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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Saxon-Album
Für mich ist Power and the Glory das stärkste Saxon-Album überhaupt. Sogar eines der besten Metal-Alben aller Zeiten. Mit "Wheels of Steel" und "Strong arm of the Law", hatten Saxon 1980 zwei Klassiker vorgelegt. Auch das 81er Album "Denim and Leather" wusste auf ganzer Linie zu überzeugen. 82 beschränkte man sich dann auf ein Livealbum ("The...
Am 18. Januar 2002 veröffentlicht

versus
3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...
Nicht so ganz das Wahre - wir waren von Saxon wirklich besseres gewohnt, als diese Scheibe auf den Markt kam. Nach Wheels of Steel und Denim and Leather war der Höhepunkt erreicht, und der Sinkflug des Adlers begann. Auf dem Weg nach unten war dies sicherlich noch nicht das Ende, aber mehr als ein Durchschnittsalbum war's leider nicht. Für Sammler o.k.
Am 8. Januar 2002 veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Saxon-Album, 18. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory (Audio CD)
Für mich ist Power and the Glory das stärkste Saxon-Album überhaupt. Sogar eines der besten Metal-Alben aller Zeiten. Mit "Wheels of Steel" und "Strong arm of the Law", hatten Saxon 1980 zwei Klassiker vorgelegt. Auch das 81er Album "Denim and Leather" wusste auf ganzer Linie zu überzeugen. 82 beschränkte man sich dann auf ein Livealbum ("The Eagle has landed"). Groß war damals die Vorfreude auf das neue Album. Und was war das für ein Brett. Saxon gingen eine ganze Ecke härter zu Sache, ohne dabei Melodie und Ohrwurmcharakter zu vergessen. Der Titelsong ist eine der Metalhymmnen schlechthin. "Redline" rockt ohne Ende. Das mächtige "Warrior" walzt alles nieder. Die schöne Halbballade "Nightmare" verschafft eine kurze Erholung. Dann geht es mit "This Town rocks" wieder in die Vollen. "Watching the Sky" lässt die Gitarren sägen, "Midas Touch" kommt mit einigen ruhigeren Passagen daher. Das geniale "The Eagle has landed" setzt dem Album dann die Krone auf. Hier findet man unter den Songs keinen, der auch nur ansatzweise schwächelt.
Dieses Album ist definitiv eines der Zehn für die einsame Insel. Es stellt sogar Klassiker wie "Number of the Beast" von Iron Maiden, oder "Defenders of the Faith" von Judas Priest in den Schatten. Wer diese Alben kennt, weiss von welchem Kaliber sie sind.
Der große kommerzielle Durchbruch blieb Saxon allerdings verwährt. Dafür liefert man seit über zwanzig Jahren tolle Alben ab. Nach "Power and the Glory" konzentrierte man sich etwas mehr auf den amerikanischen Markt. Die in dieser Phase entstandenen Alben "Crusader", "Innocence is no Excuse", "Rock the Nations" und "Destiny" haben zwar kein Klassikerformat, lassen aber trotzdem viele Mitbewerber alt aussehen. In den neunzigern wurden Saxon dann wieder bodenständiger und lieferten eine Reihe weiterer toller Alben ab ( "Solid Ball of Rock", "Dogs of War", "Metalhead"), lediglich "Forever free" kann nicht so ganz überzeugen. Letztes Jahr zeigte man mit "Killing Ground" das Saxon auch im neuen Jahrtausend noch lange nicht zum alten Eisen gehören.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der besten saxon werke, 1. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory-Remaster (Audio CD)
1983 kam das, für mich, härteste saxon album auf den markt.
es ist das erste studioalbum mit nigel glockler als drummer, der der band , mit ein paar zwischenpausen, bis heute treu blieb.
das album hat wirklich eine menge power und hat eine ziemlich harte produktion.
keines der songs ist ein füller, besonders hervor sticht der ultimative klassiker "the eagle has landet", der immernoch auf konzerten gespielt wird.
sonstige lieblingssongs von mir und gleichzeitig anspieltipps sind : das mystische "nightmare" , das beinharte "midas touch" und der eingängigste und rockigste song "watching the sky".
nach diesem album kam dann "crusader", das ein wenig schwächelt und umstritten ist.
"power & the glory" bleibt eines der besten saxon alben ihrer diskografie.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acht raue Kronjuwelen..., 14. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory-Remaster (Audio CD)
1983 war wirklich ein gutes musikalisches Jahr, gesetzt dem Fall man war Anhänger der Hard & Heavy-Fraktion. Accept veröffentlicht ihren Meilenstein *Balls to Walls*, Venom würfelten mit ihrem Meisterwerk *At War With Satan* die harten Hörgewohnheiten gewaltig durcheinander, Iron Maiden ließen mit *Piece Of Mind* ebenfalls einen Klassiker auf die Menschheit los, Carole King veröffentlichte mit *One To One* eine beachtliche Comeback-LP, und mit Magnums *The Eleventh Hour* folgte ein weiterer Kracher.

Und im selben Jahr veröffentlichten Saxon ein Kronjuwel unter all diesen Meisterwerken mit dem Titel *Power And The Glory*. Der Sound ging sofort ins Ohr. Hart, heavy und sehr, sehr rau. Hatte man auf dem Vorgänger noch versucht alle Ecken durch eine allzu verbraucherfreundliche Produktion wegzuproduzieren, beließ man es auf *Power And The Glory* bei eben all diesen Ecken und Kanten. Es entstand ein Meisterwerk höchster Güte.

Bereits der Opener brodelte aus dem Lautsprechern, als gäbe es kein Morgen mehr. *Redline* mit seinem schräg klingendem Intro machte keine Ausnahme und mit *Warrior* gab man der Band Manowar sowas wie eine Steilvorlage. Weitere herausragende Songs sind das melodische *Watching The Sky*, der Hammersong *Midas Touch* und die Halbballade *The Eagle Has Landed*. Das ist einfach nur Heavy Metal auf allerhöchstem Niveau.

FAZIT: ein weiterer Meilenstein von Saxon...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fabelhaftes Hartes Metal-Album, 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory-Remaster (Audio CD)
Power and the Glory war 1983 der Abschluss der ersten Phase von harten eingängigen genialen Saxon-Alben. Das Album bot nochmals einen überragenden Titeltrack, darüber hinaus brachiale Rocker wie "Redline", "Warrior" und "This Town Rocks". Aber auch das riffbetonte "Midas Touch", das melodiöse eingängige Single-geeignete "Watching the Sky", die recht harte mystische Gänsehaut-Halb-Ballade "Nightmare" und das spacige "The Eagle has Landed" um die Mondlandung 1969, waren erstklassige harte Brechersongs. Ein letztes SAXON-Album ohne jeden Ausfall und noch ohne jeden Hang zum verweichlichen. Die Produktion wurde erstmals in den USA in Atlanta von Jeff Glixman durchgeführt, er hat den Gitarren einen seltsam halligen Klang verpasst, den ich später nie mehr von irgendeiner anderen Gruppe so gehört habe, der aber super zur Gruppe passte und die sich zeitgemäss und aktuell anhörte. Überhaupt passt bei dem Album alles wie die Faust aufs Auge, es gibt keinerlei Anlass zur Kritik. Auch Sänger Peter Byford bot auf diesem Album vielleicht die beste Gesangsleistung in seiner Laufbahn überhaupt. Es war damals in Europa zurecht ein Megaseller und war eines der besten Metal-Alben des Jahres 1983. Ein fabelhaftes Hartes Heavy Metal-Album mit tollen Melodien!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgängig überzeugend!, 7. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory (Audio CD)
Bereits nach wenigen Sekunden bemerkt das geschulte Ohr, was es auf dieser Scheibe zu erwarten hat und es wird auch von keinem der leider nur acht Tracks enttäuscht. Vom Opener "Power and the Glory" bis hin zum krönenden Abschluss "The Eagle has landed", bekommt der Hörer so extrem treibende Drums, satte Riffs und einen ausgezeichnet passenden Gesang serviert, dass man, nach Ablauf der etwas kurz geratenen siebenunddreißig Minuten, durchaus versucht ist die Repeat-Funktion seines was-auch-immer-Players zu nutzen.
Saxon knüpfen mit ihrem fünften Studio-Werk nahtlos an den Vorgänger "Strong Arm the Law" an. Die auszusprechende Kaufempfehlung klappert hier leicht über die PC-Klaviatur!
Saxon's Adler ist gelandet, wenn auch ganz weit oben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte unter den Klassikern, 13. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory (Audio CD)
Au weh, was hat die britische Presse geschimpft, als Saxon zum ersten Mal außerhalb der Insel aufgenommen haben! Verrat, Verrat!
Aber die Maulerei war nicht gerechtfertigt: Jeff Glixman hat Saxon so britisch-rauh produziert, wie es sich für sie gehört.
Und die Songs? Ein Album, das der Band zur Ehre gereicht. Der Titelsong und "The Eagle has landed" gehören heute noch zum Liverepertoire der Band und werden von den Fans abgefeiert.
Aber auch die anderen Titel zeigen die Band in Hochform und von ihrer starken Seite: kraftvoll und melodisch. Leider sind nur acht Songs drauf, dafür gibt es kein ärgerliches Füllmaterial. Es sollte bis 1990 dauern (SIEBEN Jahre!), bis man wieder Ähnliches von einem Saxon-Album behaupten konnte.
Aber '83 war die Welt noch in Ordnung: Mit Motorrad-Rockern ("Red Line"), Epik-Bangern ("Warrior"), kräftigen Halbballaden ("Midas Touch", "Nightmare") und flotteren Titeln ("This Town rocks", "Watching the sky") haben Saxon einen tollen Mix ihres Spektrum jener Tage abgeliefert.
Fazit: Die NewWaveOfBritishHeavyMetal war anno 1983 nicht mehr so furchtbar "new", aber auf diesem Album kann man den Stil noch einmal in seiner ganzen Pracht bewundern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Power And The Glory, 13. März 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory (Audio CD)
1983 war die Welt bei Saxon noch in Ordnung. "Power And The Glory" wurde ein typisches und starkes Saxon Album. Ausserdem war es das erste Studio-Album mit Nigel Glockler am Schlagzeug. Dazu natürlich Biff Byford (Vocals), Graham Oliver und Paul Quinn (Lead Guitars), Steve Dawson (Bass Guitar).

Das Titelstück und `The eagle has landed` sind zwei großartige Nummern, die zu Saxon gehören wie `Overkill` und `Ace of spades` zu Motörhead. `Nightmare` und `Midas touch` gefallen mir auch sehr gut. Die anderen 4 Songs sind o.k.. Leider ist das Album etwas kurz ausgefallen mit insgesamt 8 Stücken. So ein oder zwei hätten es noch sein dürfen.

Aufgrund der 4 tollen Songs sind 4 Sterne verdient. "Power And The Glory" ist ein typischen Saxon-Werk im Stil von "Denim And Leather" oder "Strong Arm Of The Law", NWOBHM eben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory-Remaster (Audio CD)
Der absolute Höhepunkt dieser Band und ein Meilenstein in der Hardrock-/Heavy Metal-Geschichte. Bei diesem Album stimmt alles. Gute Songs hatten Saxon schon vorher geschrieben, hingen aber teilweise -vor allem auch produktionstechnisch- in den 70ern fest. Das Livealbum 'The Eagle has landed' gab schon einen Vorgeschmack auf das, was wirklich in dieser Band steckte. Doch erst 'The Power and the Glory' offenbarte die Energie, die in dieser Band schlummerte. Die Platte war im Fahrwasser der NWOBHM deutlich härter produziert und lieferte schnörkellose und doch eingängige Songs, die auch heute noch nichts von ihrer Power verloren haben. Unbedingt reinhören! Leider konnten die Briten dieses Niveau nicht halten, auch wenn sie weiterhin immer einige Kracher auf ihren Alben bieten konnten. 'Power and the Glory' bleibt unerreicht. Nachtrag: Die Bonustracks sind m.E.überflüssig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das für lange Zeit letzte wirklich großartige Album der Band, 10. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory (Audio CD)
Nach dem sie mit "Denim and Leather" einen Tick kommerzieller klangen als sonst, besinnten sich die Jungs um Sänger und Bandleader Byford wieder eines Besseren und machten dies tolle Scheibe. Hier stimmt eigentlich alles, denn es kracht so richtg schön an allen Ecken und Enden dieser Stücke. Und mit "The Eagle has Landed" landeten Saxon gleich noch einen der besten Songs den sie jeh aufgenommen hatten, da dieser total gefühlvoll getragen wird. Super !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acht raue Kronjuwelen..., 14. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Power and the Glory (Audio CD)
1983 war wirklich ein gutes musikalisches Jahr, gesetzt dem Fall man war Anhänger der Hard & Heavy-Fraktion. Accept veröffentlicht ihren Meilenstein *Balls to Walls*, Venom würfelten mit ihrem Meisterwerk *At War With Satan* die harten Hörgewohnheiten gewaltig durcheinander, Iron Maiden ließen mit *Piece Of Mind* ebenfalls einen Klassiker auf die Menschheit los, Carole King veröffentlichte mit *One To One* eine beachtliche Comeback-LP, und mit Magnums *The Eleventh Hour* folgte ein weiterer Kracher.

Und im selben Jahr veröffentlichten Saxon ein Kronjuwel unter all diesen Meisterwerken mit dem Titel *Power And The Glory*. Der Sound ging sofort ins Ohr. Hart, heavy und sehr, sehr rau. Hatte man auf dem Vorgänger noch versucht alle Ecken durch eine allzu verbraucherfreundliche Produktion wegzuproduzieren, beließ man es auf *Power And The Glory* bei eben all diesen Ecken und Kanten. Es entstand ein Meisterwerk höchster Güte.

Bereits der Opener brodelte aus dem Lautsprechern, als gäbe es kein Morgen mehr. *Redline* mit seinem schräg klingendem Intro machte keine Ausnahme und mit *Warrior* gab man der Band Manowar sowas wie eine Steilvorlage. Weitere herausragende Songs sind das melodische *Watching The Sky*, der Hammersong *Midas Touch* und die Halbballade *The Eagle Has Landed*. Das ist einfach nur Heavy Metal auf allerhöchstem Niveau.

FAZIT: ein weiterer Meilenstein von Saxon...
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