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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2009
Mit Polaris zeigen Stratovarius, dass sie auch ohne Tolkki ein Spitzenalbum schaffen können. War der Vorgänger geprägt von langweiligen oder einfach schlichtweg schlechten Melodien, präsentiert uns Stratovarius hier ein vielfältiges Album mit tollen Melodien und Songwriting. Jeder Song ist eine Perle für sich, mal sind die Songs euphorisch, wie man es von früher gewohnt ist (Forever Is Today, Higher We Go), mal verträumt (Deep Unknown) und mal sogar ganz ernst, fast schon politisch (King Of Nothing, Emancipation Suite). Auch die Balladen wissen auf ihre Weise zu überzeugen. Schon jetzt ein Anwärter für den Titel "bestes Album des Jahres"!
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am 17. November 2012
Macht Spaß diese 3 für 15€ ohne Versandkosten. So kann man Super seine Sammlung auffüllen und Stürzt sich nicht in Unkosten.Und beim Durchsuchen findet man immer wieder nette Sachen. Eigentlich für jeden was zu finden Ansonsten wie immer bei Amazon. Gut verpackt und schnell geliefert.
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am 29. Juni 2009
Ich mache es kurz. Wenn man die Klassiker von besagter Band hört, kommt man aus dem Staunen über solches Melodiegefühl nicht mehr raus. Ich rede da vor allem von "Destiny", "Mother Gaya", "Forever", "Black Diamond" oder auch "Father Time". Ich bin auch wirklich kein extremer Nostalgiker aber eine Band wie Stratovarius sollte das tun was sie am besten kann, Songs zu schreiben die sich einem ins Hirn brennen und nicht mehr raus wollen. Das ist aber mit dem neuen Album nicht gelungen. Lediglich 3 Songs erreichen das Niveau oben genannter Songs ("Winter Skies", "Higher We Go", "When Mountains Fall"). Selbst der Opener, sonst oft der stärkste Song ist eher schwach. Vielleicht liegts wirklich am fehlenden Songschreiber. Das Album ist ok, handwerklich oberste Schublade, aber es gibt weitaus besseres auf diesem Gebiet, und erst recht von Stratovarius.
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am 2. August 2009
Eingeschworene Stratovarius-Fans werden mich dafür vierteilen, aber ich muß ehrlich sagen, daß mich das Album nicht überzeugt hat.
Natürlich ist es nett anzuhören und tadellos produziert, aber es bewegt sich deutlich im Rahmen des zu Erwartenden.
Von daher bleibt der "Aha-Effekt", der sich bei den ersten Werken der Band bei mir einstellte, aus. Es hat einfach nicht die Kraft von "Infinity".
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am 4. Juni 2009
Ganz oben waren Stratovarius schon - das war allerdings 9 Jahre vor dem Erscheinen von "Polaris". Mit "Infinite" lieferten die Finnen im Jahre 2000 ihr letztes rundum gelungenes Album ab. Was darauf folgte war durchschnittliches Stückwerk (die beiden "Elements" Platten) bzw. langweilig und uninspiriert ("Stratovarius"). Vor allem nach dem 2005er Tiefschlag und dem verwirrenden Personalkarussell habe ich persönlich überhaupt nicht mehr mit der Band gerechnet, zumal die Live-Performance auch alles andere als überzeugend war. Mit "Polaris" und dem Ausstieg des letzten verbliebenen Gründungsmitglieds, Timo Tolkki (der wohl tatsächlich eine äußerst komplizierte Persönlichkeit sein soll), gelingt der Band nach so vielen schwierigen Jahren nun endlich ein Befreiungsschlag, der sich hören lassen kann.

Dabei lässt der Einstieg mit "Deep Unknown" aus meiner Sicht noch einiges zu wünschen übrig und weckt leichte Erinnerungen an die letzten Reinfälle. Beim wiederholten Hören stellt sich allerdings Besserung ein, auch wenn der Track nie ganz über das Mittelmaß hinauskommt. Ähnliches gilt auch für "King Of Nothing" (zu lang, nerviges Keyboard-Gedudel) und die kitschige (Halb-)Ballade "Winter Skies". Was auch nicht verhehlt werden soll: der große, überlange Song (bestes Beispiel: "Destiny") ist hier eher mäßig gelungen. "Emancipation Suite" ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, von denen der erste ("Dusk"), der wesentlich länger ist, überhaupt nicht begeistert. Schade, dass an dieser Stelle die Kreativität wohl eher bei Timo Tolkki liegen dürfte... Die beiden Retter in der Not sind hier Lauri Porra und Matias Kupiainen, deren exzellentes und erfrischendes Bass- bzw. Gitarrenspiel einiges rausreißt.

Damit ist aber auch schon genug kritisiert, alle anderen Nummern wissen im Großen und Ganzen zu überzeugen. Vor allem die typischen Stratovarius-Kracher "Falling Star", "Higher We Go" und "Blind" (das wohl die bessere Wahl als Opener gewesene wäre) gefallen aufgrund ihrer Eingängigkeit und den aus alten Zeiten bekannten Trademarks (interessante Keyboards, gutes Riffing, starke Solos). Auch auf der romantischeren Seite ist bis auf das erwähnte "Winter Skies" alles in Ordnung. Als Rausschmeißer steht mit "When Mountains Fall" gar ein Stück auf der Platte, das schöne Erinnerungen an das ehrwürdige "Forever" aufkommen lässt. "Polaris" macht auch einmal mehr deutlich, welche ein Ausnahmekönner Timo Kotipelto als Sänger ist. Das nunmehr dienstälteste Bandmitglied liefert eine tadellose Leistung ab - ohne ihn wäre die Band wohl tatsächlich keinen Pifferling mehr wert, egal ob mit oder ohne Tolkki.

Aufgrund der beschriebenen Mängel würde ich bewertungstechnisch zu 3,5 Sternen tendieren. Ich runde das nach langem Überlegen auf 3 Punkte ab, obwohl ich mich wirklich über dieses "Comeback" freue. Ich hoffe einfach mal, dass in Zukunft ähnliches, nach Möglichkeit noch besseres Material nachkommt und lasse bewusst etwas Luft nach oben. Zu den besten Werken der finnisch-schwedisch-deutschen Connection fehlt nämlich doch noch ein Quäntchen.
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am 6. Mai 2009
In den vergangenen Monaten fiel der Name Stratovarius nur noch im Zusammenhang mit jedweder Art von Spekulationen. Doch nach all diesen Verwirrungen, Quälereien und Diskussionen haben sich die Finnen nun endlich wieder zusammengerauft. Ohne den ehemaligen Mastermind Timo Tolkki, dessen Platz durch Neuzugang Matias Kupiainen ersetzt wurde, bestreiten Timo Kotipelto, Lauri Porra, Jörg Michael und der wohl freakigste Tastenspieler des Planeten - Jens Johansson ihren neu eingeschlagenen Pfad. Ja, der Wind weht frisch im Hause Stratovarius, und so fegt Polaris" die letzten verrückten Tänze aus den Ohren und setzt komplett neue Ziele.
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am 5. Mai 2009
Nach all den sehr unschönen Entwicklungen im Hause Stratovarius ist das neue Werk ein großes Hörerlebnis. Virtuosität paart sich mit wundervollen Melodien, abwechlungsreich arrangiert und mit viel frischer Energie versehen. Es macht einfach Spass der Musik zu lauschen. Mit "Polaris" ist ein Album geschaffen worden, welches das Gütesiegel "Stratovarius" mehr denn je verdient. Das neue Line-Up wirkt wieder harmonisch und bringt mehr denn je Spielfreunde zum Ausdruck. Ein wirklich beeindruckendes Werk.
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am 4. Februar 2015
Sorry, aber für mich klingt das Ganze irgendwie nach der Light Version von Helloween. Die Scheibe wird daher nur ein mal in meinem Player gewesen sein
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am 10. Juni 2009
Wie erwartet das Comebackalbum ohne Tolkki.Bin sehr zufrieden.Als alter Strato Fan habe ich aber auch nichts anderes erwartet.
Danke Jungs macht weiter so!!
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am 5. Mai 2009
Das lange Warten hat endlich ein Ende: Nach all den Streitereien innerhalb der Band (die in dem Abgang von Mastermind, Songwriter und Gitrarrist Timo Tolkki gipfelten) steht das Flagschiff des europäischen Melodic Metals mit einem neuen Album in den Startlöchern. "Polaris" ist das erste Album mit Neuzugang Matias Kupiainen an der Gitarre, der vom ersten Ton an eine mehr als beeindruckende Visitenkarte abgibt. Überhaupt scheint es, dass die Chemie innerhalb der Band so gut wie seit Jahren nicht mehr zu sein scheint. Die beiden mir vorliegenden Tracks sprühen nur so vor positiver Energie und unbändiger Spielfreude. Das Resultat klingt nach 100% Stratovarius. Der erste Song "Deep Unknown" ist eine super eingängige Hymne, die mit einem grandiosen Gitarrensolo von Mathias abgerundet wird. Der Hit "Higher We Go", der ganz in der Tradition von "Hunting High & Low" sowie "Eagleheart" steht, macht ebenfalls ganz großen Appetit auf das am 15. Mai erscheinende Album.

Und eines steht schon jetzt fest: Mit Stratovarius ist im Jahr 2009 auf jeden Fall wieder zu rechnen!
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