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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Black Sabbath sind zurück!,
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Sieht man von den von Tony Iommi in Jahren zwischen 2000 und 2005 unter seinem eigenen Namen veröffentlichten Alben ab, handelt es sich bei "The Devil You Know" nun also, um das erste komplette Black Sabbath Output seit dem 1995er Release Forbidden.Unter Anbetracht dieser enormen Zeitspanne, sowie des fulminaten 2007er Live Albums "Live from Radio City Music Hall", waren die Erwartungen für eine Studioplatte an die Herren Iommi, Butler, Dio und Appice bereits im Vorfeld sehr hoch. Vielfach war hier sogar von einer neuen "Heaven & Hell" oder "Mob Rules" die Rede, die "The Devil you Know" allerdings weder noch geworden ist, was aber auch auf keinen Fall negativ zu bewerten ist. Vielmehr spiegelt die Platte Black Sabbath im Jahr 2009 wider, die auch mehr oder weniger dort anknüpft, wo die drei neuen Songs der "Dio Years" aufgehört haben. Hier wird in äußerst selbstbewußter Art und Weise eine Fusion verschiedener Schaffensphasen der eigenen Vergangenheit dargeboten, die allerdings in keinem Moment altbacken, aufgesetzt oder sogar aufgewärmt wirkt. Es wird sowohl das schleppend, aggressiv, doomige der frühen Platten, als auch das epische der ersten Dio Alben gekonnt miteinander verknüpft. Dabei brechen die Herren auch durchaus bewusst mit bestehenden ungeschriebenen Regeln und eröffnen das Album nicht wie sonst üblich mit einem schnellen Opener, sonder mit einem schleppenden über fünf minütigen Epos. Auch sonst zeigt man sich äußerst experimentierfreudig und schert sich scheinbar auch nicht um kommerzielle Schemen und Aspekte. Einzelne Songs sollten hierbei bewusst nicht hervorgehoben werden, da das Album insgesamt sehr homogen verläuft und als Gesamtwerk gesehen werden sollte. Es sollte aber beachtet werden, dass die Platte gerade als ganzes einige Durchläufe verlangt, dabei dann allerding auch von mal zu mal immer weiter wächst. Zusammenfassend lässt sich resümieren, dass Black Sabbath mit "The Devil You Know" ein äußerst beeindruckendes Spätwerk gelungen ist, dass sich in keinster Weise vor Vergleichen mit frühren Werken, egal aus welcher Phase der Band, scheuen muss und dass darüber hinaus auch anderen Bands aus diesem Genre mehr als deutlich ihre Grenzen aufweist. Einziges Manko des Albums ist es aber, dass der Plattenfirma bei der Erstpressung offensichtlich ein Druckfehler auf dem Cover unterlaufen ist. Hier wird fälschlicher Weise der Bandname Heaven & Hell anstelle Black Sabbath aufgeführt. Trotzdem volle Punktzahl! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Musik vom Metal Olymp,
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Zu Beginn meiner Rezension wage ich einen Blick zurück ins Jahr 1995. Damals ist die britische Metal - Legende Black Sabbath am Ende. Das bis heute letzte Studioalbum "Forbidden" erscheint, nach der darauffolgenden Tour löst Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi die Band auf. Seit 1970 hat man 18 Alben mit 5 verschiedenen Sängern veröffentlicht, welche Musiker aller Generationen beeinflusst und geprägt haben. Zwar erscheint 1998 die Live Doppel - LP "Reunion" mit 2 Studio Bonustracks und Ursänger Ozzy Osbourne am Mikrofon, jedoch ist diese lediglich als Dankeschön an die Fans gedacht. Zu Beginn des neuen Jahrtausends begibt sie die Urformation von Black Sabbath mit Produzent Rick Rubin ins Studio, um eine neue LP einzuspielen. Sämtliche Bemühungen verlaufen allerdings im Sande und so dauert es bis ins Jahr 2007, ehe neues Songmaterial zu hören ist. In der Besetzung der Alben "Heaven and hell", "Mob rules" und "Dehumanizer" gehen Black Sabbath ins Studio und spielen drei neue, enorm starke Songs für die Compilation "The Dio years" ein. Im Anschluss geht es unter dem Bandnamen "Heaven & hell" auf große Welttour in deren Rahmen das einst zerstrittene Quartett entscheidet, ein komplettes neues Studioalbum in Angriff zu nehmen. So wird, was kaum ein Metal - Fan jemals für möglich gehalten hätte, 2009 schließlich Wirklichkeit: Das erste offizielle Studioalbum einer ehemaligen Black Sabbath Formation seit 14 Jahren erscheint. Zwar dient als Bandname erneut "Heaven & hell", doch im Titel des Werks wird klar, wer hier am Werk ist: "The Devil you know". Vier Legenden der Metal Szene geben sich die Ehre. Mit dabei sind die Sabbath - Gründer Tony Iommi (Gitarre) und Geezer Butler (Bass) sowie der charismatische und in Würde gealterte Meistersänger und Ozzy - Nachfolger Ronnie James Dio. Ihnen assistiert, wie schon beim letzten gemeinsamen Werk "Dehumanizer" (1992) Vinny Appice am Schlagzeug. 17 Jahre nach dem großen Streit und der scheinbar endgültigen Trennung der Band liegen 10 neue Songs vor, die an Intensität kaum zu überbieten sind. Die in den "Rockfield Studios" in Wales aufgenommenen Titel atmen auch 40 Jahre nach der Bandgründung von Black Sabbath deren typische Markenzeichen.Den Einstieg macht die düstere Elegie "Atom and evil". Ein schwerfälliges und zähes Doom - Stück, welches sich mit der Zeit zu einer eindrucksvollen Hymne steigert und Dio's grandioser Stimme Raum zur Entfaltung gibt. Kaum zu glauben dass dieser Mann bereits stolze 67 Jahre auf dem Buckel hat. Immer noch schafft er es den Hörer vom ersten Moment an zu fesseln, ihn auf eine 54 minütige Reise in tiefschwarze Gefilde voll Schmerz und düsterer Visionen zu locken. "Atom and evil" wirkt als Opener zunächst etwas deplatziert, entwickelt aber nach mehrmaligem Hören eine ungeheure Kraft und Stärke. Der zweite Titel "Fear" zieht das Tempo etwas an, ohne jedoch wirklich abzuzischen. Insgesamt gesehen wirkt er solide, aber wenig spektakulär. Auch der ungewöhnlich intonierte Refrain wirkt zunächst nicht stimmig. Doch auch dieser Titel gewinnt mit jedem Durchlauf. Dieses Problem besitzt "Bible Black" nicht. Die Vorabsingle ist ein wahres Meisterwerk düsterer Musik. Nach dem melancholischen Intro schlägt ein unverkennbares Iommi - Monsterriff auf. In diesem kraftvollen, majestätischen Stück wirken alle vier Musiker auf einzigartige Weise zusammen und kreieren einen modernen Heavy Metal Klassiker. Der poetisch verklärte Text hinterlässt ebenfalls eine nachhaltige Wirkung und erhebt "Bible Black" zum herausragenden Epos der LP. Man wird sofort in den Bann gezogen und treibt die gesamten sechseinhalb Minuten hypnotisiert mit. Straighter rockt "Double the Pain". Ein fieses Riff, wie beispielsweise im 92er Song "I" vorhanden, trägt diesen Titel. Druckvoll, mächtig und mit interessantem Bass - Intro versehen walzt sich der Titel in den Gehörgang. Bis zu diesem Punkt klingt das Album recht traditionell. Dieses ändert sich geringfügig mit "Rock and Roll Angels". Das Einstiegsriff wirkt erfrischend melodisch, entlädt sich dann in einen Midtempo Part, ehe schließlich der melodische Chorus die brachiale Spannung aufhebt. Besagter Refrain sticht für mich durch seine einzigartig berührende Melodieführung und Dios eindringlichen Gesang heraus. Eine wahre Hymne und für mich einer der Höhepunkte. Wohl der eingängiste Moment einer ansonsten eher sperrigen LP. Erstaunlich filigran geht es mit "The Turn of the Screw" weiter. Ein elegant groovender Kopfnicker, der jedoch, wie bereits die fünf Titel vor ihm, das Midtempo nicht verlässt. Eingängig und kompakt. Als man es nicht mehr erwartet nehmen die Metal Legenden doch noch Fahrt auf. "Eating the Cannibals" ist der kürzeste und schnellste der 10 Tracks. Wüst fegt er durch die Boxen, erinnert stark an frühere Heldentaten der Marke "Neon Knights", "The Mob rules" oder "TV Crimes". Ein wahres Kleinod, welches im ansonsten eher schleppenden Gesamteindruck des Albums eine wohltuende Duftmarke setzt. Ungewöhnlich wirkt die Platzierung des ersten wirklichen schnellen Titels an Position 7 dennoch. Als man sich gerade auf erhöhtes Tempo einstellt, kriecht das pechschwarze "Follow the tears" daher. Eingeleitet von einem gespenstischen Intro mit Orgel und Chorpassagen schlägt ein Riff auf, wie es nur Tony Iommi kreieren kann: tonnenschwer, ultradüster und mit einer beängstigenden Intensität beladen. Diese zweite Single erzeugt Gänsehautmomente und das obwohl der Refrain höchstens mittelmäßig wirkt. Brachialer, dunkler und böser geht es nicht. Ein Meisterwerk. Auch wenn "Neverwhere" die Handbremse wieder etwas lockert vermag es nicht restlos zu überzeugen. Ein gefälliger Song mit gutem Riff, der im Gesamteindruck allerdings leicht abfällt. "Das kann noch nicht alles gewesen sein" denke ich mir im Stillen nach 9 beeindruckenden Titeln. Und tatsächlich folgt die Krönung zum Schluss. Gesangsmagier Dio entführt ein letztes Mal auf eine poetische Reise. Diesmal dient als Schauplatz das Paradies, in welchem Engel einen Aufstand planen. "Breaking into heaven" ist das längste und intensivste Stück des Albums. Fast statische Lavariffs drücken sich zäh nach vorne und scheinen die Boxen komplett auszufüllen, bis Dio im majestätischen, stolzen Refrain ein Album verdelt, welches einmal mehr eindrucksvoll bezeugt, dass es nur eine wahre Metal - Legende gibt. Der Abschlusssong ist ein düsterer Rausch der Sinne, der einen verklärt zurück lässt. "The Devil you know" ist ein Meisterwerk geworden, welches den brachialen Stil von "Dehumanizer" mit den melodischen Teilen von "The Mob rules" verbindet. Nicht nur das martialische Cover verweist auf die pessimistische Weltsicht, welche die vier Ausnahmemusiker in ihrer Musik erzeugen. Die Themen bewegen sich im Bereich sozialkritisch bis metaphorisch dunkel, gekleidet in die poetische Sprachgewandtheit von Texter Ronnie James Dio. Zusätzlich gibt's eine DVD mit einem kurzen Film zur Entstehung des Albums. Als Fazit bleibt: Wer bereit ist, sich auf eine emotionale Reise in menschliche Abgründe einzulassen, wird mit "The Devil you know" bestens bedient. Im April 2009 meldet sich eine Band zurück, deren musikalische Genialität nicht in Worte zu fassen ist. Nichts desto trotz lässt sich auch Kritische anmerken. Das Album wirkt an manchen Stellen zu doomig und die eine oder andere Hookline zündet nicht auf Anhieb. Doch genau das macht dieses Album einzigartig: Es braucht Zeit. Wenn man sie ihm gibt, entfaltet es seine ganze Pracht. "The Devil you know" ist sicherlich nicht das beste Sabbath Werk, kann im Gesamtkatalog der Band allerdings durchaus als Ausrufezeichen herausstechen. Danke an diese vier Grand Segnieurs des Genres. Ein bewegendes Stück Musikgeschichte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute, sehr traditionelle Hardrockscheibe mit starkem Doom Einschlag,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Nach Jahren des Wartens ist die neue HEAVEN AND HELL da. Die 10 Stücke sind um einiges besser, als die 3 neuen Stücke, welche 2007 auf der Best Of Scheibe THE DIO YEARS zu finden waren. Wer übrigens die alten DIO / BLACK SABBATH Klassiker HEAVEN AND HELL und MOB RULES nicht hat, sollte sich diese neu und kraftvoll abgemischte Best Of kaufen.Wer eine neue aggressive Speed Granate wie DEHUMANIZER erwartet, oder ein neues HEAVEN AND HELL, liegt falsch. Die Scheibe erinnert einem sofort an alte, langsame RAINBOW Klassiker wie SNAKE CHARMER oder THE TEMPLE OF THE KING. Sucht man vergleichbare BLACK SABBATH Stücke, fällt einem direkt LADY EVIL ein. Auf der ganzen CD hat es kein sehr schnelles Stück, wie zB NEON KNIGHTS vom Klassiker HEAVEN AND HELL. Die CD erinnert sofort an die ersten 2 RAINBOW Scheiben, guter, alter Hardrock. Der grosse Unterschied dazu ist, dass die meisten Stücke einen sehr doomigen Einschlag haben, oder besser gesagt zum eher langsamen, starken Hardrock Gesang von RONNIE JAMES DIO tönen die harten, guten und klaren Gitarren von TONI IOMMI absolut doomig. Somit tönen die Gitarren oft wie CANDLEMASS und Konsorten, mit leichtem SABBATH Einschlag. Der Gesang von RONNIE JAMES DIO ist auf der ganzen Scheibe enorm stark, ich habe DIO seit sehr langer Zeit nicht mehr so wunderbar gut gehört. Wer alten Hardrock liebt, die frühen RAINBOW (die ersten 2 Scheiben, RAINBOW und RISING) und RONNIE JAMES DIO liebt, soll sich diese Scheibe sofort reinziehen und sich daran erfreuen. Wer schnellen Metal hören will, wer eher langsamen, kraftvollen Metal nicht mag, wer Doom nicht mag oder Leute, welche grosse Singalong Hooklines suchen, sollten reinhören vor dem Kauf. Die ersten paar Stücke zeigen den Weg des ganzen Albums. Persönlich finde ich, THE DEVIL YOU KNOW ist eine wunderbare Scheibe, die bei mir auf Dauerrepeat läuft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Der Teufel den wir kennen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Irgendwie ein passender und doppelbödiger Titel. Zum einen weil es sich um die neue Black-Sabbath-Scheibe handelt, deren sog. *teuflische* Musik mir als Fan seit Jahrzehnten bekannt ist und weil die Texte Geschichten aus dem Leben erzählen, die uns in dieser oder anderer Form bereits bekannt sind.Ich hätte es nie zu hoffen gewagt das Dio sich mit Iommi und Butler nochmals zusammenraufen kann um ins aktive Musikgeschehen einzugreifen. Die etwas laue Livescheibe *Live From Radio City Music Hall* war zwar ein netter Versuch, aber auch nicht mehr. Soundtechnisch zwar über jeden Zweifel erhaben, allerdings von Feeling und der Setlist nicht wirklich der große Brüller. Nett anzuhören eben, aber dann doch meilenweit von der Live Evil von 1982 entfernt. Über die Reputation und das Können der Musiker zu spekulieren halte ich persönlich für müsig, da jeder der 4 Bandmitglieder ein Meister seines Faches ist. Die Fragen die sich mir vor Veröffentlichung stellten waren vielmehr: klappt das Songwriting wie in den Jahren 1980/1981 bzw. 1991/1992? Stimmt die Chemie um einen weiteren Klassiker zu veröffentlichen? Das die drei Komponisten gegenseitig Kompromisse eingehen mußten stand dabei außer Frage. Aber können zwei Indivialisten (Dio & Iommi) und ein Bandspieler (Butler) überhaupt einen vernünftigen Konsens finden? Ich für meinen Teil kann diese Frage mit einem lauten *Ja* beantworten. Iommi stellt sich auf Dio ein, Dio auf Black Sabbath (es wird wohl leider nie bekannt werden welchen Anteil Butler an den Lyrics hatte, da Dio ja bereits im Vorfeld erklärte, daß man ihm seinen Job nicht erklären müsse) und Butlers Anspruch an Metal und Härte ist deutlich zu hören. Das Endresultat ist eine schwere, harte, klassische Metal-Scheibe in alter Tradition. Keine schnellen Hau-Ruck-Nummern, sondern langsam anwachsende Tracks mit spannendem Riffing und düsterem Touch. Einziger Wehmutstropfen sind für mich dabei das stark diolastige Rock & Roll Angel und das hochgelobt Bible in Black, bei dem leider sehr deutlich wird, daß Dios Stimme alt geworden ist und das zischende S auf eine schlechtsitzende Zahnprothese hindeutet. Der Rest ist hauptamtlicher Stoff vom Feinsten. FAZIT: kein wirklicher Klassiker, aber gut wie die harte Dehumanizer, und eine schwache Scheibe hat ohnehin niemand wirklich erwartet... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Böse!!!,
Von simpson77 (Paramaribo) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Eindeutig:The "Devil you know" ist ein starkes Album. Der Name ist Programm. Direkt zu Anfang (Atom and evil) begrüßen die 3 Altmeister Dio, Iommi u. Butler (Appice war nicht am Songwriting beteiligt) den aufmerksamen Hörer mit einem tiefen, böse klingenden Gitarrenriff. Es fällt auf, daß das Album insgesamt ein Stück langsamer ausgefallen ist, als der geniale Vorgänger "Dehumanizer" (mein einziger kleiner Kritikpunkt). Nach dem ersten Durchlauf bleiben die Songs "Atom and Evil", "Bible Black", "Double the pain" u. "Eatin the cannibals" direkt im Gehörgang hängen. Ich bin begeistert! Gleichzeitig frage ich mich warum die "alten Säcke" meiner Lieblingsband Iron Maiden nicht ein so gut produziertes, von kraft strotzendes Album hinbekommen??! (das nur nebenbei :-) Ich kann dieses Black Sabbath, entschuldigung, ich meine natürlich Heaven and Hell Album jedem Metal Fan ans Herz legen, der nicht nur auf schnelle Trallali, trallala Melodien wert legt. Absolute Kaufempfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bärenstark,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Alle Achtung! Black Sabbath (ich nenne hier einfach mal den richtigen Namen) vollbringen eine Leistung, die man in dieser Form sicherlich kaum erwartet hätte. Die Produktion ist amtlich, die Songs meistens lang und alles andere als banal. Über die kaum zu glaubenden Gesangsleistung Dios wurde schon oft genug eingegangen. Besonders hervorheben möchte ich Iomy, dessen Spiel einfach zu begeistern weiß. Trotz fast 40 (!) Jahren Bandgeschichte ist keine Altersmüdigkeit herauszuhören, vielmehr hört sich das ganze immer noch taufrisch an. Trotz des noch jungen Jahres bereits ein Highlight. Klare Empfehlung meinerseits. Aber Obacht! Die Scheibe wächst mit der Zeit, mehrere Durchläufe zum Warmwerden empfohlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Holy Diver!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Dio scheint einfach nicht älter zu werden; sein Gesang ist erneut sensationell. Dazu kommen die ultra-fetten, düster-schweren Riffs von Herrn Iommi und eine monströse Rhythmus-Gruppe sowie eine sehr organische, starke Produktion. Die Songs sind größtenteils hypnotisch-doomig und nahezu durchgehend sehr gelungen. Pflichtkauf für Heavy-Metal-Fans.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kein Meilenstein, trotzdem gelungen!!!,
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
An den Metalklassikern "Heaven & Hell" und "Mob Rules" aus den frühen 80ern reicht das neue Album der Herren Dio, Iommi, Butler und Appice nicht heran. Sind wir doch ehrlich, geglaubt hat das auch niemand. Das ist wie bei jeder Band, die schon viele Jahrzehnte unterwegs ist. Man hofft auf ein gutes Album seiner Helden und genau das ist "The Devil you know" auch geworden. Allein schon Dios Gesang ist wiedermal wunderbar. Das Album startet mit dem schleppenden"Atom and Evil" recht unspektakulär. Der Song ist einfach nur ne 08/15 Riff Nummer. Bei "Fear" ist es genau so .Der erste richtige Höhepunkt kommt dann aber mit "Bible Black". Ein wunderbarer Stampfer, der die Klasse der Band zeigt. Song Nr.4, "Double the Pain" ist ein echter Hammer. Vielleicht sogar der beste Song des Albums. "Rock and Roll Angel" ist ebenfalls klasse und ne echte Hymne. Definitiv ein Live Kracher. "The Turn of the Screw" fällt dann wieder etwas ab, geht aber trotzdem als gute Nummer durch. Mit "Eating the Cannibals" treten die vier dann das Gaspedal durch. Gelungen!! Der nächste Song, "Follow the Tears" hat echt ein hammergeiles Intro zu bieten. Auch der Rest des Songs bewegt sich im gehobenen Bereich. "Neverwhere" fühlt sich dann so an, als ob man den Song schon hundertemale woanders gehört hat. Nicht schlecht aber kein Kracher. Der letzte Song "Breaking into Heaven" entfaltet sein Potential trotz des langweiligen Beginns dann doch noch mit einem tollen Chorus und einen guten Gitarrensolo. Das Album scheint seinen Glanz eh erst nach mehrmaligen Hören zu entfalten. Ich habe es jetzt 3mal gehört und es schein immer besser zu werden. Alle Black Sabbath und Dio Fans dürfen zugreifen und sich freuen, neue Songs ihrer Helden zu haben. Man sieht sich auf der Tour im JuniDie beiliegende DVD muss man nicht haben. Die vier Musiker erzählen in einer knappen halben Stunde ein bisschen was über die Entstehung und wie man auf den Albumname gekommen ist. Die DVD ist somit weder lang noch gut. Einmal angesehen,fertig Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Welcome back!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Black Sabbath 2009 mit einem Meisterwerk- TDYK!Endlich haben es die "vier" verstanden "gemeinsam" zu arbeiten und als Resultat koennen wir uns an diesem ueberdurchschnittlichen Album erfreuen! Es gibt keinen "Filler" auf diesem Album und nach diversen Durchlaeufen wird man sich bewusst, dass dieses Lineup immer noch bzw. immer wieder durch Ihre Kreativitaet und musikalische Glanzleistungen bestechen! Hut ab fuer die Leistungen der letzten richtigen Musiker unserer Tage! Zu den Texten kann ich nur kurz bemerken, dass viele Hoerer sich mit dem Begriff "Metapher" beschaeftigen sollten- aktuelle Themen, insbesondere Finanzkrise werden hier "zwischen den Zeilen" angesprochen... Anspieltips: Atom & Evil, Bible Black, Rock n' Roll Angel, Follow the tears, Neverwhere und vorallem BREAKING INTO HEAVEN Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Meisterwerk,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Einfach gut...Produktion, Songwriting und die Klasse der teilnehmenden Musiker sprechen für sich.Dio sang eh besser als Ozzy, RIP... Ob Black Sabbath 2013 mit "Thirteen" dagegen anstinken können, bleibt abzuwarten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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The Devil You Know von Heaven & Hell (Audio CD - 2009)
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