Kundenrezensionen


52 Rezensionen
5 Sterne:
 (29)
4 Sterne:
 (16)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star Trek 03 - Auf der Suche nach Mr. Spock
Als Star Trek Fan habe ich versucht, alle 10 Filme zu bekommen. Gott sei Dank habe ich diese DVD gefunden und musste mir keine "Remastered"-DVD kaufen. Für mich ist Star Trek 3 ist ein guter SIFI-Film, allerdings sollte man Star Trek 2 kennen, sonst ist Star Trek 3 schwierig zu verstehen - trotz der Zusammenfassung zu Beginn des Films. Für Trekkies ist der Film...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Örkel 67

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen doch nicht tot...
"Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" knüpft direkt an das Ende von "Zorn des Khan" an. Spock ist vorgeblich tot und die stark beschädigte Enterprise ist auf dem Rückweg zur Erde. Dr. McCoy beginnt sich merkwürdig zu benehmen, da, wie sich später herausstellt, Spock seinen Intellekt und sein Wissen vor seinem Tod auf ihn "übertragen"...
Vor 18 Monaten von aberaber veröffentlicht


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star Trek 03 - Auf der Suche nach Mr. Spock, 23. Juli 2009
Von 
Als Star Trek Fan habe ich versucht, alle 10 Filme zu bekommen. Gott sei Dank habe ich diese DVD gefunden und musste mir keine "Remastered"-DVD kaufen. Für mich ist Star Trek 3 ist ein guter SIFI-Film, allerdings sollte man Star Trek 2 kennen, sonst ist Star Trek 3 schwierig zu verstehen - trotz der Zusammenfassung zu Beginn des Films. Für Trekkies ist der Film so oder so ein muss, aber auch für SIFI-Fans ist dieser SIFI-Klassiker sehenswert. Manchmal geht halt nichts über die alten Filme.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen "Ich war es... und werde es immer sein... ihr Freund! Leben sie lange... und in Frieden!", 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Star Trek: Auf der Suche nach Mr. Spock" ist der dritte Star Trek Kinofilm. Der Film kam 1984 in die Kinos. Für die Regie war Leonard Nimoy verantwortlich.

Die stark beschädigte Enterprise befindet sich auf dem Weg zurück zur Erde. Dr. McCoy zeigt noch auf dem Schiff ein nicht normales Verhalten an den Tag. Nachdem die Crew rund um Kirk in eine ungewisse Zukunft geschickt wird, kommt McCoy in eine psychiatrische Einrichtung der Sternenflotte. Erst Spät bemerkt Kirk das Spock noch zu retten ist wenn man seinen Körper sowie seinen Geist rechtzeitig nach Vulkan bringen kann. Eine Reise beginnt bei denen Kirk und Co. viel riskieren müssen um das Leben eines Freundes retten zu können.

Ich weiß garnicht mehr wie oft ich mir diesen Film als Kind auf VHS angesehen habe. Ich weiß aber noch das dieser Film zusammen mit "Zurück in die Gegenwart" und "Der Zorn des Khan" einer meiner Lieblings Star Trek Kinofilme war und auch heute noch geblieben ist.

Es war ein Glücksfall das man Leonard Nimoy davon überzeugen konnte zurück zu kommen und einen Rücktritt vom Rücktritt zu machen. Genauso wie die Tatsache die Regie zu übernehmen. Leonard Nimoy war vor wie hinter der Kamera ein Genie.
Der Film macht von Beginn an einfach Fun. Wer Star Trek mag liebt diesen Film. Es ist spannend und unterhaltsam Kirk und seine Crew dabei zu beibrachte wie sie zahlreiche Menschen hinters Licht führen um Spocks Leben zu retten. Der Humor der gerade bei dieser Besetzung dazu gehörte und sich nach und nach bei den Kinofilmen immer weiter entwickelte war hier vielleicht so gut wie nie mehr sonst.

Die Umsitzung auf DVD ist ebenfalls toll. Die Bild und Ton Qualität ist mehr als gut. Gerade wenn man bedenkt das der Film aus dem Jahr 1984 ist. Also 30 Jahre alt ist.
Zusätzlich bekommt man auf der DVD neue Kommentare, Industrial Light & Magic: Die visuellen Effekte von Star Trek, Spock: Die frühen Jahre, Star Trek und das Science-Fiction Museum und die Hall of Fame, Akademie der Sternenflotte: Das Geheimnis um die vulkanische Katra Zeremonie, Exklusiv auf Blu-Ray: Bibliotheks Computer / Star Trek IQ.

Für Trekkies ist der Film ein muss (was man aber wohl nicht mehr sagen muss) aber auch Fans von guter Science-Fiction, müssen nicht, aber können auf ihre Kosten kommen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Regiearbeit von Leonard Nimoy, 29. August 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die Handlung knüpft hier direkt an den 2. Teil an und man merkt schnell, wer diesmal die Bösen sind - die Klingonen. Wer den Film bereits auf VHS besaß, wird bei den ersten Szenen einen Unterschied feststellen. Denn wo die Klingonen dort noch synchronisiert waren, sprechen sie auf der DVD-Version Klingonisch.
Wo "Der Zorn des Khan" überwiegend auf Spannung setzte, kommt Teil 3 in vielen Szenen viel humoriger rüber, speziell wenn sich Pille wie Spock verhält oder Kirk und Co. zum Planeten Genesis aufbrechen und die die Enterprise verfolgende Excelsior dank eines chirurgischen Eingriffs von Scotty nicht ganz so funktioniert, wie sie das eigentlich soll. Die Geräusche, die man hier unterlegt hat, sind einfach Klasse.
Super eingesetzt, hat James Horner seine Musik, die vielen Szenen eine viel stärkere Wirkung gibt und so manchen Horner-Score späterer Jahre überragt.
"Star Trek III" beinhaltet auch wieder kleine Anspielungen auf die TV-Serie, etwa wenn Pille in eine Bar kommt und man dort Tribbles auf einem Tisch liegen sieht. Hier handelt es sich um eine Anspielung auf die Folge "Trouble with Tribbles".
Die größte schauspielerische Überraschung des Films ist Christopher Lloyd, den meisten Filmfans eher als Doc Brown bei "Zurück in die Zukunft" bekannt. Er überzeugt hier als knallharter, eiskalter Klingon-Commander und ist für einen von Kirks größten emotionalen Tiefschlägen verantwortlich, inklusive der Opferung der Enterprise.
"Star Trek 3" ist unter der Regie von Leonard Nimoy eine rundum gelungene Fortsetzung geworden, die nichts von ihrer Klasse verloren hat. Und im Bezug auf Nimoy ist es auch der ungewöhnlichste Film der Kirk-Crew, da Spock erst nach über 90 Minuten wieder als er selbst präsent ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Science Fiction, 17. August 2009
..nur leider hätte man noch viel mehr machen können. Aber trotzdem, die Raumszenen sind einzigartig. Das ist guter Science Fiction kombiniert mit guter Story und guten Schaupielern. In diesem Stil mit 150 Millionen Dollar als Budget -was hätte man da alles machen können. Die Szene wo die Enterprise zurück in den Raumhanger kommt, sowie deren spätere Zerstörung sind für mich bis heute einer der best gelungstenen Szenen in diesem Genre überhaupt. Man bedenke das war 1983 und wenn man die Modelle von damals mit den ganzen computerkram von heute vergleicht. Sie waren um längen besser. Sicherlich könnten die PC's das wohl genauso gut, aber die Mühe macht sich wohl keiner. Die vielen kleinen Detail der Raumschiffe, deren modernes und zugleich etwas abgenuzt wirkendes Design, das ist echter Realismus in Science Fiction. Ein wesentliches Element dieser Filme das man schon längst vergessen hat. Ruhige emotionale Szenen sind es wo diese Einstellungen zu sehen sind, musikalisch ausgezeichnet ergänzt, macht es solche Filme zu etwas beonderen. Es sind Filme für das große Bild, nicht für's normale TV. Ein völlig anderer Stil, kein vergleich mit dem knall ball gewirbel des neuen Star Trek, der sich leider auch nur noch in die Kette der null null nix Kracher einreihen wird. Das waren noch Filme die sich von anderen abheben. Ich kann sie alten im Gegensatz zu vielen neuen Zeugs, nur wärmstens empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie das Spitzohr wieder von den Toten erweckt wurde..., 3. Mai 2010
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Eine Randbemerkung vorab:
Es gibt Begleittitel die man einem Film geben kann, die sofort die gesamte Filmstory verraten und jeden Überraschungseffekt im Nu verpuffen lassen. Ein nicht ganz so offentsichtlicher Titel wäre meines Erachtens klüger gewesen... Aber egal, an den dieser Sache lässt sich im Nachhinein nichts ändern. Wenn der Titel so steht, dann steht er eben so.

Wir erinnern uns:
Am Ende vom 2. STAR TREK-Film "Der Zorn des Khan" opferte Spock sein Leben, um Das aller Crewmitglieder der Enterprise zu retten. Ein Aufschrei unter den Fans, weil die wohl beliebteste Figur des ST-Franchises so / zu früh den Heldentod im Kino sterben musste. Aber wie wir alle ja Hollywood und gerade auch STAR TREK kennen: Es gibt immer ein offenes Hintertürchen, und Teil 3 hier knüpft nahtlos an das Ende seines Vorgängers an, um den beliebten Vulkanier wieder ins Reich der Lebenden zurück zu holen.

Die Enterprise, vom verlustreichen Kampf gegen Khan sichtbar gezeichnet, kehrt zurück zur Erde. Die Crew soll getrennt werden und neue Aufgaben erfüllen, weil die Enterprise laut Föderation "ausgedient" hat. Als ob Kirk mit dem Tod seines besten Freundes nicht schon genug belastet ist, bereitet ihm auch noch McCoy mit seinem sonderbaren Verhalten noch mehr Sorgenfalten.
Wie sich nach einer aufschlußreichen Unterredung mit Spocks Vater Sarek herausstellt: Spock hat vor seinem Tode seinen Geist in McCoys Gehirn übertragen, mittels Gedankenverschmelzung. Es besteht also die Hoffnung, Spocks zu retten, denn sein wiedergeborener Körper befindet sich ohne Seele auf dem Planeten Genesis, wo zeitgleich Kirks Sohn David und die Vulkanierin Saavik zu Forschungszwecken anwesend sind.
Nachdem die Enterprise "entwendet" wird, macht sich Kirk mit seinen Freunden auf dem Weg nach Genesis - nichts ahnend, dass eine Handvoll Klingonen dasselbe Ziel verfolgen, um gewaltsam an die Daten rund ums Genesis-Projekt zu gelangen...

Mit Leonard Nimoys Regie-Debut wurde der erste STAR TREK-Film verwirklicht, der die direkte Fortsetzung eines Vorgängerfilms und Teil einer internen Trilogie darstellt. Da nur knapp 2 Jahre nach "Zorn des Khan" gedreht, erscheinen Optik, Stil und Erzählfluss wie aus einem Guss, als wären Teil 2 und 3 an einem Stück gedreht worden. Fast alles wurde übernommen: Seien es die Art der visuellen Effekte, Ausstattung, Kostüme, Musik. Die Meisten der an Teil 2 (hinter den Kulissen) beteiligten Personen sind an Bord.
Nimoy kennt sich dank seiner Rolle als Spock bestens mit STAR TREK aus, darum versteht er es auch als Regisseur ohne Probleme, sofort eine vertraute Umgebung zu schaffen. Der im Film aufkommende Humor sitzt wie eh und je, die Darsteller holen aus ihren Rollen das Beste heraus, und die Action mitsamt Spezialeffekten wird wohldosiert eingesetzt.

Einer von vielen Höhepunten ist sicherlich die Selbstzerstörung-Sequenz der Enterprise, die auch heute nach über 25 Jahren für Staunen und Wehmut unter Fans sorgt. Es blutet auch mir immer wieder das Herz, wenn ich dieses innig geliebte Schiff (das immer als Hauptlocation und Zuhause der TOS-Crew diente) als lodernden Feuerball abstürzen sehen muss. Trotz oder gerade deswegen: Eine fantastische Inszenierung, ein Lob an die Effekte-Zauberer von ILM.
Auch der Untergang des Planeten Genesis ist sehr ansehnlich.

"Auf der Suche nach Mr. Spock" kann viele Qualitäten seines Vorgängers vorweisen und auf ähnlichem Niveau halten, ist geradlinig umgesetzt und erlaubt sich kaum Hänger. Im Vergleich mit "Zorn des Khan" fällt er dennoch etwas ab, und zwar aus folgenden Gründen:
- Die Story ist recht überraschungsfrei und kann nicht mit großen "Aha"-Momenten aufwarten. Der Filmtitel trägt wie bereits erwähnt seinen Anteil dazu bei.
- Die Klingonen (und besonders Commander Kruge) geben keine überzeugenden Gegner ab. Liegt zum einem daran, dass sie viel zu naiv, zu eindimensional und alles andere als angsteinflössend agieren, zum anderen weil die Feindschaft zwischen Kirk und Kruge aus keiner sinngebenden Basis (abgesehen vom Mord an Kirks Sohn) herrührt. Das war bei den Kontrahenten Kirk und Khan anders: hier gab es eine direkte, persönliche Beziehung (entnommen aus der TOS-Episode "Der schlafende Tiger"), aus der sich während des Filmkampfes eine entsprechend emotionale und dichte Spannung ergab.

Unabhängig davon ist der dritte Leinwandauftritt der TOS-Crew ein empfehlenswertes Sci-Fi-Abenteuer, das bestens unterhält. Er gehört zwar nicht zu den Besten der gesamten ST-Reihe, macht aber vieles besser als einige der späteren Nachfolgefilme.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfangreiches Bonusmaterial: Eine runde Sache, 10. Februar 2003
Es dauerte etwas, aber schließlich konnte sich Paramount dazu durchringen, sogenannte Director's Cuts mit Bonus DVDs der Trek-Filme zu veröffentlichen. Und so gibt es bereits die Teile 1 und 2 (Zorn des Khan) mit umfangreichem Bonusmaterial und neuen Szenen.
Jetzt liegt der dritte Teil vor, ebenfalls als Doppel-DVD und genau wie Teil 2 in einem Pappschuber mit etwas anderem Design.
Regie führte diesmal Spock himself - Leonard Nimoy. Zwar gibt es beim Hauptfilm keine zusätzlichen, nie gezeigten Szenen, dafür entschädigt Disc 2 mit vielen Interviews und sogar einem Nemesis Trailer.
Negativ ist zu bewerten, dass es nicht gelang, auch die deutsche Fassung im Dolby Digital 5.1 Sound neu abzumischen. Deutsch liegt leider nur als einfaches surround vor und somit vom Sound her Meilen von der englischen Version entfernt. Das Bild dagegen ist brillant, wenn man bedenkt, wie alt der Film schon ist. Einige Synchronisationen sind bearbeitet worden, so sprechen die Klingonen wetaus mehr in ihrer Sprache (mit deutschen Untertiteln), als das bei der Erstveröffentlichung der Fall war.
Auf Disc 2 befinden sich dann gleich mehrere Stunden Bonusmaterial. Produzent und Drehbuchautor Harve Bennet kommt zu Wort, ebenso Nimoy und auch Shatner und weitere Schauspieler. Es wird ausführlich über den Entstehungsprozess des Films berichtet und die Special Effects, damals natürlich unter ganz anderen Bedingungen als heute.
Auch das Design der Raumstation und neuer Schiffe wird näher beleuchtet.
Fazit: Der Film ist nicht unbedingt besser (Ton, Bild etc), aber die Bonus-Disc ist - allemal für Trekkies - definitiv die Anschaffung wert. Teil 4 soll auch bald kommen, da kann man sich schon mal drauf freuen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spock kam zurück...., 7. Juli 2003
Von 
Fassdaubi - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Kurz zur Handlung:
"Star Trek 3 -Auf der Suche nach Mr. Spock" ist die Fortsetzung des zweiten Star Trek Filmes. Dieser dritte Teil geht Nahtlos vom "Star Trek 2 - Der Zorn des Khan" in diesen Film über. Wenn in dem 2. Star Trek Teil Mr. Spock gestorben war um die Enterprise zu retten, so ist dieses mal die Crew auf der Suche nach der Seele Spocks. Auf dem Planeten Genesis waren die sterblichen Überreste Spocks in einer Photonentorpedo Hülle gelandet. Die Crew versucht nun den toten Mr. Spock wiederzufinden, und nach Vulcan zu bringen. Wie sich später heraustellt hat der Genesis Effekt, der den Planteten auf dem Spocks Leiche war erschuf, Spock auch wieder zum "Leben erweckt" und wenn auch für kurze Zeit verjüngt! Letztlich wird Spock von dem Planeten gerettet, und über einen Gedankentransfer seine Seele von Pille in Spock zurücktransferiert.
Der dritte Teil der Star Trek Saga ist längst nicht so Action geladen, wie es der zweite Teil (Star Trek 2 - Der Zorn des Khan) war. Im Vergleich zu diesem wirklich actiongeladenen Film ist der 3. Teil wirklich ein dahinplätscherndes Wässerchen. Nur ein paar Klingonen tauchen auf und machen für kurze Zeit etwas Ärger. Aber richtige Action kommt nicht auf, auch wenn Kirks Sohn seinen Tod findet.
Für den Star Trek Fan war der dritte Teil sehr wichtig, da einer der geliebten Hauptdarsteller im zweiten Teil den Tod gefunden hatte, und dieses gerade bei Spocks Tod die Fangemeinde gerade zu erschütterte. Im dritten Teil wurde dieses wieder ausgebügelt und Spock wieder in das aktive Star Trek Leben zurückgeholt. Ich persönlich finde übrigens auch das Spock einer der besten Charaktere in der Star Trek Geschichte ist. Selbst in Star Trek TNG hatte er einen Auftritt in einem Doppelfolgen Special (Wiedervereinigung 1+2, TNG 5. Season) was die Fangemeinde mehr als freute.
Persönlich finde ich aber trotz Spocks Wiederkehr, dass der 3. Teil nicht so viel unterhaltungswert hat, wie viele der anderen Kinofilme. Klar es ist ein Super Film, aber ich denke für 5 Sterne reicht es nicht ganz! Also daher nur 4.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein Muss, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 03 - Auf der Suche nach Mr. Spock (DVD)
Für jeden Fan ein Muss. Mehr braucht man nicht zu schreiben. Wer diese Filme kauft, weiß ja in der Regel worauf er sich einlässt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Steigerung, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vergleicht man den dritten Film mit seinen beiden Vorgängern, kann man deutliche Verbesserungen in der Bildqualität erkennen. Die Tiefenschärfer ist für einen Film dieses Alters nahezu perfekt, und das Bild an sich ist farbenfroh und rauscharm. Am Ton gibt es wie immer nichts auszusetzen (selbst die Musik von James Horner nervt nicht so sehr wie im Vorgängerfilm). Wie auch bei den beiden Filmen davor gibt es auch wieder (zum Glück) ein Wendecover. Die Spezialeffekte entsprechen denen aus dem Jahr 1984 und sind demnach nicht überarbeitet worden, was aber den Film seine Originalität beibehalten lässt. Für Trekkis ein Muss!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen eine schöne Ergänzung zu Teil 2, 3. Oktober 2013
Nach J.J. Abrams-Filmen hatte ich große Lust mal die Vorgänger zu gucken und da heute einige dieser Filme laufen, habe ich die Chance natürlich gleich genutzt.

Auf dem Planeten Genesis wird ein Lebenssignal aufgefangen. Spocks Sarg wird darauf gefunden und auch ein wiedergeborener Spock. Während die Enterprise auf dem Weg nach Genesis ist, bemerken auch einige Klingonen den erschaffenen Planeten und stellen sich Kirk und seiner Crew in den Weg. Kirk lässt aber natürlich nichts unversucht, um seinen Freund zu retten.

Star Trek 3 schließt nahtlos an den zweiten Teil an. Der Film beginnt mit dem im zweiten Teil erschaffenen Planeten Genesis und den Sarg Spocks. Dann bekommt natürlich Kirk davon Wind, weil Spock vor seinem Tod sein Bewusstsein in McCoy abgelegt hat. Darauf entsteht eine typische Geschichte über Kirk, der seinen besten Freund retten möchte.
Diese Geschichte klingt nach einer relativ einfachen Prämisse und genau dies ist es auch. Der Film geht mit seiner Geschichte bekannte Wege, hat aber dennoch etwas Eigenes. Ist der Film anfangs noch sehr normal und unscheinbar, nimmt er gegen Ende hin richtig Fahrt auf und wird spannend. Innerhalb der Geschichte hat man sich auch einiges getraut und sorgt für 2, 3 denkwürdige Momente. Zudem hat man hier einige dramatische Dinge eingebaut, die hervorstechen. Erwähnenswert finde ich an dieser Stelle auch die Tatsache, dass Leonard Nimoy bei diesem Film Regie geführt hat, indem es um die Suche nach seinem Filmcharakter geht.
Man hat hier wieder den gesamten alten Cast zusammengerufen und einige wenige neue Gesichter hinzugefügt. Im Gedächtnis ist mir aber nur Spocks Vater geblieben, den ich hier zum ersten Mal gesehen habe. Eher negativ als positiv sind mir hier die Klingonen aufgefallen. Ich habe sie kaum als Bedrohung angesehen, obwohl sie für einen denkwürdigen Moment sorgen.
Rein visuell knüpft man hier genauso nahtlos an wie inhaltlich. Die Effekte haben immer noch ihren Charme, genauso wie die Planeten. Einzig die Nahkämpfe fallen hier negativ auf, weil hier eher miteinander gerungen wird, als sich zu schlagen.

Fazit:
Star Trek 3 schließt nahtlos an den zweiten Teil an und ist eine super Ergänzung zu den Geschehnissen. Der Film braucht zwar etwas Anlaufzeit, nimmt dann aber richtig Fahrt auf und bietet einige schöne und denkwürdige Momente.
Er ist nicht ganz so gut wie Der Zorn des Khan, aber eine super Ergänzung dazu.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Star Trek 03 - Auf der Suche nach Mr. Spock
Star Trek 03 - Auf der Suche nach Mr. Spock von Leonard Nimoy (DVD - 2009)
EUR 11,49
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen