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am 3. Dezember 2009
Mit den Score zum neuen Star Trek Film tritt Michael Giacchino(Speed Racer) ein schweres Erbe an. Und sicher kann man , wie bei allen Sachen, sich darüber Streiten ob es ihn gelungen ist Jerry Goldsmith(Star Trek - Insurrection) würdig zu vertreten. Ich finde schon,denn der Score ist sehr bewegend und dramatisch zugleich. Das neue Hauptthemen wirkt passend zum Film und die Actionelemente sind gut ausgearbeitet. Ruhepausen gibt es nur wenige: Die sphärischen Erhu-Klänge in "That new Car smell" oder das klangschöne von kühl-elegischer Streicherharmonik durchzogene "Labor of Love" lassen zwar kurz durchschnaufen. Doch Star Trek ist zuvorderst ein Action Score und so wird die Musik über weite Strecken von den wuchtigen Action-Tableaus bestimmt.Man merkt von der ersten Sekunde man,das eine neue Star Trek Ärea begonnen hat. Mit diesen Score braucht sich also Giacchino nicht hinter Goldsmith oder wer noch Musik zu Star Trek Filmen gemacht hat, zu verstecken. Für Giacchino selbst war es wohl der große Druchbruch in Hollywood.Und alle alten Trekkies brauchen nicht traurig zu sein,für sie ist der letzte Track der Cd bestimmt.

Fazit: Starker Score fürs neue Star Trek Universum.
22 Kommentare16 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2013
Es gibt sicher einfachere Erben an zu treten für einen Komponisten als die Star Trek Reihe. Über 30 Jahre haben Komponisten wie Horner oder Goldsmith große Melodien geschaffen und die Messlatte extrem hoch gesetzt. Nun wird die Saga also weiter geführt, oder besser neu erdacht denn es geht um bekannte Charaktere wie Spok und Kirk. Für diesen neuen Ansatz musste auch ein Komponist gefunden werden der das Moderne gut vertreten kann, dabei aber nicht den Geist der Franchise vergisst und einen Score schafft der zwar neu Klingt, aber immer noch vertraut ist in diesem Universum.

Michael Giacchino ein noch junger Komponist mit beachtlichem Erfolg durfte Regisseur J.J. Abrahms auf diesem Weg begleiten. Giacchino hat sich mit dem Animationsfilm " Up " schon einen Oscar verdient und seine Musiken zu den Mission Impossible Filmen waren ebenfalls sehr angesehen. Den Anspruch modern zu sein aber auch die klassische Art wie man komponiert zu verstehen wurde er auf jeden Fall gerecht und somit war ich gespannt was daraus werden würde.

Jeder Star Trek Score steht und fällt meiner Meinung nach mit dem Hauptthema. Große Melodien sind über die Zeit entstanden und änhlich wie bei Star Wars musste Giacchino diesen Wiedererkennungswert schaffen um die Musik auf Dauer relevant und würdig zu halten. Es musste etwas neues sein, was aber trotzdem treu zum Namen der Franchise steht. Ich kann nur sagen, dass ich absolut begeistert war als ich zum ersten mal das Thema gehört habe. Eine starke Melodie, die sofort im Ohr hängen bleibt und dabei doch so variabel ist, dass man sie in so gut wie jeder Situation unterschiedlich einsetzen kann. Die Melodie ist der Stein auf dem die Musik steht und es ist ein gutes Fundament. Man sollte das Thema lieber mögen, denn auch Giacchino schien begeistert denn er benutzt es in gut 2/3 der Stücke. Mal groß und mit viel Wucht gespielt, dann wieder traurig. Die Bandbreite in der es verwendet wird erinnert fast an gute Fluch der Karibik Zeiten aber hier wurde gezeigt wie man es richtig macht. Oft taucht es nur subtil auf oder wird unterschiedlich vom Orchester präsentiert und wird somit niemals langweilg.

Das Album ist kein reiner Action Score, die Musik ist oftmals sehr emotional und nicht der typische Sci Fi Bum Bum Soundtrack. Giacchino setzt neben seinen üblichen Mitteln und der Arbeit mit dem Orchester sehr auf eine Verbindung zwischen dem Zuschauer und der Musik. Er setzt den musikalischen Ramen in dem sich sein Star Trek Universum befinden und probiert sich aus. Die Action ist wie immer bei Giacchino gut und abwechslungsreich orchestriert, wird dabei sogar immer wieder von verschieden Motiven für Nero aufgemischt. An einigen Stellen schleicht sich sogar ein starker Chor ein, der sehr nach Klingonen klingt. Alles in allem Musik auf einem sehr hohen Niveau und perfekt verbunden durch das große Thema.

Die End Credits sind eine Hommage an alle großen Komponisten der Reihe. So gut wie jedes Thema aus Star Trek kommt hier vor und wird zu einer großen Suite zusammen gefasst. Giacchino versteht es dabei gut sein eigenes Thema in die Reihe ein zu gliedern und es hält dem Vergleich stand, was ein großes Kompliment an sich ist.

Fazit: Mission erfüllt! Giacchono schafft seine eigene Identität ohne den Kern der Musik zu sehr von den Orignialen ab zu grenzen und schafft so einen Score der ins Herz geht und im Kopf bleibt - eine würdige Fortsetzung.
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Die Melodie der Star Trek-Serie, Raumschiff Enterprise, war ja allgemein beliebt und wurde oft nachgesummt oder gepfiffen. Als Klingelton für Handys habe ich sie auch schon erlebt. Der Kinofilm, die Neuverfilmung, der Beginn der eigentlichen Saga ist gelungen, kein Zweifel. Die Handlung wird, wenn auch bombastisch neu in Szene gesetzt, in den traditionellen Abläufen der Serie weitergeführt. Der Soundtrack gibt das Star Trek-Thema immer wieder sehr gut wieder, wer damals so wie ich keine Sekunde der Serie und der Musik zur Serie verpassen wollte, dem-/derjenigen könnten vor Wehmut die Tränen kommen. Einige Stücke bei den dramatischen Momenten sind, ganz klar, nur was für die Soundtrack-Verrückten, dass hört sich kein "Normaler" sonst gerne an. Aber das eigentliche Thema der Serie bricht sich episch immer wieder Bahn, nicht nur Filmmusik-Fans, nein auch ganz normale Fans der Serie müssten diesen Soundtrack lieben.
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2011
Michael Giaccchino ist für einen "Star Trek" Soundtrack eine recht gelungene Wahl. Zwar fehlt ihm das pompos orchestrale, das z.B. die Soundtracks von Jerry Goldsmith ausmachte, doch gewisse kleine Referenzen und Bemühungen in diese Richtung "All-Musik" zu komponieren sind mehr als deutlich erkennbar.
Wo frühere "Star Trek"-Scores jedoch direkt von einer tollen Fanfare eingeleitet wurden, befindet sich Giacchinos "Star Trek"-Leitmotiv hier ausgeprägt erst in Track 5 "Enterprising Young Men".
Am Ende von Track 10 "Nero Death Experience" klingt dann auch das mal durch, womit die Verbindung zur ersten TV-Serie hergestellt wird, nämlich deren Titelmusik, bevor Giacchino mit Track 13 "That new car smell" zeigt, wie wandelbar sein "Star Trek" Theme ist, bevor Track 14 "To boldly go", die Titelmusik der TV-Serie wieder aufgreift und zu den End Credits überleitet.
Der letzte Schliff für einen perfekten "Star Trek"-Score fehlt in der Musik hier noch etwas, aber sonst ist es alles in allem ein toller Soundtrack, bei dem weder "Star Trek"-stimmige Musik, noch Tempo oder Dramatik fehlen. Man kann sich nur wünschen, dass Giacchino an Bord bleibt beim nächsten Film und seine Arbeit verfeinert.
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Dieser Soundtrack passt eindeutig zum Film. Er ist einfach nur nichtssagend und ohne Wiedererkennungswert. Ich bin froh, dass ich mir die CD lediglich ausgeliehen habe. Es wäre um jeden Cent schade gewesen.

Zwar ist jedem Soundtrack zueigen, dass das Hauptthema ein paar Mal in abgewandelter Form auf dem Soundtrack ist. Darum gehts aber gar nicht. Das Hauptthema Star Trek ist einfach ein Witz. Kein Wiedererkennungswert, es ist nicht fesselnd genug um tatsächlich zu überzeugen und einen angenehmen Klang zu hinterlassen. Jeder kennt die Enterprise-Fanfare. Natürlich wollten Abrams und Co. etwas Neues machen und so schlägt sich das auch in der Musik wieder. Aber wer, bitte schön, soll hier irgendwann mal sagen: Ach ja, das kenne ich. Das gehört zu Star Trek. Man fühlt sich eher in nem italienischen Actionstreifen als in einem Star Trek Film. Da werden Bläser eingesetzt, die dieselben Noten vor- und zurückspielen.

Lediglich der "To Boldly Go" hat Wiedererkennungswert und natürlich die "End Credits". Aber das hätte man genauso gut lassen können, da diese Melodien erstens nicht zum Film passen und zweitens nicht zum Soundtrack.
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am 2. Juni 2009
Man kann sicher über jeden Soundtrack streiten und das ist auch bei diesem der Fall. Andere Rezensenten weisen zurecht auf die Ähnlichkeit zu Horners Soundtracks hin, was mir persönlich gut gefällt. Giacchino gehört wirklich zu den Aufsteigern der Filmkomponisten und ich denke, in diesem Fall zurecht. Sehr gelungen finde ich, dass das klassische StarTrek-Thema erst am Ende auftaucht (schade, dass der "These are the voyages..."-Text nicht auf der CD ist, da er irgendwie dazu gehört). Dies reflektiert sehr gut, dass mit dem Ende des Films die Fernsehserie Ihren Anfang hat, gleichzeitig spielt die Variation des Themas auch darauf an, dass die Handlung des Films ja nicht die Vergangenheit der Serie ist, sondern eine andere Dimension. Insgesamt hätte ich mir auch etwas mehr Musik gewünscht, das ist aber auch der einzige Kritikpunkt von mir.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2010
Mit dem Soundtrack zum jüngsten "STAR TREK" wird wunderbar vorgeführt, dass es ein Leben nach Jerry Goldsmith und James Horner gibt. Ohne Frage haben die genannten Herren dem ST-Franchise unvergeßliche Film- und Serien-Musikstücke hinterlassen, und gerade das Thema von "STAR TREK - The Motion Picture" wird bis heute so stark mit Gene Roddenberry's Sci-Fi-Kult verbunden wie kein anderer Score.
Aber man muss bedenken: Gerade dieses Stück hat schon über 30 Jahre auf dem Buckel, wurde in mehreren Kinofilmen und auch in der TNG-Serie eingesetzt, und für meine Begriffe wäre es mehr als einfallslos, immer wieder auf Altbewährtes oder -bekanntes zurück zu greifen. Nochmal 20 oder gar 30 Jahre das gleiche Thema, ohne was wirklich Neues für die Sound-Fetischisten (wie mich) unter den ST-Fans ?

Der für den neuen Score engagierte Michael Giacchino macht seine Arbeit nicht nur gut, er nimmt das hinterlassene Erbe von Goldsmith, Horner und Co. mit viel Eigenständigkeit und Experimentierfreunde an. Er vermeidet es aber tunlichst, sich bekannter Stücke aus den Vorgänger-Filmen zu bedienen. Seine Musik wirkt erfrischend jung, schnell und besitzt trotzdem einen gewissen Retro-Stil.

Schon mit den ersten Filmminuten wird dem Zuhörer schnell klar: Hier weht ein ganz neuer Wind bzw. Ton. Die Einleitung ("Star Trek" und "Nailin' the Kelvin") mit dominant eingesetzten Blasinstrumenten und Streichern im Hintergrund fördert den Adrenalinspiegel steil nach oben. Dann folgt eine ruhigere, beinah herzzerreissende Melodie ("Labor of Love"), die eine spürbare Trauer in sich trägt und mit einem herrlichen Finale endet.
Den tonal stärksten Eindruck hinterlässt aber Track Nr. 5 ("Enterprising Men"), der sowohl bei der Titeleinblendung von "STAR TREK" als auch beim ersten Anblick der U.S.S. Enterprise ein emotionales Feuerwerk entzündet: Hammerhart drönende Pauken, laute Trompeten und hell klingende Streicher bringen sofortig einsetzendes Gänsehaut-Feeling. Ein fantastischer Neuanfang und ein würdiger "Ersatz" für Goldsmiths Haupt-Thema.
Hin und wieder aber sind auch bestimmte Grundzüge aus der Classic-Serie wiedererkennen. So hat das Thema zu Film-Bösewicht Nero in seiner "Schlichtheit" eine gewisse Ähnlichkeit mit Musikelemten, die ich aus der TOS-Episode "Spock unter Verdacht" (OT:"Balance of Terror") kenne. Überhaupt klingt Giacchinos Umschreibung fürs Böse ähnlich dem, was aus der Serie herauszuhören ist, wann immer eine Bedrohung für die Enterprise-Crew in Anmarsch war.
Der restliche Soundtrack überzeugt ebenfalls. Sehr abwechslungsreich (ruhige und druckvolle Stücke im Wechsel) und für ST-Standards sehr ungewöhnliche Ansatzpunkte, die actionreichen Szenen des Films zu unterstreichen. Very epic !!!

Als kleines Schmankerl für die alten Fans gibt es dann noch Alexander Courage's altes TOS-Thema, das akustisch herrlich "aufgemotzt" wurde und mit tollem Chor-Einsatz einen neuen, nie für möglich gehaltenen "Glanz" gewinnt. Das Beste an Vertrautem hebt sich Giacchino nicht ohne Grund ganz zum Schluß auf, denn erst zum Filmende ist die uns so bekannte Crew endlich vollständig und vereint, und dadurch erst die serien-typische Musik "verdient".

Michael Giacchino löst sich von den Ketten der Vergangenheit und bringt frische und ungewohnte Musik ins hörbar gealterte ST-Universums, und diese neue Richtung hatte es auch dringend nötig. Dass der Score nicht mit einer Oscar-Nominierung gewürdigt wurde, lässt sich damit erklären, dass sich Giacchino mit seiner Arbeit an "Oben" selbst zur Konkurrenz gemacht hat. Immerhin für den Pixar-Streifen wurde er mit dem Goldjungen ausgezeichnet. Und das zu recht.
Viele Stücke aus "STAR TREK" entwickeln sich schnell zu Ohrwürmern, und daher ist es nur bezeichnend, dass der Soundtrack seit seinem Erscheinen oft genug im Auto vor sich hin rotiert, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. *g*
Einen ähnlich wuchtigen und einprägsamen Score verlange ich für den für 2012 vorgesehenen nächsten ST-Film. Und dass Giacchino ja an Bord bleibt !!!
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am 16. Mai 2009
Ich habe mir den Soundtrack vor dem Kinobesuch gekauft und hatte somit die Möglichkeit diesen neuen mit den Alten von Star Trek 1 bis 6 zu vergleichen. Eins vorweg: ich bin kein Fan "klassischer" Musik, die einzige "klassische" Musik die mich begeistert sind bombastische und kraftvolle Stücke (ja ich weiß, dass dies im eigentlichen Sinne keine klassische Musik ist). Da Filmmusik oft in diese Richtung geht trifft dieser neue Star Trek Soundtrack genau meinen Geschmack. Ich kann einige Kritiken zwar nachvollziehen, aber warum wird immer alles mit dem vorher dagewesenen gnadenlos verglichen? Der Film geht einen neuen Weg warum nicht auch der Soundtrack? Für mich sind alle Stücke sehr gut und mir macht es nichts aus, dass sich das Hauptheme öfters wiederholt bzw. in unterschiedlichen Variationen auftaucht. Ich finde Michael Giacchino hat seine Sache excellent gemacht. Das Hauptmelodie ist wirklich grandios und der Aufbau der Stücke ist großartig. Nachdem ich den Film nun mehrmals im Kino gesehen habe, sehe ich beim Hören des Sountracks immer einige der Passagen des Filmes und je öfter ich den Soundtrack anhöre desto genialer finde ich ihn, da er die Geschichte im Film hervorragend unterstützt. Mir ist es völlig egal wie kompliziert oder mit wievielen Accorden oder sonstigem die Musik gemacht wurde, für jemanden wie mich der solche "einfache" Filmmusik mag ist der Soundtrack Gänsehaut pur. Der Soundtrack enthält alles was mein Herz begehrt, Dramatik, Action rasante Melodien und vor allem immer mal wieder ein Abstecher zur original Star Trek Musik aus der Fernsehserie. Da ich alle Soundtracks von 1 - 6 auch habe muss ich auch sagen, dass die meisten alten was die Anzahl der wirklich guten Stücke angeht in der Summe nicht das erreichen was auf dem neuen geboten wird. Mir gefällt wirklich jedes Stück, natürlich sind die etwas längeren Stücke dahingehend besser, dass ein Lied auch fertig komponiert wirkt. Aber es ist ja auch ein Soundtrack und der Untermalt nun mal Szenen im Film und da haben die kurzen Stücke genauso ihre Daseinsberechtigung wie die Langen. Mein Highlight sind die Endcredits: 9:11 Minuten Gänsehaut und eine für mich hervorragend eingebaute original Theme aus der Fernsehserie Star Trek. Ich kann den Soundtrack nur empfehlen.
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HALL OF FAMEam 2. Mai 2009
Ich persönlich bin kein großer Freund von Michael Giacchino, der die Soundtracks zu Speed Racer,Ratatouille, etc. gemacht hat. Die einzigen CD's die mir gut gefallen von Ihm sind die Soundtracks von Lost. Diese sind wirklich sehr gut gelungen aber bei den restlichen Filmmusiken hat er in meinen Augen viel zu viel "Lärm" gemacht anstatt Musik. Dennoch habe ich Ihm mit seinem neuem Werk nochmal eine Chance gegeben und wurde eindeutig positiv überrascht. Der Score hat auch diesmal einige lautere Passagen aber dafür hat es viel mehr Harmonie und Rhythmus. Zumindest finde ich das.

Ich habe bis jetzt noch keinen Star Trek Film gesehen und daher kann ich nicht sagen, ob Irgendein Theme aus den anderen Filmen übernommen wurde. Die CD beginnt mit "Star Trek", der ca. 1 Minute läuft und von Trompeten dominiert wird. Ein schöner Einstieg, der zum Schluss nochmal richtig laut wird. Erinnert etwas an die Track von Lost. Mit dem Track "Nailin' the Kelvin" wird sofort Vollgas gegeben mit vielen Trompeten, Trommeln und Geigen. Es ist ein sehr starker und lauter Track, der zum Ende hin etwas ruhiger wird. Was man Michael Giacchino lassen muss sind seine ruhigeren Stücke! Für diese hat er aus meiner Sicht ein sehr gutes Händchen. Der Track "Labor of Love" ist einer dieser Tracks, der mit vielen Geigen sowie Trompeten gespielt wird und der sich ab der Mitte immer mehr aufbaut aber dabei nicht zu laut wird. Einer meiner Favoriten auf der CD. Auch der nächste Track "Hella Bar Talk" ist ein weiterer ruhigerer Track mit Flöten und Geigen. Dazu kommen Richtung Ende ein paar Trommeln dazu.

Mit dem Track "Enterprising Young Men" gibt es wieder einen lauteren Track der etwas in die Richtung von "Star Trek" geht. Das Stück wird wieder von Trompeten beherrscht wobei man am Anfang nur Violinen hört. Es ist ein schöner Kraftvoller Track, der nicht zu wild ist. "Nero Sighted" ist ein weiterer Kraftvoller Track, der mir persönlich zu wild ist. Der Track 9 "Does It Still McFly?" ist wieder etwas harmonischer aber nicht leiser. Es ist etwas düsterer gehalten mit vielen Trompeten. Der 2. längste Track auf der CD ist "Nero Death Experience", der neben langsameren Passagen auch einige flotterer Momente beinhaltet. Hier wird eindeutig einiges geboten. "Nero Fiddles, Narada Burns" geht in die musikalische Richtung von "Nero Death Experience". "Back From Black" ist ein weiterer Trompeten Track aber etwas ruhiger und freundlicher gespielt als die Vorgänger. Das Stück "That New Car Smell" ist wieder eines der ruhigeren Tracks auf der CD. Die "End Credits" dauern fast 10:00 Minuten und bieten nochmals eine kleine Zusammenfassung der CD. Ein schöner Abschluss.
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am 31. Mai 2009
Vor dem ersten Anhören hatte ich - wie viele andere Trekker - natürlich grosse Erwartungen, wurde aber nicht enttäuscht, sondern sogar angenehm überrascht.
Michael Giacchino lehnt sich thematisch und melodisch stärker an die Soundtracks der Original-TV-Serie von Alexander Courage an, bleibt aber auch sich selbst treu und bringt dadurch - wie alle Komponisten vor ihm - neue Stilelemente hinein, wie sie für zeitgenössische Kompositionen z.B. von Marco Beltrami üblich sind.
Die Titel varieren zwischen sehr Percussion-lastigen, lauten und - vom Tempo her - sehr schnellen Titeln wie "Nailin' the Kelvin" und ruhigen (zum Verschnaufen) wie "Labor of Love".
Besonders überrascht haben mich die beiden Schlusstitel.
In "To boldly go" greift Giacchino die Star Trek-Fanfare von Alexander Courage wieder auf. Dies haben Goldsmith, Horner und Co. auch schon getan.
Was aber keiner bisher gewagt hat, war das Titelthema der alten TV-Serie in ein neues Gewand zu hüllen (Track 15: "End Credits").
Das Original hört sich heutzutage etwas dröge an, doch Giacchino hat es geschafft, dem Titel einen zeitgemässen Klang zu verleihen.
Alles in allem ein sehr guter Soundtrack, der in meiner Sammlung seinen Platz gefunden hat und Lust auf mehr macht.
Paramount hat Star Trek XII bereits geordert ...
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