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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebe in Salzburg
Berlin im Jahr 1937. Der junge Schriftsteller Georg Rentmeister bekommt eine Einladung zu den Salzburger Festspielen. Um sich jedoch mehrere Tage in Salzburg aufhalten und das nötige „Kleingeld" mitnehmen zu können, muss die zuständige Behörde seinen Antrag auf Devisenbewilligung genehmigen. Aber wie es mit den Behörden nun mal so ist, wird...
Veröffentlicht am 24. Juni 2004 von Katrin Olbrich

versus
3.0 von 5 Sternen Einigermaßen liebenswert
Mild liebenswertes Gschichterl mit viel Herz und wenig Tiefgang. Im ersten Teil verarbeitet Kästner etwas zu gedehnt touristische Eindrücke aus Salzburg. Dann rollt eine Verwechslungskömodie ab, die schmunzeln lässt, sofern man auf realistische Handlung keinen Wert legt. Kästner bringt viele überaschende Sätze; er ist ein guter Stilist,...
Vor 9 Monaten von HansBlog.de veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebe in Salzburg, 24. Juni 2004
Berlin im Jahr 1937. Der junge Schriftsteller Georg Rentmeister bekommt eine Einladung zu den Salzburger Festspielen. Um sich jedoch mehrere Tage in Salzburg aufhalten und das nötige „Kleingeld" mitnehmen zu können, muss die zuständige Behörde seinen Antrag auf Devisenbewilligung genehmigen. Aber wie es mit den Behörden nun mal so ist, wird die Genehmigung nicht mehr rechtzeitig vor Georgs Abreise ausgestellt. So entschließt sich Georg kurzerhand, zu einem kleinen Trick zu greifen: dem kleinen Grenzverkehr. Er quartiert sich in Bad Reichenhall ein, um jeden Tag erneut nach Salzburg einzureisen und dort die Mozartkonzerte zu genießen. Geld darf er jedoch nicht mit sich führen, was ihn in eine äußerst unangenehme Situation bringt, als er in Salzburg die Frau seines Herzens kennen lernt. Als diese Georg anfangs aus dem finanziellen Dilemma hilft, ahnt er noch nicht, wer diese Konstanze wirklich ist und in welch ganz besonderes Festspiel er noch geraten wird. Am Ende steht dann aber glücklicherweise die Hochzeit in Salzburg unterm Weihnachtsbaum an... Mit dem „Kleinen Grenzverkehr" ist Erich Kästner eine wunderschön zu lesende Liebesgeschichte gelungen, die mit viel Witz und Charme geschrieben ist. Ein wahres Leseerlebnis!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsante und pointierte Liebeskomödie, 25. Oktober 2007
Von 
M. Kunze (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Erich Kästner gelingt es in diesem Stück, vorsichtig eingebettet in die zeitlichen Umstände, ein amüsantes und überaus unterhaltsames Bild des Salzburger Festspiellebens zu zeichnen, in dessen Mittelpunkt die Liebe zwischen einem vermögenden deutschen Literaten, der aufgrund rechtlicher Bestimmungen im Nachbarland jedoch um sein Geld gebracht ist, und einer adligen Österreicherin steht, die auf Wunsch des Vaters jedoch ein Zimmermädchen mimt.
Ende gut, alles gut: Beide wollen heiraten und nach anfänglichem Umbehagen des Vaters, als auffliegt, dass der zukünftige Schwiegersohn - der niederen Standes ist - das Verwirrspiel der Familie längst aufgedeckt hat, erhält das Paar auch dessen Segen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebenswert, 8. Juni 2008
Liebenswert, wie alle Bücher von Erich Kästner. Es wird schon einen Grund geben, warum die Werke von Erich Kästner fast alle Besteller geworden sind. Wenn man Liebesgeschichten mag und auch noch die traditionellen Animositäten zwischen Österreichern udn Deutschen amüsant findet, bekommt man mit dieser Geschichte ein fein ausgearbeitetes Psychogramm zwischen Salzburg und Berlin. Als Tagebuch geschrieben im kleinen Format gebunden, paßt es in jede Badetasche, und sein Umfang (138 Seiten) kann auch an einem Badenachmittag bewältigt werden. Eine nette, amüsante und kurzweilige Stotry.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein feines, kleines Buch...., 5. November 2007
Vermutlich ist dieses Buch nicht Kästners bedeutendstes, aber sicherlich eines seines humorvollsten und liebenswertesten......
Die Geschichte von Georg und dem Dienstmädchen" vom Schloß ist vor ernstem Hintergrund eine der zauberhaftesten Erzählungen, die ich je gelesen habe.
Auch die Verfilmung mit Marianne Koch und Paul Hubschmidt ist hinreißend!
Unbedingt lesen!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tip Top, 15. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Herrlich. Da kann sich mancher von den sogenannten Schriftstellern von heute mehr als nur eine Scheibe abschneiden. Einfach herzerfrischend. Klare fünf Sterne, für ein Buch, das an Unterhaltungswert kaum zu überbieten sein wird.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charmante Liebeserklärung an Salzburg, 29. Oktober 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Sicherlich ist dieses kleine Buch nicht Kästners bedeutendstes - dafür ist es etwas zu naiv und harmlos. Es fehlt ein bißchen die Ironie, der Sinn für Satire, der etwa die "Drei Männer im Schnee" zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher macht.
Trotzdem macht auch der "Kleine Grenzverkehr" viel Spaß als sehr charmante und märchenhafte Liebesgeschichte. Vor allem aber ist das Buch eine Liebeserklärung an Salzburg und die Festspiele in ihrer Frühzeit:
Die Grundidee des Buches ist die damalige skurrile Situation, dass Reisende aus Deutschland praktisch kein Geld mit nach Österreich nehmen durften. Die Lösung für Festspielbesucher hieß damals: In Deutschland (Bad Reichenhall) wohnen und nur für die Aufführungen rüberfahren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhaft, 22. Januar 2003
Heitere Melancholie - oder melancholische Heiterkeit - dürfte eine treffende Charakterisierung des Kästner'schen Romanstils sein. Im "Kleinen Grenzverkehr" überwiegt die Heiterkeit, wenn auch die Melancholie durchaus hier und da zum Zuge kommt. Heiterkeit - das ist auch eines der treffenden Charakteristika der Stadt Salzburg, in der die Handlung des Romans spielt. Kästner fängt den ganzen Charme der Renaissance- und Barock-Architektur, der historischen Atmosphäre und der Landschaft ein, den diese Stadt zu bieten hat - fängt ihn durchaus akkurat und naturgetreu ein und überhöht ihn doch durch seine liebevolle Beschreibung. Wer dieses Buch gelesen hat, sieht Salzburg durch eine große, heitere, sonnenbeschienene Brille. Auch der Tourismus, der im Salzburg der dreißiger Jahre ebenso wie heute eine nicht unbedeutende Rolle spielt (Georg Rentmeister ist ja selbst Tourist), wird von der heiteren, liebevoll-ironischen Seite betrachtet. Die Einzelheiten und Tücken des Festspiel-Rummels werden augenzwinkernd dargestellt. Das Theatralische, die Inszenierung, durchaus auch die Selbstinszenierung (das ist Kästners Theorie, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht) wohnt dieser Stadt seit vielen Jahrhunderten inne, hat sie geprägt und macht einen Teil ihres Zaubers aus. Auch die Musik hat ihren Platz in dieser Geschichte; es ist, als wäre die gesamte Handlung mit Mozarts Musik unterlegt (vom Allegro gioioso über das Andante, Soave, Dolce, Adagio bis zum Allegro furioso und gelegentlich auch Prestissimo ist alles dabei). Nur in einer solchen Stadt - auch das betont Kästner - kann eine solch märchenhafte und bezaubernde Geschichte stattfinden, einer Stadt nämlich, die die geistige Heimat eines Leporello, einer Despina, Fiordiligi, Dorabella (um nur einige zu nennen) ist. Mozart mag Salzburg im Zorn verlassen haben - geprägt hat ihn diese Stadt allemal. Und das macht Kästner in seinem Büchlein auch hinlänglich klar. Und eines ist auch unzweifelhaft: Anders als seine tragikomische Figur, der dilettantische Stückeschreiber Graf H., beherrscht Kästner meisterhaft die Technik des Kömodienschreibens. Ein empfehlenswertes heiteres Lesevergnügen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzige Kästner-Geschichte, 20. September 2001
Von Ein Kunde
In seinem unnachahmlichen Stil ist Erich Kästner wieder eine ganz spezielle Geschichte gelungen, der weder Witz, Humor, Ernst noch Ironie fehlen. Die Idee, dass ein Mann sich in einem deutschen Ort an der österreichischen Grenze einquartiert und diese jeden Tag aufs Neue überquert, weil er jeweils nur einen bestimmten Geldbetrag einführen darf, kann eigentlich nur von Kästner stammen. Und dass die Liebesgeschichte, die sich dann entwickelt, auch von ganz besonderer Art ist, muss nicht betont werden. Am Schluss erhält Kästners Buch eine überraschende Wende, nach der sogar der sonst gar nicht leicht aus der Fassung zu bringende Georg zunächst sprachlos ist, und die dem "Kleinen Grenzverkehr" noch das I-Tüpfelchen aufsetzt ...
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3.0 von 5 Sternen Einigermaßen liebenswert, 30. Januar 2014
Mild liebenswertes Gschichterl mit viel Herz und wenig Tiefgang. Im ersten Teil verarbeitet Kästner etwas zu gedehnt touristische Eindrücke aus Salzburg. Dann rollt eine Verwechslungskömodie ab, die schmunzeln lässt, sofern man auf realistische Handlung keinen Wert legt. Kästner bringt viele überaschende Sätze; er ist ein guter Stilist, ohne mit seinem Können im Mindesten aufzutrumpfen.

Deutlich erinnerte mich die Geschichte an Kästners Drei Männer im Schnee - unter anderem wegen der mehrfach verschachtelten Verwechslungen, wegen der leichten Eroberbarkeit schöner reicher Töchter in inkognito und wegen des sonstigen Wohlwollens, das alle Figuren füreinander aufbringen. Unterschiede zu Kästners Romanen Drei Männer im Schnee und Fabian: Es gibt weniger peppige Dialoge und keine Mutter der Hauptfigur mit Herz und pfiffigem Mundwerk.
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für jeden, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Grenzverkehr (Gebundene Ausgabe)
Gebraucht gekauft - schnelle Lieferung und Top-Zustand.
Das Buch von Kästner ist großartig und verdient an sich viel mehr Aufmerksamkeit, es steht vielleicht etwas im Schatten seiner anderen wundervollen Bücher.
Die zynische Beschreibung der Machtverhaeltnisse in "Deutschland" und Österreich ist subtil und meisterlich und die Geschichte einfach schön. Salzburg ist heute noch genauso wie damals beschrieben.
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Der kleine Grenzverkehr oder Georg und die Zwischenfälle.
Der kleine Grenzverkehr oder Georg und die Zwischenfälle. von Erich Kästner (Unbekannter Einband - 1986)
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