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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen65
4,2 von 5 Sternen
Stil: für Nikon (mit OS)|Ändern
Preis:232,99 €+ 3,99 € Versandkosten
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Verführt duch den sehr günstigen Preis habe ich mir dieses Objektiv bestellt, obwohl ich mir 1997 geschworen hatte: "Nie wieder Sigma!" (4 Sigma-Objektiv-Käufe bis dahin, mit keinem zufrieden, alle wieder zurückgegeben oder verkauft). Das 18-50er OS, das mir Amazon dann lieferte, bestätigte meinen früheren Entschluß, denn der Bildstabilisator des neuen Sigma funktionierte nur hin und wieder. Allerdings zeigte sich nach den ersten Testaufnahmen eine sehr ordentliche Bildqualität, so daß ich das Objektiv umtauschte. Ein Lob an Amazon: 3 Tage später hielt ich ein neues, nunmehr funktionierendes 18-50er OS in der Hand. Meine Beurteilung nach den ersten Testaufnahmen:

Mechanisch ist das Objektiv sehr ansprechend, insbesondere der Zoom-Ring läuft richtig sahnig (was Nikon nicht immer hinkriegt - Beispiel: Die sehr ruppige Zoomverstellung beim 24-120 er VR). Auch finde ich die Zoominnenverstellung des Sigma ohne Teleskopauszug prima, denn wo kein Teleskop, kann auch nichts wackeln. Das Bajonett des Sigma geht allerdings etwas zu stramm.

HSM funktioniert mit leichten Knackgeräuschen beim Fokussieren (Nichts Dramatisches) und ist genau. OS geht völlig geräuschlos in die Halteposition und wieder heraus, verabschiedet sich dann aber aus einer Art Bereitschaftsposition nach einigen Minuten bzw. beim Ausschalten der Kamera mit einem leisen Klacken. Bei Nikon ist es umgekehrt: geräuschloser AF-S, leises Betriebsgeräusch des VR. Fazit insoweit zum Sigma: Funktion einwandfrei - ABER die Bereitschaftsfunktion des Sigma-OS geht recht verschwenderisch mit den Stromreserven um (auch ohne Auslösungen), so daß sich bei dem Sigma empfiehlt, einen Reserveakku einzupacken bzw. die Kamera in längeren Fotopausen auszuschalten. Bei keinem meiner gut ein Dutzend Nikon-Objektive konnte ich einen soch erhöhten Stromverbrauch feststellen.

Optisch ist die Linse für die Alltagsfotografie sehr gut. Schärfe und Kontrast sind gut.Die typische tonnenförmige Verzeichnung in WW-Position ist erträglich und geringer als bei meinem 18-70er Nikkor. Die sichtbare Vignettierung in WW-Position interessiert mich nicht, da ich ohnedies alle Bilder auf 16:9 zurechtschneide und somit idR die Ecken wegfallen. Erfreulich auch, daß es keine gravierenden Farbabweichungen zu meinen Nikkoren gibt; das war einer der Punkte, die mich bei meinen früheren Sigma-Objetiven massiv gestört haben.

Fazit: Ein prima Objektiv, für den Preis sogar sensationell. Wer noch keine geeignete Optik für den Weihnachtsmarkt nächstes Jahr hat, sollte unbedingt zuschlagen! Wegen der sigmatypischen Endkontrolle durch den Verbraucher und der Stromverschwendung gibt es von mir allerdings einen Punktabzug.

Nachträgliche Anmerkung: Wenn ich von "keinen gravierenden Farbabweichungen zu Nikon-Objektiven" sprach, bedeutet das nicht, daß "KEINE" vorhanden sind. Die sigmatypischen Abweichungen, nämlich kühlere Farbtendenz und etwas sparsamere Farben sind vorhanden, aber nicht sehr dominant.
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am 29. August 2009
Dieses neue Standard-Zoom von Sigma ist mit dem neuen Bildstabilisierer ausgestattet. Dieser fällt, im Gegensatz zu anderen Objektiven, geräuschlich überhaupt nicht auf - jedenfalls nicht negativ. Er ist so leise, dass man erst an den Fotos merkt, dass man ihn aus oder an hatte. Auch die Verarbeitung macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Der Autofokus ist schnell und effektiv. Zwar dreht sich der Fokusring mit; dies macht mir allerdings nichts aus, da ich sowieso die Hand am Zoomring halte. Es lassen sich sehr scharfe Fotos damit erstellen (mit/ohne AF). Auch im Makrobereich gibt es keine Probleme - dann sollte man aber eher manuell scharf stellen. Letztendlich gibt es also nichts negatives zu berichten (wie Verzeichnungen, Verarbeitung oder Unschärfe). Ich kann dieses Objektiv (bzw. die OS-Serie) ohne Vorbehalte empfehlen.
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am 1. Januar 2010
Ein sehr gutes Objektiv. Wer ein lichtstarkes Standardzoom als Ersatz für seine Kit-Linse sucht,ist hiermit bestens bedient.
Immerhin hat man eine Anfangslichtstärke von F2,8.Bis zur 50mm Brennweite 4,5. Das sind ja gerade mal eine volle und 1/3 Blendenstufen! Sehr gut geeignet für schlechte Lichtverhältnisse und z.B. Kopfportraits. aber auch Landschaft, Städte, einfach eine Linse, welche man sehr vielseitig einsetzen kann.Dann der HSM. Sehr schell und sehr leise. Der OS arbeitet prima. Kaum bis garnicht zu hören. Dachte erst er funktioniert nicht,aber wenn das Sucherbild stabilisiert wird, spürt man ihn schon. Und es macht kurz und leise "klack". 3-4 Blenden-, bzw. Belichtungsstufen sind locker drin! Ganz tolle Haptik. sehr gute Verarbeitung! (Da kann sich C. mal eine Riesenscheibe abschneiden).Da klappert und wackelt rein gar nichts!!. Ganz toll und auf der Höhe der Zeit: Der Tubus fährt beim zoomen NICHT aus!! Das Objektiv verändert seine Länge weder beim zoomen, noch beim fokussieren.(Innenfokus). Die Frontlinse dreht sich auch nicht mit. Gegenlichtblende wird mitgeliefert. Und das für den Preis!
Verzeichnungen, CA s wirklich sehr minimal, da muß man schon am PC auf 100% Ansicht gehen,um da etwas zu entdecken.(kann man ja mit schon mit jeder kostenlosen Software schnell und einfach korrigieren). Sehr gute Detailauflösung.
Die Linse macht einfach nur Spaß!!! Absolute Kaufempfehlung.
Kaufen und Freude haben.

Gruß deefbi
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am 30. November 2009
Ich verwende dieses Objektiv an einer Nikon D90, die ja bekanntlich von Haus aus eine sehr hohe Bildqualität ermöglicht. Ich bin von den Leistungen dieses Objektivs sehr angetan. Zunächst empfinde ich die Verarbeitungsqualität als sehr gut, das Material hat eine wirklich gute Haptik. Es ist innenfokussierend, was für den Einsatz von Filtern wichtig ist. Es ist schnell und beim Fokussiervorgang leise. Vor allem aber gefallen mir die Bilder, die ich mit diesem Objektiv machen kann. Bislang fast alle im Haus, zumeist ohne Blitz bei eher schwacher Beleuchtung (typisches Winterwetter). Da passt die folgende Kombination: Objektiv mit hoher (2,8) bis guter Lichtstärke (4,5) plus Stabilisator und dann noch die eigentliche Stärke des D90 Sensors: Rauscharmut. Ergebnis sind Bilder, die mich immer wieder positiv überraschen. Insbesondere in Anbetracht des günstigen Kaufpreises plus der Möglichkeit der 3-Jahres-Garantie von Sigma (bei Online-Registrierung nach Kauf)sprechen eindeutig für einen Kauf.
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am 31. Oktober 2013
Ich habe die Pentax Version für meine Pentax K20D gekauft, welche nun mein (leider) teildefektes DA 18-55 AL WR ersetzt.

Die Verarbeitung des Objektives ist für den Preis ausgesprochen gut, das Finish ist schon fast auf Sigma EX Niveau. Die Optische Ausstattung beinhaltet drei Asphären sowie zwei SLD Elemente.
Mechanisch spielt das Objektiv auf gehobenem Niveau. Brennweiten- und Fokusring laufen weich und ohne zu hakeln. Leider muss man den HSM entkoppeln (AF->M), bevor man manuell fokusieren kann. Da ist der Pentax User natürlich durch Quick-Shift verwöhnt.
Diese Tatsache und die im Gegensatz zum Pentax Kit fehlende WR Ausstattung, lassen das Sigma knapp am 'Perfekt' vorbeischrammen. Aber gut, dafür bietet es andere Vorzüge.

Der AF arbeitet recht zügig und ist dabei, HSM typisch, schön leise und trifft recht zuverlässig. Klar, es gibt schnellere Linsen, z.b. das Pentax FA 28-70/4, allerdings mit dem Nachteil der Geräuschentwicklung. Auch andere HSM Optiken, z.b. die aus der EX Reihe sind teilweise einen gehörigen Tick schneller. Alles in Allem jedoch, finde ich die Geschwindigkeit OK und in Anbetracht des Preises sehr angemessen.

Den OS (Optical Stabilizer) nutze ich hingegen so gut wie nie, bzw. den etwas Stromsparenderen Pentax eigenen SR. So ein OS im Objektiv, vor allem in diesem Brennweitenbereich(!), ist meiner Meinung nach eher was für Kamerabodies, die keine eigene Stabilisierung mitbringen.
Bei Tele-Brennweiten ab 70mm macht ein OS im Objektiv hingegen sehrwohl Sinn, da sich damit das Sucherbild ebenfalls stabilisiert. Bei einer Linse wie dieser, also bei 18-50mm ist dieser Effekt kaum wahrnehmbar.

Die Anfangslichtstärke von f2.8 ist eine nette Zugabe, leider wird sie nur von 18-22mm erreicht, darüber gehts recht schnell auf f3.2, 3.5 usw.
Aber für den Preis von ~200EUR erwartet wohl auch niemand ernsthaft eine durchgängige Blendenöffnung von f2.8.

Die Abbildungsleistung ist auf hohem Niveau. Bereits bei Offenblende ist es gut brauchbar, abgeblendet bildet es sehr scharf ab. Allerdings sollte man nicht unbedingt über f9 hinausgehen, denn ab diesem Bereich baut es langsam wieder ab wie ich finde.
Optische Verzeichnungen halten sich ebenso wie CA's in Grenzen. Bessere Leistung gibts auch hier wieder nur für mehr Geld. Die Randschärfe könnte allerding ein wenig besser sein.

Das Gewicht ist natürlich etwa höher, als das der meisten Kit-Linsen. Schon allein wegen des größeren Durchmessers der Glaslinsen, als auch aufgrund der verbauten Technik (HSM Micromotor, OS System).

Vorteilhaft ist die Innenfokussierung sowie der interne Zoom. Somit verändert das Objektiv seine Länge nicht und die Frontlinse dreht sich, wie bei vielen günstigeren Objektiven nicht mit.

Ein weiterer Vorteil ist die erweiterte Garantiezeit von insg. drei Jahren. Hat man sein Objektiv nach dem Kauf beim Hersteller dafür angemeldet, bekommt man umgehend eine Garantie-Urkunde über diese Erweiterte Herstellergarantie. Ein echter Mehrwert!

Alles in allem ein sehr guter Ersatz für die Kit-Linse, ja fast schon ein kleines Upgrade.
Wer mehr möchte greift zu den Lichtstärkeren EX Objektiven, bzw. den Tamron SP Modellen mit durchgängiger Lichstärke. Alle die nicht mehr wie ~200EUR ausgeben wollen/können, bietet das Sigma 18-50 DC OS HSM 2.8-4.5 einen sehr guten Gegenwert fürs Geld.

Für die gebotene Leistung, sowie für das ausgezeichnete Preis/Leistungs Verhältnis, vergebe ich volle 5 Sterne :)
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am 9. Mai 2012
Das Sigma 18-50mm ist das perfekte "immer drauf" Zoom-Objektiv.
Es hat einen Brennweiten-Bereich, in dem ca.90% aller Fotos
geschossen werden. Die sehr große Anfangsblende von 2,8 in
der 18mm Weitwinkelposition erlaubt gute Reserven bei schlechten
Lichtverhältnissen.
Der HSM (Hypersonic)Ultraschall-Autofocus ist technisch ausgereift,
funktioniert perfekt und bedarf keiner Verbesserung mehr.
Er fokussiert in Millisekunden, und erzeugt für den Menschen
nicht hörbare Geräusche.(Man hört nur die Rotor+Stator Einheit,
die im Inneren des Objektives die Linse verstellt)!
Ich habe mir das Objektiv gekauft als kleine,leichte Alternative
zum 24-70 2,8 EX DG. Dieses habe ich vorher für den Großteil
meiner Aufnahmen genutzt. Es war mir jedoch viel zu unhandlich.
Es bringt stolze 740g auf die Waage und ist mit ausgefahrenem Tubus
(ohne Streulichtblende) 165mm lang. Wenn man einen ganzen Tag lang
mit dem Gerät unterwegs ist, dann sucht man schnell was kleineres.
So bin ich zum 18-50mm F2.8-4.5 DC OS HSM gekommen. Es wiegt nur
395g und hat eine Baulänge von nur 88,5mm. Da es ein "innenfokussiertes"
Objektiv ist, verändert es beim zoomen seine Baulänge nicht einmal.

Der eingebaute Bildstabilisator(OS)macht meiner Meinung nach bei diesem
Objektiv keinen Sinn,da man bei 18mm bis 50mm mit Verschlußzeiten
von mindestens 1/30s bis 1/60s arbeitet. Bei diesen Zeiten(Kehrwert-Regel)
kann man die Kamera noch locker von Hand halten "ohne" zu verwackeln.
Muß länger belichtet werden, wird eh das Stativ genutzt.

Was mir nicht gefällt ist, das sich der Zoomring zu schwer drehen lässt.
(Wer einmal ein "weißes" Canon L Objektiv gedreht hat, weiß wovon ich spreche ,-)
Und es liegt leider keine Tasche bei.Das ist bei anderen Sigma-Objektiven so üblich.

Fazit : für 200 Euro bekommt man ein super "Allround"Objektiv für fast alle Situationen
Ein perfektes Reiseobjektiv. Es hat eine tolle Abbildungsleistung, und ich konnte weder
Verzeichnungen noch chromatische Aberrationen feststellen.Es ist leicht und klein.
Autofokus perfekt.Bildstabilisator Quatsch.Leider keine Tasche, aber "mit"
Streulichtblende--Super--
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am 31. Dezember 2012
Ich benutze dieses Objektiv an einer SLT-A33 und SLT-A77.
Nach einem Vergleich habe ich mich für den Kauf des Sigma OHNE Stabilisator entschieden!
Gründe: Abbildungsleistung noch besser, weniger Stromverbrauch.

Zum Objektiv:
++ Verarbeitung hochwertig
++ schneller, sehr genauer und leiser Autofokus
++ keine Längenänderung des Objektives beim Zoomen
++ Innenfokusierung
++ Abbildungsleistung
+ nur bei unter 19mm leichte Vignettierung an den Bildecken
++ Preis-/Leistungsverhältnis ausgezeichnet

Bin sehr zufrieden mit dem Teil!

Zusatz-Info zu meinem Objektiv:
Sigma 86C962 / EAN 0085126928865 / Aufkleber "α65, α77 compatible"
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am 4. Mai 2013
Das Objektiv wird an einer Pentax K-30 verwendet.

Verarbeitung:
Das Objektiv ist sehr sauber verarbeitet. Das Plastik wirkt hochwertig. Spalte und Maße sind konstant gleich.
Zoom und Schärfering haben genau den richtigen Widerstand und bewegen sich gleichmäßig.
Lediglich das Aufsetzen auf dem Bajonett geht etwas schwer ist aber kein Problem.

Bildleistung:
Die Schärfe des Objektives ist phenomenal. Mein 18-135 gehört zu den guten seiner Serie und hat schon eine sehr gute Schärfeleistung.
Aber dieses Objektiv legt noch eins drauf! Die Schärfe ist wirklich gut.
Ich habe sie aufgrund anderer Rezensionen auch in verschiedenen Bildbereichen getestet und es passt.

Die Farbwiedergabe ist sehr kraftvoll, wirkt dabei aber immer noch natürlich. Sehr warm und angenehm.

Das Bokeh ist gleichmäßig und weich.

CA konnte ich bis jetzt keine feststellen.

Autofokus:
Sehr schnell und sehr leise. Der Ring dreht dabei mit.

Zoom:
Leichtgägngig und präzise. Sehr schön finde ich, dass der Zoom komplett innen stattfindet und sich das Objektiv in der Länge nicht verändert.

Foto: siehe Beispielbilder

Fazit: Glück gehabt und zufrieden.
Für 125€ das perfekte Standardzoom für Städte und Veranstaltungen.
In Kombination mit einem WR Objektiv für Abenteuer das perfekte Doppelpaket!
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am 16. August 2012
Wie wohl schon aus den Daten ersichtlich, kein Weltklasse-Objektiv, aber dafür natürlich auch um einiges günstiger
als zum Beispiel ein EF 17-40L.
Da ich die Lichtstärke eher nur im Weitwinkel brauche, konnte ich ein paar Euro zum Tamron 17-50 sparen.
Dafür gibst noch den netten HSM von Sigma, der recht schnell und leise ist, jedenfalls viel leiser als die Canon Nicht-USM-Objektive;)
Die Verarbeitung finde ich für die Preisklasse absolut gut und Innenfokussiert ist die Linse auch noch:).
Wer das Tamron 17-50 2.8 nicht unbedingt braucht, einen Zwischenschritt in Erwägung zieht oder dieser unvermeidlich ist, ist mit
diesem Objektiv gut bedient.
5 Sterne, weil ich kein L für diesen Preis erwarte und ähnliche EF/EF-S Objektive mehr kosten, für mehr Plastik.
Nix für Profis, aber ob die Amazon-Rezessionen lesen....;)
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am 25. Januar 2013
Vorweg: Ich nutze das Objektiv hauptsächlich an einer Canon EOS 650D. Da es vor sich vor allem mit dem 18-55 Kit-Objektiv von Canon vergleichen lassen muss, gehe ich auch darauf ein.

Ich hatte das Kit-Objektiv nur einen Tag, fand aber vor allem die Lichtstärke etwas knapp, da ich oft bei schwächerem Licht fotografieren muss. Somit habe ich es weggegeben. Neben einigen vorhandenen Festbrennweiten suchte ich dann aber doch ein brauchbares aber günstiges Zoom-Objektiv, weil es manchmal doch komfortabler ist.

Für mich der größte Pluspunkt gegenüber dem Kit-Objektiv sind die durchweg immer etwas bessere Lichtstärke, die letztlich auch für bessere Fokussierleistung sorgt. Wo es mit dem Kit knapp wurde, ist das Sigma gefühlt immer noch souverän beim AF.
Der zweite große Pluspunkt ist die mechanische Konstruktion. Innenfokussierung, unveränderte Baulänge beim Zoomen, nichts dreht und schiebt sich äußerlich. Außerdem haben Fokus und Zoom einen angenehmen Drehwiderstand, keine spürbaren Toleranzen. Das ist alles deutlich angenehmer als beim Kit.
Außerdem ist es größer im Durchmesser und sieht einfach besser aus. Nicht dass das beim Fotografieren das wichtigste wäre, aber mit diesem Objektiv wirkt man für den durchschnittlichen Betrachter immer schon einen Tick professioneller als mit dem Kit. Für mich persönlich ist aber vor allem der haptische Gewinn sehr angenehm.
Auch sehr positiv finde ich den sehr gut arbeitenden OS. Ich habe testhalber auch schon Fotos mit 1/4 sek. aus der Hand machen können, was mich zugegeben schon etwas beeindruckt hat.

Zur Abbildungsleistung. Hier gehen die Meinungen ja auseinander. Ich möchte das so zusammenfassen. Man findet Situationen, in denen das Canon besser sein wird, ebenso gibt es Situationen, in denen das Sigma die Nase vorn hat. Ich persönlich bin sehr zufrieden und konnte mit dem Sigma gefühlt mehr gute (und korrekt fokussierte) Bilder machen - darauf kommt es ja am Ende an.

Zum Thema Video: auch an der 650D kann man mit diesem Objektiv nicht mit AF filmen. Beim normalen Fotografieren fällt das Geräusch des Fokusmotors eigentlich nie auf. Bei Videoaunahmen wird es zumindest vom internen Mikro dann doch stark aufgenommen. Weiterhin triftt der AF auch eher selten im Video-Modus. Da braucht man wohl doch ein STM-Objektiv von Canon. Konnte leider noch keines testen. Aber ich habe mit manueller Fokussierung bereits sehr schönes Material gefilmt. Wie gesagt lässt sich der Fokusring sehr angenehm drehen. Übrigens ist im AF-Modus kein manuelles Eingreifen in den Fokus möglich, anders gesagt, der Ring dreht sich beim automatischen Fokussieren mit. Beim Filmen (oder generell bei der manuellen Fokussierung) finde ich diese "feste Verbindung" natürlich gut. Für mich also eher ein Vorteil, da es zu meiner Arbeitsweise passt.

Noch etwas, das ich am Rande erwähnen will: ich habe das Objektiv aus Neugier an einer analogen Vollformat-Canon benutzt. Diese akzeptiert die Linse ohne Murren. Natürlich gibt es bei kurzen Brennweiten starke Vignettierungen. Fand ich ganz sympathisch, kann man mal machen.

Fazit: in Bezug auf den Preis vergebe ich 5 Sterne. Als Alternative zum Canon 18-55-Kit hat es Vorteile bei der Haptik und der Lichtstärke. Die Abbildungsleistung ist im Schnitt ebenbürtig. Kaufen sollte es, wer gern etwas mehr in der Hand hat, öfter bei knappen Lichtverhältnissen knipst und sein Kit-Objektiv gut los wird bzw. noch gar keines hat. Denn dann ist der Aufpreis so gering, dass es sich in jedem Fall lohnt.
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