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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Captain Morgan's Revenge Part II, 28. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Alestorm waren für mich einer der Newcomer des Jahres 2008 und "Captain Morgan's Revenge" wohl in diesem für den Metal insgesamt segensreichen Jahr die Platte, die ich mit Abstand am meisten gehört habe. Nicht dass es z.B. mit Ensiferum nicht Bands gegeben hätte, die vom Sound her in eine ähnliche Kerbe geschlagen hätten, aber das Piratenszenario wird von der Musik einfach grandios eingefangen und technisch umgesetzt und ist mir persönlich lieber als die musikalisch vergleichbare Wikingerfraktion. Freilich zehr(t)en Alestorm auch von der zeitlichen Nähe zur großen "Pirates of the Carribean"-Trilogie.

Wie die EP "Leviathan" schon andeutete, welche vom vorliegenden Album das EP-Titelstück und "Wolves of the Sea" beinhaltet, verfolgen Alestorm ihre Linie konsequent weiter: viele stimmungsvolle Arrangements, großer Mitgröhlfaktor und Themen, die nach wie vor recht unverhohlen den Gore-Verbinski-Filmen ("The Curse of the Black Pearl" - "Black Sails at Midnight"!) entlehnt sind, rund um Abenteuer, Gefahren auf hoher See und Piratenromantik. Auch der Aufbau ist ähnlich wie beim Vorgängeralbum. Man beginnt mit einem eingängigen Opener ("The Quest"), gefolgt von einem Titel, der epischer, dramatischer, einfach noch größer daherkommt ("Leviathan", vergleichbar mit "Captain Morgan's Revenge"). Dann bringt man ein, zwei Titel, welche die Stimmung oben halten, um anschließend etwas zurückzufahren ("To the End of Our Days" - "Nancy the Tavern Wench"), dann wieder richtig Gas zu geben und am Ende heißt es sinngemäß wieder: "Und jetzt alle!"

Es stimmt: Im Grunde kopieren Alestorm nur sich selbst und man hat oft den Eindruck, die ein oder andere Melodie ganz ähnlich schon auf dem Erstlingswerk gehört zu haben. Doch hat man auch nichts anderes von ihnen erwartet, v.a. da die Sparte, die Alestorm bedienen, wenig Platz für Entwicklung zulässt und sie den Nagel mit dem Debutalbum schon so auf den Kopf getroffen haben, dass es selbst für Piraten äußert tollkühn gewesen wäre, davon abzuweichen. Das ist aber halt auch die Crux: Da "Captain Morgan's Revenge" insgesamt einfach etwas frischer, unverbrauchter und innovativer war, gebe ich "Black Sails at Midnight" 4,5 von 5 Sternen aufgerundet zu 5.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Metal-CDs - Kult!, 17. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Mit "Captain Morgan's Revenge" haben Alestorm einen genialen Einstand hingelegt - von 0 auf Lieblingsscheibe. Da stellt sich natürlich die bange Frage, ob das eine Einmalnummer war oder ob sie mit dem zweiten Album anknüpfen können. Sie können! "Black Sails" ist die konsequente Weiterführung des fun-pirate-metal-Stils des ersten Albums. Der Sound ist noch etwas "piratiger" geworden, mit mehr Fanfaren und breiteren Klängen. Wurde auf dem ersten Album noch zwischen epischen Metal-Songs und Akustik-Nummern experimentiert, ziehen sie hier nun ihr Ding konsequent durch. Für mich gehört "Black Sails" zu einem der besten Metal-Alben, die ich je gehört habe. Macht Spaß, kann man immer wieder hören, und hebt garantiert jede Stimmung.

1. The Quest
Gleich zu Anfang eine Uptempo-Nummer mit genau dem richtigen Mix wilden Metals und einer richtig piratigen Melodie. Klasse Soli, und der Gesang klingt noch voller und rauher als auf der ersten Scheibe.

2. Leviathan
Das hohe Tempo wird beibehalten, allerdings ist diese Nummer etwas epischer, mit mehr Fanfaren, die Gitarren kommen etwas in den Hintergrund. Würdige Single-Auskopplung.

3. That Famous Ol'Spiced
Anspruchsvollere Nummer, die Melodie und Tempo variiert, wieder mit klasse Soli, diesmal mit mehr Tavernen-Feeling. Super Überleitung für die nächste Nummer... hier erkennt man, dass nicht nur experimentiert wurde, sondern das ganze Albun durchgängig fließt.

4. Keelhauled
Definitv der Hammer-Song dieses genialen Albums. Nach 20 Sekunden ist man am Mitsingen, das Tempo ist hoch, der Fun-Faktor auch.

5. To the End of our Days
Nach soviel Kneipenstimmung und Tempo jetzt eine melancholischere Nummer. Klasse Sound, bringt einen wieder ein bisschen runter, Gänsehautsong.

6. Black Sails at Midnight
Der Titelsong ist der "schwächste" auf diesem Album. Härtere Gangart hier, mehr reiner Metal-Sound, klingt trotzdem gut, so in Richtung "Death before the Mast". Aber nach 2 Minuten kommt hier das meiner Ansicht nach genialste Solo des gesamten Albums - absolut hörenswert!

7. No Quarter
Instrumental, jetzt wieder im gewohnten Stil - hört sich sehr nach "Pirates of the Carribean" an, mit Gitarren :)

8. Pirate Song
Sarkastischer Text, klasse Tavernen-Sound, was will man mehr. Macht einfach Spaß.

9. Chronicles of Vengeance
Wieder eine anspruchsvolle Nummer, ziemlich episch, mit Melodie- und Tempowechseln und guten Soli.

10. Wolves of the Sea
Der Fun-Song dieser Scheibe, passt genau ans Ende.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alestorm sticht wieder in See, 7. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Das Album ist jetzt seit 1 Woche in meinem Besitz und bin absolut hellauf begeistert. Black Sails at Midnight ist ein würdiger Nachfolger des ersten Albums Captain Morgan'S Revenge. Wobei man sagen muss, dass die Jungs sich definitiv weiterentwickelt haben. War Captain Morgan's Revenge noch eher ein reines Spaßalbum, merkt man bei Black Sails at Midnight mehr Abwechslung und auch der Mut was Neues in die Musik zu integrieren. Die Piraten stehen auch bei diesem Album im absoluten Vordergrund (Text und Musikmäßig), aber das Konzept geht weiter und sie zeigen, dass sie auch mehr können.

Hier die Titelliste:

1. The Quest
2. Leviathan
3. That Famous Ol'Spiced
4. Keelhauled
5. To The End Of Our Days
6. Black Sails At Midnight
7. No Quarter
8. Pirate Song
9. Chronicles Of Vengeance
10. Wolves Of The Sea

"The Quest" ist ein schöner schneller, klassischer Alestorm Song. Ganz im Glanz des ersten Albums. Wobei das Tempo schon ein wenig knackiger ist. Man will direkt bei dem Sound seine Nackenmuskeln trainieren ^^

Musikalisch triftet der Song "That Famous Ol'Spiced" ein wenig in die Richtung Mittelaltermetal ab. Das liegt wahrscheinlich am Verwendeten Musikinstrument, wo mir der Name im Moment nicht einfällt. Finde ich aber gar nicht mal so schlecht.

"Keelhauled" ist mein absoluter Favorit des Albums. Er verkörpert das absolute Piraten Klischee und ich hab bei jedem Ton Lust eine Flasche Rum aus dem Schrank zu holen und mitzugrölen. Sehr genial sind die Geigeneinlagen, die den Song nochmals sehr einzigartig machen und die Vielfalt des Albums unterstreichen. Wenn der Refrain kommt, muss ich einfach mitsingen. Klasse. Einfach genial.

Der Titelsong "Black Sails at Midnight" hat mich ganz schön überrascht. Erwartet hab ich einen Typischen Seemanngarn Song, aber nein. Sie zeigen einen typischen Powermetal Sound und beiweißen damit auch, dass die einen Schritt weiter gehen können und sich auch in anderen Metalbereichen bewegen können. Der Song ist sehr abwechslungsreich und macht einfach nur Spaß.

Bei "No Quarter" beiweißen sie Mut und bringen eine sehr bekannte Melodie im Song unter. Wenn diese Melodie anfängt, hört es sich im ersten Moment sehr unmelodisch an. Es passt nicht wirklich. Aber nach ein paar Sekunden, wenn sie die Parts selbst spielen, passt es perfekt. Die Melodie kennen wahrscheinlich sehr viele. Es ist die Titelmelodie der Filmtriologie: Pirates of the Caribbean. Sehr passend.

Mit "To The End Of Our Days" versuchen sie erneut eine Balade. Allerdings muss ich sagen, obwohl ich ein Baladenfan bin, das Baladen nicht zu Alestorm passend und sich einfach nur schlecht anhören. Warum? Die Stimme passt nicht wirklich. Egal.

Das sind die Songs, die ich von dem Album ein wenig hervorheben möchte. Aber wie gesagt, die Vielfalt ist größer als bei Captain Morgan'S Revenge. Black Sails At Midnight ist ein gutes Album. Einziger Kritikpunkt ist die kurze Spielzeit von "nur" 46 Min. Ich hätte mir mehr gewünscht, aber das ist ja leider heute schon fast Standard.

Ich hatte mit die Limited Edition gekauft. Als Bonus ist eine DVD dabei, die den kompletten Live Gig von Alestorm auf dem Wacken Festival 2008 zeigt. Sehr coole DVD. 45 min. purere Live Spaß mit einem guten Klang. Auch Live machen die Jungs Spaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Laune Metal vom Feinsten, 12. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
War das Debütalbum von Alestorm schon grosse Klasse so klingt der Nachfolger noch mal deutlich runder und druckvoller. Hier jagt ein Ohrwurm den anderen. Aleworm mag bekannterweise Geschmackssache sein, so gibt es unverständlicherweise auch recht schlechte Heftrezensionen.

Verstehen kann ich es nicht, Alestorm klingt wie Running Wild hätte klingen sollen. Meist schnell, manchmal getragen, tolle Chöre und logischerweise Folkelement. Trotz allem druckvoll und eben feiner Metal.

Mir gefällts !
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4.0 von 5 Sternen Bester Piraten-Metal, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Yo-Ho-Ho! Die schottischen Piraten sind nur knapp ein Jahr nach ihrem viel umjubelten Debüt “Captain Morgan’s Revenge“ und der kürzlich veröffentlichten EP „Leviathan“ erneut auf Kaperfahrt. Der zweite Streich von ALESTORM hört auf den Namen “Black Sails At Midnight“ und macht exakt da weiter, wo man ein Jahr zuvor mit dem Debütalbum aufgehört.

ALESTORM haben sich nicht von ihrem Kurs abgewandt. Sie segeln noch immer in der stürmischen See um Schottlands Küsten (und beweisen der Welt so, dass Schottland doch eine Seefahrernation ist). Die zehn Songs auf “Black Sails At Midnight“ bieten die schon bekannte Mischung aus Folk- und Power Metal, wobei ALESTORM heuer darauf geachtet haben die Songs abwechslungsreicher zu gestalten. Das steht den Tracks natürlich gut zu Gesicht. Zugegeben, innovative Momente kann man bei ALESTORM kaum erwarten. Muss man in vorliegendem Fall aber auch gar nicht, denn schon der schön harte, von galoppierenden Gitarren getriebene Opener “The Quest“ oder das bereits veröffentlichte “Leviathan“ zeigen, dass es den schottischen Vorzeigepiraten um Spaß und Unterhaltung geht.

Die Stücke auf “Black Sails At Midnight“ kommen im Vergleich mit dem Debütalbum dennoch anspruchsvoller und abwechslungsreicher daher, auch wenn die bereits bekannten Zutaten wie Akkordeon oder Fanfaren allgegenwärtig sind. So kann das Titelstück etwa mit latenten Thrash Metal-Elementen und dadurch gewonnener Härte punkten. Das kurzweilige Instrumental “No Quarter“ hingegen untermalt die Vermutung, dass ALESTORM nicht nur Freunde von TURISAS oder RUNNING WILD sind, sondern auch die “Fluch Der Karibik“-Trilogie ein oder zweimal gesehen haben. Das zumindest legt der orchestrale Teil am Ende von “No Quarter“ nahe, der sich schon sehr an dem Titelthema der Filme orientiert. Passt aber ins Bild und geht somit als Zitat und nicht als Kopie durch.

Die erwähnte Abwechslung zeigt sich aber auch in der Hinsicht, dass ALESTORM auf “Black Sails At Midnight“ nicht nur mit fröhlichen, trinkfreudigen Melodien und Stimmungen spielen, sondern auch leicht melancholische, Heimweh vermittelnde Momente wie in “To The End Of Our Days“ auf dem Album haben. Der Kontrast zu Party-Songs der Marke “Wolves Of The Sea“ oder “Keelhauld“ (beide perfekte Mitgrölsongs) wirkt krasser als er eigentlich ist, denn das Piratenleben beinhaltet ja ebenfalls beide Aspekte.

Insgesamt haben ALESTORM nicht den Fehler gemacht, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen und mit “Black Sails At Midnight“ lediglich das Debütalbum zu kopieren. Innerhalb ihres musikalischen Korsetts haben die Schotten ihre Grenzen ausgelotet, ihren Stil dementsprechend entwickelt und bereichert. Das Niveau auf dem sich die zehn Stücke befinden, ist gegenüber dem Debüt jedenfalls höher geworden. Natürlich muss man empfänglich für die Musik von ALESTORM sein. Wenn das der Fall ist, bekommt man ein Album ohne Ausfälle zu hören, welches irrsinnig viel Spaß macht. ALESTORM sind definitiv auf dem richtigen Weg und seit dem bekanntgewordenen Ende von RUNNING WILD in dem Metier quasi konkurrenzlos. Starke Platte.
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5.0 von 5 Sternen Ahoy! Hisst mir die Spanten und all dies nautische Zeug!, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Mit "Captain Morgan's Revenge" schufen die Freibeuter von Alestorm vor kurzem das Genre des Piratenmetal quasi im Sturmangriff neu. Einzig prominenter Vorreiter "Running Wild" hatte zuvor sang- und klanglos die Segel gestrichen und das Feld den schottischen Newcomern somit kampflos überlassen.
Kleinere Konkurrenz wie beispielsweise "Swashbuckle" wurden locker im Kielwasser zurückgelassen. Mit "Black Sails at Midnight" folgt nun der erste Langspieler nach dem Debut und er festigt die Vorherrschaft der Kaperfahrerbande um Front-Seeräuber Bowes an der Spitze des Pirate-Metal.

Das Album selbst macht genauso Laune wie der Vorgänger. Die Band lebt den Piraten in sich aus und hat 10 Songs geschaffen, die wie karibischer Rum direkt aus den Lautsprechern ins Ohr fließen.

Gleich der Opener "The Quest" ist ein Alestorm-typischer Song mit Hurra-da-sind-wir-wieder-Text.
Dann folgt "Leviathan", ein düsteres Mid-Tempo-Stück bevor es mit der launigen Fassbier-Ode "That famous Ol' Spiced" wieder schneller zur Sache geht.
Das bitterböse "Keelhauled" ist mit Abstand das Highlight des Albums. Mit schwarzem Humor und schnellen Melodien wird die Geschichte eines zur Verurteilung auserkorenen Mannschaftsmitglieds besungen.
"To the End of our Days" ist die obligatorische Ballade und braucht etwas länger um im Gehör Gefallen zu finden. Zu schleppend der Sound und zu bemüht der pseudodramatische Songtext. "Black Sails at Midnight", der Titeltrack steht ganz in der Tradition von "Death before the Mast" und "Terror on the High Seas" des Vorgängeralbums. Wie auch die beiden älteren Titel spielt der Song, der auf einem Zitat aus dem ersten "Fluch der Karibik"-Film basiert, im qualitativen Mittelfeld. Darauf folgt mit "No Quarter" ein launiges Instrumentalstück, bei dem am Ende die Titelmelodie aus "Fluch der Karibik" aufgegriffen wird.
"Pirate Song" ist ein weiterer sehr guter Song des Albums. Das von Melodie und Tempo an das alte "Nancy the Tavern Wrench" erinnernde Stück braucht ein wenig um zu zünden. Die zynische und bitterböse geschilderte Lebensbeichte eines Altpiraten ist aber der Song, der von diesem Album die größte Langzeitmotivation besitzt.
"Chronicles of Vengeance" ist ein annehmbarer Song ohne Wiedererkennungswert. Er bereichert das Album nicht, stört aber auch nicht groß.
Die Coverversion "Wolves of the Sea" beendet das Album mit einem Kracher. Versetzte das Original den Eurovision Song Contest 2008 in Angst und Schrecken, zeigen die Schotten der Karibik wie man es richtig macht!

Auch wenn nicht jeder einzelne Song ein Hit ist, ist das Album ein All-Time Favorit den man immer mal wieder aus der Versenkung holt um ein Stündchen Seeluft in die Ohren rieseln zu lassen. Alestorm sind vielleicht nicht das, was man eine seriöse Band nennen könnte, aber sie haben Spaß an ihrer Musik, den Jolly Roger im Herzen und, was nicht zu verachten ist, eine astreine Produktion, die dafür sorgt, dass alle Songs auch ihre Qualitäten voll entfalten können.
Dem oft zitierten Vorwurf, Alestorm würde sich selbst kopieren und nichts neues schaffen kann ich nicht beipflichten. Wenn eine Band mit ihrem unverkennbaren Stil bereits zwei geniale Alben vorgelegt haben, dann sollen sie sich doch bitte wiederholen was das Zeug hält!

Einziger Wermutstropfen: Fans der ersten Stunde kennen zwei der guten Songs dieses Albums bereits von der zuvor erschienenen EP "Leviathan". Abzüglich des Instrumentals bekommen diese also mit "Black Sails" lediglich sieben neue Stücke, darunter drei Mittelfeld-Songs, präsentiert, so dass sich die Hitausbeute für alte Hasen in Grenzen hält.
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5.0 von 5 Sternen Piraten auf hoher See, 23. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Zum mittlerweile dritten Male stechen die Schotten in See - und verbleiben diesmal beinahe vollständig auf großer Fahrt. Auf der Suche nach Gold und Getränken trifft man den berüchtigten Leviathan, wird Zeuge der Bestrafung eines diebischen Crewmitglieds, geht auf See verloren, überfällt Schiffe und schwört Rache. Dass das Piratenleben das wohl schönste Leben der Welt ist, wird einem hier nicht erst beim Cover des Lieds "Wolves Of The Sea" (ursprünglich von Pirates Of The Sea zum Eurovision Song Contest 2008) klar. Wer genauer hinhört, wird auch sonst im Album bekannte Melodien und Gesichter vor Augen geführt bekommen, und dies keinesfalls schlecht.

Wie auch schon im ersten Album wechseln sich schnelle und langsame Stücke passend ab, im Hintergrund beinahe immer die mit Piraten und Karibik verbundenen Melodien und Instrumente. Für Piratengelage weniger geeignet als "Captain Morgans Revenge", ist es doch ein Album, das man als Liebhaber von flotterem und etwas verrückterem Metal im Schrank stehen haben muss.
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5.0 von 5 Sternen Top, 2. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Wie ich schon bei dem Album "Back through time" geschrieben habe: Best band ever. Ich habe diese CDs jetzt auch verschenkt , da die wenigsten wohl Alestorm kennen. Wie gesagt bin ich kein Metal Fan im allgemeinen aber Alestorm ist ja auch Pirate Metal Yarr :) Empfehlenswert für Metal und nicht Metal Fans.
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5.0 von 5 Sternen Piraten Metal, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sails at Midnight (Audio CD)
Ist das erste Album das ich mir von Alestorm gekauft habe, nachdem ich auf YouTube das Video zu Keelhauled gesehen hatte. Der Rest der Lieder ist ähnlich klasse und die Kombination von Gitarren mit absolut metaluntypischen Instrumenten ist echt gut gelungen!
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5.0 von 5 Sternen Musikgeschmack getroffen, 16. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Black Sails At Midnight (MP3-Download)
Das Album Black Sails At Midnight von Alestorm ist eindeutig genau nach meinem Geschmack ! Es vereint die Elemente des Metals mit dem guten alten Akkordeon und anderen Instrumenten sehr gut und erzeugt dadurch eine fetzige aber dennoch "seemännige" Stimmung.
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Black Sails at Midnight
Black Sails at Midnight von Alestorm (Audio CD - 2009)
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