Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen7
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. September 2009
Den britischen Inseln mangelt es nicht an Exzentrikern, aber Julian Cope ist selbst unter diesen eine Ausnahmeerscheinung - oder kennen wir sonst noch jemanden der nach einer erfolgreichen Pop-Karriere (mit Teardrop Explodes) beginnt, die druidische Vergangenheit Grossbritanniens zu erforschen, Bücher über die Vorzeinsteit zu schreiben und quasi nebenbei zur führenden Krautrockkoryphäe der Welt zu werden? Aber das Musikmachen hat er deswegen glücklicherweise nicht aufgegeben, sei es mit den Gitarrendröhnern von Brain Donor oder kürzlich mit dem typisch extravaganten Black Sheep-Album.
Immer hörenswert, wenn auch gelegentlich angewiesen auf einigen Goodwill seitens leicht überforderter Hörer, war der Mann selten so gut wie auf dem 1991er Album Peggy Suicide. Eine Art von losem Konzeptalbum zum Thema ökologischer und sozialer Kollaps ist es nicht nur thematisch (leider) noch immer aktuell sondern überzeugt auch musikalisch heute wie einst, zumal es einige der denkwürdigsten Songs aus Copes langer Karriere enthält, darunter die beste Nummer zum Thema AIDS überhaupt, das epische "Safesurfer", das funkige "East Easy Rider" und das durchgeknallte "Hanging Out & Hung Up On The Line". Musikalisch ungeheuer abwechslungsreich und abenteuerlich, mit Elementen von Spacerock über Pop, Funk und Gitarrenrock zu Experimentellem bietet Peggy Suicide vielleicht das beste Gesamtbild der facettenreichen Gestalt Julian Cope überhaupt. Dieses neue Reissue bringt zusätzlich noch einige interessanten Raritäten und klingt deutlich besser als das katastrophale Jehovakill-Remaster von 2006 befürchten liess - massive Empfehlung!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2003
Julian Cope zählt für mich mit zu den größten Pop-Genies der 80er und auch 90er Jahre. Nicht zuletzt dieses Album streicht dies heraus. 19 Songs auf allerhöchstem Niveau. Pop, Wave, Blues, Psychedelia, irgendwo auch Zappa-Anleihen. Einfach genial. Nicht zuletzt war dieses Album aber auch der Beginn von Julian Copes Abkehr vom Kommerz. Alle späteren Alben sollten bis zum heutigen Tage nur noch was für wahre Freaks des Arche-Drude sein und werden. Wer also einen echten Überblick über das inzwischen viele Alben umfassende Werk Copes haben möchte, dem sei dieses Album besonders empfohlen. Peggy Suicide ist ein echter Meilenstein der Pop-Geschichte.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2008
Peggy Suicide is an album of incredible variety and scope, especially the rhythmic textures & the impressive array of guitars. The arrangements are innovative and the music melodious. The opener Pristeen is a tuneful ballad with extraordinary guitar sounds, followed by Double Vegetation, a brooding number with nervous rhythms. The tender Promised Land starts out as a folkie rumination, turning into a rock ballad as the guitars enter for a powerful build-up.

The uptempo rock song Hanging Out & Hung up on the Line is reprised later in the atmospheric Hung up & Hanging out to Dry with its long instrumental introduction. There are two anti-road songs, the funky East Easy Rider and Drive, She Said, a mid-tempo rock ballad with lovely vocal arrangements. Julian sure didn't like the road. Safesurfer opens with tormented guitars and in its tempo shifts display lovely mini-moog & piano.

The percussive If You Loved Me At All is a catchy track with symphonic keyboards, massed acoustic guitars later joined by electric ones, and considerably less gravitas than the others. There are two songs that explore overt psychological themes, the jittery track You with its unusual baritone sax and the appealingly melodic Head, whilst the buoyant Beautiful Love is spiritual & uplifting with its joyful trumpet. The American Lite, a stirring love song, and Las Vegas Basement are tender ballads with beautiful melodies.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2004
"Peggy Suicide" ist die ultimative Alternative - Rock Platte. Kennt Ihr das, wenn man eine Platte kauft, die dann sein Leben verändert ? So war es bei mir in diesem Fall.
70+ Min. gefüllt mit tollen Melodien, hervorragenden Gitarrensounds ( Wah - Wah lässt grüßen ), schönen Synthieklängen ( Omnichord, Minimoog ), und einfach ein nicht zu beschreibender Spirit, der sich wie ein roter Faden durch die 4 Phasen der Scheibe zieht.
Wer diese CD nicht kauft, obwohl er Rockmusik aus GB mag, ist selbst Schuld.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2015
Zur Qualität der Musik will ich an dieser Stelle nichts sagen, es gibt genügend kompetente Beiträge über dieses geniale Album. Ich besitze die Erstauflage auf CD, die für damalige Verhältnisse ordentlich klingt, wenn auch etwas Geschmeidigkeit und Offenheit fehlt. In der frühen "Digitalzeit" gab es weitaus schlimmere Aufnahmen. Die De Luxe Edition ist leider ein Rückschritt. Die Absicht, mehr Räumlichkeit und Frische in den Klang zu bekommen, is offenkundig, äußert sich aber leider in einem diffus-zischeligen Klang, der über ein gute Anlage keine Freude macht. Ich meine, geradezu Artefakte zu hören, da hat wohl jemand ein bisschen zu kräftig an den Reglern gedreht. Sei's drum: habe mir die alte - bessere - Aufnahme nun mit in die schicke neue Hülle gelegt, weil sie im Vergleich einfach deutlich realistischer klingt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2002
Der Mann hat ja schon jede Menge merkwürdige Musik aufgenommen, mal völlig daneben, dann wieder clever und ohne zu zögern geklaut. Diese CD bringt Cope so kompakt und zugänglich wie schon lange nicht mehr. Dem aufmerksamen Hörer wird einiges bekannt vorkommen. Manches als Zitat, manches als Fake. Aber egal: Cope rockt das Haus mit den tollen Songs auf diesem Album. Kaufen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2008
Julian Cope ist eigenwillig, etwas abgespact, aber dennoch eingängig. "Peggy Sucicide" hat sowohl POPappeal als auch trippige Psychedelic-Elemente. Flotte Rockpassagen wechseln mit Wah-Wah-Wahnsinn.
Und trotzdem passt alles. Wunderbare Refrains galore, pumpende Bässe.

Wahrscheinlich sein bestes Album... Oder doch Jehovakill ?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
8,99 €