holidaypacklist Hier klicken BildBestseller Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen12
3,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,50 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. September 2010
Die Serienkiller - Thematik bietet auch nach dem x-ten Aufguß immer wieder interessante Filme, die ich nur äußerst ungern verpasse. Somit wird fast alles konsumiert. Wenn dann auch noch Rob Schmidt (Wrong turn) auf dem Regiestuhl Platz nimmt und mit Eliza Dushku, Michael Ironside und Timothy Hutton nicht gerade eine viertklassige Darstellerriege an Bord hat, kann man schon ein bißchen was erwarten. Aber bitte nicht zuviel.

"The Alphabet Killer" ist äußerst dröge und vermag kaum zu fesseln. Wenn schon die ersten Halluzinationen und Geistermädchen auftauchen, fühlt man sich schnell als konsumierender Wiederkäuer. Natürlich ist die Hauptdarstellerin schizophren, wird vom Dienst suspendiert, die Kollegen mißachten alle Hinweise, erwischen den Falschen und natürlich beruht alles auf wahrer Begebenheit. Schon klar.
Trotz dieser Durchschnittlichkeit ist es aber immerhin noch möglich, das ganze spannend zu verpacken aber auch das gelingt nicht immer. Zu sehr ist man mit den "Aussetzern" der ermittelnden Polizistin beschäftigt, die irgendwann langweilen. Die Auflösung gelingt, trotz der zum Teil sogar interessanten Ermittlungen, nur durch einen puren, völlig konstruierten Zufall und vermag ebenfalls nicht zu fesseln. Dafür sind aber die Motive des Killers für den zweiten Mord absolut gelungen, was man ihm auf die Habenseite buchen kann. Ebenso das Endszenario, das durchaus überzeugend ist. Wäre nur der Rest so einfallsreich gewesen.

Immerhin basiert der Film aber auf wirklich stattgefundenen Mordfällen, wodurch die filmische Abhandlung aber noch schlechter erscheint. Der Respekt gegenüber den Opfern und Hinterbliebenen ist nämlich meines Erachtens hier nicht gegeben, da man nur einen Unterhaltungsthriller ohne Mehrwert abliefern wollte. Das das anders geht hat man bei "Zodiac" gesehen.

Somit bleibt "The Alphabet Killer" nur ein durchschnittlicher Thriller, den man wohlwollend als nett bezeichnen kann.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2014
>The Alphabet Killer< ist ein streckenweise gut gemachter amerikanischer Serienkiller-Polizeifilm aus dem Jahr 2008, der auf einem realen Fall beruht, bei dem in den Jahren 1971 bis 1974 drei kleine Mädchen in Rochester, New York, entführt, vergewaltigt und ermordet wurden. Dieser Fall wurde nie aufgeklärt.

Die Machart des Films hat mir über weite Strecken recht gut gefallen (am Ende jedoch nicht mehr). Das Farbspektrum des Bildes neigt oft zu kalten Farben, das Bild der DVD ist ausreichend scharf (allerdings starke Artefakte in der sehr kurzen Titelsequenz) und oft ist der Hintergrund einer Einstellung unscharf gehalten, während der Mittelgrund scharf auf einen Darsteller fixiert ist. Die Ausleuchtung wirkt bei Tageslichtszenen weitgehend indirekt und natürlich. Den Rhythmus des Schnitts fand ich auch angenehm. Die schauspielerischen Leistungen müssen lobend erwähnt werden. Eliza Dushku als psychisch labile Polizistin Megan Paige, die von hässlichen Halluzinationen geplagt und von Kollegen und Vorgesetzten nicht für voll genommen wird, liefert eine bemerkenswerte Darstellung ab. Aber auch Nebenrollen-Schauspieler sind durchweg überzeugend. Bekannte Schauspieler in diesem Film sind zudem Michael Ironside ("Starship Troopers") und Timothy Hutton. Der Schurke konnte von mir in diesem Film früh erahnt werden. Die Handlung zeigt auch, wie Ermittler lange Zeit planlos im Dunkeln herumtappen und nur zu schnell bereit sind, einen Sündenbock zu suchen, um den schwierigen Fall endlich abschließen zu können. Der wahre Täter wurde jedoch in diesem Fall nie ergriffen. Aufgrund von Megan Paige's geisterhaften Halluzinationen der toten Mädchen mit verwestem Teint kommt es ab und zu auch zu horrorfilmartigen, kurzen Schreck-Momenten, die eine Alterfreigabe "Ab 16 Jahre" vernünftig erscheinen lassen. Leider ist auch das sehr enttäuschende Ende des Films in diesem plakativen Horror-Stil gehalten und gefiel mir deshalb nicht. Das Cover des Films gab leider keinen Hinweis, dass Megan Geister sieht, sonst hätte ich mir die DVD nicht gekauft. Der Film scheint auch kommerziell ein Misserfolg gewesen zu sein und lief nur in wenigen Kinos.

Die "Extras"-Rubrik der DVD ist gut bestückt. Enthalten sind A: Trailer Deutsch, B: Trailer Englisch, C: Audiokommentar mit Produzent Isen Robbins und Regisseur Rob Schmidt, D: Audiokommentar mit Autor, Produzent und Darsteller Tom Malloy, F: A bis Z - The Making of the Alphabet Killer und G: Alternative Szene: Das erste Opfer.

Außerdem enthält die DVD weitere Trailer zu anderen, meist schlechteren Filmen (>Eden Log<, >Firejumpers<, >Hydra - The Lost Island<, >Bloody Birthday<, >Ba'al - Das Vermächtnis des Sturmgottes< und >Arn - Der Kreuzritter< (auch sehenswert!).

Die DVD-Scheibe befand ich zusätzlich zur normalen Kunststoff-Verpackung noch in einem vierfarbig bedruckten Papp-Schuber. Außer der DVD war in der Verpackung nichts enthalten. Ich habe mir die DVD ohne Vorkenntnisse billig vom Grabbeltisch eines Discounters gekauft, da mir u.a. das Cover sehr gut gefallen hat. Auch die Schauspieler (Ironside, Hutton) und der Regisseur versprachen eine gewisse Qualität. Insgesamt komme ich aber nach dem Ansehen zu dem Urteil, dass mir der Film nicht so gut gefallen hat wie erwartet und ich ihn nicht in meine Sammlung aufnehmen, sondern wieder verkaufen werde.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2009
Alphabet Killer hat mal wieder Anleihen einer wahren Begebenheit, was für den Filmgenuss nicht sonderlich wichtig ist. Man sollte den Film als Film schauen und nicht nach den wahren Hintergründen suchen.

Handlung:
"Der Film handelt von einem Serienmörder und die Hauptdarstellerin versucht diesen zur Strecke zu bringen. Interessant wird dieses, weil die Hauptdarstellerin selbst an einer schizophrenen Krankheit leidet und Halluzinationen bekommt. Aus diesem Grund wird Sie vom Fall abgezogen, weil niemand ihr glaubt. Bis 2 Jahre später der Täter abermals zuschlägt und Sie wieder mit an dem Fall arbeiten darf. Dort beginnt der Film dann auch erst richtig"

Eliza Dushku, vielen bekannt aus Buffy oder Tru Calling, spielt hier nach Wrong Torn Ihre 2. richtige Hauptrolle. Diese meistert Sie überraschend gut. Sie spielt den Charakter sehr glaubwürdig und schafft es den Zuschauer auch mitfühlen zu lassen. Auch der restliche Cast ist solide und man sieht einige mehr oder weniger bekannte Schauspieler.

Die Story bietet nicht viel Innovatives, langweilt aber zu keinem Zeitpunkt. Die übernatürlichen Dinge passen wegen der Krankheit von Eliza Dushku sehr gut, was den Film etwas interessanter macht. Allerdings hat der Film aufgrund der Umsetzung nicht viel Platz für großes Tempo und hoher Spannung (Nervenkitzel). Aus diesem Grund wird der Film definitiv nicht jeden ansprechen da er sehr storylastig ist. Es wird eher auf Dramaturgie gesetzt.

Die Auflösung zum Ende dürfte einige dann überraschen, aber manch einer kann es auch Erahnen (ich jedenfalls). Zudem wird der Schluss nicht jedem gefallen, aber da sollte ich nicht zuviel verraten.

Fazit:
Ein solider Film der mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt hat, sich aber leider nicht durch etwas besonderes hervorhebt. Aufgrund der recht guten Story, der sehr guten Leistung Eliza Dushku, der Dramaturgie und der positive Umsetzung ist der Film sehenswert.

Insgesamt ein Film der irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen schwankt.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2009
"Alphabet Killer" ist ein Thriller, welcher sich mit der Serienkiller-Thematik befasst und zudem mit Mystery- und Gruselelementen angereichert wurde. Neben der eigentlichen Geschichte liegt das Hauptaugenmerk eindeutig auf der psychisch labilen und von dem Fall besessenen Megan. Eliza Dushku macht dabei als Hauptdarstellerin eine recht ordentliche Figur, wenngleich sie bei der ihr aufgetragenen, und hier auch recht anspruchsvollen, Rolle das ein oder andere Mal an ihre Grenzen stößt. Die Spannung hält sich bei "Alphabet Killer" etwas in Grenzen, dafür sorgen die stellenweise kühlen Bilder und der Score, welcher für einen Thriller dieser Art gut gewählt ist und das Gezeigte vorteilhaft unterstreicht, für eine teilweise düstere und ansprechende Atmosphäre.

"Alphabet Killer" ist mit Sicherheit nicht langweilig, sorgt aber auch nicht für ein sonderlich großes Thrillervergnügen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2009
Vorweg:

"Alphabet Killer" mag kein Killer von einem Film sein und dennoch kann das Teil, zumindest phasenweise, sehr gut unterhalten.

Vieles, wenngleich nicht alles, dreht sich hier um die bis heute nicht aufgeklärten Kindermorde in Rochester, N.Y. Drei junge Mädchen, allesamt aus ärmlichen Verhältnissen mit einem engen Bezug zur katholischen Kirche, wurden Anfang der Siebziger in diesem Vorort von New York vergewaltigt und anschließend umgebracht.

Angeblich wählte der Täter (oder die Täter) seine (ihre) Opfer nach den Initialen ihrer Vor- und ihrer Nachnamen aus. Und obwohl es sich um den Ort Rochester, N.Y. handelt(e), wurde nicht Rochesters bekanntester Serienmörder Arthur "The Genessee-Killer" Shawcross mit den Morden in Verbindung gebracht. Nein, viele ("Hobby"-Profiler) gehen seither davon aus, dass die in Rochester, N.Y. geborenen Kenneth Bianca und dessen Cousin Angelo Buono, die Ende der Siebziger in L.A. nachweislich die "Hillside Strangler"-Morde begingen, auch für diese Taten verantwortlich gewesen sein könnten.

Nun aber zu den harten Fakten:

Rob Schmidt, der mit "Wrong Turn" und seiner Masters Of Horror-Episode "Right To Die" zwei durchweg spannende Nagelbeißer ablieferte, verzichtete hier bewusst auf die bewährte "Silence Of The Lambs"-Blaupause. Schmidt ging sein Projekt eher unaufgeregt und ruhig an.

Wohl aus Kostengründen entschied er sich, die Handlung des Films nicht in die Siebziger zu verlegen. Stattdessen darf die psychisch labile Megan Paige (Eliza Dushku aus "Wrong Turn") in der Neuzeit ermitteln - und hierbei kläglich scheitern.

Schlimmer noch:

Die Polizistin, die (wie sich später herausstellt) an hochgradiger Schizophrenie leidet, geht an den drei Morden kaputt. Ihr ergeht es also so wie der Hauptprotagonistin in Guillaume Nicloux vergleichbaren "Cette Femme-là" - denn merke: Obsession ist nicht immer der beste Ratgeber, erst Recht nicht dann, wenn es um die Aufklärung von Morden wie diesen hier geht...

Dummerweise können bis auf die gewohnt solide agierenden Michael Ironside und Timothy Hutton nicht alle Schauspieler überzeugen. Für einen ordentlichen Video-/DVD-Abend reicht es jedoch allemal. Wer also Bock auf ein "Sixth Sense"-lastiges, True Case-angehauchtes Serien Killer-Psychogramm (mit seinen Stärken und Schwächen) hat, ist hier ganz gut aufgehoben...
22 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2009
Ein weiterer Titel auf meiner immer länger werdenden Liste an
enttäuschenden Neuerscheinungen.

Eliza Dushku hatte ich noch gut aus 'WRONG TURN' in Erinnerung,
muß aber attestieren, daß ihre schauspielerischen Mittel offensichtlich
begrenzt sind, denn ihre Rolle als psychovegetativ labile Polizistin, die
sich so extrem in den Fall eines Kindermordes hineinbeißt, daß sie am
Ende.....

.... nein ich verrate es nicht; jedenfalls kauft man ihr diesen
Part nicht ab. Ihre Mimik ist so starr wie ein harter Kaugummi, Gestik
und Körpersprache harmonieren gar nicht und das, was sie da so alles
treibt im Verlauf des Plots, wechselt stetig zwischen lächerlich
und unglaubwürdig.

Ich würde gern ein paar Beispiele benennen, aber dann würde ich Filmfreunden
wohl die letzte Motivation nehmen, sich diesen 'Thriller' anzutun.

Da Dushku Mitproduzentin war, hat sie es offensichtlich geschafft, ihr
eigenes Gesicht überproportional oft und lange - zumeist im extremen Blow - up Modus -
in die Kamera zu transferieren. Anfangs noch recht interessant, recht bald aber
nervig und dramaturgisch wertlos.

Manchmal lassen sich ja Löcher im Plot durch Stilmittel wie Beleuchtung,
Musik und clevere Schnitte überdecken, aber mangels Masse konnte das hier
gar nicht erst greifen.

Reduziert man die zu erzählende Geschichte auf einen Satz, könnte der lauten:

Labiler weiblicher Detektiv auf der Jagd nach einem Kindermörder, dessen
Opfer Namen mit identischen Initialen trugen.

Äußerst originell.......
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2014
Ganz toll und gefällt mir sehr gut, prima Film!!! !!!
Ganz toll und gefällt mir sehr gut, prima Film!!! !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2013
Blu-ray ist einwandfrei, Film lässt sich abspielen und läuft ohne weitere Probleme.
Extras sind auch vorhanden und lassen sich abspielen, ich hatte da keine Probleme.
Für Leute, die den Film sehen wollen, ist die Blu-ray die richtige Wahl.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2009
Habe mir diesen Film, wegen des Neugier-Erweckendes Covers zugelegt. Zudem noch draufsteht "von den Machern von Wrong Turn", waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Doch diese wurden nicht annähernd erfüllt. Dieser Film ist so Vorhersehbar (ich wusste nach den ersten Szenen wer der Killer ist)und teilweise echt langweilig. Das mäßige Schauspiel der Hauptfigur trägt nicht unbedingt zum Positiven bei. Auch die "Schockmomente", wenn man sie so nennen kann hauen einen nicht vom Hocker. Alles in Allem ist dieser Film es nicht wert gesehen zu werden, wobei das dürftige Bonusmaterial Spannender ist wie der ganze Film.

Schade ums Geld!!!
22 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2011
Ich muß sagen ich finde den Film einfach toll.
Er ist Spannend und die Schauspieler allen voran Eliza Dushku
sind Top.Die Blu-ray bietet ein sehr scharfes Bild und guten Ton.

Ich kann ALPHABET KILLER nur empfehlen !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €