Kundenrezensionen


3 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A captivating tale about responsibility, love and hate
"The pillars of the world" tells the story of a young witch who is shunned as an outsider by the people of her village. Similiar to the witches in the "Black Jewels" trilogy witches in this world have an obligation to serve the land on which they live. During the story this makes them the focus of the attention of both the inquisitors and the Fae...
Veröffentlicht am 11. November 2001 von Amazon-Kunde

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plump
Die Fae leben in der perfekten Welt von Tir Ailann und betreten nur selten das Reich der Menschen. Aber irgendetwas lässt Teile von Tir Ailann im Nebel verschwinden und alle Fae, die in diesen Gebieten wohnen, sind verloren. Auf der Suche nach Rettung stoßen die Fae auf Mythen über das Haus von Gaian und die Pfeiler der Erde. Aber niemand weiß, wer...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2006 von hwm


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A captivating tale about responsibility, love and hate, 11. November 2001
Von 
"The pillars of the world" tells the story of a young witch who is shunned as an outsider by the people of her village. Similiar to the witches in the "Black Jewels" trilogy witches in this world have an obligation to serve the land on which they live. During the story this makes them the focus of the attention of both the inquisitors and the Fae.
The story moves along with quiet determination, concentrating nicely on the main characters and their relationships. While it certainly isn't a light tale it is not quite as dark and violent as the "Black Jewels" trilogy. Towards the end the story picks up in pace and finally comes to a rather satisfying ending. I highly recommend this book to anyone liking strong characterizations and a new twist to old cliches like fairies and the small folk. Another point in favor is that this book stands very well for itself even though it is not impossible that there might be a sequel. So if you're a bit tired of all the trilogies and series' that seem to dominate the genre this one is certainly worth the money.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 1 einer spannenden Trilogie, 21. Juni 2004
Von Ein Kunde
"Pillars of the World" ist Teil 1 einer Trilogie (Band 2: "The Shadows and the Lights", Band 3: "The House of Gaian"), kann aber auch für sich gelesen werden.
Wie die "Black Jewels"-Trilogie ist das Buch gleichzeitig extrem spannend. Die Figuren werden in allen Facetten ausgeleuchtet, und es fehlt nicht an einer Liebesgeschichte. Dennoch ist das Buch völlig anders im Charakter: War die "Black Jewels"-Trilogie Dark Fantasy, ist dies Light Fantasy par Excellence.
Zur Geschichte: Seit Generationen bewachen immer drei Hexen (die Jungfrau, die Mutter und die Krone) heilige Stätten, die voll von Magie und magischen Wesen sind. Die Hexen selbst verfügen über Elementarmagie (Feuer, Luft, Erde, Wasser). Aus dem Nachbarland kommen nun aber fanatische Priester (das einzige Manko an diesem Buch: diese Bösewichte sind etwas zu einseitig böse), machen Stimmung gegen die Hexen und lassen sie schließlich umbringen.
Diesen Bösewichten sind auch die Mutter und die Krone einer heiligen Stätte zum Opfer gefallen, so dass die junge Hexe Ari sich dort allein und schutzlos durchkämpft.
Ari selbst verliebt sich in einen Feenprinzen. Genauer gesagt, nicht nur einen, sondern DEN Feenprinzen: den Herrn des Feuers.
Wird er Ari helfen?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plump, 5. Oktober 2006
Die Fae leben in der perfekten Welt von Tir Ailann und betreten nur selten das Reich der Menschen. Aber irgendetwas lässt Teile von Tir Ailann im Nebel verschwinden und alle Fae, die in diesen Gebieten wohnen, sind verloren. Auf der Suche nach Rettung stoßen die Fae auf Mythen über das Haus von Gaian und die Pfeiler der Erde. Aber niemand weiß, wer oder was diese Pfeiler sind und was sie mit dem Zerfall von Tir Ailann zu tun haben

In der Welt der Menschen macht der Großinquisitor Jagd auf Hexen und alle anderen magischen Wesen. Auch Ari leidet unter der wachsenden Feindseligkeit ihrer Mitmenschen, bemüht sich aber trotzdem die alten Traditionen und Riten fortleben zu lassen und das Land zu beschützen. Unwissentlich hält die junge Hexe den Schlüssel zu den Pfeilern der Welt in ihren Händen und als die Fae in ihr Leben treten, verändert sich ihr Leben für immer ...

Als riesengroßer Fan der Black Jewels war ich sofort Feuer und Flamme, als ich von Bishops neuem Zyklus erfuhr (Tir Ailann Trilogy: PILLARS OF THE WORLD, THE SHADOWS AND THE LIGHT, THE HOUSE OF GAIAN). Schon bald beschlich mich ein unbehagliches Gefühl: Alles wirkte so bekannt und doch so – anders?? In der einen oder anderen Form kannte ich alle Charaktertypen aus den BJ, nur übte keiner von ihnen deren Faszination auf mich aus. Sie wirken platt und stereotyp und werden auf plumpe Art und Weise dazu missbraucht, die feministischen Ansichten der Autorin zu propagieren. Die Bösen kann man dadurch identifizieren, dass sie Frauen- und Hexenhasser sind. Sie sind durch und durch böse, Reue oder Zweifel kennen sie nicht. Trotz ihrer Bösartigkeit schaffen sie es nicht, ein Gefühl der Bedrohung im Leser zu erzeugen. Sie sind derart zweidimensional, dass sie lächerlich wirken.

Hingegen ist das wichtigste Wesensmerkmal eines "guten" Mannes, dass er einer Frau ergeben ist und alle Frauen und Hexen unterstützt. Der Prototyp ist Neal, ein absoluter Pantoffelheld, der Ari zutiefst zugetan ist. Dass alle Hexen (und die meisten Frauen) gut sind, versteht sich von selbst. Im Laufe der Trilogie führt das dazu, jedes Weiblein sein Männlein kriegt. Ari entspricht dem Idealbild einer Hexe: selbstlos, mitfühlend und intuitiv. Sie hat keinerlei Ecken und Kanten, die sie interessant machen könnten und wird in Band zwei und drei zu einem sekundären Charakter degradiert.

Die Handlung hat durchaus Potential, schwächelt aber und am Ende der Trilogie wird einem das ganze Ausmaß ihrer Unsinnigkeit klar (wenn es Hexen gibt, die so mächtig sind, dass sie nur mit dem kleinen Finger wedeln müssen und der Feind ist besiegt, warum tun sie es nicht?).

Auch der Humor und die Romantik, die mich in den BJ so begeistern konnten, wirkten plötzlich plump und deplaziert. Sämtliche Scherze werden hunderttausend Mal wiederholt, sodass man sie nicht mehr lesen kann.

Die Tir Ailann Trilogy ist nicht so viel anders als die Black Jewels. Es ist offensichtlich, dass Bishop ihr Erfolgsrezept kopieren wollte und als neues Thema Hexenverfolgung auswählte. Was den entscheidenden Unterschied ausmacht, ist, dass die neue Trilogie handwerklich plump und unausgegoren ist. Es wird nur Leser(innen) gefallen, die explizit nach feministisch angehauter und zugleich romantisierender Fantasy suchen. Diesen sei auch Marion Z. Bradley, Maria Snyder, Diana Mercalles, Elizabeth Haydon, Dawn Cook und Elizabeth Kerner empfohlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen