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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
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2,6 von 5 Sternen
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am 28. Januar 2014
... fängt spannend an - nach dem Fund der Leiche wird's ein alberner, lauter Teeny-Film - das Auto der Mamma zerlegt - doof - Hetzjagd mit Pkw - laut - typisch Ami-Film - dann wieder endlos langweili --- dann Film entfernt - keine Kaufempfehlung - Lieferung wie gewohnt blitzschnell - daher ein Stern
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Der Inhalt wurde hier schon gut wiedergegeben, ein Katz- und Maus Spiel um Erpressung und Qualung, Geisselung und Tod.

Vorab, es handelt sich hier um einen relativ unbekannten australischen Film mit Jugendlichen die alle vom Allter her neu im Filmgeschäft sind. Dafür machen alle Beteiligte Ihre Sache extrem gut. Nicht falsch verstehen, es handelt ich hier NICHT um einen amateuerhaften Film oder low-budget wirkenden Streifen, das ganze wird sehr professionell von der Ausstattung bis zur Handlung und den Effekten in Szene gesetzt.

Sehr gut kommen die ausgeklügelten Soundeffekte in vielen Szenen zur Geltung. So wummern manchmal machinenartige Subsonic Bässe zusammen mit hohen Frequenzen in einem tollen Zusammenspiel zu den Bildern adäquaten Klanggewittern auf. Die oft eingestreuten albtraumhaftigen Bild- und Tonsequenzen sind meisterhaft gestaltet. Der Jäger wird zum Gejagten und wieder umgekehrt - alles sehr spannend umgesetzt.

Droht der Film anfangs vereinzelt in eine belanglose Teen-Thriller-Verfolgungsstory abzudriften wird in der 2. Hälfte so was von Gas gegeben, dass es die wahre Freude ist. Kritik lässt nur an kleinen Storyungereimtheiten und an kleineren Längen in der Mitte des Streifens aufkommen. Das absolut komprisslose Ende mit tollem Sotrytwist lässt für Genrefans und Gorehounds kein Auge trocken. Die Dame im Kino im Sitz vor mir kam mit Ihrem erschreckten Schreien bei einer Metzelszene (Stein auf Kopf) gar nicht mehr runter - ja, es wurde wirklich viel gezeigt und oft kompromisslos draufgehalten. Das Ende ist offen und auch bitterböse.

Aufgrund des Budgets, der blutjungen Schauspieler im Verhältnis mit dem dargebotenen gebe ich gerne eine 4/5 Sternen. Also absolut sehenswert !!!!!!

4/5 Sternen
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am 27. Januar 2013
Der Film an sich ist ganz Ok! Man weiß bis zum Schluß nicht wer es ist oder was paßiert !
Die Storry an sich hätte trotzdem den gewissen Kick noch vertragen können; vor allem ab einem mindestalter von 18!
Sehen lohnt sich aber auf jeden fall!
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am 21. Juni 2009
James(Joshua Payne) muss schmerzlich feststellen, wie wahr dieser Satz ist. Zusammen mit seinen Freunden Mark(Sebastian Gregory) und Chasely(Hanna Mangan Lawrence)ist er in eine Geschichte geraten, aus der es scheinbar kein Entkommen gibt.

In einer kleinen Stadt im australischen Outback wohnt das Trio unserer Hauptdarsteller. James und Mark wurden früher von dem gewalttätigen Gary Parker(Michael Dorman) tyrannisiert. Noch immer ist Gary hinter den Jungs her. Als Mark eines Tages den undurchsichtigen Ian Wright(Joel Edgerton) im Wald beobachtet und dort die Leiche der vermissten Tanya Lee entdeckt, will er das zunächst der Polizei mitteilen. Aber dann hat James einen Plan. Warum nicht Wright erpressen? Er soll Parker töten, damit Mark und James ihn los sind. Dafür werden sie Wright nicht an die Polizei verpfeifen. Was zunächst simpel und gut klingt, entwickelt sich allerdings zu einem tödlichen Alptraum.

Jon Hewitts Slasher -Die Erpresser- fängt bedrohlich und verstörend an, zieht einen in die Story hinein und hält auch gleich ein paar Parallelen zu -All the boys love Mandy Lane- bereit. Das tut sich gut an, überzeugt mit ein paar "netten Schockelementen" und einem interessanten Spiel der Kamera. Als man es sich dann gerade so richtig gemütlich gemacht hat, läuft die Produktion plötzlich aus dem Ruder. Es werden ein paar "Psychobildchen" eingeblendet, die einem völlig überflüssig erscheinen und Hewitt packt ein paar dicke Logiklöcher in die Handlung. In Hälfte zwei wird der Film ziemlich "trashig" und verliert sich am Ende gar in morbider Gewalt. Wieso, weshalb, warum? Ich habe keine Ahnung.

Mein Fazit: Der Ansatz der Story und der Beginn des Films sind wirklich vielversprechend. Die Besetzung der Charkatere passt ohne wenn und aber. Leider verpatzt Jon Hewitt die zweite Hälfte seines Films, jedenfalls meiner Meinung nach, komplett. Das ist schade, denn: Da wäre wesentlich mehr drin gewesen!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. August 2009
Man könnte aufgrund der Optik und dem eigenwilligen Inszenierungs-Stil meinen, einen Film von Gus van Sant zu sehen:
Die Teenager Mark (Sebastian Gregory) und James (Joshua Payne) leben in einer idyllischen wie auch langweiligen australischen Kleinstadt. Die beiden Freunde sind schicksalhaft aneinander gebunden. Sie wurden als kleine Kinder von dem brutalen Schläger und Kinderschänder Gary Parker (Michael Dorman) in übelster Art und Weise sexuell missbraucht. Ausserdem liegt eine seltsame Spannung in der Luft, weil die dritte im Bunde, James attraktive Freundin Chasely (Hanna Mangan Lawrence) auch von dem schüchternen Mark begehrt wird.
Parker ist wieder nach seiner Haft in der Stadt und löst bei den beiden Jungs Angst und Panik aus, die andererseits durch jugendlichen Übermut wieder runtergespielt wird.
Auch der nahegelegene Wald ist oft Platz der Jugendlichen, die dort abhängen. Hier beobachtet Mark auch einen Mann (Joel Edgerton), der ein Grab schaufelt und anschliessend mit einem roten Jeep mit einem auffallenden Reserverad, verziehrt mit dem Bild eines weissen Schmetterlings in Richtung Kleinstadt fährt.
Als er James und Chasely von dieser sonderbaren Beobachtung berichtet, beschließen die Drei dort zu graben. Sie finden die Leiche einer Frau. Sind es sogar die Überreste der vermissten 15jährigen Tanya Lee, von der seit Wochen jede Spur fehlt.
Anstatt bei dieser relevanten Fülle von Beweismaterial die Polizei zu verständigen, zögern vor allem die beiden Jungs bei diesem Schritt. Sie spielen lieber im Stadtpark mit einer Schaukel oder klauen voller Übermut den Wagen von Chaselys Mom.
Dann verennen sie sich in eine perverse Idee mit Folgen....
"Die Erpresser" ist ein australischer Horrorfilm zum Thema Serienkiller, der mal ganz andere Wege geht und dadurch ziemlich frisch und unverbraucht wirkt.
Die jungen Darsteller hatten vorher nicht besonders viel einschlägige Filmerfahrung, was die Glaubwürdigkeit der Geschichte zusätzlich untermauert.
Dies braucht es auch, denn es muss ja irgendwie plausibel vermittelt werden, warum sich in dieser australischen Kleinstadt mit den ruhig wirkenden, weissen schönen Häusern eine Vielzahl von verbrecherischen Abgründen auftun.
Mit einem lakonischen Idenpendent-Charme und einige visuellen Spielereien umschifft der Jungregisseur Jon Hewitt so manche Konstruktion der Story. Es durchzieht eine bedrohliche und leicht unangenehme Stimmung die Schilderung dieser einen Woche der Jugendlichen.
Diese markante Atmosphäre, die die Mischung aus Horrorthriller und Teenagerdrama begleitet, hält auch durchgehend einen guten Spannungsbogen.
In einem solchen Umfeld (Vorstadt/Wald) lässt sich spannender Suspense aufbauen. Das Grauen kommt vor allem gegen Ende aus dem unvermutet schnellen Kippen der Situationen, die auch gar nicht vorhersehbar sind. Grösste Stärke des Films ist aber die eigenwillige Figurenkonstellation des Films, ihre Beziehung zueinander und auch das Aufdecken mancher dunklen Seite der jungendlichen Helden...mich hat der Film trotz einiger Schwächen als bemerkenswerte Genrearbeit bestens überzeugt.
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am 29. Juni 2009
"Die Erpresser" ist ein Film, den man in dieser Art wohl nicht erwartet hätte. Die Mischung aus Horror-Thriller und Teenager-Drama überzeugt mit stimmungsvollen Bildern, stets ansteigender Spannung und einer beachtlichen Atmosphäre. Die Inszenierung ist außergewöhnlich und das Meiste wurde hier gelungen und stylisch in Szene gesetzt. Das Ganze wird von einem tollen Score, welcher aus starken Songs und teilweise nur aus Soundeffekten besteht, begleitet. Der Streifen hält zudem auch noch einige wirksame Schockmomente, vereinzelt härtere Szenen und unerwartete Wendungen bereit. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die guten Leistungen der drei Jungschauspieler.

"Die Erpresser" ist echt gut und hebt sich doch aus der Masse hervor.

8 von 10
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am 12. Februar 2014
Also ich finde diesen Film schlecht und langweilig,deshalb nur einen Punkt!Es ist nicht viel spannendes passiert,hätte mir das Geld sparen können!
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am 19. Juli 2009
also ich hab den film jetzt auch gesehen und war persönlich negativ überrascht. leider.
nachdem ich nur positives über den film gelesen hatte war ich irgendwie vorbelastet und hab mich auf einen schönen horror abend eingestellt.
aber nix: man erschreckt sich kaum, wenn dann wegen den geräuschen. die story plätschert so vor sich hin und die stille im film bringt einen um.
ein film der mir jedenfalls nicht sehr lange im gedächtnis bleibt. schade, ich gebe 2*
verstehe nicht wie das neue DVD magazin (nr. 07/08 2009) den film mit gold einstufen kann.
eigentlich kann man der zeitschrift immer gut vertrauen und meistens sind die filme dann auch "echt" gold.
na ja.
wen es noch interessiert; das magazin schrieb: fazit: abgrundtief böser und überraschender Aussie-Mindfuck.
find ich absolut nicht.
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am 11. Oktober 2009
Nachdem ich mir heute den Film angesehen habe bin ich mir nach wie vor nicht sicher ob der Film ein Geniestreich ist oder mittelmäßiger Trash den auch Prosieben hätte produzieren können.

Egal wie ich es drehe, der Film hat etwas. Eine interessante Idee wurde einfach mal Anders umgesetzt.

Die Schauspieler spielen ihre tiefgründige Rolle sehr als realistisch, wobei man sich zu Anfang oftmals fragt warum die Charaktere sich so eigenartig verhalten. Wer den Film bis zum Ende durchhält, der wird zwar den ein oder anderen Logikfehler finden. Hat jedoch auf jeden Fall einen innovativen, neuartigen und tief-gehenden Film zum Mitdenken gesehen.

Die Stille des Films und der rare Einsatz von Musik erinnert etwas an Filme älterer Machart, sobald man sich aber daran gewöhnt hat unterstützt dies die Atmosphäre ungemein.

Negativ anzumerken sind allerdings die sich lang-ziehenden Gespräche die leider zeitweise etwas gestellt wirken. Dies mag auch an der schlechten Synchronisation liegen. Negativ fällt zudem das Ende auf. Hier versucht der Regisseur anscheinend den FSK Prüfern einen Grund für eine Freigabe ab 18 zu geben. Der Film endet in einem überflüssigen und völlig unnötigen Gemetzel. Hier wäre ein offenes Ende besser angekommen, zumindest bei mir.;)

Beste Grüße
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am 25. Juni 2009
Wem Filme wie Wrong Turn, Disturbia, All the Boys love Mandy Lane oder Genreverwandte gut gefunden hat, der wird mit "Die Erpresser" einen ausgesprochen gelungenen Horror-Thriller gerne ansehen. Die Story ist sehr gut konstruiert, sodass noch bis zum Ende Schlüsselelemente zum Vorschein kommen, die bis dahin gut verschleiert waren. Hier ist nicht Freddy oder Jason Vorhees unterwegs, die einen nacheinander dahinraffen. Nein, es sind eher die Teenies die es darauf ankommen lassen, und mit ihren etwas missglückten Plan, in große aussichtslose Schwierigkeiten geraten.

Der Film wird getragen von den zwei Burschen gespielt von Joel Edgerton und Michael Dorman und der hinreissenden Belinda McClory. Das sind gute Freunde, wobei die zwei Jungs eine traumatische Kindheit erlebt haben, in der sie von einem psychopatischen Pedophilen vergewaltigt worden sind. Nachdem Sie durch Zufall einen Typen eine Leiche im Wald vergraben sehen, denken sich die Zwei, dass sie den Typen vielleicht gegen Gary Ihren damaligen Peiniger ausspielen können und erpressen ihn. Doch dieser denkt gar nicht mal daran irgendeinen Typen umzubringen und spricht erst mal mit Gary, der den Killer die ganze Geschichte von den zwei Jungs erzählt. Dieser beschließt nun, nicht Gary den Gar auszumachen, sondern sich die Jungs vorzuknöpfen....

Der Horrorthriller hat einen unglaublichen Spannungsbogen und verrät zwar konstant immer mehr Details von der Story, was aber genau zu dem Tempo passt, mit der man einen exzellen Film dieses Genres erzählen sollte. John Hewitt hat mit dieser Regiearbeit einen äußerst gelungen Horrorthriller abgeliefert, den sich wirklich jeder Genrefan nicht entgehen lassen sollte!
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