Kundenrezensionen

90
4,5 von 5 Sternen
Das ultimative Geschenk
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78 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2009
Zur Story: Jason Stevens ist jung. Und er ist reich. Dafür musste er jedoch nichts tun, er lebt seit jeher auf Kosten des Großvaters, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht und deshalb nicht das beste Verhältnis zu Ihm hat. Nachdem der Großvater gestorben ist, treffen sich bei der Testamentseröffnung dessen Kinder, um, wie von Ihnen erwartet bzw. erhofft, mit Besitz und Reichtum "gesegnet" zu werden. Auch Jason geht widerwillig hin. Da er sich nie gut mit Ihm verstanden hat, geht er ohne große Erwartungen zu dem Treffen. Ein guter Freund des Großvaters, zugleich dessen Anwalt, eröffnet Jason folgendes: Nach Erfüllung einiger "Aufgaben" erhält Jason "das ultimative Geschenk" - mehr erfährt er nicht. Durch Videobotschaften, die der Großvater vor seinem Tod aufgenommen hat, wird Jason immer wieder vor neue Probleme und Aufgaben gestellt. Bei der Aufgabe, am Ende des Monats mit einem wahren Freund da zu stehen, der in jeder Situation zu Ihm steht, lernt er im Park die alleinerziehende Alexia und Ihre an Leukämie erkrankte Tochter Emily kennen. Die Wege der Drei kreuzen sich nun immer wieder. Letzten Endes wird Jason durch die Beiden und durch die einzelnen Aufgaben des Großvaters ein neuer Mensch.
Mein Fazit: Dieser wunderbare Film regt zum Nachdenken an. Auf das man sich wieder auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren sollte. Man kann hier lachen - und - weinen. Eine großartige Riege von Schauspielern (u. a. James Garner und mein absoluter Liebling "Abigail Breslin") machen diesen Film zu etwas Besonderem. Ich kann mich nicht erinnern, dass es dieser Film bei uns in die Kinos geschafft hat. Dies verwundert mich allerdings auch nicht, denn wir haben es hier nicht mit einem Blockbuster zu tun, sondern einem Film, der versucht, einem wieder den Blick für das Wesentliche zu ermöglichen!
Für jeden ist dieser Film mit Sicherheit nicht zu empfehlen, aber ich denke, man sollte ihm eine Chance geben.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2010
Selten, wirklich nur ganz selten, gibt es Filme wie diesen hier, die einem so viel geben können!!!!

Ein Film der einem ans Herz geht, der einen zum Nachdenken, zum Verzweifeln, zum Hoffen, zum Beten und zum Träumen anregt!!!

Wenn ein Zuschauer die Möglichkeit hätte hier und jetzt einen Preis zu verleihen, so würde ich diesem Film, zum besten Film ernennen!!!

Die Schauspielerische Leistung, der Inhalt, die Darstellung einfach das ganze Packet, sind meiner Meinung nach ein Meisterwerk!!!!

Es gibt einen Satz in der Botschaft von seinem Großvater, der da lautet:
"Ich habe schon drei oder vier Mal alles verloren! Perfekt für einen neu Anfang!"

Und so ist es im Leben meistens auch wirklich! Erst wenn man alles verliert, weiß man wer seine wahren Freunde sind, wer seine wahre Familie ist!!!!

Meine Empfehlung an unschlüssige Interessenten: Jeder Cent, lohnt sich für diese DVD!!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2011
wahrlich wahre Werte!
kurz um- zum nachdenken und fühlen für Jederman!
eine Gefühlsoase für heutige Zeit.Ideales Geschenk von starker Bedeuteung.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2009
Der Film hat eine sehr schöne Geschichte, ist keine Sekunde langweilig und die Schauspieler bringen eine sehr gute Leistung.

Das einzige was negativ ist: Die Synchronisation von Drew Fuller. Die Stimme passt überhaupt nicht zum Schauspieler, sie klingt einfach schlecht. Man gewöhnt sich zwar im Lauf des Films daran, aber die ersten Sätze die von ihm im Film gesprochen wurden waren echt ein grauenhaft, vor allem weil ich die schöne Originalstimme von Drew Fuller im Kopf hatte.

Also unbedingt den Film mal auf englisch anschauen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2009
Der verwöhnte und etwas verzogene Jason Stevens bekommt von seinem Großvater ein Erbe. Zunächst ist ihm nicht klar, was das eigentlich sein soll, denn durch Videobotschaften stellt er seinem Enkel immer neue Aufgaben, die es zu lösen gilt. Harte Arbeit, Verlust, einen wahren Freund finden sind einige der Aufgaben. Dabei lernt er die alleinerziehende Mutter einer leukemierkrankten Tochter kennen. Das Schicksal führt die drei immer wieder zusammen und Jason entdeckt sein wahres Ich.

Mehr will ich auch nicht verraten....

FAZIT: Einer der schönsten Filme, die ich gesehen habe.

Kleine Anmerkung: Das Einzige was mich gestört hat war die zum Teil schlechte Synchronisation (vor allem bei Drew Fuller). Für mich ist das aber kein Grund dem Film weniger Sterne zu geben
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Entgegen den anderen Rezensionen finde ich den Film sehr schwach. Für mich ein typisches amerikanisches "Rührstück". Nicht, dass es nicht handwerklich gut gemacht ist und auch bei mir seinen Zweck nicht gänzlich verfehlt hat.
Für mich dann aber doch zu wenig realistisch, um wirklich gut zu sein. Alles ist zu schön, zu glatt, zu offensichtlich, zu gewollt. Der gute, edle Milliardärssohn, am Anfang noch etwas bockig, wird auf den rechten Pfad geleitet und rettet dann die Welt. Anscheinend sind Hollywood die Prinzen ausgegangen. Wo findet man die heute auch noch. Und wie schwer er es doch hat in dieser schrecklichen Welt... Mit 100 Millionen im Rücken und einem Treuhandfond, der ihm ein angenehmes und sorgenfreies Leben garantiert. In dieser Form ein zuckersüßes Märchen, eine kunterbunte Torte, aber kein wirklich bewegendes Kino.
Auch habe ich ein Problem damit, dass dieser Film im Grundton die Konzentration von ungeheuer viel Vermögen (Milliarden) in den Händen weniger als gut und erstrebenswert darstellt. Der gute und waise Milliardär wird das Geld schon sinnvoll und zum Wohle aller einsetzen. Je mehr Milliardäre es gibt, um so besser geht es also dem gemeinen Fußvolk. Ronald Reagans alte "Brotkrumen"-Theorie. Je mehr Essen auf dem Tisch der Reichen, um so mehr Krümel fallen nach unten. Und alle dürfen gern davon träumen, auch irgendwann einmal ein solches Leben zu führen.
Aber so funktioniert das eben nicht. Wenn man dafür ist, Reichtum so zu konzentrieren, muss man zwangläufig in Kauf nehmen, dass die überwiegende Mehrheit wesentlich weniger hat. Die Resourcen sind nun mal begrenzt. Und es gibt tausende "Emilys" die dummerweise nicht das Glück haben, einem Milliardärssohn auf der Strasse über den Weg laufen, der ihnen dann hilft. Die haben dann halt Pech gehabt und dürfen dann still und leise sterben.
Nicht, dass mich jemand falsch versteht. Ich habe prinzipiell nichts gegen Märchen, Fantasie und Träumen. Aber bitte schön, offen. Was ich nicht mag, ist, wenn mir tränenreich etwas untergejubelt werden soll. Für mich ist der Film daher wie eine Seifenblase. Von aussen schön und schillernd anzusehen, aber innen total hohl und nur von kurzer Lebensdauer. Kann ich wirklich nicht empfehlen. Einmal gesehen reicht mir.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2009
Jason Stevens ist reich und verzogen. Arbeit kennt er nicht und seine Familie kann ihm nichts beibringen, weil sie alle vom Geld verdorben sind. So sieht man es als "Normalo". Der Film ist wirklich gut, und ja - er zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Allerdings wird mir da etwas zu sehr schwarz/weiß gemalt. Die Familie Stevens ist absolut schrecklich, und zwar ohne Ausnahme - bis auf den inzwischen verstorbenen Großvater. Das wirkt unrealistisch.
Dann den durch die bestandenen Aufgaben geläuterten Jason! Keine Ausrutscher ins alte Ich, ein kompletter Charakterwandel eines jungen Erwachsenen innerhalb von 3 Monaten (vielleicht auch 4 oder 5). Auf jeden Fall zu kurz für so eine Kehrtwende.
Die pathetische Rede bei der Grundsteinlegung für das von ihm initiierte Krankenhausprojekt war dann doch sehr amerikanisch-kitschig. Wahrscheinlich muß das bei einer Hollywood-Produktion so sein, mir wars zuviel, deshalb wollte ich nur drei Punkte; den Kindern hats sehr gut gefallen, also 4 Punkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2012
Ein berührender Film, nicht so vorhersehbar wie viele Filme. Ich werde mir die DVD sicher noch mehrmals anschauen!
Besonders beeindruckend fand ich die schauspielerische Leistung von Abigail Breslin als Emily.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2012
Dies ist ein wunderbarer Film.
Schade ist, dass es doch etwas amerikanisch geworden ist. Aber er spielt ja auch in Amerika, also...ok
Eine ungewöhnliche und sehr spannende Geschichte um einen Enkel, dessen Opa gestorben ist.Nun kommt das Testament ins Spiel und Bedingungen, die daran geknüpft sind. Jason(Enkel) geht darauf ein. Sehr wohlhabende Familie und deshalb für einen normal "bemittelten" Menschen wie mich manchmal etwas weltfremd, aber irgendwie auch nicht, da er ja auch "Armut" in dem Film erlebt und bemerken muß, dass da manchmal die Zuwendung, das Interesse von Außen nachläßt, wenn finanzielle Mittel nicht vorhanden sind.
Er findet in dem Film wieder Nähe zu seinem Opa, der versucht, das Verhältnis zum Enkel zu befrieden und ihm zu sagen, was er ihm schon immer sagen wollte. Nur eben nach seinem Tod.
Er möchte Jason, etwas mit auf dem Lebensweg mitgeben und seine verletzte Seele wieder helfen sich zu öffnen.
Über die Story möchte ich nichts weiteres schrieben, jeder soll den Film ohne zu viel Info schauen können. So finde ich das persönlich angenehmer, nicht zu viel über den Film wissen.
Ein Film mit viel Gefühl, auch Emotionen...und Freude, Tränen, Trauer, Herz, Liebe...
...aber keine Specialeffects...Danke dafür !
Ein Film den ich mir gern angeschaut habe und den ich auch gleich nochmal schauen werde...einen Tag nach dem ersten mal... und das tu ich normal nich.
Also, viel Spaß beim selber schauen !!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie sieht unser Leben aus? Wir erwachen am Morgen, und gehen unseren gewohnten Alltäglichkeiten nach. Wenn wir uns überhaupt noch über etwas Gedanken machen, dann sind es die vielen kleinen und großen Probleme, welche uns im Laufe des Tages begegnen. Oder, wir machen und Gedanken über die Probleme anderer... Und Abends gehen wir zu Bett und nehmen dann auch noch all diese Gedanken mit in den Schlaf... Und der folgende Tag beginnt wie der zuvor...

Plötzlich verlieren wir unsere Arbeit und erkennen erst dann wie wertvoll sie für uns war...
Wir verlieren unseren Partner, unsere Partnerin und erkennen erschüttert wie wertvoll sie/er für uns war...
Und wenn wir dann auch noch unsere Freiheit verlieren.....

Warum können die meisten erst dann den Wert erkennen, wenn sie dies verloren haben????

Es ist möglich, sich jeden Tag ganz neu zu entscheiden!!!
Ärgere ich mich über das, was mir nicht so gefällt, oder... mache ich meine Augen auf und beginne zu erkennen, dass ALLES was ich habe und was mich umgibt NICHT ''selbstverständlich'' ist - sondern ein Geschenk!!!! Es liegt ALLEIN an JEDEN SELBST, ob sie/er an ihnen achtlos vorbei geht oder ob sie/er seine Geschenke erkennen kann und lernt sie wert-zu-schätzen...

Der Film ist wahrhaftig ein GESCHENK!!!!!!
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