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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzbeschleunigung mit Gefühl
Maximo Park sind eine der Bands aus Großbritannien, die in den letzten Jahren für die größten Furore gesorgt haben. Die beiden ersten Alben wurden mit guten Kritiken und Preisen überhäuft und nun folgt also das dritte Album Quicken The Heart. Hier gilt: Wer nichts mit Our Earthly Pleasures anfangen konnte, wird wohl auch mit dieser Platte...
Veröffentlicht am 2. Mai 2009 von M. Burgi

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen It isn't a grower...
Dass man sich oftmals die besten Alben erst erarbeiten muss ist ja nichts Neues, das kann unheimlich Spaß machen und führte oft zu einer tiefen lebenslangen Bindung, nur muss dafür auch Material vorhanden sein, an dem man arbeiten kann. Auf beiden Vorgängeralben war von diesem Material reichlich vorhanden. Songs wie Russian Literature oder Parisian...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Peggy


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzbeschleunigung mit Gefühl, 2. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
Maximo Park sind eine der Bands aus Großbritannien, die in den letzten Jahren für die größten Furore gesorgt haben. Die beiden ersten Alben wurden mit guten Kritiken und Preisen überhäuft und nun folgt also das dritte Album Quicken The Heart. Hier gilt: Wer nichts mit Our Earthly Pleasures anfangen konnte, wird wohl auch mit dieser Platte seine Probleme haben. Wer aber schon, der wird umso mehr Spaß haben!!

Das Album beginnt mit dem Song Wraithlike, das einigen wohl schon bekannt sein dürfte, da es auf zahlreichen Seiten als Gratisdownload angeboten wurde. Ein rockiger Opener, der relativ simpel konstruiert klingt, aber trotzdem oder gerade deswegen zu einem widerspenstigen Ohrwurm heranwachsen kann. Danach folgt The Penultimate Clinch, das mit einer schönen Bassline beginnt und dann durch einige Spielereien und Tempowechsel zu einem richtig guten Song mutiert. Dritter Song ist die erste Single The Kids Are Sick Again, das mit viel Tempo und Melodie im Refrain total aufgeht. A Cloud Of Mystery ist auf den ersten Blick ein sehr unscheinbarer Song, der einen sehr schönen melodischen Refrain besitzt und besonders durch Paul Smiths Gesang getragen wird. Calm ist eine gefühlvolle Ballade, die einem sehr schnell ans Herz gehen kann und für mich eine absolute Sternstunde des Album darstellt, das das Herz nicht unbedingt durch Tempo und Lautstärke, sondern eher durch Gefühl beschleunigt. Zum Ende hin wird Calm wieder etwas rockiger. In Another World (You Would've Found Yourself By Now) hat einen der schönsten Refrains des Albums und auch die Wohohos von Paul Smith sind hier perfekt aufgehoben. Als ich auf einem Konzert im März, auf dem sie Let's Get Clinical spielten, diesen Song das erste Mal hörte, war ich gleich verzaubert. Auf Platte hat der Song aber etwas Ladehemmung und ist nicht so agressiv, wie sie ihn live vortrugen. Liegt wohl auch daran, dass auf der Platte Keyboard und Gitarre sehr verzerrt klingen. Nach einigen Durchläufen entfaltet aber auch dieser Song seine ganze Schönheit. Roller Disco Dreams hat eine treibende Instrumentenbegleitung, ist aber trotzdem sehr gefühlvoll. Die nächsten beiden Songs sind schon etwas älter und wurden auch schon letztes Jahr auf einigen Festivals und Konzerten gespielt. Tanned besticht durch das Keyboard, das diesem Song durch einen speziellen Sound eine neue Maximo Park-Facette verleiht. Ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Questing, Not Coasting gefällt mir seit dem ersten Hören und ist ein typischer Maximo Park 2009-Song, viel Gefühl und ein melodischer Refrain. Overland, West of Suez besteht aus einem Wechsel aus Keyboardpassagen und rockigen Passagen und das Verschmelzen von diesen beiden Formen macht diesen Song so besonders. Zum Abschluss gibt es I Haven't Seen Her In Ages, das wiederum eine schöne Ballade mit einer Melodie zum Träumen ist.

Quicken the Heart ist ein wunderschönes Popalbum mit Maximo Park und insbesondere Paul Smith in Hochform. Seine Texte und Stimme verschmelzen mit den teils ruhigen, teils rasanten Melodien in jedem Song zu kleinen Musikpralinen, die ein Genuß für Ohr und Seele sind.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur Routine auf hohem Niveau, oder mehr ?, 5. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart/CD+Dvd (Audio CD)
Um es von vorneherein ganz klar zu sagen. Maximo Park waren und sind eine der besten neuen Bands dieses Jahrzehnts.
Ungewöhnlicherweise tue ich mich dennoch mit dem neuen Album "Quicken the Heart" schwerer als erwartet. Liegt es an der hohen Erwartungshaltung oder daran dass das Album keine songwriterische sowie soundtechnische Entwicklung erkennen lässt?

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Keine Weiterentwicklung bedeutet bei MP, dass man den unvergleichlichen Stil der Band sofort beim ersten Ton des Openers "Wraithlike" erkennt und auch bei den restlichen Liedern "fremdelt" man keine Minute. Dennoch bleiben die Glücksgefühle erst mal aus, bis....

ja, bis man merkt was für hervorragende Songs MP wieder geschrieben haben. Klanglich eher an "Our earthly Pleasures" angelehnt, fehlt den Songs diese gewisse ,na gut ich sag das böse Wort mal, DRINGLICHKEIT!!!
Aber keiner erwartet von den Jungs ein zweites " A Certain Trigger". Vielmehr wurden die Wave Keyboards in einigen Songs noch mehr in den Vordergrund gehoben, was die Band schon fast cheesy klingen lässt. Auch fehlt den Stücken, meistens jedenfalls, dieser unbedingte Wille dich völlig ausflippen zu lassen, wie das "Apply some pressure" "Graffiti" oder "Our Velocity" im Handumdrehen geschafft haben. Aber ruhig Blut.

Was sich eigentlich eher wie eine mäßige Kritik anhört, ist in Wirklichkeit eine Hommage an eine der wenigen noch existierenden Bands die man wegen ihrer Musikalität UND ihrer Texte lieben darf.
Derweil bohren wir uns in diese neuen Songs bis wir sie wieder wie alte Freunde begrüßen und auf den Konzerten mit voller Inbrunst intonieren.

Die Hymnenhaftigkeit von "The Kids are Sick again", die Eingängigkeit von "The Penultimate Clinch", die Schönheit von "Under a Cloud of Mistery"
und.....aahhh da ist sie ja, die DRINGLICHKEIT. "Calm" und "In another World" mit seinem vertrickelditrackten Refrain wie nur Maximo Park ihn können.

Vorfreude kann so schön sein!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein meisterwerk trotzdem schön, 8. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
also ich kann die entäuschung mancher hörer verstehen, teile sie aber nicht.
ich höre MP seit der ersten stunde (unvergessen das konzert 2005 im molotow)und finde es kann nicht immer nur besser werden.3 studioalben in 4 jahren sind vielleicht auch etwas zu viel!?

Wraithlike 4/5
The Penultimate Clinch 3/5
The Kids Are Sick Again 4,5/5
A Cloud Of Mystery 4,5/5
Calm 5/5
In Another World 3/5
Let's Get Clinical 3,5/5
Roller Disco Dreams 4/5
Tanned 3/5
Questing, Not Coasting 3,5/5
Overland, West Of Suez 4/5
I Haven't Seen Her In Ages 4/5

Für mich ein kurzweiliges Album, das etwas anlaufzeit braucht. und live sind MP grossartig!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen It isn't a grower..., 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
Dass man sich oftmals die besten Alben erst erarbeiten muss ist ja nichts Neues, das kann unheimlich Spaß machen und führte oft zu einer tiefen lebenslangen Bindung, nur muss dafür auch Material vorhanden sein, an dem man arbeiten kann. Auf beiden Vorgängeralben war von diesem Material reichlich vorhanden. Songs wie Russian Literature oder Parisian Skies zündeten keineswegs auf Anhieb, doch man erkannte spätestens beim zweiten oder dritten Mal Hören, was für ein Potential in diesen phantastischen Songs steckt.

Auch nach dem x-ten Mal hören kann ich auf Quicken The Heart nichts vergleichbar Kraftvolles, geschweige Nachhaltiges entdecken. Die Platte klingt seltsam uninspiriert, irgendwie einheitsbreiig und farblos, so dass man sie, wenn sie zu Ende ist, auch schon wieder vergessen hat. Nichts bleibt hängen. Und als ich mich dann schließlich irgendwann dabei erwischt habe, wie ich den Silberling von vornherein schon lustlos aus dem Cover frimelte, gab ich das Erarbeiten auf. Dass mit mir und der Dritten von Maximo Park wird wohl nichts. Trotzdem werde ich mich auch dem irgendwann folgenden vierten Werk der Briten wieder annehmen, denn dass die Band für Qualität steht, bleibt auch nach einem schwachen Album unbestritten.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Vorstellung, 3. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart/CD+Dvd (Audio CD)
Habe das Album mit großen Erwartungen gekauft und zahlreiche Male gehört, konnte aber leider einfach keinen Gefallen daran finden. Kommt meiner Meinung nach nicht im Geringsten an die Vorgängeralben heran.
Wer die anderen Alben von Maximo Park gut fand, sollte vllt. erst einmal probehören, bevor er/sie zugreift. Die Songs haben nicht den typischen "Maximo Park Sound" und bieten zudem wenig Abwechslung. Wirkt insgesamt alles etwas halbherzig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe auf den zweiten Blick, 14. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
Nach dem ersten Hören von "Quicken the Heart" will sich zunächst kein Herzklopfen einstellen. Es klingt zwar alles sehr solide und auch irgendwie nach Maxïmo Park, aber der Hörer wird anfänglich etwas irritiert durch die Titel skippen, auf der Suche nach Hits der Marke "Apply Some Pressure", "Going Missing", "Girls Who Play Guitars" oder auch "Books from Boxes". Aber wer jetzt schon die Scheibe enttäuscht beiseite legt, der sollte sich noch einmal die beiden Vorgänger-Alben vergegenwärtigen. Auch da entfalteten viele der Songs ihr wahres Potential erst nach dem x-ten Hördurchgang. Und siehe da: Plötzlich präsentiert sich "Quicken the Heart" als durchweg gelungenes Album, dass zwar im letzten Drittel etwas abbaut, in seiner Gänze jedoch zu überzeugen weiß. Besonders der kraftvolle Opener "Wraithlike", die Vorab-Single "The Kids Are Sick Again", "In Another World", die traumhafte Ballade "Calm", sowie das sexuell aufgeladene "Let's Get Clinical" versichern dem passionierten Maxïmo-Park-Hörer schließlich, dass die Band um Paul Smith nichts von ihrer songschreiberischen Brillianz eingebüßt hat. Und seien wir doch ehrlich, die besten Alben, die man auch nach Jahren noch gerne hört, sind selten die, die auf Anhieb den Nerv trafen. Ganz nebenbei dürfte der Mangel an "Soforthits" wohl verhindern, dass Maxïmo Park mit diesem Album in den Mainstream abdriften.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reicht leider nicht an die Vorgänger heran, 3. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
Wie hab ich mich gefreut, als das neue Album der vier Briten herauskam. Direkt los in den nächten Plattenladen und her mit dem guten Stück.
Da ich auch "A Certain Trigger" und "Our Earthly Pleasures" erst nach mehrmaligem Hören besser und besser fand, fand ich es auch nicht beunruhigend, dass mich "Quicken the Heart" beim ersten Hören auch nicht begeistern konnte. Nur leider hat es sich bisher nicht geändert. Dieses Album hinkt deutlich hinter den ersten beiden Alben hinterher, die innovativ, kreativ, rockig, mal melancholisch, mal rotzig und immer einzigartig und einfach genial klingen. "Quicken the Heart" ist ein nettes Album, aber keineswegs innovativ. Die Stücke bleiben nicht im Kopf hängen, trudeln so vor sich hin, ein netter Begleiter auf der Autobahn, mehr aber leider nicht.
Einzig "Wraithlike" und die Single "The Kids are sick again" können mit den Stücken der beiden Vorgänger mithalten. Schade! Denn Paul Smiths einzigartige Stimme kommt hier einfach nicht richtig zur Geltung.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Just another band from britain, 25. Mai 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
Sie waren mit ihrem Debutalbum ,A Certain Trigger' 2005 eine der ganz großen Hoffnungen, und für eine kurze Zeit sogar größer als Franz Ferdinand. Tanzbare, aber herrlich kantige und kompositorisch ungewöhnliche Gitarrenmusik war das, die trotz ihrer scheinbaren Unzugänglichkeit zu überzeugen wusste und sich langsam aber stetig in den Gehörhgängen festsetzte. 4 Jahre und ein weiteres Album später, ist von diesen Geniestreiechen leider nicht mehr allzu viel übrig und der hier präsentierte alternativ Gitarrenpop ist zwar noch tanzbar, aber verwechselbar und auch harmloser geworden. Ganz selten blitzen nur mehr diese eigenständigen und ungewöhnlichen Idenn auf, wie in ,Kids Are Sick Again' und auch hinsichtlich der Dynamik in den songs geht sich das nur bei ,Calm' aus, der Rest plätschert auf dem gleichen Niveau dahin. ,A Certain Trigger' war ein wichtiges Album, dieses hier ist leider beliebig geworden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album mit vielen versteckten Schönheiten, 26. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
Ich muss zugeben, dass nach dem ersten Hören bei mir wirklich nicht von Herzbeschleunigung die Rede sein konnte, vielleicht sogar eher von einem Herzstillstand. Was mir sofort auffiel, war, dass es keinen einzigen Song gibt, der nach dem ersten Hören im Ohr bleibt. Keinen sofortigen Hitanwärter, wie es "Our velocity" und "Books from boxes" auf dem Zweitling waren. Doch spätestens nach dem vierten Hören offenbarten sich mir die ersten guten Songs: "Roller Disco Dreams" mit sehr schönem eingängigen Refrain, "I haven't seen her in ages", das einen wünderschönen Abschlusssong für die Platte darstellt. "Wraithlike" ist wie bei den beiden Vorgängern ein dynamischer nach vorne gehender Opener und "Calm" ist eine ihrer bisher schönsten Balladen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Platte meiner Meinung nach eher dem Sound von "A Certain Trigger" ähnelt, da sie bei weitem nicht so "poppig" und eingängig ist wie "Our earthly pleisures". Auch scheinen Maximo Park einen Gang zurückgeschaltet zu haben, sie klingen nicht mehr ganz so hektisch, wie man es von ihnen gewohnt ist. Die meisten Songs auf der Platte fangen langsam und mit relativ montonem Gesang an, münden dann jedoch in einem wunderbaren Refrain. Paul Smith klingt außerdem immer noch genau so emotional wie auf den Vorgängern. Man sollte "Quicken the heart" nicht nach ein- oder zweimaligem Hören als langweilig abschreiben, sondern sich viel Zeit für die CD nehmen. Dann wird man mit wunderschönen gefühlvollen, zum Teil immer noch sehr dynamischen Songs belohnt.

Meine Anspieltipps:
-Wraithlike
-Calm
-Roller Disco Dreams
-Overland, West of Suez
-I Haven't Seen Her in Ages
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irgendwie ist es schade ..., 5. Mai 2009
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Quicken the Heart (Audio CD)
... denn so richtig falsch haben Maximo Park nichts gemacht mit ihrem dritten Album "Quicken The Heart". Sie klingen immer noch so atemlos und hektisch wie bei ihrem Debüt "A Certain Trigger", sie haben noch immer die großen Geste parrat und als Berufsjugendliche wie so manche ihrer Kollegen mag man sie auch nicht beschimpfen. Doch was 2003 noch spannend wirkte, klingt heute leider nicht mehr ganz so zwingend, seltsam zerissen und uninspiriert. Sie wissen wohl noch wie's geht, aber von der Güte solcher Songs wie "Apply Some Pressure", "Graffiti" oder auch dem späteren "Our Velocity" ist leider weit und breit nichts mehr zu hören. Woran's wohl liegen mag? Man hat diesen Sound, der vor Jahren noch unverwechselbar war, mittlerweile in zahlreichen Variationen gehört, manches Mal wie bei den grandiosen Foals war die Kopie sogar noch einen Tick besser als das Original. Und wenn so viele an der selben Suppe kochen, ist man gut beraten, etwas am Rezept zu ändern. So allerdings hat es dann doch nur zum streckenweise schalen Einheitsbrei gereicht, ohne Mut zum Risiko. Schade, nochmal.
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