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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2009
Was Steve Winwood (61, u.a. Spencer Davis Group, Traffic) und Eric Clapton (64, u.a. Cream, Derek & The Dominos) im Madison Square Garden auf dieser DoDVD zu Gehör und Bild brachten, hört sich an, als wäre es nicht im Februar 2009, sondern im Jahr 1969 entstanden, quasi 40 Jahre später eine Blind Faith Reunion (deshalb vielleicht auch das Retro Cover). Zusammen mit Chris Stainton (Keyboards), Willi Weeks (Bass) und Ian Thomas (Drums), die durch ihre Spielfreude dazu beitragen, dass "Live From Madison Square Garden" ein Konzert der Superlative ist.

Schon zu Beginn des Konzerts lässt man sich mit dem Blind Faith Song "Had To Cry Today" bequem in den Sessel fallen. Weitere Blind Faith Nummern wie "Presence Of The Lord & Can't Find My Way Home" folgen im Konzertverlauf. Dazwischen Traffic-Klassiker wie "Pearly Queen und Dear Mr. Fantasy", Solo-Darbietungen von Clapton ("Rambling On My Mind" nur mit Akustikgitarre) und Winwood ("Georgia On My Mind" mit Orgel), die Clapton "J.J. Cale"-Standards "After Midnight & Cocaine", ein tolles "Forever Man". Highlights des Konzerts sind für mich aber die Buddy Miles Nummer "Them Changes" sowie das 16,5-minütige Hendrix Cover "Voodoo Chile" mit ellenlangen Soli, dass man auf solch eine Weise erst einmal hinbekommen muss, wobei "Mr. Slowhand" nicht als Hendrix-Imitator auftritt.

Auf der 2.DVD gibt es noch die 3 Live-Songs "Low Down", "King Hearted Woman & Crossroads" (Robert Johnson), die nicht im Konzertmitschnitt enthalten sind sowie 2 Doku's "Road To Madison Square Garden" und den Soundcheck zu "Rambling On My Mind".
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am 28. Juni 2009
Das ist eines der besten Live-Konzerte, das ich bisher gesehen habe.
Grossartige musikalische Zusammenarbeit von zwei der grössten Rockmusiker aller Zeiten, die zusammen singen und spielen, als würden sie das schon seit Jahrzenten tun. Der Rest der Band ist ebenfalls Spitzenklasse.
Hervorragend vor allem die Auswahl der Songs, besonders die fantastische Hommage an Jimi Hendrix, den E.C. in seiner Biographie als wohl technisch besten Guitaristen aller Zeiten bezeichnet. Besonders Eric Clapton scheint immer besser zu werden mit zunehmendem Alter.
Ein sehr empfehlenswertes Live-Konzert auf allerhöchstem Niveau.
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am 24. Januar 2010
Meine Rezension bezieht sich auch die deutsche Ausgabe dieser DVD:

Regionalcode: ALL, FSK 0

Das Konzert:

Der dts - Ton ist volumig und m.E. sehr gut:

Die DVD enthält 2 Tonspuren: dts und PCM, es gibt keine Dolbytonspur (DVD Coverangaben FALSCH, bis dato Amazonangaben FALSCH)

Bildformat: NTSC* (720 x 480), 1.778 (16 x 9)

*Pal scheint ja bei internationalen Musik DVDs abgeschafft?

(auch hier Amazonangabe mit 1.33 (4 x 3) bis dato FALSCH, jedoch ist auf DVD Cover die Angabe RICHTIG)

Unwichtigen Extras abweichend davon z.T. in 4 x 3, aber die 3 Boni des Konzertes in 16 x 9

Die Videoqualität ist gut bis sehr gut!

Clapton und Winwood mit klasse Leistung, hierzu wurde ja schon viel rezensiert, jeder mag da seinen eigenen Geschmack haben.

Was mir an der DVD mißfällt: Das Konzert wird ab und an (zum Glück nur sehr kurz und nicht ständig) unterbrochen mit Kommentaren von Künstlern. So etwas gehört in Extras - dafür Punktabzug! - und wenn überhaupt, dann mit dt. u.engl. Untertiteln!

Was ich persönlich etwas bedauere: Die Bühne ist mager ausgeleuchtet, alles ziemlich dunkel außer wenn Clapton und Winwood selbst im Bild, was fast ständig. Ich habe es gerne etwas heller. Chris Stainton kommt so kaum ins Bild, schade; aber dafür nicht weiteren Punktabzug. Es entschädigt die Qualität und Länge des reinen Konzertes mit 20 + 3 Boni - Tracks = über 2,5 Std!!!
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am 5. Juli 2009
Für Alt-Rocker wie mich, die mit formatradiotauglichem Mainstream nichts anfangen können, genau das Richtige! Ein herrlicher Nostalgie-Trip! Aber die Lieder sind halt 40 Jahre alt und etwas angestaubt, auch Blues, R&B und Rock haben sich weiter entwickelt. Aber für Liebhaber dieser Musik und allein schon vom künstlerischen Wert her absolut empfehlenswert!
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am 27. Mai 2009
Um's vorweg zu sagen: Ein tolles Konzert. Zwei Heroen in Hochform. Auch nicht zu Winwood-lastig, wie ein anderer Rezensent meint. Beide haben ihren Raum und beide nutzen ihn. Viele schöne, selten oder nie so gehörte Stücke. Phänomenal: Voodoo Chile mit über 16 Minuten. Der Sound ist perfekt, die Band hervorragend - kongenial insbesondere das Keyboardspiel von Altmeister Chris Stainton, der Steve Winwood in nichts nachsteht.
Mit über drei Stunden Laufzeit ist die DVD auch preislich mehr als akzeptabel - und jeden Cent wert. Dazu gibts auf der Bonus-DVD noch drei Stücke als Zugabe, alle so toll, dass sie es mühelos auch auf die erste DVD hätten schaffen können.
Soviel zum Positiven, das deutlich überwiegt.
Aber: Während Claptons Stimme und Gitarrenspiel mit dem Alter immer besser zu werden scheinen, läßt Winwoods Stimmgewalt - auch er war damals kurz vor seinem 60. Geburtstag - etwas nach (was besonders deutlich wird, wenn man das Archivmaterial der alten Blind-Faith-Auftritte auf der Bonus-DVD zum Vergleich heranzieht).
Den fünften Stern kostet jedoch, dass während des Konzerts Interview-Schnipsel eingefügt werden. Zwar fehlt kein Ton, doch zerstört das die Konzertathmosphäre und ruiniert die Stimmung. Ich will auch während des Konzerts keine Lobeshymnen auf den jeweils anderen Protagonisten hören und nicht wissen, warum welches Stück ausgewählt wurde - auch wenn interessant ist, dass Winwood auf der Originalaufnahme von Voodoo Chile die Tasten bediente. So etwas ist bei den unvermeidlichen Interviews gut aufgehoben, gehört aber nicht zum Konzert. Daher nur vier Sterne. Schade!
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am 17. Dezember 2009
Jau -
Stevie seine Stimme war früher kräftiger, und früher war auch Clapton jünger und innovativer.
Aber ganz ehrlich, wenn ich in deren Alter noch so viel Spaß und so viel Können hab, das dazu noch so rüberbringen kann, dann kann ich damit wunnebar leben!

Was ich sagen will, ich verstehe das Gemoser über Steve seine Stimme und den teilweise hier genannten "Langweiler" Clapton nicht.
Wem die Mucke nicht gefällt, braucht es nicht anzuschauen, und erst recht nicht kaufen!

Mir gefällt die Mucke, sie ist dazu in Bild und Ton schön unhektisch umgesetzt. Keine raschen Schnitte, oder rasende Kamerafahrten, sondern (fast, dazu aber später) alles wird unaufgeregt aber professionell ins Bild gesetzt, mit Liebe zum Detail.

Das Cover ist wunderschön altmodisch gestaltet, mit den verschnörkelten Namen.
Booklet ist vorhanden, hätte aber deutlich praller ausfallen können. Eine Seite in der Mitte gefaltet, ein paar Infos und Pics sind drin. Da hätt mehr gehn können.

Zur Musik selber kann ich mich den positiven Kritiken hier nur anschliessen, und will daher im Detail nicht näher drauf eingehn.

Zwei Anmerkungen noch von mir, welche den fehlenden 5. Stern erklären.
Einmal stören mich die nicht wegdrückbaren Interviewsprenkel der beiden Herren. Wegen mir rein in die Bonusecke, und ich schau mir das ganze dann gemütlich und am Stück an. Aber so??
Das ganze soll hier ein Konzerterlebnis vermitteln, und wenn das dann mehr oder weniger gut klappt, kommen wieder ein paar Sätze von Clapton oder Winwood. Aber nicht von der Bühne runter, sondern separat aufgenommen.
Der tiefere Sinn entzieht sich mir hier.
Das zwote was mich stört ist das nahezu unverschämte ausblenden von Chris Stainton an den Tasten,
der langhaarige ältere Herr rechts aussen auf der Bühne.
Ein langjähriger Weggefährte von Eric, der zudem richtig gut ist.
Bei vielen Kameraeinstellungen ist die fast vollständige Band zu sehn. Stevie links, Eric rechts von der Mitte, dahinter thront der Drummer und mittig in zwoter Reihe ist der Bassmann.
Chris ist für mich ohne erkennbaren Grund stark nach aussen verbannt worden.
In wenigen Einstellungen kann man ihn überhaupt wahrnehmen. Unscharf als kleiner Sprenkel, oder auch die Kamera die schräg hinter ihm steht und ihn halsabwärts bis zur Hüfte im Ringelpulli zeigt.
Erst gegen Ende des Konzerts kommt jemand auf die Idee ihn auch mal zu zeigen, und das auch noch scharf!

Wohlgemerkt-
Drummer und Bassmann kommen immer wieder mal allein ins Bild in Grossaufnahme!
Das ist kein schöner Zug den Chris so abzuschieben. Es sieht fast nach Absicht aus, was es wohl nicht ist. Aber "Absicht" würde sich optisch nicht anders zeigen.

Fazit: handgemachte, richtig gute Musik. Schön zwei gutgelaunte Altmeister mit toller Band zu sehn und zu hören. Abzug geben diese Interviewfetzen und das bildliche ignorieren eines Bandmitglieds.
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am 12. November 2010
... das ist ein Wahnsinnsrecording. Geniesse jede Sekunde immer wieder, SENSATIONELL!!!
Super Kameraführung mit starkem Augenmerk auf beide Stars, die Personen, ihre Instrumente und ... auf ihre Hände!
Bin fasziniert, tja :-)
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am 26. Mai 2009
Nachdem die Cream Reuinion rundum gelungen war und die DVD sich darauf beschränkte, einfach das Konzert zu zeigen, wenn auch auf zwei DVD verteilt und das unvermeidliche Bonusmaterial außen vor ließ, hatte ich die Erwartung, daß auch die Reunion mit Winwood eine ähnliche Qualität haben könnte.

Das Problem mit dem Wunderkind Winwood war seit jeher, daß die meisten Gruppen an seiner Dominanz zerbrachen. Ob Blind Faith, Traffic, ja sogar Yamashta's Go. So ist auch diese Reunion eben sehr Winwood lastig. Leider viel zu wenig aus der gemeinsamen Blind Faith Zeit, leider viel zu wenig Clapton. Was wäre es eine Gelegenheit gewesen, längere Improvisationen der Blind Faith LP zu spielen. Dafür gibt es bei der Musik 2 bis 5 Sterne, so unterschiedlich sind die Songs im Set.

Teilweise mehr routiniert runtergespielt, teilweise werden Winwood Stücke auch durch so eine Spitzengruppe nicht besser als langweiliger Mainstream Pop made by Winwood.

Ein Highlight sicher eine ganz selten gespielte Version von Voodoo Child. Und zwar eben nicht ....slight return. Sondern das eigentliche Opus von Electric Ladyland (bei dem Winwood ja bekanntlich auch an der Orgel saß).

Aber ich frage mich auch, ob es Clapton z.B. alternierend die Schames- oder Zornesröte ins Gesicht treibt, wenn dieses Konzert regelmäßig mit verzichtbaren Interview Ausschnitten zerfetzt wird. Man denke nur, eine Wagner Oper (oder meinetwegen Mozart) würde regelmäßig unterbrochen, damit ein Protagonist zum Besten geben kann, wie er sich fühlte oder wie toll es war, am Set zu sein. Schade, und das kostet mindestens zwei Punkte. Was sich Produzenten und Marketingstrategen sich dabei wohl denken, bleibt deren Geheimnis.

Der Sound ist ok, mehr auch nicht. Da ist die Referenz ebenfalls die Cream Reunion DVD.

Nice Try!
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am 22. Januar 2010
Nach dem ich einen Ausschnitt von dem Konzert auf 3sat gesehen hatte, war ich neugierig auf den Rest diese legendären Konzerts.
Es ist wirklich gut und sicherlich sehr empfehlenswert. Für mich mit vielen Erinnerungen befrachtet. Ich habe die Beiden schon Live gesehen. Natürlich in früheren Jahren und sie sind sicherlich nicht schlechter geworden.
Besonders gut gefällt mir, dass viele Blind Faith Titel dabei sind.
Es ist handgemachte Musik mit rockigen und blusigen Elementen, genau wie ich es mag.
Für mich hat sich der Kauf gelohnt. Es gibt keinen jungen Musiker die den Beiden das Wasser reichen können.
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am 26. Mai 2009
gleich eines vorweg: dieses konzert ist ein genuss für alle liebhaber echter, handgemachter (blues-)rock musik. alle musiker (inklusive der fabelhaften band) sind gut drauf und strotzen vor spielfreude- ein fest für jeden (hobby-) musiker.

01 Had To Cry Today: guter einstieg- nichts spektakuläres

02 Them Changes: ein highlight des konzertes, schön funky gespielt (clapton) und toll gesungen (winwood)

03 Forever Man: schön rockig gespielt, gute soli von clapton

04 Sleeping In The Ground: an sich ein toller song. leider etwas 0815 mässig gelungen. hätte clapton (weitaus bessere blues stimme) singen sollen (winwoods piano (-solo) ist langweilig)

05 Presence Of The Lord: kommt gut in der doppel-gesangs-version (wie auch schon bei crossroads II)

06 Glad: geile instrumentalnummer, clapton kommt beim solo so richtig in fahrt!

07 Well All Right: passt

08 Double Trouble: DAS ist blues

09 Pearly Queen: gefällt mir persönlich nicht

10 Tell The Truth: toller song von clapton, begnadet gesungen (auch wenn winwoods zweite stimmt teilweise schwächelt)

11 No Face, No Name, No Number: hier merkt man leider deutlich dass winwoods stimme nachlässt- er singt unsicher und teilweise schräg (diesen song müsste jack bruce (cream) mal singen)

12 After Midnight: starke vorstellung von clapton!

13 Split Decision: auch sehr gelungen

14 Rambling On My Mind: mir ein rätsel warum clapton diese akustik-songs immer so zurückhaltend singt? spieltechnisch eine lehrbuchversion für akustik-blues. top!

15 Georgia On My Mind: ray charles sollte man nicht covern...

16 Little Wing: gibt begnadetere clapton covers dieses songs- trotzdem 1A

17 Voodoo Chile: geil!

18 Can't Find My Way Home: gut

19 Dear Mr. Fantasy: gut

20 Cocaine: klasse! staintons piano-solo ist zum niederknien

wie in einer kritik bereits richtig festgestellt, ist clapton was alterserscheinungen angeht (er ist 64!) ein phänomen- bedenkt man seinen lebenswandel und vergleicht ihn dann (optisch und musikalisch) mit weggefährten (keith richards und co...)
seine stimme wird wirklich immer besser. wurden ihm früher seine sangeskünste oft abgesprochen, muss man heute seriöserweise zugeben, dass clapton ein begnadeter sänger geworden ist. es sitzt jeder ton und es stimmt das feeling! gitarrentechnisch auch 1A. er ist eben ein echt begnadeter musiker- das muss man ihm lassen!

begnadet ist auch winwood- leider lässt er stimmlich nach. winwood ist zwar multi-instrumental, beherrscht aber meiner ansicht nach kein instrument so perfekt um damit vollkommen zu begeistern.

fazit: die songauswahl ist gut. mir ein rätsel warum clapton so selten singt. winwood ist ja bekanntermaßen ein geborener frontman, während clapton sehr zurückhaltend agiert. hätte nie gedacht folgenden satz einmal zu schreiben - aber clapton singt heutzutage einfach besser als winwood - nicht nur subjektiv.

trotzdem: garantiert ist ein super konzerterlebnis und ECHTE musik.
solche mitschnitte sollten sich die diversen gecasteten "super-stars" einmal zu gemüte führen...
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