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am 21. September 2009
Ja, schon lang vor Jahresende begehe ich die Frechheit (welche allerlei professionelle Musikjournalisten auch zu begehen pflegen), dieses großartige Werk auf den Jahresthron zu stellen. Aber warum?

"Crack the Skye" ist einfach anders - und hier räume ich ein, dass Mastodon mir vorher völlig fremd war. Ausserdem ist die DVD, die diesem Album beigefügt ist, die erste 'Making of' Scheibe überhaupt, die ich mir öfter als einmal zu Gemüte geführt habe, denn hier wird die ganze irrsinnige Geschichte ausgebreitet, die diesem Konzeptwerk zugrunde liegt.
Das Album erzählt die Geschichte eines Querschnittsgelähmten, der sich nur mittels Astralreisen bewegen kann. Ähnlich Ikarus, kommt er der Sonne zu nah, wodurch seine "goldene Nabelschnur" durchbrennt, die am Solarplexus befestigt ist. Der Protagonist verirrt sich im Universum und wird durch ein Wurmloch in das Reich der Seelen gezogen. Diese schicken seine Seele in die russische Vergangenheit, in Rasputins Körper. Und das ist erst die Hälfte der Geschichte.

Ein großer Einfluß auf dieses Album war, lt. Sänger/Gitarrist Brent Hinds, King Crimsons 'Court of the Crimson King', wodurch ein interessantes 70er/Prog/Heavy/Thrash Konglomerat entsteht. Der Sound ist sehr abwechslungsreich, allein deshalb, weil alle vier Bandmitglieder sich den Gesang aufteilen, was stark unterschiedliche Stimmungen innerhalb einzelner Stücke erzeugt.

Kurz zu den Stücken: 'Oblivion' ist äußerst vertrackt und spacig. Irre Lyrics.'I flew beyond the sun, before it was time'. 'I ripped the fingers and the nails from my hands'.
'Divination' ist ziemlich schnell und eingängig. Rockt wie Hölle. Surfgitarre inklusive.
'Quintessence' ist ziemlich psychedelisch / Stoner Rock-angehaucht und die erste Ruhepause(?) vor dem ersten Longtrack.
'The Czar' besteht aus vier Teilen (wo oben erwähnte Rasputin-Story ausgearbeitet wird), und läuft alle Stufen von Ballade über Funk über Heavy Rock über Riffgewitter durch.
'Ghost of Karelia' wurde von allen Bandmitgliedern geschrieben und vermittelt ...ähm... die akustische Variante einer 'Out of Body Experience'. Irre.
'Crack the Skye' ist eine Hommage an die Schwester des Schlagzeugers Skye Dailor, die mit 14 Selbstmord beging. Gaststar hier der Neurosis-Sänger Scott Kelly, und entsprechend brutal und trostlos klingt der Song.
'The Last Baron', das längste und letzte Stück der Scheibe. Episch. Ein Stück, wie Phönix aus der Asche auferstehend, jene Asche, die Mastodon auf dem Weg hierher hinterlassen haben. Groß.

Naja, viele Worte habe ich hier verloren, aber jeder muß sich sein eigenes Bild machen, über das vielseitigste, abwechslungsreichste Album des Jahres - dazu gemacht, um sich darin verlieren zu können. Repeat. Repeat. Repeat. Repeat. Repeat. Repeat.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Dezember 2009
Mastodon? Nie gehört. Aber "Crack the skye" wurde von einer Zeitschrift, der ich monatelang blind vertraut habe und nie enttäuscht wurde, zur Platte des Monats gewählt und man sprach dort sogar vom besten Metal-Album der letzten 20 Jahre.
Mein Vertrauen zu der Zeitschrift wurde auch durch den Kauf von "Crack the skye" nicht getrübt, im Gegenteil:
Ich war erst kurz zuvor zum Freund von Metal mit all seinen Sub-Kategorien geworden und war bereits von einigen Alben aufgrund ihrer Komplexität und Virtuosität begeistert gewesen, doch dieses Album schlägt alles:
Allein schon das Konzept hinter den 7 Songs aufzuschreiben würde einige Zeilen brauchen und bestimmt am Ende doch nur Verwirrung stiften. Ich hab die Story bis heute nicht in der Gänze erfasst. Ist ja auch egal, solange die Musik stimmt. Und das tut sie: Während man bei anderen Metal-Bands trotz einer Song-Länge von 7-8 Minuten noch erkennen kann, dass es sich um EINEN Song handelt, hat jedes einzelne Lied von Mastodon das Potenzial für vier bis fünf weitere. Man spürt förmlich den Drang der Band, einen Song zu schreiben, der wie kein anderer von ihnen zuvor klingt. Und so definierte sich mein Verständnis von Komplexität und Virtuosität komplett neu. Mastodon langweilen an keiner Stelle, selbst wenn sie es mal ruhiger angehen lassen, denn spätestens nach den ersten zwei Liedern ist klar, dass sich das schlagartig ändern kann. Man hört zwar die tiefe Verbeugung vor etlichen musikalischen Vorbildern heraus, die den Rahmen des Heavy-Metal sprengen, aber nie wird die Band zur Kopie, sondern kreieren stets etwas Eigenständiges. Die Messlatte für die anderen Progressive-Metal Bands ist in der Tat ziemlich hoch angelegt.
Ob es nun das beste Metal-Album der letzten zwanzig Jahre ist, darüber mag und kann ich mich nicht äußern, dazu fehlt mir das Wissen um die Alben von vor zwanzig Jahren, bedingt durch eine ebenfalls fehlende Lebenszeit. Aber musikalisch ist es auf jeden Fall das beste Album dieses Jahres, denn besser kann man eine solche Anzahl von verschiedenen und oftmals sogar entgegen gesetzten Ideen nicht kombinieren.
Das ist schon fast kein Album mehr, es ist eher ein Kunstwerk.
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am 26. Juni 2009
Nur zufällig bin ich durch meinem Kumpel auf Mastodon gestoßen, da wir gerne (Progressive-)Metal hören. Ich war von erster Sekunde gebannt von der Musik der US-Amerikaner, die verschiedene Elemente des Metal vereinen. Sie fahren mit einem Mix aus progressivem und mathematischem Sludge und Hardcore auf, wobei sie bei diesem Meisterwerk nicht so aggressiv sind wie bei ihren vorigen Alben, aber mit den hypnotisierenden Melodien, gängigen Rhythmen und Ohrwurm-Refrains zu einer leicht psychodelischen Reise einladen. Das Wort "Crack" im CD-Titel ist wohl mit Bedacht gewählt...
Sei es das ominöse Gitarren-Intro des ersten Songs "Oblivion" oder der sich aufzwingende Pre-Chorus und Chorus von Quintessence; alle Songs sind wohlkomponiert und in sich geschlossen. Sie machen machen das Album rund und griffig im Gegensatz zu den früheren eher eckigen und schnellen Songs. Der Hörer entdeckt auch hier und da mal ein Solo, eben aufgrund der Geschwindigkeiten und Kompositionen.

Ich habe für mich eine neue Band entdeckt, die locker mit meinen bisherigen Lieblingsband konkurieren kann - speziell wegen des Albums "Crack the Skye", welches von jedem Fan des progressiven Metal und von Sludge zumindest einmal angehört werden sollte, sonst verpasst man was!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. März 2009
Nach ihrem Majoreinstand "Blood mountain" meldet sich die US-Band Mastodon mit "Crack the syke" zurück und kratzt nicht nur vom Titel her am (Progmetal-)Firmament. Der Vorgänger war bereits ein interessantes und abgefahrenes Werk um das ein regelrechter Hype inszeniert wurde. Und auch dieses Mal hält man sich (labelseitig) nicht gerade zurück. Doch 2009 ist dieser Overkill wirklich gerechtfertigt, denn das Quartett hat es geschafft, seine zweifellose musikalische Klasse zu bündeln und ganz den sieben einzelnen Songs zu unterstellen. Denn wo der blutende Berg an vielen Stellen nur zur Selbstdarstellung kraftmeierisch wirkte und den Hörer immer wieder vor den Kopf stieß, wirkt "Crack the skye" zugänglicher und überhaupt von Beginn an auch mitreißender. Selbst wenn auf den ersten Blick keine alles niederwalzende Tracks wie der letzte Albumopener "The wolf is loose" vertreten ist. Auf der anderen Seite wirken die Songs auf dem neuen Langdreher aber auch ausgefeilter und filigraner. Noch nie schimmerte die Vorliebe Mastodons für Classic Rock und 70er Jahre Progbands der Sorte King Crimson und Rush so deutlich durch wie heute.

Crack the skye beginnt mit den ersten Augenblicken des Eröffnungstitels "Oblivion" noch leicht zäh, nimmt aber alsbald Fahrt auf und erstaunt mit dem heuer sehr klaren und leicht an einen gewissen John Osbourne erinnernden Gesang und einem ziemlich griffigen Refrain. Ein starker Metalsong mit einem rockigen Feeling, sowie mitreißendem instrumentalen Breaks und Soli. Ein lässiger Einstieg, dem mit "Divinations" eine progressive Abfahrt per Excelance folgt. 70s-Feeling und wüste Ausbrüche inklusive. Ähnliches setzt sich mit dem nachvollziehbaren "Quintessence" fort, das mit einem traditionellen Rockriff startet, leicht psychedelisches Flair ausstrahlt und wie die perfekte Verknüpfung von schwerem Sludge Metal und viel Rush wirkt. Eine starke Darbietung und ein gutes Beispiel des neuen Selbstverständnisses von Mastodon, die anno 2009 auf eingängig erscheinende Songstrukturen setzen, unter denen es allerdings brodelt und vibriert. Hier passiert einiges das entdeckt werden will.

Das überlange Herzstück des Albums folgt in Form von "The Czar", welches träge und mit Keyboardunterstützung psychedelisch anmutend dahin gleitet, bevor es sich mit laufender Spielzeit in einen satten und treibenden Stoner-Metalsong verwandelt. Auch hier stehen wieder der klare Gesang Troy Sanders und groß angelegte, aber nicht anbiedernde Melodiebögen im Vordergrund. Das sich anschließende "Ghost of Karelia" ähnelt wieder etwas dem dritten Titel, allerdings noch ein Stück verspielter und im weiteren Verlauf mit kratzigeren Vocals und schweren Powerchords. Diese werden allerdings sehr akzentuiert eingesetzt und täuschen nicht darüber hinweg, dass das Album insgesamt eine ziemlich entspannte Grundstimmung verbreitet, allerdings ohne dass die Band verweichlicht wirkt. Der Titelsongs ändert anfangs daran auch nichts, reißt den Hörer mit Neurosis' Scott Kelly und seinem kehligen Gesangsauftritt aber aus den bunten Bildern, welche sich beim Hören des Albums vor dem geistigen Augs bilden.

Der Abschluss "The last baron" nimmt noch einmal alle bis hierher gesponnen Fäden auf, fügt sie zusammen und startet eine kontrastreiche Achterbahnfahrt, die "Crack the syke" würdig abschließt. Mastodon haben es nun endgültig geschafft und ein wahrhaftig großes Stück Musik geschaffen, das nur so von Abwechslung und starken Emotionen lebt. Die Band überrascht mit ihrer Entwicklung, die sich mehr als je zuvor ins Progressive Metal-Genre packen lässt. Progressiv allerdings im ursprünglichen Wortsinne. Gerade diejenigen, welche die Radikalität des Urzeitsäugers bisher geliebt haben, wird das Ganze vielleicht nicht von Beginn an schmecken, aber alle anderen erhalten eine Genre überschreitende CD voller Überraschungen, die mit Sicherheit nicht so schnell langweilig wird.
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am 22. Mai 2009
Auch das 3. "Elemente Konzept Album" (so fern ich da noch richtig informiert bin) überzeugt auf voller Länge.
Es ist schwer, vom besten Album zu sprechen. Zu sehr unterscheiden sich diese.
Crack the Skye ist aber mit Sicherheit das Album mit dem leichtesten Zugang. Der Faden von "Classic Rock", "Prog Rock" und "Psychedelischem", der bereits im Vorgänger - Album "Blood Mountain" eine Rolle spielte, wurde wieder aufgenommen und stärker ausgebaut.
Die Mischung aus Rock, typisch harten Mastodon Passagen, wunderschönen Melodiebögen, melancholische Riffs, verstärkter Einsatz von Synthie - Klängen, usw. bringt so viel Abwechslung, dass man auf dem nur 7 Songs aber dafür ca. 45 min. langem Album immer etwas Neues zu entdecken hat. Sehr eingängig, sehr Benutzer freundlich. Auch für Fans von älteren Mastodon CDs zu empfehlen. Sie haben nach wie vor den Dampfhammer mit an Bord, diesmal nur wesentlich besser in den einzelnen Songs integriert.
Vollste Kaufempfehlung für Alle!
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am 5. April 2009
Seit Ende 2008 zählte der Countdown auf der M.Homepage, die Tage bis zur Veröffentlichung des neuen Album und ich mit... Nun war es endlich soweit und mit hohen Erwartungen warf ich die Scheibe endlich in den Player.
Die Höhepunkte:
"Oblivion" - wer sich nicht an den etwas gewöhnungsbedürftigen Gesang des Gastsängers stört, kann hier einen fast tool igen Trip erleben! - der einen echt wundern lässt, was man aus den Instrumenten alles rausholen kann (komisch meine Gitarre kann sowas nicht).
Der 40Tonner "Quintessence" kachelt mit 120 Sachen durch das Wohnzimmer: mit übellaunige Baselines und schrittweiser Errichtung gigantische Soundwände setzt dieser Track die geschätzte Songreihe Fireants, IronTusk etc. sehr schön fort..
Der umfangreiche Hauptact The Czar" wurde schon sehr treffend in der "Mastodon ganz oben" Rezi beschrieben - dem ist nichts mehr hinzuzufügen und genau wie der verfrickelte "Last Baron" Track, ein Kracher der dem Hörer einiges abverlangt.. Die anderen ebenso ausgefeilten Titel führen durch die Tracklist von einem dieser Höhepunkte zum nächsten wobei auch diese ihre persönlich Note haben und sich dadurch hervorragend im Endergebnis ergänzen..

Mein persönliches Fazit: Auch wenn Blood M." nicht unbedingt übertroffen wird, ist Crack the Skye durch und durch sehr gut gelungen. Der Gesang ist transparenter präziser, glasklare auf den Punkt gezielte Gitarrenriffs mit etwas mehr Groove und mit leichten Tendenzen zum Rock- das Zusammenspiel ist geordneter" als gewohnt..
Es ist wie ich finde, dadurch leichter zugänglich als die Vorgänger und führt hoffentlich dazu, dass diese begnadete Band endlich aus der Opener in die Headliner Riege kommt - wo sie hingehört! (es wäre cool wenn ich beim nächsten Konzert nicht einer der wenigen im Saal bin, der die ganze Zeit über abfeiert während die meisten der Gäste Slayer oder Tool rufen..aber das nur am Rande).
Die DVD ist gut aufbereitet; besser als die Workhorse DVD - auch ohne Untertietel sind die Kommentare recht gut verständlich. Man bekommt ähnlich wie bei der Sacrament (Lamb of God) Einblicke in die Privatsphären der Bandmitglieder sowie in die Arbeit zu diesem Album.
Sehr gespannt bin ich nun auf das Ende 2009 zu erwartende Konzert - ich glaube, dass dieses Album die Fangemeinde erheblich vergrößert haben dürfte...
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am 21. August 2009
Ein traumhaftes Album für alle, die sich im progressiven Metallbereich zu Hause fühlen und die Lust haben, 4 Künstlern bei Ihrem Können zuhören zu dürfen.
Man muss dieses Album ein paar mal gehört haben, um die komplexen und teilweise verwirrenden Riffs überhaupt vernünftig zu verarbeiten (mir ging es zumindest so).
Die ganze CD ist eine Reise durch ein Klanggewitter für anspruchsvolle Ohren!

Unterhaltsam ist auch die in diesem Paket enthaltene DVD, die einen kleinen Einblick in das Leben und die Ideen dieser 4 verrückten Typen bringt.

Kurz gesagt viel fürs Geld und tolle Unterhaltung!
Ganz einfach 5 Sterne!
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am 28. Oktober 2014
Die Musik von Mastodon ist nicht ohne Weiteres zugänglich. Ich mag weniger die Headbanging und Schrei-Passagen, als vielmehr die z.T. irren und irrwitzigen Gitarrenriffs, die auf geniale Weise am Erwarteten oder Erwartbaren vorbeischrammenden Melodieführungen, das Spiel mit der Erwartungshaltung des Hörers. Mastodon haben es geschafft, so zu klingen, als hätten sie eine eigene Tonleiter erfunden. Mir bereitet so etwas Gänsehaut, aber man muss sich und der Band Zeit geben, um die Perlen herauszuhören.

Zumindest in den USA gibt es eine rein Instrumentale Version dieser Platte, und die gefällt mir unterm Strich sogar noch besser. Ohne den (leider nur mittelmäßigen) Gesang erfasst man erst, welch anspruchsvolle Musik Mastodon hier macht.
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am 3. März 2016
Das Album leistet sich wie von Mastodon gewohnt kaum Schwächen und bekommt von mir eine hohe Wiederhörwertung. Die Hits (vor allem Oblivion, the Czar) gehen schnell ins Ohr und auch so schnell nicht mehr raus. Zusammengezählt gibt es eigentlich kaum Gründe hier weniger als die volle Punktzahl zu vergeben. Eine Zierde für jede (Gitarren-)Musiksammlung.
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am 8. August 2015
Allein für The czar kann man das Album schon kaufen. Auch der Rest ist kein Deut schlechter. Mastodon versehen es einfach eine tolle Stimmung zu zaubern, mal agressiv, mal sphärisch, wirklich eine ganz besondere Band. Klare Kaufempfehlung.
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