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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon heute ein Klassiker...
AUDITION wurde 2006 zu später Stunde auf ARTE ausgestrahlt, und zwar genau so, wie er auch auf der DVD zu sehen ist, nämlich ungekürzt! Für einen Kulturkanal recht mutig, aber dennoch passend, denn dieser Film ist alles andere als ein gewöhnlicher Schocker. Dank der vielschichtigen Handlung sowie seiner ästhetischen Bilder nimmt AUDITION im...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von M.W.

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Miike stellt dem Zuschauer ein Bein und lacht dabei
Takashi Miike ist schon längst kein Unbekannter aus Japan mehr, hat er doch eine illustre Fangemeinde um sich gescharrt, zu der auch Tarantino und Eli Roth gehören. Diese Fans kommen auch nicht von ungefähr, denn auch bei Miike geht es häufig äußerst rabiat zur Sache. So auch bei "Audition", welcher wohl einer seiner bekanntesten Streifen...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2010 von Mo


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der es wert ist..., 1. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audition (DVD)
...analysiert zu werden. VORSICHT SPOILER! Die große Frage, die sich am Ende dieses abartig-kunstvollen Meisterwerks stellt, ist die Frage, was nun Traum und was tatsächliches Geschehen war. Anders als in der engl. Wikipedia-Beschreibung kann die Antwort nur lauten, dass sich diese "Zustände" zwar klar voneinander trennen lassen, aber nicht eindeutig zuordnen, wie es auch aus der dt. Wikipedia-Beschreibung hervorgeht: entweder die berüchtigte Folterszene ist Teil eines vielschichtigen Albtraums, der bereits im Hotelbett seinen Anfang genommen hat (siehe Falsches Erwachen), oder sie ist real, und das zweite Erwachen im Hotelbett ist geträumt (Wunschtraum).
Erfreulicherweise bleibt das Ende offen (d.h., dass man die letzte Szene als Fortsetzung des Albtraums oder des tatsächlichen Geschehens sehen kann), und lediglich ein zweimaliges Zubodengehen (1 x nach dem Brandy, und 1 x nach dem offensichtlichen Traum, das auch eine schlecht platzierte (und somit eher überflüssige als hilfreiche) Rückblende bzw. ein "Trennstrich" zwischen Traum und Realität sein kann) lässt darauf schließen, dass die Folterszene eine (der Sequenz des zweiten Hinfallens folgende) Traumsequenz ist: schließlich ist es, wenn man bereits am Boden liegt, in der Realität nicht gut möglich, noch einmal hinzufallen. Aber wie bereits gesagt, vielleicht handelt es sich um eine zweifelhafte Rückblende, mit der angedeutet werden soll, dass der Traum zu Ende ist, und die Realität beginnt, was für die englische Wikipedia-Version sprechen würde...

Wieso der Protagonist in seinem Albtraum - hierbei handelt es sich definitiv um einen Traum - die spärliche Einrichtung (mit dem alten Telefon und dem großen Sack am Boden) in der Wohnung seiner Auserwählten sieht, ist ein weiteres Rätsel, das sich nur dadurch lösen lässt, indem man den Film in die Kategorie "übernatürlich" einordnet, sofern man ihm keinen Logikfehler ankreiden will.
Dieser Sack, der offensichtlich ein Lebewesen (möglicherweise ein großes wildes Tier) beinhaltet - natürlich denkt man sofort an den spurlos verschwundenen Musikproduzenten -, stellt übrigens den einzigen Hinweis dar, dass es sich bei dem Mädchen in der Tat um eine üble Psychopathin handeln könnte.
Der wahre Inhalt des Jutesacks wird nie gezeigt; lediglich im Traum erscheint der verstümmelte Musikproduzent, und die Rückblende auf den "Steinernen Fisch" ist gänzlich überflüssig, umso mehr, als es in Träumen keine (aus Verständlichkeitsgründen) eingefügten Rückblenden gibt. So subtil der Drehbuchautor auch ans Werk ging, es hätte noch etwas subtiler, noch geschliffener sein können, und dann wäre der Film auch wirklich perfekt gewesen. Genau das scheint es aber in der Praxis nicht zu geben...

Die künstlichen, verstümmelten (!!!) Füße des Ballett-Lehrers und die Rückblende, in der die junge Frau ein kleines Mädchen ist, während der Ballett-Lehrer ganz und gar nicht jünger aussieht, lassen wiederum auf einen Traum schließen; ebenso sehr wie die Finger, die Zunge und das Ohr am Boden in der darauf folgenden Sequenz.
Ich würde meinen, dass eher mehr dafür spricht, dass alles nur ein böser Traum gewesen ist, der insbesonderere in seiner Anfangsphase (Erwachen, Treffen mit dem Freund, Regerge) sehr realitätsnah erscheint, in der Folge aber immer mehr in typisch traumhafte Unmöglichkeiten abdriftet, wie es beim Falschen Erwachen der Fall ist. Evidenz dafür gibt es indes keine, und es soll auch keine geben!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der Film ist zudem eine zutreffende Analyse, 2. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Audition (DVD)
wonach sich die Begehrlichkeiten am anderen Menschen nur auf äußerliche ästhetische Merkmale beschränken.
Den wenigen Frauen im Angebot von makelloser Schönheit steht ein Überangebot der Nachfrage entgegen wobei nebenbei bemerkt der ins Auge springende Altersunterschied(er mitte vierzig also nicht mehr taufrisch, sie anfang zwanzig) nur mit materiellen Zuwendungen, Sicherheiten erkauft und aufgehoben wird wie es am Heiratsmarkt üblich ist.
Den bevorzugten Frauen natürlich ihre Macht bewußt ist das selbst egoistische weniger schmeichelhafte Charaktereigenschaften ins Gegensätzliche verklärt, nach ihren Willen gebeugt geformt und missbraucht werden. Man erlaubt und gesteht wie eine Selbstverständlichkeit den anderen stillschweigend zusätzliche Rechte ein die im Widerspruch im Gegensatz zu Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und moralischen Überzeugungen stehen und gibt klein bei.
Das Objekt der Begierde im Film ist doch sehr abgebrüht, falsch, unbarmherzig und selbstsüchtig,...alles negative Eigenschaften, denkt man die einen abstoßen müßten.
Wider besseres Wissen wie im wirklichen Leben willkührlich ausgelegt werden den anderen nur noch einzigartiger erhöhen, weil die vielzitierten inneren Werte sich einer Anschaulichkeit entziehen, unsichtbar verborgen sind und nicht ins Auge springen, der Macht der Anziehung untergeordnet, deshalb klammert er sich auch so vehement an dem Trugbild blendender Illusion von Rätselhaftigkeit und Geheimnis.

Mir fällt auf das viele Kommentare besonders den Anfang als märchenhaft zu kitschig empfinden. Ein Einwand den ich nicht teilen möchte. Im Film nehmen die Irritationen die die Idylle untergraben den Traum trüben und schlußendlich zerstören doch überhand, immer größere Bedeutung kommt ihnen zu, selbst wenn vordergründig eine Wunschwelt zu sehen ist wo die Erfüllung von Sehnsüchten vorgetäuscht erwidert werden. Der Widerspruch, die Diskrepanz von Schein und Sein und deren Uneinlösbarkeit das hauptsächliche Anliegen des Filmes ausmacht. Aufgrund des Kontrastes, der Gegensatz der inzenierten Bilder hat der Schlußteil doch so eine Wucht als schockierende Wirkung. Der Film entlarvt nebenbei bemerkt unsere Wünsche, Träume, Sehnsüchte. Zesiert unser alltägliches Verhalten das wir unscheinbaren Menschen entgegenbringen. Mit der Illusion aufräumt das die Seele untrennbar mit den Körper als Einheit sich verschmelzen. Eine Geschichte der Selbsttäuschungen, der fixen Idee. Eine Obsession die sich am Ende als Zerrbild entblößt und weit über die Schablone "Horror" hinausgeht. In einem Interview es selbst Miike offenkundig überraschte wie gefährlich die Botschaft des Filmes eigentlich ist. Nicht umsonst als eines der subtilsten Filme gilt, ein unterschwelliges abgrundhaftes Meisterwerk ist.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Audition !, 22. Mai 2008
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Audition - Special Edition (DVD)
Bei "Audition" handelt es sich um ein Psycho-Drama, welches durchgehend positive Kritiken bekommen hat. Diese kann ich jedoch nur ansatzweise teilen. Bei "Audition" dauert es einfach viel zu lange, bis mal etwas Wichtiges oder Spannendes passiert. Die ruhige Inszenierung am Anfang ist so gewollt, damit das Ende besser schockt, jedoch kommt dadurch anfangs nicht mehr als ein elend lang gezogenes Drama heraus. Die Spannungsmomente sind sehr sparsam gestreut und letztendlich muss man sagen, dass der Film bis zum Finale hin leider mehr langatmige Sequenzen hat, als wirklich gelungene. Das Highlight des Films ist dann ganz klar das Finale. Dies kann sich durchaus sehen lassen. Es ist verstörend und gut inszeniert. Durch die Opferperspektive der Kamera wird der Schmerz sehr gut auf den Zuschauer übertragen. Für den angekündigten "Schlag in die Magengrube" reicht es jedoch nicht ganz aus, es reicht jedoch um gewöhnliche Kinogänger zu schockieren. Stich, Stich, Stich, Stich...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen spannend bis zum Schluß, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audition (DVD)
scheint von diesen Filmen noch einer der besten zu sein; allerdings hätten es für diesen Film 10 Euro auch getan;
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen langes Vorspiel - dezente Verwirrung - kurzweiliger Ekel, 22. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Audition - Special Edition (DVD)
Aufgrund der bislang einstimmig positiven Rezensionen habe ich diesen Film voller Erwartung bestellt.
Da ich 20 Euro für die "Special Edition" bezahlt habe und sehr enttäuscht wurde, möchte ich dies auch hier kundtun.

TON und BILD - zumindest in der Special Edition - sind in guter Qualität, da überarbeitet. Die Synchro ist in Ordnung, die Farbgebung düster gehalten und selten entdeckt man kleine Bildstörungen.

DAUER des Films: 110min

Zum Vergleich: Diesr Film ist in keinster Weise vergleichbar mit Filmen wie:
BRAINDEAD (bezüglich: SPLATTER),
HOSTEL (bzgl: wahren FOLTER-Ansätzen und viel EKEL),
TALE OF TWO SISTERS (bzgl: VERWIRRUNG und SPANNUNGSAUFBAU)
THE GRUDGE (bzgl: SPANNUNG und HORROR der versteckten Art)

STIMMUNG: Der Film beginnt sehr ruhig und wortarm - stille Bilder vermutlich zur Verdeutlichung der Einsamkeit des Mannes.
Lange - sehr lange- passiert NICHTS! Die Dialoge erscheinen teils überflüssig und bedeutungsschwanger.

HANDLUNG ist schnell erzählt: Mann verliert Frau, lebt allein mit Sohn;
7Jahre später begibt er sich mit Hilfe eines Freundes und einem Casting für ein fiktives Filmprojekt auf Brautschau; Die schöne Unscheinbare -gleicht einer Lolita- erscheint, verdreht ihm den Kopf und hat ihn am Haken.

ZONK- spätestens jetzt sollte sich etwas tun in einem 18er Film aus dem Horror-Genre, doch weit gefehlt.
Bilder der Stille und Wotarmut setzen sich fort. Spannung gleich Null, nicht einmal fiktive Spannungsmomente - ausser einem - sind enthalten.
Erst kurz vor Schluß - und das dürften tatsächlich die letzten 20 bis 25 min sein - schlägt der Film abrupt um. In Anbetracht der vorangegangenen Zähigkeit ist das ein wahrer Schock. Und tatsächlich kommt man dann in den Genuß stimmungsvoller Verwirrung, skuriler, kranker Bilder und - das ist empfindungssache - neckischer Folterszenchen. Diese erinnern dann aber eher an ein Akkupunkturstudio und eine psychisch kranke Lolita.
Der Schluß des Films wirkte auf uns eher einfallslos, unterliegt aber gewiss einer klar definierten Intention des Regisseurs.
Doch selbst das Exklusiv-Interview mit Takashi MIKE (Dauer ca 50min) - übrigens neben dem Trailer einziges Bonusmaterial- ist mir nach der Langatmigkeit des Films einfach zuviel des Guten.

Alles in allem:
Abgesehn von vereinzelten Zwischensequenzen ist der Film in der 18- Kategorie mal wieder überbewertet und deplaziert. Da gibt es bei Weitem schlimmere 16-er Streifen.
Wer diesen Film ansieht braucht viel Geduld und HALLO-WACH-PRODUKTE.
Eigentlich schade, da der Film im Vergleich zu anderen Filmen durchaus Potenzial besitzt, sowohl aufgrund der Geschichte, der Ausbaufähigkeit von Spannung, Horror ... somit hoffe ich einmal auf ein besseres Remake...
daher drei Sterne... aufgrund der Masse an WIRKLICH schlechten Filmen wären zwei Sterne objektiv betrachtet wohl unangemessen.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 100 Minuten Langeweile, 15 Minuten Splatter, 30. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Audition (DVD)
Mal wieder ein absoluter Fehlgriff, trotz guter Kritiken und Rezensionen.
Der Film ist extrem langatmig und am Ende erhofft man sich wenigstens eine intelligente Aufarbeitung der lauen Kost, die man soeben vorgesetzt bekommen hat.
Fehlanzeige...,er Endet in einer völlig absurden Gewaltszene ohne Sinn und Verstand.
Diese Art von Drehbuch und Inszenierung ist einfach nur zum abgewöhnen!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Handwerklich schlecht, 29. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audition - Special Edition (DVD)
Ich bin mir nicht sicher, warum meine Mitrezensenten den Film teilweise sehr loben. Den Inhalt mal beiseite gelassen, ist der Film handwerklich einfach schlecht gemacht. Er strotzt z.B. nur so von Achssprüngen. Die unterschwellige Handlung mag vielleicht interessant sein, jedoch für einen 110 Minuten langen Steifen viel zu facettenlos. Der größte Horror an diesem Film ist die Art und Weise, wie die Charaktäre eingeführt wurden und ihre schmalzigen Dialoge. Alles absolut zweidimensional. Es fordert viel Überwindung, den Film nicht vorzeitig auszumachen.

Der Filmtrailer und das Cover sind voller Episoden blutrünstiger Szenen. Diese Szenen kommen im Film aber vielleicht zu 20 % der Laufzeit überhaupt vor. Der Zuschauer wird de facto über eine Mogelpackung zu diesem Film geführt. Ziemlich genau die erste Hälfte handelt ausschließlich vom langweiligen Kennenlernen der Protagonisten. Eine Story, die bis dahin in zwei Sätzen erzählt ist und diese zwei Sätze befinden sich auf der Rückseite der DVD-Schachtel. Wer also Zeit sparen will, liest das Cover aufmerksam und startet den Film bei exakt 55 Minuten. Dann erhält er zumindest in etwa das, was die Packung inhaltlich verspricht und startet in dem Moment, wo es langsam spannend wird.

Als Kurzfilm einigermaßen zu gebrauchen, in voller Länge einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anders als erwartet, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audition (DVD)
Ich hatte mich schon sehr sehr lange auf diesem Film gefreut und als ich ihn endlich bestellte und mir ansah, war ich etwas enttäuscht. Der Film ist anders als erwartet. Er gibt zwar durchgängig eine leicht angespannte, leicht unnormale Atmosphäre ab, aber im großen und ganzen wirkt der Film auf mich etwas verwirrend, springt manchmal, hält sich mit unnötigen Dingen auf. Die Grundlage des Films ist gut, allerdings hätte man ihn besser umsetzen können. Es bleiben auch viele Fragen offen, gerade zum Schluss, als die Power-Frau ihr wahres Gesicht zeigt...
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Film Top aber..., 5. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Audition - Special Edition (DVD)
...es macht mich schon stutzig was manche Anbieter hier für Preise für die "Special Edition" verlangen.
Ich hab mich direkt an den Vertrieb gewendet und siehe da ganz normaler Preis.Ich kann ja verstehen wenn man an bestimmten sachen Geld machen möchte,aber nicht so!!!

Der eine Stern bezieht sich nicht auf den Film, der ist Grandios!!!
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen völlig überbewertet !!!!!!!!, 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Audition (Intro Edition Asien 07) (DVD)
Habe mir den film in Österreich bestellt weil er ungeschnitten ist.Aber warum er überhaupt ab 18 ist keine Ahnung!!! Der film plätschert so dahin und man fragt sich ab 18 ??? noch 30 minuten jetzt gehts los !! dachte ich auch aber gut den film mit hostel oder sogar mit martyrs zu vergleichen ist doch sehr sehr übertrieben !!!!! Also wer glaubt einen harten schocker zu sehen wird sehr !!!!!!! enttäuscht ! >Für mich grosse Enttäuschung !!
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Audition (Intro Edition Asien 07)
Audition (Intro Edition Asien 07) von Takashi Miike (DVD - 2009)
EUR 13,99
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