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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen24
3,8 von 5 Sternen
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Es gibt unzählige Horror-Komödien, aber nicht sehr viele, die man sich immer wieder gern anschaut und die auch im Lauf der Jahre nichts von ihrem Charme verloren haben. "House" zählt eindeutig zu den Filmen, die auch nach über 20 Jahren immer wieder sehenswert sind und den Zuschauer absolut begeistern. Hier gab es noch nicht die heute teilweise verwendeten Effekt-Gewitter, die hier vorhandenen FX wirken eher hausbacken, aber sehr liebevoll in Szene gesetzt. Die hier vorhandenen Monster wirken sogar manchmal symphatisch und urig, so das von ihnen eigentlich keine große Bedrohlichkeit ausgeht.

Ein weiteres großes Plus des Films sind die durchweg symphatischen Charaktere, die zwar nicht von der ersten Darsteller-Riege gespielt werden, doch die Schauspieler sind nicht unbekannt und vor allem merkt man, das sie etwas von ihrem Fach verstehen. Die unmöglichen Situationen, in die sie hier teilweise geraten, werden mit sehr viel Ausdruck und Humor gespielt, das einem wirklich oft genug ein Schmunzeln entfleucht.

Steve Miner hat hier die absolut perfekte Mixtur aus etwas Horror, viel Humor und auch etwas Abenteuer gefunden, die den Betrachter in ihren Bann zieht und nicht mehr so schnell loslässt. Den ganzen Film über herrscht hier trotz dem großen humorigen Anteil auch sehr viel Spannung und auch atmosphärisch versteht es "House", voll zu punkten. Es macht einfach Spaß, Roger auf der Suche nach seinem Sohn zu begleiten, nicht selten hat man als Betrachter das Gefühl, die dabei auftretenden Abenteuer gemeinsam mit ihm zu erleben, so sehr identifiziert man sich mit der Story.

Ein Film, der das typische 80 er Jahre Feeling auf den Bildschirm zurückbringt und phasenweise sogar fast nostalgische Gefühle in einem wachruft, auf jeden Fall aber ein Streifen, der immer wieder Spaß macht und sehr kurzweilig unterhält. Manch einem mag der vorhandene Humor in der heutigen Zeit der ganzen Trashfilme vielleicht etwas bieder vorkommen, aber er traf genau den Zahn der Zeit und wirkt auch meiner Meinung nach keineswegs veraltet, sonder versprüht den typischen 80 er Jahre Charme.

Wer auf eine sehr witzige Horror-Komödie Lust hat, der wird hier bestens bedient und sollte sich diesen Klassiker keinesfalls entgehen lassen, es lohnt sich.
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am 3. Mai 2009
Ding Dong, you're (Un)Dead!?
House ist einer der frühen und vorallem erfolgreichen Versuche Horror mit lustigen Elementen zu verbinden!
William Katt, Mel Gibson war nicht verfügbar!;)! Im Ernst (?) House macht wirklich Spaß! Der Film gruselt vor sich hin, während er unterhält, ein wenig erschreckt und mit ausgefallenen Ideen aufwartet! Napalmgeformte Monster mit langen Zähnen, kindergleiche Horrorkobolde mit breitem Grinsen, nach Rache lechtzende Vietnamveteranen und sexy Nachbarn, dieser Film hat Alles! Das wichtigste jedoch ist: George Wendt, ja für die Fans von "Cheers" Bingo!
Der nervtötende Nachbar, den man nach fünf Minuten in sein Herz geschlossen hat!
Und genau das ist es, was diesen Film für mich so sehenswert macht, die Chemie zwischen William Katt und George Wendt ist absolut perfekt! Die Jungs hätten eine Comedyshow haben sollen!?!
Wollt ihr euch und andere in einer unterhaltsamen Art und Weise erschrecken?
Mögt ihr coole old-school Effekte, swingbare fünfziger Jahre Songs, ausgefallene Ideen und böse Gummimonster?
Dann seit willkommen im "House"!
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am 5. Februar 2013
Hab mich gefreut, den Film endlich auf DVD zu haben. Aber wirklich DVD-tauglich ist das Bild nicht - kaum besser als auf meiner VHS-Aufnahme vom Fernsehen.
Digitally remastered sieht jedenfalls anders aus!
Wahrscheinlich liegt das daran, daß auch dieser Film - wie viele andere - vom ursprünglichen 4:3 Standard-TV-Format auf das "moderne" 16:9 Format getrimmt wurde. Wenn man den Film nämlich im 4:3 Format anschaut und heranzoomt, daß die schwarzen Balken links und rechts verschwinden, erzielt man selbst auch diesen Effekt (Pan-Scan).
Also wozu das ganze eigentlich?
Das Bild wird dadurch nur unnötig unscharf und Teile des Bildes sind nicht mehr sichtbar. Das ist etwas, das mich schon ziemlich stört. Und es wird leider immer wieder so gemacht. Deshalb kriegt der Film von mir nur 3 Sterne. Mit Original-Bildformat und besserer Bildqualität würde ich 5 vergeben.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Februar 2016
Eigentlich wollte Schriftsteller Roger Cobb das Haus seiner garstigen Tante Elizabeth nie mehr betreten da sein Sohn dort unter mysteriösen Umständen verschwand.
Als die alte Dame allerdings erhängt aufgefunden wird bezieht er es dann doch um sich auf seinen neuen Roman zu konzentrieren.
Ein Fehler...
Seltsame Geräusche und Schatten verunsichern ihn....
Und dann wird er um Mitternacht auch noch von einem Monster attackiert.
Bewaffnet mit Kameras und Gewehr versucht der Vietnam-Veteran nun zu beweisen das er nicht verrückt ist was ob seines nervigen Nachbars Harold nicht leicht fällt.
Zudem muss er erkennen das sein Sohn eventuell doch noch am Leben ist und das eine Schuld aus der Vergangenheit ihren Tribut fordert.

Dieser eher spaßige Haunted House Horror aus dem Jahr 1986 kann es nun nicht mit z.b. Poltergeist aufnehmen aber unterhalten tut er ganz ordentlich.
Okay...die Geister sind geradezu lächerlich aber dafür stimmt die Atmosphäre und einige Gags zünden auch.
Dialoge, Plot und Effekte lassen wir allerdings besser außer Acht, den gut gealtert geht anders.
Das Haus Setting ist stimmungsvoll und der Soundtrack passt sehr gut.
Mit dabei sind u.a.: William Katt, George Wendt, Susan French und Michael Ensign.
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am 4. April 2013
Ein Film aus meiner Jugend.
Schön ihn wieder mal zu sichten.
Er hat von seinem Charme nichts eingebüßt. Die Effekte( handgemacht) ,kommen immer noch gut rüber.
Wenn Roger cobb und sein Nachbar auf Waschbären-Jagd gehen, bleibt kein Augen trocken ;) .
Bild & Ton sind für das alter des Films ganz ok.
Von einer englischen 99 Minuten-Version ,weiß ich leider nichts darüber.
Trotzdem ist diese Fassung annehmbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2014
Wenn der Pizzaboy (James Calvert) zweimal klingelt...und keiner öffnet. Dabei wirkt das Häuschen von Tante Elisabeth (Susan French) schon etwas geisterhaft. Der Schreck ist groß als der Junge die Hausherrin im ersten Stock erhängt vorfindet. Und schon ist der Zuschauer mittendrin in "House" - einer amüsanten Horrorkomödie aus dem Jahr 1986 und wie in jedem guten alten Horrormovie der 80s mit jeder Menge stimmungsvollem Zeitkolorit versehen. Regie führte Steve Miner. Für Kenner kein Unbekannter, denn auf sein Konto gehen Horrortrashies wie "Lake Placid", "Freitag, der 13te - Jason kehrt zurück", "Und wieder ist Freitag, der 13te", "Halloween H20".
Held der Story ist Carries Date für den Schulabschlußball. Ja genau...Tommy Ross aus dem legendären Brian de Palma Film ist wieder da. Hier spielt William Katt - natürlich ein Jahrzehnt älter - den bekannten Horrorschriftsteller Roger Cobb, dessen beste Zeit wahrscheinlich schon vorbei ist. Vor einem Jahr verschwand sein kleiner Sohn im Haus seiner Tante Elisabeth spurlos und tauchte bis heute nicht mehr auf. Roger glaubt immer noch, dass das Kind lebt. Die Ehe mit Sandy (Kay Lenz) ging aber in die Brüche und nun hält er sich so gut wie es geht mit Autogrammstunden für seine vielen Fans über Wasser. Aber er plant immerhin ein neues Buch...diesmal kein Horror, sondern er will über seine traumatische Zeit in Vietnam schreiben. Dort war er in einer Einheit mit dem durchgeknallten Kameraden Big Ben (Richad Moll). Der Tod seiner Tante hat damit auch was gutes, denn er kann in der Abgeschiedenheit dieses schönen viktorianischen Hauses Ruhe und Inspriation für seinen Roman finden. Doch schon in der ersten Nacht erscheint ihm die tote Tante, die ihm besorgt mitteilt, dass es im Haus von Geistern nur so wimmelt. Da sich auch die Indizien mehren, dass der kleine Sohn im Haus von den Geistern versteckt wird, bleibt Roger natürlich am Ball. Immerhin kann er auf die Unterstützung des Nachbarns Harold Gorton (George Wendt) hoffen...
Der Macher von "Freitag, der 13te" Sean S. Cunningham ist bei diesem Film als Produzent tätig und überliess seinem Freund Steve Miner die Rolle des Regisseurs. . Die Effekte sind recht nett, stellenweise ganz putzig aber auch nicht wirklich atemberaubend. Blut fließt praktisch gar keines, es würde auch gar nicht passen.
Dafür gibts aber reichlich Monster im Wandschrank, ausgestopfte Fische die zum Leben erwachen und fliegende Äxte, der Film wartet mit allem auf, was in einen Spukhaus der 80er Jahre vorkommen muss und in den Spukhausfilmen neueren Datums fehlt. Die Vietnam Sequenzen wirken zwar reichlich albern, sind aber für den Verlauf der Geschichte von Bedeutung. Der Film kann mit einigen wirklich guten Gags glänzen, was ihn wirklich unterhaltsam macht. Alles in Allem ist der Film ein netter Gruselspaß.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 29. August 2005
Dieser Film zählt für mich zu den besten Horrorkomödien aller Zeiten! Effekte, Spannung, Gags sind aller erste Sahne. Noch heute wirkt die Handlung frisch wie am ersten Tag. Wer einen vergnüglichen Video-Abend verbringen will, dem kann ich diesen Film nur wärmstens empfehlen!
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am 23. Januar 2010
FILM
"House - Das Horrorhaus" (OT: "House") ist eine amerikanische Horrorfilmkomödie aus dem Jahre 1986. Der Film wurde schnell Kult und ist bis heute unübertroffen. Teil 1 ist wahrlich ein wahrer Horror-Genuss, der insgesamt drei Fortsetzungen nach sich zog, die alle von Sean S. Cunningham (bekannt durch die "Freitag der 13." - Reihe) produziert wurden.

DARSTELLER
William Katt macht als Haupdarsteller seine Sache sehr gut. Er spielt bewegend und überzeugend und bietet auch was fürs Auge. Einzig und allein der Cameo vom William Katt ist es übrigens, der den vierten Teil interessant macht, und überhaupt erträglich...

STORY
Ein Schriftsteller wird in einem mysteriösen Haus von seltsamen Erscheinungen und Monstergestalten heimgesucht, bis er das böse besiegen und seinen zuvor verschollenen Sohn retten kann.

DVD
Bild und Ton sind in Ordnung, der Film ist in der deutsch synchronisierten sowie der englischen Originalfassung zu sehen / hören. Digital Remastered kann der Film aber nicht wirklich sein, darunter verstehe ich was anderes... Die Specials fallen auch eher mau aus!

FAZIT
Teil 1 der Horror-Reihe ist eine hektische Geisterbahnfahrt durch das Kino des Schreckens und überzeugt sowohl schauspielerisch als auch effekt-technisch!
Ein unendlicher Klassiker des Genres. Unbedingt empfehlenswert, trotz der mäßig überzeugenden Quali...
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2015
Ich bin nicht wirklich ein Freund von Horrorfilmen, aber als ich damals im Kino die Vorschau gesehen hatte, musste ich doch mal ein Auge drauf werfen. Es geht mal wieder um ein altes Haus, in das ein junger Mann (ehem. Vietnam-Veteran mal wieder) einzieht und dann auch bald seine diversen Blauen Wunder erlebt. Die Monster und Erscheinungen werden immer übler und dann taucht auch noch ein damals gefallener Kriegskamerad, den man durchaus als eine Art Barnes-Zombie bezeichnen kann auf. Jedoch ist DAS genau der Punkt, an dem sich die gruselige Sachlage in der Spukbehausung langsam aufzuklären beginnt. Mit Kindern unter 15 würde ich ihn nicht schauen. Die Masken und Effekte sind zum Teil durchaus erschreckend, aber er ist dann doch auch eher auf "lustig" gemacht, wenn man es so sieht. Teil 2 ist auch noch ganz gut, aber dann schwächeln die Episoden ziemlich ab...
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am 18. September 2010
House ist ein netter trashiger Spukhaus-Spaß für zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich möchte mich hier aber ansonsten nicht zu sehr über den Film auslassen, sondern noch einmal die Bildprobleme bestätigen, die mein Vorrezensent schon ansprach.
Es gibt zu House leider keine technisch gute DVD, auch diese neue Version ändert daran nichts. Die vorherige Version von Ascot litt unter blassen Farben und einem viel zu hohem Kontrast. Diese neue Version von Splendid ist quasi das Gegenstück in Sachen Bildproblemen. Das Bild bietet bessere Farben, ist aber flau/kontrastarm und viel zu hell (es gibt quasi kein reines Schwarz, alles hat einen grüngrauen Schleier). Man kann dem manuell entgegenwirken, indem man den Kontrast am Player etwas verstärkt. Aber sowas auf DVD zu pressen und gar "Digital remastered" zu nennen, ist schon ein starkes Stück. Positiv sei angemerkt, dass diese Version nicht das Seitenverhältnis zwischendurch wechselt. Die Ascot Version startet "open matte" und wechselt zwischendurch ins Letterbox Format. Diese Version bleibt von Anfang bis zum Ende 16:9.
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