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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Rande des Rotstiftes!
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2003 von Andreas Ludwig

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gar so grottig ;-)
Über "Am Rande des Universums" scheinen sich wahre Schauermären zu verbreiten, so dass er langsam "Plan 9 From Outer Space" den Titel als schlechtester Film aller Zeiten abspenstig machen könnte... Aber ganz so schlecht ist Nummer 5 dann doch nicht. Natürlich spürt man Shatners Ego in jeder Kirk- Szene ("Ich habe vor nichts Angst", "Ich brauche...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2004 von Melanie Holtmann


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Rande des Rotstiftes!, 22. Dezember 2003
Von 
Andreas Ludwig (Frohnleiten, Steiermark Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Nun, William Shatner hatte eigentlich eine recht kreative Handlung und auch ein gutes Drehbuch zustande gebracht. Aber der Rotstift des Studios gab im Endeffekt den Ausschlag dafür, daß der Film so wurde wie er wurde. Es stand ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für die Umsetzung der Visionen des Regiesseurs, viel zu wenig war. So wurde am Skript selbst gekürzt und später dann bei den Spezial-Effekten. Shatner wollte ILM, die aber zu teuer waren und so griff man zugunsten des Budgets auf eine "günstigere" Visual-Effects Firma zurück. Damit nicht genug. Der Film sollte ursprünglich 2 Stunden dauern. Um mehrere Vorführungen an einem Abend durchzubringen, wollte man einen Film mit maximal 105 Minuten. Das gab dem Unternehmen dann den Rest. Das gekürzte Drehbuch musste wiederum geschnitten werden. Letztendlich hätte Star Trek V um einiges besser sein können, wenn die Möglichkeiten da gewesen wären. Schade auch, daß das Studio Shatner auch kein grünes Licht für einen Directors-Cut gegeben hat! Die Special-Edition DVD und Shatner hätten es verdient.
Trotz all der "kleinen" Problemchen, finde ich ist doch ein recht ansehnlicher Star Trek Film daraus geworden, der das Flair der alten Serie relativ gut rüberbringt. Deshalb von mir 4 Sterne.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gar so grottig ;-), 5. Oktober 2004
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 05 - Am Rande des Universums (DVD)
Über "Am Rande des Universums" scheinen sich wahre Schauermären zu verbreiten, so dass er langsam "Plan 9 From Outer Space" den Titel als schlechtester Film aller Zeiten abspenstig machen könnte... Aber ganz so schlecht ist Nummer 5 dann doch nicht. Natürlich spürt man Shatners Ego in jeder Kirk- Szene ("Ich habe vor nichts Angst", "Ich brauche meinen Schmerz, um zu wissen, wer ich bin")- als Regisseur ist er mehr als darauf bedacht, seinen Charakter ins richtige- und ergo äußerst grelle- Licht zu rücken. Und natürlich ist die Handlung auf den ersten Blick absurd- die Suche nach Gott, der im Zentrum der Galaxis wohnen soll. Zum unsouveränen Gesamteindruck trägt sicherlich auch die Kolportage bei, man habe den Planeten Gottes Sha Ka Ree nur deshalb genannt, weil die Namensähnlichkeit zu Sean Connery selbigem schmeichln sollte, damit er die Rolle des Sybok übernehmen möge. Was ja nun nicht geklappt hat.
Dennoch: Gar so schlecht kann ich den Film wirklich nicht finden. Im Gegenteil- seine Exposition ist eine der besten der Filmreihe. Man merkt ihr Shatners Ambition an, über das reine Genre hinaus Impulse zu setzen: Da wird ein zerfurchter, angsterfüllter, ziemlich kaputt aussehender Mann gezeigt, den der geheimnisvolle Sybok vom Schmerz befreit. Pathetisch, ja- aber peinlich? Auch für mich ein Highlight ist die sehr humorvoll inszenierte Lagerfeuerszene, die in ihrer Leichtigkeit und Einfachheit ziemlich entzückend wirkt :-) Jeder Charakter (Spock, McCoy, Kirk) kommt hier in seiner Eigenart zur Geltung.
Das Folgende wirkt natürlich seltsam bis konfus und relativ dröge: Der Flug zu Nimbus III, die missglückte Befreiung, die Offenbarung Syboks... dennoch: die Szene, in der McCoy mit seinem todkranken Vater konfrontiert wird und Spock mit der Ablehnung durch seinen Vater- Respekt. Kitschig, mag mancher sagen, dämlich, obeflächlich- ich fand sie recht eindringlich gemacht. Trotzdem fällt der Film allmählich ab; das Finale auf Sha Ka Ree wirkt doch arg lächerlich ("Wozu braucht Gott ein Raumschiff"- eine ohne Zweifel berechtigte Frage, doch im Kontext und aus dem Munde Shatners...- naaaaaaja.).
Dennoch finde ich den Film bei weitem nicht so arg, wie ihn die Kritik geschrieben hat. Da mögen zum Teil auch die Antipathie gegen Shatners Egotrip sowie die Berichte vom katastrophalen Dreh und die für Star Trek- Puristen doch eher anders gelagerte Handlung eine Rolle gespielt haben. Der beste Star Trek- Film ist er sicher nicht, trotzdem rangiert für mich persönlich "Treffen der Generationen" noch hinter "Am Rande des Universums". Aber da hat wohl jeder seine Meinung :-)
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kirk und Co. auf dem philosophischen Trip, 9. Januar 2004
Das fünfte Leinwandabenteuer der Enterprise ist von Kritikern und Fans gleichermaßen oft gescholten worden. Sicher hat der Film eine ganze Reihe von Mängel die man ihm anlasten kann. Am negativsten sticht hier wohl die Ausführung der Spezialeffekte hervor, die im Vergleich zu früheren Filmen (man denke nur an den großartigen ersten Kinofilm aus dem Jahre 1979 !!!) gerade zu lächerlich wirken. Aus Kostengründen übertrug man die Verantwortung für die Effekte der damals (und heute) unbekannten Effektschmiede von Bran Ferren. Dieser lieferte zwar ein paar brauchbare Entwürfe, bei der Realisierung stieß er aber bald an seine Grenzen. Das Ergebnis kennen wir ja heute.
Von vielen Fans wird auch William Shatner, der diesmal Regie führte, für den Misserfolg verantwortlich gemacht. Dabei liefert er, wenn nicht eine herausragende, aber doch eine handwerklich saubere Arbeit ab. Die schlechten Spezialeffekte kann man ihm wirklich nicht anlasten, da er wie in den 3 Filmen zuvor ILM beauftragen wollte. Doch die Produzenten (allen voran Harve Bennett und sein ausführender Produzent Ralph Winter) entschieden sich bekanntlich für eine kostengünstigere Lösung.
Das Budget war ein sehr limitierender Faktor. (Was von W. Shatner in seinem Audiokommentar immer wieder gern angesprochen wird. Etwas zu oft, wie ich finde.) Die Produktionskosten waren mit 35 Mio $ ernorm. Leider sieht man das dem Film nicht immer an (siehe Spezialeffekte). Anderseits verfügt Star Trek V über die größten Sets die für ein Abenteuer der Originalcrew gebaut wurden. Allen voran natürlich Paradies City, welches komplett in der Wüste errichtet wurde. Zudem wurden aber auch Einrichtungen für die neue Enterprise A benötigt. Zu nennen wäre hier der Hangar sowie ein vollkommen neues Brückenset. Geschaffen wurde dies von Hermann Zimmermann der von nun an als Produktionsdesigner jeden der folgenden Star Trek Filme ausstatten sollte.
Wirkliches Lob verdient die Geschichte, die auf einer Idee William Shatners beruht und die er zusammen mit Harve Bennett und dem Drehbuchautor David Loughery entwickelt hat. Star Trek V beschert uns das philosophischste aller Trek-Kinoabenteuer und kommt auch dem Geist der Originalserie am nächsten. Die Lagefeuerszene (Ich sage nur: Row, Row, Row your Boat) sowie die Szene in der Beobachtungslounge in der McCoy und Spock ihren „Schmerz" offenbaren, gehören zu den besten Charakterdarstellungen, die das klassische Star Trek je gesehen hat. Hier zeigt sich eins ganz deutlich: Das Triumvirat Kirk, Spock, McCoy war und bleibt unschlagbar sowohl was den Humor als auch die Ernsthaftigkeit betrifft.
Die Überschreitung der letzten Grenze (der Originaltitel des Films: „The Final Frontier" und nicht etwa die schwachsinnige dt. Übersetzung „Am Rande des Universums") ist das zentrale Thema des Films, sowohl im physischen Sinne, da sich die Enterprise ins unbekannte Zentrum der Galaxis begibt, als auch die damit im übertragenen Sinne verbundene Suche nach Gott. Aber Star Trek und Religion taten sich immer schwierig im eigentlich gottlosen Star Trek Universum. Entsprechend trektypisch ist auch die Auflösung. So steht am Ende nicht die Anbetung eines wie auch immer gearteten Götzenbildes, nach dessen Weisheit Spocks Halbbruder Sybok suchte und von dem er sich die Lösung seiner Probleme erhoffte, sondern eher ein Selbstfindungsprozess. Typisch dafür ist Kirks Antwort auf Spocks und McCoys Überlegung am Ende ob Gott wirklich irgendwo da draußen ist, in dem er entgegnet: „Vielleicht nicht da Draußen, aber vielleicht hier drin, in unseren Herzen."
Schade ist, dass wir nur die zwar digital überarbeitete, aber ansonsten ursprüngliche, originale Kinofassung mit der SE erhalten. William Shatner wurde es leider von Paramount nicht ermöglicht, den vom ihm geforderten Director's Cut mit verbesserten Effekten und neuem Ende zu realisieren.
Die Ausstattung der Special Edition ist wie bei den vorangegangen vier Ausgaben sehr gut, auch wenn sie nicht die Klasse von Teil 1 und 4 erreicht. Sehr schön der Audiokommentar von William Shatner, der ein paar Anekdoten zu „seinem Film" zum Besten gibt und von den verschieden Problemen bei der Produktion erzählt. Über die Mitwirkung seiner Tochter kann man geteilter Meinung sein. Wie immer sehr informativ ist der Textkommentar von Michael Okuda.
Auf Disc 2 des Doppel-DVD-Sets sind wieder eine Vielzahl von Specials enthalten. Darunter im Kapitel "Produktion" ein wirklich sehr gutes, etwa 30 minütiges Making Of. Im Kapitel "Das Star Trek Universum" findet man einen sehr aufschlussreichen Bericht über Hermann Zimmerman, der vor allem Leute anspricht, die etwas über die Personen hinter den Kulissen erfahren wollen. Darüber hinaus viele kleinere Dokus, Trailer, Produktionsgalerien, usw.
Ein Verbesserungsvorschlag den ich anzubringen habe ist, dass sich bisher keine der Special Editions mit der Filmmusik beschäftigt (mit Ausnahme der SE 1, bei der Jerry Goldsmith am Audiokommentar beteiligt war), die besonders bei einem Star Trek Film unverzichtbar ist. Als Filmmusik-Fan wäre es schön mal ein separates Special zu diesem Thema zu bekommen.
Ansonsten ist das DVD-Set für Trekker sowieso ein Muss, aber auch für alle SF-Fans die ein bisschen Esoterik und Philosophie „verkraften" nur zu empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf, 22. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 05 - Am Rande des Universums (DVD)
Je nach dem aus welchem Blickwinkel man diesen Film betrachtet, stellt er sich als gut oder schlecht dar. Deshalb zunächst mal der ungünstige Blickwinkel, und der betrifft die Story des Films:
Diese wurde entwickelt, als ob es nie eine Vorgeschichte der Crew und ein ganzes, sich mit der Zeit entwickeltes StarTrek-Universum geben würde. Da fliegt die Enterprise mal eben flugs ins Zentrum der Galaxie um den lieben Gott zu besuchen!!! Aha! Mal abgesehen von der Filmidee an sich: selbst die wesentlich weiter entwickelte Voyager benötigt für so einen Trip bei Maximum-Warp mehrere Jahrzehnte (Den dämlichen deutschen Titel kreide ich dem Film nicht an, den haben andere zu verantworten). Das ganze in einer derart naiven Aufmachung, die selbst 12Jährige nicht mehr wirklich vom Sofa hebt. Die Konstruktion der Enterprise ist dagegen wirklich gut gelungen. Man sieht ihr von Außen nicht an wie groß sie im Inneren tatsächlich ist (Auchtung: Anflug von Zynismus). Unsere phantastischen Drei (Kirk, Spock und Pille) klettern mal eben über 70 Stockwerke im Inneren der Enterprise nach Oben. Mal abgesehen davon, dass sie wirklich Glück haben, dass kein entgegenkommender Turbolift die Drei über die Liftwand verteilt... meine Güte, für wie dämlich halten die StarTrek-Macher denn die StarTrek-Fans (andere als Fans sehen sich diesen Teil wohl eh nicht an, zumindest kein zweites mal)?
Vor allem die Größenvergleiche zwischen dem Volumen des Hangar und der Länge des Turbolifts läßt mich etwas "schmunzeln".
Soviel zum Gemecker... tun wir einfach mal so als ob der Liftschacht 60Stockwerke weniger hat, der Hanger wieder auf normale Größe gewachsen ist und es irgend einen Grund gibt mit voller Beschleunigung in den Hangar zu fliegen und Gänge mit einer lichten Höhe von 1,60Meter zu bauen - anderseits passen damit aber dann tatsächlich mehr Stockwerke in die EnterpriseA ... ;-)
Die angesprochene Naivität des Films hat unter einem anderem Blickwinkel aber auch viele positive und sehenswerte Seiten.
Kein anderer ST-Classic-Film ist so bezüglich der Chemie zwischen Kirk, Spock und Pille so perfekt und völlig stimmig. Der Film legt konsequenterweise sein Augenmerk in erster Linie auf genau diese Dreiecksbeziehung.
Abgesehen davon ist es unglaublich, wieviele Akzente für alle weiteren Filme und auch Serien (TNG, DS9 und VOY) mit diesem Film gesetzt wurden.
Von der Filmmusik mal abgesehen (grandios - die beste Musik aller bisher erschienenen ST-Filme), die StarTrek ab da so unverwechselbar machte: So wie James Bond eindeutig durch eine bestimmte Melodie indentifiziert werden kann (hat jetzt bestimmt jeder sofort im Kopf *ggg*), ist die hierfür komponierte Musik
die ST-Fanfare geworden, die so in etwa auch als Titel für die Serie ST-TNG übernommen wurde.
Die Gags sind wohl plaziert und machen vom Humor ST-V ebenbürtig mit dem besten der Orginal-ST-Filme: StarTrek IV; "Zurück in die Gegenwart".
Unübertroffen und absolutes Highlight: die beiden Lagerfeuerszenen!!!
Tatsächlich ist der Film StarTrek V wohl nur für Trekkies und solche die es werden wollen geeignet. Jemand der sich einen ScienceFiction-Fim ansehen will und mit StarTrek aber nichts auf dem Hut hat, wird sich bei diesem Film, gelinde gesagt, gruseln. Gut informierte Trekkies werden zwar wegen einiger der inneren Widersprüche die Haare raufen, aber sich wegen dem dichten Flair und dem ganz intesiven StarTrek-Feeling, dass hier über den Bildschirm kommt, diesen Film immer wieder ansehen.
Der Film hat was, ich lege ihn auch immer wieder mal auf.
Zu guter letzt noch zur DVD selbst. Die Ausstattung ist mager (praktisch nur der Film) und die Qualität eher durchschnittlich.
Neben dieser Version gibt es noch eine Special Edition, die zwar "nur" die normale Kinoversion enthällt, in allerdings besserer Qualität als auf dieser DVD und deutlich mehr Features.
Angesichts dieser Tatsache ist der sehr moderate Preis für die "Standart"-DVD angemessen, auch angesichts der Tatsache das die SPECIAL EDITION im Handel mittlerweile mehr als das Doppelte dieser "Einfach"-DVD kostet.
Rechtfertigen die zusätzlichen Specials diesen derben Preisunterschied? Da sogesehen die Zusatz-DVD mehr als der Film selbst kostet, sollte dann aber auch zumindest der Soundtrack für den Ohrenschmaus mit dabei sein!!!
Trotzdem rate ich zur SPECIAL EDITION, da dieser Film mehr als viele andere ST-Filme rein für StarTrek-Fans ist und da will man eben auch so viel Side-Infos haben wie möglich.
Insgesamt schwankt dieser Film auf dieser DVD für diesen Preis zwischen drei und vier Sternen ... ich gebe einfach mal vier Sterne! Denn wer StarTrek V als schlecht bezeichnet hat wohl noch nicht StarTrek X (Nemesis) gesehen: DER ist wirklich grottenschlecht!
Row, row, row your boat!
"Bohnen und Bourbon, eine explosive Mischung"
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Wozu braucht Gott ein Raumschiff ...?", 2. Mai 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 05 - Am Rande des Universums (DVD)
Fangen wir mit dem Wesentlichen an: Meiner Meinung nach ist der Film nicht so schlecht, wie er bisweilen dargestellt wird. Aber eines nach dem anderen ...
Zur Story:
Auf NIMBUS III, dem sogenannten „Planeten des galaktischen Friedens", werden der terranische, der klingonische und der romulanische Botschafter von einem Vulkanier namens Sybok (von dem sich herausstellt, dass er Spocks Halbbruder ist (aha!)) gefangengenommen und überzeugt, sich seiner Sache anzuschließen: Der Suche nach dem Planeten Sha Ka Ree, auf dem angeblich Gott „wohnen" soll.
Die gerade in der Ausrüstung befindliche neue ENTERPRISE - A wird mit einer Rumpfcrew an Bord zu NIMBUS III geschickt, um die drei Botschafter zu befreien. Es gelingt Sybok jedoch die ENTERPRISE zu kapern und tatsächlich den gesuchten Planeten zu erreichen. Dort angekommen muss man feststellen, dass Gott mitnichten so göttlich ist, wie man sich dies landläufig vorstellt.
Statement allgemein:
Die Kritik, die an dem Film geübt wird, ist in vielen Teilen berechtigt. William Shatner, der erstmals in einem der Filme der Reihe Regie führte, nutzte die Gelegenheit, um seine eigene Figur Kirk ungewohnt deutlich in den Mittelpunkt zu stellen. Überdies wurde er seinem Ruf („Mr. Handy-Cam") als Regisseur während der Dreharbeiten voll gerecht. Sehr viele Einstellungen wurden also mit tragbaren Kameras gedreht, worunter die Ruhe der Einstellung bisweilen etwas leidet. Auch die Special Effects sind wahrhaftig nicht vom Feinsten und entsprechen nicht dem gewohnten Standard der Serie. Als mildernder Umstand ist aber zumindest hierbei anzufügen, dass man seitens PARAMOUNT nicht das Budget für den Film bereitstellte, das eigentlich benötigt worden wäre, um das Drehbuch „ordentlich" umzusetzen.
Andererseits bietet STAR TREK V - THE FINAL FRONTIER einige „absolute Klassiker-Szenen" der Star Trek-Historie. Unvergessen sind die beiden „Camping- und Lagerfeuerszenen" zu Beginn und am Ende des Films ("Row, row, row your boat ...", „Bohnen und Bourbon; eine explosive Mischung ..."). Auch die innere Beziehung des „Kleeblatts" Kirk-Spock-McCoy wird in einer tieferen als bisher bekannten Dimension dargestellt. Die Dialoge zwischen den Dreien gehören unzweifelhaft zum Besten, was die Filmreihe zu bieten hat. Humor, Spritzigkeit und Schlagfertigkeit, sowie die bekannten Frotzeleien werden weidlich ausgelebt und geben dem Film eine eigentlich ungewohnte Lebhaftigkeit.
Eine kleine Anekdote zum Abschluss: Während der Arbeit im Schneideraum hat sich ein wunderschöner Lapsus eingeschlichen. Achten Sie mal aus Spaß auf die Reihenfolge der Numerierung der einzelnen Decks beim Durchfliegen des Turboschachts an Bord der ENTERPRISE ... Da wird das Zahlensystem ganz neu erfunden ...
Statement DVD:
Wie von den anderen Filmen der Reihe und aus dem Hause PARAMOUNT gewohnt, sind Bild und Ton wirklich sehr gut (DD 5.1). Tonspuren und Untertitel sind „in aller Herren Länder"-Ausführung vorhanden. Das Bonusmaterial hingegen ist meiner Meinung nach etwas dünn geraten.
Bewertung/Fazit:
Jenseits der optischen Schwächen in Sachen Special Effects und der „Überbeleuchtung" der Figur Kirk kann man nicht sagen, dass STAR TREK V - THE FINAL FRONTIER storymäßig oder schaupielerisch deutlich hinter anderen Teilen der Reihe zurückbleibt. Im Gegenteil finde ich den Ansatz „To boldly go where no man has gone before" mit der Idee zur Suche nach Gott eigentlich ultimativ richtig interpretiert und auch die menschliche Neugier zur Erkenntnis des Allumfassenden und zur Beantwortung der „Letzten Fragen" ist nun wirklich nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern seit Beginn der Aufklärung und Immanuel Kant DAS zentrale Thema der menschlichen Philosophie. Insofern kann man meiner Ansicht nach wohl festhalten, dass der Film - allemal vor dem Hintergrund der schönen Zeichnung der Zentralcharaktere - primär bedingt durch das limitierte Budget - „unter Wert geschlagen" wurde. Gleichsam reiht er sich in den Geist von STAR TREK ein und bietet unterhaltsame zwei Stunden, zumal er (ähnlich wie die Teile I und VI, sofern man gesteigerten Wert auf die „alte" Crew legt) auch für sich alleine stehen kann. Demzufolge allemal empfehlenswert und für eingefleischte Trekkies sowieso ein Muss.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht, wie immer behauptet wird!, 6. Juli 2004
Zum Film:
Star Trek V "Am Rande des Universums" (der deutsche Titel ist allerdings grottig, immerhin geht es ins Zentrum des Universums bzw. unserer Galaxis!!) ist bei weitem nicht so schlecht, wie der eine oder andere immer behauptet. Tatsächlich ist er einer der tiefsinnigsten und charakterlich gelungsten Star Trek Filme überhaupt. Die "Schmerz" Szenen von Kirk, Spock und Pille sind mit die besten Charakterszenen der drei und die Suche nach Gott ist auch heute noch ein sehr aktuelles Thema. Der Film trifft hier die richtige Entscheidung, indem sie Gott nicht finden, ansonsten wäre man automatisch enttäuscht worden.
Vielmehr bewegt Kirks Aussage, dass Gott vielleicht nicht dort draußen, aber hier in unseren Herzen ist doch sehr, wie ich finde.
Mit 35 Millionen war und ist "V" neben dem ersten Teil (45 Mio$) der teuerste Film der TOS Crew. Man sieht es ihm auch an. Nicht an den Special Effects, zu denen ich gleich noch komme, aber an den wunderschönen Landschaftsaufnahmen, wie z.B. am Anfang des Filmes im Yosemite National Park oder den Wüsten Szenen. "Paradise City" wurde komplett in der Wüste errichtet, wodurch die Sets des Films wirklich überzeugen konnnten und immernoch können.
Die bereits erwähnten Special Effects dagegen sind bestenfalls mittelmaß und entsprechen nicht im geringsten den hohen Maßstäben eines Star Trek Films. Hier liegt die Schuld allerdings keinesfalls beim Regisseur William Shatner, der meiner Meinung nach sehr gute Arbeit geleistet hat, sondern viel mehr beim Studio.
Denn Shatner wollte wie gewohnt ILM von George Lucas beauftragen, was aber trotz der für '89 immensen 35 Millionen nicht mehr drin war. Paramount war nicht bereit mehr zu zahlen und so wurde eine relativ unbekannte, kleine Effektschmiede beauftragt, was die visuelle Qualität des Film massiv nach unten zieht. So wirken weder die große Barriere noch die kleine Raumschlacht besonders beeindruckend und das ist noch milde ausgedrückt. Ich denke, dass dies dem Film am meisten geschadet hat.
Sicherlich ebenfalls unglücklich war die starke Kürzung des Films auf 105 Minuten (er sollte ursprünglich 130 haben), damit mehrere Vorstellungen an einem Abend möglich waren. Dadurch wirkt die gar nicht so schlechte Story etwas unausgewogen und hektisch, 25 Minuten mehr hätten sicher nicht geschadet.
Dennoch verdient der Film knappe 4****
Zur DVD:
Die Bildqualität ist etwas schlechter als bei den Vorgängern, leichte Verschmutzung ist immer wieder mal zu vernehmen, was eigentlich bei einem Film dieses Alters nicht mehr sein sollte.
Der Ton dagegen überzeugt voll, die deutsche Tonspur ist sogar noch einen Tick dynamischer als das Original.
Die Extras schließlich haben mit knapp 6 Stunden nicht nur eine immense Fülle, sie bieten auch ein breites Spektrum an interessenten Features.
So gibt es diesmal fünf Rubriken: das Star Trek Universum, Produktion, gelöschte Szenen, Archive und Werbung (mit Interviews und Kino sowie TV Trailern).
Allesamt sind auf hohem Niveau und unterhalten durchweg. Zwar lobt sich Shatner an einigen Stellen etwas zu sehr, aber im Grunde kann er ja auf Star Trek V auch stolz sein.
Ein paar Abstriche bei der Bildqualität werden durch das wirklich erstklassige Bonusmaterial wieder ausgeglichen. Volle Punktzahl: 5*****
Fazit: Star Trek V ist vielleicht nicht der beste Film der Reihe, aber bei weitem nicht der schlechteste. Star Trek Feeling und Humor werden hier mit einer tiegründigen Story kombiniert und garantieren einen unterhaltsamen Abend.
Zwar gibt es kleinere technische Mängel bei der DVD, dafür allerdings auch wirklich hervorragendes Bonusmaterial in Hülle und Fülle.
Ich würde eigentlich 4,5 Sterne geben, aber da das nicht möglich ist gibt es gute 4 ****
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf, 8. Juli 2004
Je nach dem aus welchem Blickwinkel man diesen Film betrachtet, stellt er sich als gut oder schlecht dar. Deshalb zunächst mal der ungünstige Blickwinkel, und der Betrifft die Story des Films:
Diese wurde entwickelt als ob es nie eine Vorgeschichte der Crew und ein ganzes, sich mit der Zeit entwickeltes StarTrek-Universum geben würde. Da fliegt die Enterprise mal eben flugs ins Zentrum der Galaxie um den lieben Gott zu besuchen!!! Aha! Mal abgesehen von der Fimidee an sich: selbst die wesentlich weiter entwickelte Voyager benötigt für so einen Trip bei Maximum-Warp mehrere Jahrzehnte (Der dämliche deutsche Titel kreide ich dem Film nicht an, den haben andere zu verantworten). Das ganze in einer derart naiven Aufmachung, die selbst 12Jährige nicht mehr wirklich vom Sofa hebt. Die Konstruktion der Enterprise ist dagegen wirklich gut gelungen. Man sieht ihr von Außen nicht an wie groß sie im Inneren tatsächlich ist (Auchtung: Anflug von Zynismus). Unsere phantastischen Drei klettern mal eben über 70 Stockwerke im Inneren der Enterprise nach Oben. Mal abgesehen davon, dass sie wirklich Glück haben, dass kein entgegenkommender Turbolift die Drei über die Liftwand verteilt... meine Güte, für wie dämlich halten die StarTrek-Macher denn die StarTrek-Fans (andere als Fans sehen sich diesen Teil wohl eh nicht an, zumindest kein zweites mal)?
Vor allem die Größenvergleiche zwischen dem Volumen des Hangar und der Länge des Turbolifts läßt mich etwas "schmunzeln".
Soviel zum Gemecker... tun wir einfach mal so als ob der Liftschacht 60Stockwerke weniger hat, der Hanger wieder auf normale Größe gewachsen ist und es irgend einen Grund gibt mit voller Beschleunigung in den Hangar zu fliegen und Gänge mit einer lichten Höhe von 1,60Meter zu bauen - anderseits passen damit aber dann tatsächlich mehr Stockwerke in die EnterpriseA ... ;-)
Die angesprochene Naivität des Films hat unter einem anderem Blickwinkel aber auch viele positive und sehenswerte Seiten.
Kein anderer ST-Classic-Film ist so bezüglich der Chemie zwischen Kirk, Spock und Pille so perfekt und völlig stimmig. Der Film legt konsequenterweise sein Augenmerk in erster Linie auf genau diese Dreiecksbeziehung.
Abgesehen davon ist es unglaublich, wieviele Akzente für alle weiteren Filme und auch Serien (TNG, DS9 und VOY) mit diesem Film gesetzt wurden.
Von der Filmmusik mal abgesehen (grandios - die beste Musik aller bisher erschienenen ST-Filme), die StarTrek ab da so unverwechselbar machte: So wie James Bond eindeutig durch eine bestimmte Melodie indentifiziert werden kann (hat jetzt bestimmt jeder sofort im Kopf *ggg*), ist die hierfür komponierte Musik
die ST-Fanfare geworden, die so in etwa auch als Titel für die Serie ST-TNG übernommen wurde.
Die Gags sind wohl plaziert und machen vom Humor ST-V ebenbürtig mit dem besten der Orginal-ST-Filme, StarTrek IV; "Zurück in die Gegenwart".
Unübertroffen und absolutes Highlight: die beiden Lagerfeuerszenen!!!
Tatsächlich ist der Film StarTrek V wohl nur für Trekkies und solche die es werden wollen geeignet. Jemand der sich einen ScienceFiction-Fim ansehen will und mit StarTrek aber nichts auf dem Hut hat, wird sich bei diesem Film, gelinde gesagt, gruseln. Gut informierte Trekkies werden zwar wegen einiger der inneren Widersprüche die Haare raufen, aber sich wegen dem dichten Flair und dem ganz intesiven StarTrek-Feeling, dass hier über den Bildschirm kommt, diesen Film immer wieder ansehen.
Der Film hat was, ich lege ihn auch immer wieder mal auf.
Zu guter letzt noch zur DVD selbst. Die Ausstattung und die äußere Aufmachung ist prima und sehr üppig.
Einziger Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass "nur" die normale Kinoversion in allerdings besserer Qualität als auf der normalen DVD enthalten ist.
Ein Directors-Cut, oder zumindest ein paar geschnittene Szenen wären schon ganz angemessen gewesen. Auch angesichts der Tatsache das die SPECIAL EDITION im Handel mittlerweile mehr als das Doppelte der "Einfach"-DVD kostet.
Rechtfertigen die zusätzlichen Specials diesen derben Preisunterschied? Da sogesehen die Zusatz-DVD mehr als der Film selbst kostet, sollte dann aber auch zumindest der Soundtrack für den Ohrenschmaus mit dabei sein!!!
Trotzdem rate ich zur SPECIAL EDITION, da dieser Film mehr als viele andere ST-Filme rein für StarTrek-Fans ist und da will man eben auch so viel Side-Infos haben wie möglich.
Insgesamt schwankt dieser Film auf dieser DVD für diesen Preis zwischen drei und vier Sternen ... ich gebe einfach mal vier Sterne! Denn wer StarTrek V als schlecht bezeichnet hat wohl noch nicht StarTrek X (Nemesis) gesehen: DER ist wirklich grottenschlecht!
Row, row, row your boat!
"Bohnen und Bourbon, eine explosive Mischung"
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So Schlecht nun auch nicht!, 29. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 05 - Am Rande des Universums (DVD)
Ich finde Star trek 5 ist wesentlich besser als man sagt. Shatner hatte gute Regie geführt, und ich finde die Handlung ist sehr tiefgründig vorallem das ende des filmes. Wahrscheinlich ist er so unbeliebt weil er nicht so gut verständlich ist wie die anderen Star Trek filme oder auch Star Wars. Man muss die Handlung gut verdauen dann wird man den film auch gut finden! Ich hoffe von Star trek 5 gibt es auch bald die Special Edition wie schon zu Star Trek 1-4.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz gut, 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 05 - Am Rande des Universums (DVD)
Sicher kein Highlight der Reihe aber auch nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. Die Handlung ist recht dünn und erst am Ende des Films kommt wirkliche Spannung auf. Allein wegen der Geschichte lohnt sich der Kauf des Filmes also sicher nicht. Sehenswert sind aber wie immer die Interaktion der Crewmitglieder und der Humor, auch wenn dieser stellenweise etwas dick aufgetragen ist. Sicher gibt es wesentlich bessere Star Trek Filme aber diesen kann man sich ruhig auch einmal ansehen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eindeutig schwächster Film der Reihe, 17. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 05 - Am Rande des Universums (DVD)
"The Final Frontier", der sich mit der Suche nach Gott im Zentrum der Galaxie beschäftigt und in der deutschen Version den besonders unsinnigen Titel "Am Rande des Universums" erhielt, ist eindeutig der schlechteste StarTrek-Film aller Zeiten. Das beginnt schon mit der viel zu langen Eröffnungsszene und setzt sich mit einer einfach nicht spannenden Handlung fort, wodurch sich der Film wie eine viel zu lange Serienepisode auf Spielfilmlänge ausgewälzt präsentiert. Am wohl peinlichsten ist die Szene, in der Spock und Kirk mit den Jet-Stiefeln in die Höhe sausen und je höher sie kommen an Schildern wie "Deck 50", "Deck 60" vorbeikommen und schließlich auf Deck 78 knapp unter der Decke zum Stehen kommen. Das ist echt unterirdisch, den die Constitution-Klasse hat 1. keine 20 Decks und 2. ist Deck 1, die Brücke, das oberste Deck. Solche groben, peinlichen Regierfehler zeigen einfach die Lustlosigkeit, mit der dieser Film gemacht wurde. Die sog. "Special Effects" sind mit denen von StarWars von 1977 nicht zu vergleichen, dabei hatte StarWars mit einem Budget von 10 Millionen sehr viel weniger zur Verfügung, zudem war die Technik 12 Jahre später an sich viel ausgereifter, auch hier schwenkt der Film grob von geltenden Standards ab. Den zweiten Stern gibt es für die wenigen guten Szenen, die bezeichnenderweise mit der Handlunf nichts zu tun haben, die berühmten Lagerfeuer-Szenen und der Tanz von Scotty und Uhura, und natürlich für den tollen Suondtrack von Jerry Goldsmith, der den Film erträglich gestaltet. In einer Sammlung darf der Film nun mal nicht fehlen, als Fan nimmt man eben 110 Minuten schlechten Film für 10 Minuten kultige Szenen in Kauf. Die sonstige Ausstattung der DVD ist mager, dafür ist an Bild und Ton wie bei DVD üblich nichts ernsthaft auszusetzen.
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Star Trek 05 - Am Rande des Universums
Star Trek 05 - Am Rande des Universums von William Shatner (DVD - 2009)
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