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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück in die Zukunft!
Lange war nicht klar, ob dieses Album jemals das Licht der Welt erblicken würde, noch weniger ersichtlich war, unter welchem Line-Up das passieren sollte, oder gar unter dem bekannten Bandnamen. STRATOVARIUS haben in den letzten 6 Jahren so einiges durchmachen müssen. Schuld daran waren einige Probleme und Nervenzusammenbrüche des Songwriters Timo Tolkki,...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von Earshot At -. Magazin

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Völlig unerwartetes Comeback
Ganz oben waren Stratovarius schon - das war allerdings 9 Jahre vor dem Erscheinen von "Polaris". Mit "Infinite" lieferten die Finnen im Jahre 2000 ihr letztes rundum gelungenes Album ab. Was darauf folgte war durchschnittliches Stückwerk (die beiden "Elements" Platten) bzw. langweilig und uninspiriert ("Stratovarius"). Vor allem nach dem 2005er Tiefschlag und dem...
Veröffentlicht am 19. Juni 2009 von Stefan T.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Polaris - Der nördliche musikalische Polarstern erleuchtet endlich wieder in glänzendem Licht, 2. April 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Polaris (Audio CD)
Lange Zeit war es ungewiss, ob der musikalische Stern der Finnischen Band Stratovarius weiter leuchten oder untergehen wird. Nach dem sehr zwiespältigen Doppel-Album - Elements 1 und 2 - das 2003 zeitlich versetzt erschien, kam es zu heftigen Streitereien und Zerwürfnissen innerhalb der Band, bei denen der damalige, und psychisch sehr schwer angeschlagene Band-Leader Timo Tolkki den Sänger Timo Kotipelto und den Schlagzeuger Jörg Michael nach angeblich vielen unrühmlichen verbalen und tätlichen Attacken feuerte, und sich gleich darauf als Ersatz die finnische Sängerin Katriina Wiiala sowie Anders Johansson, den Bruder von Keyboarder Jens Johansson, als Schlagzeuger mit ins Boot holte. Da aufgrund der vertraglichen Vereinbarungen aber noch die Live-Konzerte der Elements-Tour zu Ende gespielt werden mussten, kam es auf diesen Events weiter zu sehr starken Spannungen und Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Musikern. Der traurige Tiefpunkt war erreicht, als ein Fan bei einem Live-Konzert auf die Bühne stieg, und dem Gitarristen Timo Tolkki ein Messer in den Bauch rammte.

Der einige Monate nach der Messerattacke wieder genesene Tolkki rappelte sich zwar noch einmal auf, beseitigte in diesem Zusammenhang seine persönlichen Zerwürfnisse mit Timo Kotipelto und Jörg Michael, und die Band spielte 2005 ihr letztes gemeinsames Studio-Album ein, dem sie schlicht den Namen - Stratovarius - gaben. Das Album vereinigte zwar ein paar schöne Songs miteinander, konnte aber bei Weitem nicht mehr an die alte funkensprühende Stratovarius-Atmosphäre herankommen. Als sich dann 2006 der Bassist Jari Kainulainen zurückzog, und Tolkki 2008 das Ende von Stratovarius verkündete, drohte der nördliche Metallstern tatsächlich vollständig unterzugehen.

Da die verbleibenden Mitglieder aber unbedingt unter dem Namen Stratovarius weitermachen wollten, und Tolkki nichts dagegen hatte, weil er mit Revolution Renaissance eine neue Band gründete, übertrug er ihnen die Namensrechte. Somit ist Stratovarius heute eine der ganz wenigen Bands im Rockgeschäft, in der kein einziges Gründungsmitglied mehr dabei ist. In der neuen Besetzung, zu der sich neben dem bereits schon 2006 eingestiegenen Bassist, auch der junge Gitarrist Mathis Kupiainen gesellte, spielten die Finnen mit - Polaris - ein neues Album ein, auf dam sie den nördlichen Polarstern im wahrsten Sinne des Wortes in einem ganz tollen, um nicht zu sagen, völlig neuen musikalischen Licht erstrahlen lassen. Neben dem markanten Sound der Band, dessen früherer Bombast merklich zurückgefahren wurde, glänzt - Polaris - mit elf großartigen und stilistisch sehr abwechslungsreichen Songs, sowie perfekten Melodien und exzellenten Tempowechseln zwischen ruhigen und schnellen Passagen. Auch die alte, positiv knisternde Spannung, die ich vor allem von den Alben - Episode, Visions, Destiny - oder - Infinite - her kenne, zieht auf - Polaris - wieder wie ein roter Faden durch das komplette Album. Die Musik wirkt dabei unglaublich frisch und in sich geschlossen wie eine Einheit. Auch die neuen Soundelemente entwickeln sich nach mehrmaligem Hören zu einem absoluten Ohrenschmaus, besonders in dem zweigeteilten Song - Emancipation Suite.

Fazit: Stratovarius haben nach einer ganz entsetzlichen Zeit mit - Polaris - wieder auf den richtigen musikalischen Weg zurückgefunden, den sie von mir aus die nächsten Jahre sehr gerne weitergehen dürfen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Völlig unerwartetes Comeback, 19. Juni 2009
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Ganz oben waren Stratovarius schon - das war allerdings 9 Jahre vor dem Erscheinen von "Polaris". Mit "Infinite" lieferten die Finnen im Jahre 2000 ihr letztes rundum gelungenes Album ab. Was darauf folgte war durchschnittliches Stückwerk (die beiden "Elements" Platten) bzw. langweilig und uninspiriert ("Stratovarius"). Vor allem nach dem 2005er Tiefschlag und dem verwirrenden Personalkarussell habe ich persönlich überhaupt nicht mehr mit der Band gerechnet, zumal die Live-Performance auch alles andere als überzeugend war. Mit "Polaris" und dem Ausstieg des letzten verbliebenen Gründungsmitglieds, Timo Tolkki (der wohl tatsächlich eine äußerst komplizierte Persönlichkeit sein soll), gelingt der Band nach so vielen schwierigen Jahren nun endlich ein Befreiungsschlag, der sich hören lassen kann.

Dabei lässt der Einstieg mit "Deep Unknown" aus meiner Sicht noch einiges zu wünschen übrig und weckt leichte Erinnerungen an die letzten Reinfälle. Beim wiederholten Hören stellt sich allerdings Besserung ein, auch wenn der Track nie ganz über das Mittelmaß hinauskommt. Ähnliches gilt auch für "King Of Nothing" (zu lang, nerviges Keyboard-Gedudel) und die kitschige (Halb-)Ballade "Winter Skies". Was auch nicht verhehlt werden soll: der große, überlange Song (bestes Beispiel: "Destiny") ist hier eher mäßig gelungen. "Emancipation Suite" ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, von denen der erste ("Dusk"), der wesentlich länger ist, überhaupt nicht begeistert. Schade, dass an dieser Stelle die Kreativität wohl eher bei Timo Tolkki liegen dürfte... Die beiden Retter in der Not sind hier Lauri Porra und Matias Kupiainen, deren exzellentes und erfrischendes Bass- bzw. Gitarrenspiel einiges rausreißt.

Damit ist aber auch schon genug kritisiert, alle anderen Nummern wissen im Großen und Ganzen zu überzeugen. Vor allem die typischen Stratovarius-Kracher "Falling Star", "Higher We Go" und "Blind" (das wohl die bessere Wahl als Opener gewesene wäre) gefallen aufgrund ihrer Eingängigkeit und den aus alten Zeiten bekannten Trademarks (interessante Keyboards, gutes Riffing, starke Solos). Auch auf der romantischeren Seite ist bis auf das erwähnte "Winter Skies" alles in Ordnung. Als Rausschmeißer steht mit "When Mountains Fall" gar ein Stück auf der Platte, das schöne Erinnerungen an das ehrwürdige "Forever" aufkommen lässt. "Polaris" macht auch einmal mehr deutlich, welche ein Ausnahmekönner Timo Kotipelto als Sänger ist. Das nunmehr dienstälteste Bandmitglied liefert eine tadellose Leistung ab - ohne ihn wäre die Band wohl tatsächlich keinen Pifferling mehr wert, egal ob mit oder ohne Tolkki.

Aufgrund der beschriebenen Mängel würde ich bewertungstechnisch zu 3,5 Sternen tendieren. Ich runde das nach langem Überlegen auf 3 Punkte ab, obwohl ich mich wirklich über dieses "Comeback" freue. Ich hoffe einfach mal, dass in Zukunft ähnliches, nach Möglichkeit noch besseres Material nachkommt und lasse bewusst etwas Luft nach oben. Zu den besten Werken der finnisch-schwedisch-deutschen Connection fehlt nämlich doch noch ein Quäntchen.

Die Limited Edition von "Polaris" enthält übrigens nur einen Bonustrack: den verzichtbaren, alternativen Mix von "Deep Unknown". Ob das, in Verbindung mit dem schöneren Booklet, den höheren Preis rechtfertigt, muss jeder für sich entscheiden.
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4.0 von 5 Sternen Unerwartetes Comeback, 15. September 2009
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Nach den ganzen Streitigkeiten um den Ausstieg und der Auflösung der Gruppe von Timo Tolkki, war man doch einigermaßen überrascht, dass Stratovarius, auch ohne ihren Gitarristen und Mastermind, unter ihrem alten Namen ein neues Album veröffentlichen. Eingespielt wurde "Polaris" durch den neuen Gitarristen Matis Kupiainen. Dazu die `alten` Mitglieder Timo Kotipelto (Vocals), Jörg Michael (Drums), Lauri Porra (Bass) und Jens Johansson (Keyboards). Das Album erschien im Frühsommer 2009.

Es hat sich nicht viel verändert bei Stratovarius. Die Gruppe ist sofort als solche zu erkennen. Aber der Keyboarder Jens Johansson kann sich mehr entfalten und hat größeren Anteil an den Songs, als noch unter Tolkki. Die beiden ersten Songs `Deep unknown` und `Falling star` sind o.k., aber nichts besonderes. Mit `King of nothing` folgt ein erstes highlight. Auch `Higher we go` und die zweiteilige `Emancipation suite` gefallen mir sehr gut. Die Halbballade `Winter skies` finde ich dagegen nicht so gelungen. `When mountains fall` ist aber eine schöne Ballade zum Abschluß, auf welcher Timo Kotipelto sehr schön singt. Auch Matis Kupiainen kann die Lücke seines Vorgängers gut ausfüllen. Der Mann hat Potenzial. Und Jens Johansson kann und darf diesmal einige schöne Soli beisteuern. Auf dieser Edition gibt es nochmal `Deep unknown` in einer anderen Fassung, welche dem Stück keine besonderen Impulse gibt.

"Polaris" ist ganz deutlich Stratovarius. Die Fans, die einen Richtungswechsel erwartet haben, werden vielleicht enttäuscht. Mir gefällt das Album, aber der ganz große Hammer fehlt leider. Daher 4 Sterne für "Polaris". Ich bin gespannt, wie es mit der Gruppe weitergeht.
Timo Tolkki will übrigens die ur-Stratovarius `wiederbeleben`, es bleibt also spannend.
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5.0 von 5 Sternen Altes und Neues in Bestform!, 31. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Endlich! Nach langem Warten und Bangen dürfen wir nun endlich eine weitere Stratovarius CD in unser Regal stellen. Und das lohnt sich auch! Nicht nur, weil das Design der Cd absolut klasse ist, sondern weil sich die Band nach endlosem hin- und her und ermüdendem Einheitsbrei ohne Highlights in den letzten Jahren nun endlich wiedergefunden zu haben scheint.

Und das heißt: Frische Songs mit allem was Straovarius ausmacht! Wer kein "Synthi-Gedudel" mag, den muss ich fragen: Was willst du mit einer Strato-Scheibe? Der Synthi mit dem leichten 80er Jahre Sound gehört genauso zu Stratovraius, wie das niedlich-holprige Englisch und die seltsame skandinavische Aussprache. Wer sich darüber beschwert hat einfach das Thema verfehlt.

Was gibt es also zum Album zu sagen? Die neuen Bandmitglieder machen sich gut und bringen frischen Wind, ohne dabei den Sound zu sehr zu stören - auch wenn ich das Gefühl habe, hier progressiveren Metal in Richtung von Dream Theater zu hören. Die Lieder wirken neu, unverbraucht und gleichzeitig beruhigend vertraut. Jedes davon hätte man auf Alben, wie der "Visions" nicht als störend empfunden.

Dass Stratovarius ihr musikalisches Handwerk verstehen, steht ja nun schon seit Jahren ausser Frage, aber hier gibt es in jedem Lied noch einmal den ein oder anderen Leckerbissen, vor allem für Gitarren und Drum-Liebhaber. So hat das zu klingen! All die zahl- und farblosen Abklatsche, die mir in den letzten Jahren die Sicht auf guten Metal verstellt haben, sollten sich hier mal eine Scheibe abschneiden.

Kurz gesagt: Stratovarius ist zurück. Mit allem was dazu gehört!

Rock on!
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5.0 von 5 Sternen Perfektes Album, das alle Stärken der Band vereint., 6. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Stratovarius haben den Ausstieg von Gitarrist und Mastermind(?) Timo Tolkhi bestens verkraftet. Präsentieren sie sich doch auf ihrem neuesten Output "Polaris" in alter Stärke. Das Album ist absolut perfekt geworden und hat mich gleich beim ersten Hören völlig mitgerissen und für sich eingenommen. Ausfälle sind keine zu verzeichnen. Das Songmaterial ist sehr eingängig und gleichzeitig abwechselungsreich. Von der dynamischen uptempo-Nummer ("Blind", "Higher We Go"), über die melancholische (aber betont melodische) Ballade ("Winter Skies", "When Mountains Fall") bis hin zur epischen, progressiven Spielart ("Emancipation Suite") bietet das Album alles auf, was der geneigte Fan gerne hört. Dabei klingt der Sound absolut frisch und unverbraucht. Die Gitarrensoli sind (auch ohne Tolkhi) fulminant. Die Rhythmussektion spielt äußert tight und auf den Punkt und Timo Kotipelto hat in IMO noch nie charismatischer, gekonnter und entspannter gesungen. Bei "Deep Unkown" zeigen die Jungs sogar erstmals einen sehr modernen, "spacigen" Touch, der Ihnen sehr gut zu Gesicht steht. "Falling Star" bietet zwar nichts neues aber dafür altbewährten Rock in moderner Ausführung.

Die Produktion ist selbstredend allererste Sahne. Das Coverartwork gehört eindeutig zu den schönsten, die ich je bei einem Stratovarius-Album gesehen habe.

Fans der Band und alle Freunde melodischen Powermetals europäischer Prägung können hier blind zugreifen.
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4.0 von 5 Sternen Sehr schön, aber (noch) nicht ganz perfekt, 19. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Es wird nicht zu viel versprochen: Eine Rückkehr zu den Power-Metal Wurzeln hat es tatsächlich gegeben. Das ganze klingt auch wieder progressiver als die letzte Stratovarius-Scheibe.

Sehr löblich, dass auch endlich das Keyboard nicht mehr nur (sowieso gesampelte) Intros spacken darf sondern wieder integraler Bestandteil des Lineups ist und auch mal das ein oder andere herrliche Solo spielt (Intro zu King of Nothing!)

Was die technische Seite angeht kann man nicht meckern. Der neue Gitarrist macht einen guten Job und Kotipeltos Gesang ist ohnehin Legende. Jörg Michael und Jens Johansson sind immernoch die Virtuosen, die sie mal waren.

Die Songs in der Einzelwertung möchte ich jetzt nicht beschreiben, da haben andere ein besseres Vokabular für. Meine Favoriten sind Falling Star, Deep Unknown und Higher we Go.

Aber was mir fehlt: Die meisten Alben hatten bisher immer (mindestens) einen richtig langen epischen Knaller, sowas wie Destiny, Visions, Infinite, Season of Change, Anthem of the World etc, der sich langsam aufbaut und immer weiter steigert. Auf den Scheiben "Stratovarius" und "Elements Pt II" fehlt so ein Epos ebenfalls, und bei "Rückkehr zu den Wurzeln" hätte ich erwartet, dass nun auch wieder so ein Kracher kommt. Die Emancipation Suite kann diese Rolle leider nicht adäquat ausfüllen und so muss ich dann leider einen Stern abziehen. Es ist eben nicht komplett das alte Stratovarius.
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4.0 von 5 Sternen POLARIS: The best return of Stratovarius, 12. August 2009
Polaris is the best way that Stratovarius had to return to the scene. It`s a good album, with fast rhythms, sticky don`t miss Timo Tolkki, but there is a change in the sound of band. Songs like "Forever is Today", "Higher We Go", "Unknown Deep" and "When the Mountains Fall" make this disc a essential piece in the collection of any fan of Stratovarius.

Moreover, I must admit that the booklet of the collector`s edition is disappointed me. I found it simple and worst of all, you don`t get the booklet with lyrics, as if it brings economic version. The truth isn`t worth paying so much for this edition.

Greetings from Lima, Peru.

Alberto Cuya.

Polaris es la mejor manera que ha tenido Stratovarius para regresar a la escena. Es un buen disco, con ritmos rápidos y pegajosos que no hacen extrañar a Timo Tolkki, aunque sí se nota un cambio en el sonido de la banda. Canciones como "Forever is Today", "Higher We Go", "Deep Unknown" y "When the Mountains Fall" hacen de este disco pieza imprescindible en la colección de cualquier fan de Stratovarius.

Por otra parte, debo admitir que el booklet de la edición de coleccionistas me decepcionó. Lo considero simple y lo peor de todo es que no trae el booklet con la letra de las canciones, como si lo trae la versión económica. La verdad no vale la pena pagar tanto por esta edición.

Saludos desde Lima, Perú.

Alberto Cuya
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5.0 von 5 Sternen Ein strahlender Stern, 15. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Eigentlich hatte ich Stratovarius schon zu den Akten gelegt. Nach den letzten Ergüssen der Band und den Zerwürfnis mit Hauptsongwriter und Bandgründer Tolki blieben mir persönlich nur schöne Erinnerungen als Fan und einige Wahnsinnsscheiben. Und nun höre ich 2009 "Polaris" ohne Tolki an der Gitarre dafür mit dem neuen Mann Matias Kupiainen, der wie in den Medien kolportiert ein weiterer Ausnahmekönner an diesem Instrument sein soll. Zu meiner Verwunderung muss ich sagen, "Polaris" ist zu 100 % Stratovarius, stratotypische Songs, ein grandioser Sänger Kotipelto, Herz was willst du mehr. Fast könnte man sagen, alles beim Alten. Aber zur Ehrenrettung des von Bord gegangenen Timo Tolki, natürlich hört man den Kompositionen schon an, dass sie nicht mehr auf dem Mist von Tolki gewachsen sind. Einige neue Nuancen, die dem Gesamtbild - Sound der Band aber guttun und absolut ins Gesamtbild passen. Ich kann das gesamte Album empfehlen, ein wahrer Befreiungsschlag nachdem die letzten Werke der Band teilweise nicht immer das Gelbe vom Ei waren.
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5.0 von 5 Sternen Bestes Album seit DESTINY !, 23. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Kurz gesagt POLARIS ist das beste ,was Stratovarius seit dem DESTINY Album rausgebracht haben.
War Infite noch ziemlich gut, begann aber mit den Elements Alben,aus denen man eine Passable hätte machen können und mit dem Schwachpunkt Stratovarius die Talfahrt des einst so erfolgreichen finnischen Metal-Akt.
Selbst Tolkki vermisst man nicht,denn der neue Gitarrist bringt endlich das zurück ,was man an der band immer so geliebt hat...epische,leicht progressive und natürlic schnelle Songs wechseln sich ab und die Produktion ist ebenfalls Top! Manchmal erinnert das Album sogar an die Frühwerke "Dreamspace" und "Twilight Time" gemischt mit " Episod" und "Visions" Einflüssen....einfach gut ,daß sie wieder da sind !!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Comeback der Power Metal Veteranen, 16. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Polaris Ltd Edition (Audio CD)
Mit Polaris zeigen Stratovarius, dass sie auch ohne Tolkki ein Spitzenalbum schaffen können. War der Vorgänger geprägt von langweiligen oder einfach schlichtweg schlechten Melodien, präsentiert uns Stratovarius hier ein vielfältiges Album mit tollen Melodien und Songwriting. Jeder Song ist eine Perle für sich, mal sind die Songs euphorisch, wie man es von früher gewohnt ist (Forever Is Today, Higher We Go), mal verträumt (Deep Unknown) und mal sogar ganz ernst, fast schon politisch (King Of Nothing, Emancipation Suite). Auch die Balladen wissen auf ihre Weise zu überzeugen. Schon jetzt ein Anwärter für den Titel "bestes Album des Jahres"!
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Polaris
Polaris von Stratovarius (Audio CD - 2009)
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