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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2015
Ein schönes Album von Olli Schulz. Eines seiner frühen Werke. Einige sehr schöne Lieder isnd dabei, die Qualität ist noch nicht die beste. Ich kann dieses Album für Schulzinteressierte nur empfehlen.
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am 27. Mai 2014
Die CD klingt echt richtig gut, hat tollen Sound und hat eben noch den Klang nach echter handgemachter Musik. Das Nachfolgealbum SOS hat mir persönlich besser gefallen, aber insgesamt klingt "Es brennt so schön" wirklich gut und wirklich nach Olli Schulz. Highlights auf dem Album sind für mich "Ab jetzt tut's nur noch weh" und "Wenn die Sonne wieder scheint", das beste Stück in Hinblick auf Musik und Text ist aber "So lange einsam".
Wenn man die Musik von Olli Schulz mag, sollte man ihn unbedingt live sehen, kann ich nur empfehlen.
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am 15. Juni 2015
Das ist noch kein Oli Schulz, hier wurde ihm viel vorgelegt was er befolgen musste. Eigentlich sehr schade, weil ein paar Texte echt gut sind.
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am 16. April 2010
Da sich der Olli mal wieder selber übertroffen. Natürlich kann nicht geleugnet werden, dass dieses Album ein bisschen vom Olli Schulz Sound der Vorgängeralben verloren hat, allerdings wird dies durch seine unglaubliche Kreativität und lyrische Vielfalt mehr als nur kompensiert. Vor allem einzelne Titel wie "Geheimdienst, Bibo und Isabell" stechen hevor, doch auch der Rest kann überzeugen.

Also wer die Vorgänger mag, wird mit Sicherheit auch dieses Album gerne zu Hause haben.

Doch auch für Olli-Neulinge ist genau dieses Album der perfekte Einstieg.
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am 14. März 2009
Viele messen ihren Lieblingskünstler an vorrangegangenen Werken und sind dann unzufrieden, weil jenes schlechter ist oder dieses kürzer kommt.

Ich ertappe mich bei diesem Produkt tatsächlich das erst mal selbst dabei. Es ist zweifelsohne Olli Schulz, auch ohne den Hund Marie, aber es ist auch ein Stück weit mehr (oder weniger) Olli Schulz als noch auf "Warten auf den Bummerang". Jedenfalls wird hier viel experimentiert und verschnörkelt (z. B. das Ende von "So lange einsam", welches ansonsten ein Supersong ist) wo auf den alten Scheiben mehr schnurstracks auf die Fresse getextet und gespielt wurde. Und hier werden sich wie immer die Geister scheiden. Auf eben jenem Album gab es damals auch einen experimentellen Track ("Keiner hier bewegt sich") aber auch der konnte sich durch einiges Hören so richtig in meinem Herzen festsetzen.

Hier weiss ich es nicht. "Ab jetzt tuts nur noch weh", "All you can eat" und "ewig leben" muten doch ein wenig schwer verdaulich an gerade im etwas erdrückenden Sound, überzeugen aber natürlich mit der gewohnt großen Lyric.

Ansonsten gibts die Nummern natürlich auch, die schon auf dem "beigen Album" oder auf "Brichst Du mir das Herz, dann brech ich dir die Beine" durchaus ihren Platz gefunden hätten.

Für Olli-Einsteiger nur bedingt zu empfehlen, für Fans und Liebhaber von relativ anspruchsvoller Musik aber derbe zu empfehlen, daher 4 Sterne.

Anspieltips: "Geheimdienst", "So lange Einsam", "Mach den Bibo" und "Bloß Freunde"
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am 21. März 2009
Ollie schulz' erstes Album ohne seinen Hund Marie wirkt glatt und überproduziert.Es passen nicht mehr die ganzen Lieder wunderbar zusammen,
dieser besondere Sinn für Humor und Zusammenhänge blitzt seltener auf als auf den Vorgängeralbum wie z.B.das geniale Bumerang.Es sind oft nur noch einzelne Schlagwörter um die dann mit viel Brimborium und Gedöns das Lied gebastelt wird.
Für mich die einzige Ausnahme:Nur Freunde.
Definitiv sehr guter Deutschpop,aber Ollie Schulz hat schon bewiesen,das er es besser kann.
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am 19. März 2009
Olli Schulz schlägt jetzt noch fester zu. Mit beiden Fäusten gibt es dieses Mal den K.o.-Schlag ohne den zeitlich verhinderten Hund Marie, dafür aber mit Walter Schreifels, Gisbert zu Knyphausen, Lee Buddah und Bernd Begemann im Team. Mit Blut an den Handschuhen präsentiert Olli Schulz die Ergebnisse seines jahrelangen Trainings, das er etappenweise in Hamburg mit Swen Mayer und in Berlin mit Moses Schneider absolvierte und auf Platte bannte. In Höchstform tanzt Schulz den in Adrenalin getränkten Bibo, der mit Sinnlosigkeit in den Ring des Bundesvision Song Contest 2009 trat und den fünften Platz nach dem ersten Schlagabtausch erreichte. Weiter in den vorderen Plätzen positionieren sich die in die Tiefe gehenden Songs, wie das den harten Alltag abbildende 'All You Can Eat' oder das schmerzverliebte Gesicht, das 'Wie Sie' abzeichnet. Dabei bringt die Sonne wieder ein pointiertes Lächeln auf die blutenden Lippen von Olli Schulz, der in knallhartem Training elf Runden in Bestform präsentiert, bevor er in Bonusrunde zwölf zum finalen Knock-out ansetzt, der nachhaltig den Kopf durchdringt und langlebige Abwechslung nachhallen lässt.
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am 19. März 2009
Natürlich ist Olli Schulz einer der ganz Großen. Das Album ist grundsätzlich auch nicht schlecht, aber an die Klasse von "Bumerang" oder "Brichst zu mir das Herz" kommt es nicht an. Textlich zwar immer noch sehr schön und clever fehlt musikalisch einfach der typische Olli-Ohrwurm-Charakter. Grade da wo die Texte sehr feinfühlig sind, holzt die Countrygitarre unpassend dazwischen oder geht die Songstruktur total flöten.
Wie gesagt, trotzdem gut aber unter dem, was Olli eigentlich ausmacht.

Anspieltipps:
Bloss Freunde
Isabell
Ab jetzt tuts nur noch weh
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am 8. Juni 2009
Eine enorme Vebesserung hat der Herr Schulz hier geschafft. Auch wenn der Witz die Texte nun weniger beherrscht, so sind das doch schöne Geschichten. Tollste Textzeile: "Aber lieben werde ich dich nie. DOch ich bleibe bei dir - du siehst aus wie sie." Kunstvoll und sogar böse. Musikalisch gelungen abwechslungsreich. Und mit "Bibo" ist der Hit des JAhres drauf.
Insgesamt gefällt mir die Platte sogar noch ein bisschen besser als die neuesten Werke der Van-Cleef-Kollegen Kettcar und Tomte. Wenns auch irgendwie anders ist.
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am 25. Juli 2009
Also das war nun wirklich ein richtiger Knaller. Olli Schulz - erst kürzlich mit einer veritablen Bühnenshow beim German Song Contest auf Stefan Raabs Bühne präsent, erweist sich auch als Studiorocker als Musiker der Extraklasse. Witzige bis nachdenkliche Texte und ein grundsolider Drive mit allen Facetten des klassischen Rock versehen verbinden sich zu einem unverwechselbaren Sound. Da gehen hamburgische Nonchalance und zeitgenössische Poesie eine wundervolle Liaison ein. Weiter so, Olli!
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