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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen30
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am 4. September 2009
Nachdem ich dieses Spiel bei einer Freundin gespielt habe wollte ich mich gar nicht mehr davon trennen - sie aber auch nicht ;-) - so dass ich es mir noch am selben Tag bestellt habe.

In dem Spiel muss man kleine Aufgaben (ähnlich Mini-Games) lösen, aber das im Takt der Musik. Wenn man sich zu sehr von den süßen Bildern etc. ablenken lässt, dann wird es nichts, man muss sich hauptsächlich vom Rhythmus leiten lassen...
Wenn man ein Spiel mit mindestens "OK" geschafft hat (wobei man sich ein paar Fehler erlauben darf), dann wird das nächste freigeschaltet (insg. 50 Stück). Sollte man aber an einem Spiel verzweifeln, ist nicht das ganze Spiel schon zu ende, sondern nach dreimaligem erfolglosen Versuch ein "OK" zu holen, kann man das Spiel im "Cafe" mit "Plaudern" überspringen - und weiter geht's...

Man kann zusätzlich in allen Spielen noch Medaillen erlangen, wenn man noch weniger Fehler macht, als bei "OK". Mit diesen Medaillen kann man dann zusätzliche Mini-Games spielen. Wenn man ein Spiel "Perfekt" spielt, dann werden zusätzliche niedliche Extras freigeschaltet, wie die Lieder aus den Spielen (die man sich dann anhören kann und die wirklich süße Texte und Ohrwurmmelodien haben), Texte rund um die Spiele etc.
Allerdings ist es sehr schwer ein "Perfekt" zu holen, weil man nicht einen einzigen Fehler machen darf. Bei fast der Hälfte der Speiel hab ich es geschafft, an den anderen beiße ich mir seit Tagen/Wochen die Zähne aus. Da dies so schwer (und evtl. nicht zu schaffen ist), man aber gerne die Extras alle freischalten würde, dafür ein Stern Abzug.

Alles in allem ist dieses Spiel aber eins, was süchtig macht, auch nach Wochen noch nicht langweilig ist und eine absolut süße Story und süße Figuren bei jedem der Spiele hat. Man möchte es einfach knuddeln (obwohl es in dem Starren Nintendo nicht gerade anschmiegsam ist *lach*). Meine Mutter und meinen Freund habe ich auch schon mit dem Rhythm Paradise-Virus infiziert und weiter werden folgen...
Ich kann das Spiel nur wärmstens empfehlen (auch weil man dabei so schön abschalten kann).
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am 23. Mai 2009
Auf einer Bühne stehen ein Haufen Frösche, die rhythmisch mit dem Hintern wackeln. Ein Karatekämpfer zerschlägt Blumentöpfe, Fässer und Glühbirnen. Tausende kleiner Männchen stampfen im Gleichschritt und wechseln auf Kommando den Takt. Ein Wissenschaftler schüttelt Flüssigkeiten und wirft sie seiner heimlichen Liebe zu. Zwei Reptilien vollziehen einen eigenartigen Paarungstanz, Roboter werden in Fabriken mit Treibstoff betankt, ein Ninja schlingt wie wild Klösse herunter, eine junge Sängerin heizt einer Horde Affenfans ein.

Rhythm Paradise ist wie schon Warioware sehr schwer in Worte zu fassen, und wenn man es dann tatsächlich spielt fragt man sich warum man so lange auf ein derartiges Spiel warten musste. Ich gebe zu daß mich Rhythmusspiele nie besonders begeistert haben - zu gängigen Rocksongs klappernde Plastiktasten zu drücken während ich stumpf vorgegebene Eingaben abarbeite, ne, dann lieber gleich richtig Musik machen.

Hier ist jedoch alles anders: Wie schon in dem für den GBA leider nur in Japan erschienenen Rhythm Tengoku werden kleine Szenen präsentiert, die rhythmisch kontrolliert werden. Im ersten richtigen Level des Spiel sollen beispielsweise im richtigen Moment Bolzen durch Formen geschossen werden, und die Musik gibt durch spezielle Noten Hinweise auf den Takt. Woran die meisten Anfangs scheitern ist daß sie zuviel auf die Action auf dem Display achten - viel wichtiger ist sich auf die Musik und die Geräusche zu verlassen. Die meisten der Level kann man dann nach einiger Übung sogar mit geschlossenen Augen meistern!

Die einzelnen Level sind alle unglaublich clever gestaltet und mit toller Musik unterlegt. Jedes Level dauert nur ein paar Minuten, und am Ende wir man mit "Superb!", "nur OK" oder "Versuchs nochmal" bewertet. Das nächste Level wird erst dann spielbar wenn man das vorherige mit mindestens "OK" bestanden hat. Dabei wird es gelegentlich schon recht knackig und einige schwierige Stellen müssen schon ein paar Mal geprobt werden. Zur Hilfestellung wird jedoch jedes Level vorher einmal mit einem kleinen Tutorial erklärt - im Gegensatz zu Warioware wird man hier nicht direkt ins kalte Wasser geworfen. Hat man vier Level bestanden, werden sie in einem Remix zusammengeworfen, in denen die vorhergegangenen Level zu neuer Musik und in schnellem Wechseln noch einmal bestanden werden müssen.

Der DS wird wie schon bei Dr.Kawashima im Buchformat gehalten, die Spielgrafik wird während der Level nur auf dem linken Bildschirm gezeigt, auf dem rechten tippt und schnippst man passend zur Musik (für Rechthänder - Linkshänder können das Spiel entsprechend einstellen). Rhythm Paradise ist eines der wenigen Spiele in denen die Steuerung wirklich perfekt zum Spiel passt (selbst die von mir vergötterte Warioware-Reihe hat mir auf dem DS am wenigsten gefallen, weil mir dort die Touchscreen-Bedienung unintuitiv und schwerfällig vorkam).

Es wäre eine Schande hier nur die Spielmechanik zu beschreiben, denn dieses Spiel lebt von der aufgedrehten Musik, den drolligen Characteren und den aussergewöhnlichen Einfällen. Ich bekomme jedes Mal gute Laune, auch wenn ich das japanische Original schon mehrere dutzend Stunden gespielt habe. Ich habe schon öfters gedacht daß mich als langsam dem jugendlichen Alter entwachsenden Videospieler nichts mehr wirklich beeindrucken könnte, aber dieses Spiel ist so unbeschreiblich frisch und originell daß ich mich gelegentlich vor Begeisterung kaum bremsen kann, tagelang gleich mehrere Ohrwürmer auf einmal habe und dann und wann wirklich richtig gerührt bin.

Dieses Spiel ist zuckersüß, aber auf eine intelligente Weise; an vielen Stellen eine echte Herausforderung, aber niemals unfair oder frustrierend. Es ist eine glänzende Perle inmitten eines Meeres von mittelmässigem, zusammengeklatschem Einheitsbrei. Es ist ein Rhythmusspiel, aber sprengt dessen Grenzen mit erstaunlicher Leichtigkeit und spritzigem Charme. Man merkt wieviel Spaß und Liebe zum Detail das Entwicklerteam gehabt hat. Daß Nintendo dieses Spiel nicht nur aus Japan raus in den Rest der Welt gebracht hat sondern jetzt auch sogar mit Fernsehspots aggressiv bewirbt ist eine sehr löbliche Entscheidung.

Es ist, um es auf den Punkt zu bringen, das beste Spiel das ich bisher gespielt habe. Ich habe absolut nichts daran zu bemängeln, und jeder, wirklich jeder Mensch sollte es zumindestens mal eine Stunde lang gespielt haben. Absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 30. Dezember 2009
Mir macht dieses Spiel sehr viel Spaß! Es stehen viele verscheidene Minispiele zur Auswahl (die man aber erst mal freispielen muss), und jedesmal geht es darum, im Rhythmus zu arbeiten. Ohne Taktgefühl geht hier gar nichts, und die Schwierigkeit ist nicht zu unterschätzen.
Ich fühle mich zwar sehr geforderd von dem Spiel, aber nie so sehr, dass es keinen Spaß mehr machen würde oder ich lange in einem Level hängen würde, ohne weiterzukommen. Im Gegenteil ist es gerade der anspruchsvolle, aber nicht unschaffbare Schwierigkeitsgrad, der für mich dieses Spiel zu etwas Besonderem macht. Man muss ganz genau aufpassen und wird beim Spielen sehr aufmerksam. Wenn man einen Level dann perfekt meistert, fühlt man sich danach auch so, als hätte man wirklich etwas gemeistert.

In wenigen Worten lässt sich das Spiel wohl als "Herausforderung mit hohem Spaßfaktor" beschreiben, aber ich habe auch schon mitbekommen, dass es nicht jedem so leicht fällt wie mir, und dass auch schnell Frustraton aufkommen kann. Für Kinder ist dieses Spiel meiner Ansicht nach nicht geeignet, weil es dann doch zu schwer ist und zu frustrierend werden könnte.

Wer aber ein gutes Taktgefühl sein eigen nennt oder gar musikalisch geübt ist, wird sicherlich seine Freude an Rhythm Paradise haben. Ich jedenfalls lege es momentan kaum aus der Hand. :)
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am 7. Februar 2010
Mir und meiner Familie gefällt das Spiel eigentlich sehr gut, denn :
*Die meisten Rhythmus Spiele sind sehr einfach und auch schön gestaltet.
*Man hat lange Spaß damit.
*Man kann zu schwierige Spiele überspringen [nach 3 erfolglosen Versuchen ins Cafe gehen, wenn die Tasse orange/rot leuchtet]
*Man kriegt mehr Rhythmusgefühl.

Allerdings hat das Spiel auch ein Paar kleine Mankos:
*Beim Spiel Turbotischtennis reagiert das Spiel nicht gut aufs Schnippen.
*Die Spiele Offbits, Moaidings und das Gitarrenduett sind nicht besonders leicht und etwas nervig.

Alles in allem 4 Sterne, da es einfach lustig ist und man damit viel Zeit verbringen kann, wenn einem langweilig ist :)

Unser Jüngster wippt inzwischen schon immer mit bei *pick, zwo, drei - cha cha cha* Es bringt auf jeden Fall etwas fürs Rhythmusgefühl!
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am 6. April 2009
(basierend auf der JAP-Importversion)

Nintendo R&D1, ein Name der nicht vielen gleich ein Begriff sein dürfte, doch spätestens beim Namen "WarioWare" dürfte der Groschen gefallen sein. 1996 hat sich Nintendo R&D1 nun also mit dem Songwriter und Vokalist Tsunku ('''') zusammengetan und in bester WarioWare-Manier das Spiel Rhythm Tengoku für den GBA herausgebracht. Ähnlich wie bei der Microspielsammlung gilt es hier kleine Games im ähnlichen Grafikstil zu meistern. Der Clou dabei ist aber: Die einzelnen Aufgaben wollen passend im Takt der Hintergrundmusik gelöst werden. So galt es also damals auf dem GBA passend im Takt Knöpfe und Steuerkreuz zu bedienen um mit perfektem Timing über Hürden zu springen, feindliche Pfeile als Samurai abzuwehren oder gar sich als Maus vor einer Katze zu verstecken. Wie Warios Spielesammlung eroberte Rhythm Tengoku auch schnell die Herzen der Spieler und so wurde 2008 nach langer Wartezeit endlich ein neuer Teil für Nintendos DS veröffentlicht.

Rhythm Tengoku Gold (Originaltitel) heißt also das neue Machwerk der WarioWare-ler und viel verändert hat sich nicht. Die Grafik ist zweckmäßig - jedoch liebevoll und detailreich animiert - die Musik ist wieder typisch japanisch mit Ohrwurmcharakter und der Schwierigkeitsgrad ist ebenfalls wieder nicht von schlechten Eltern. Was sich aber grundlegend verändert hat ist die Steuerung, welche sich nun auf Tippen, Drücken und Schnipsen auf dem Touchscreen fokusiert.

Der Einstieg ähnelt Dr. Kwashima. Man stellt ein ob man Rechts- oder Linkshänder ist und dementsprechend hält man dann auch den DS aufrecht wie ein Buch. Das war`s dann aber schon, denn was nun kommt hat nichts mehr mit dem Doktor gemein. In einem kurzen Intro werden euch die drei Steuerungen erklärt: Tippen, Tippen und gedrückt halten und dann Tippen und schnell "wegschnipsen", also quasi schnell eine Linie ziehen, wobei das Wort "Wegschnipsen" es eher beschreibt. Gerade das Schnipsen verlangt auch schon etwas Übung und das Spiel zeigt hier schon gleich wie gnadenlos korrekt es die Aktionen wertet, denn wer schon im Intro nicht im Takt mitmischen kann wird später unweigerlich scheitern. Musik im Blut ist also von Vorteil.

Was im Intro auch gleich zu sehen ist ist die Aufteilung der Bildschirme. Der Touchscreen ist jeweils das Bedienfeld und als einfarbige Fläche dargestellt, während die eigentliche Aktion auf dem Screen nebenan gezeigt wird und schon recht bunt und "flashig" sein kann.

Ist das Intro überstanden gelangt man zur Spielauswahl, die an WarioWare erinnern kann. Zu Beginn steht freilich nur ein Spiel zur Auswahl, durch gutes oder sehr gutes Lösen der Aufgabe wird das nächste Spiel freigeschaltet. Erfüllt man 4 dieser Level kommt der "Bossfight", welcher ein Remix aus allen vier bisherigen Spielen ist und gnadenlos zwischen den verschiedenen Minispielchen wechselt. Ist dieser Remix ebenfalls wieder gut oder sehr gut beendet worden wird die nächste 5er Reihe an Spielen freigeschaltet, usw.

Ihr seht schon, es gibt nur die Möglichkeit im Spiel durch eine gute oder sehr gute Wertung weiterzukommen und das ist wirklich nicht immer leicht. Die Spiele nehmen schnell an Fahrt zu und die Songs werden immer gemeiner. Wenn ihr z.B. meint im Takt zu sein ändert sprungartig die Melodie, behält aber den Takt, oder das komplette Lied ändert sich. Wer etwas musikalisch ist wird sich hier deutlich leichter tun, aber hinzu kommt der gnadenlos hoch angesetzte Wert für die guten Wertungen. Manchmal reicht schon ein Fehler und ihr bekommt weder die Gold- oder Silbermedaille und somit kein neues Spiel! Wer`s richtig hardcore mag kann auch versuchen bereits gewonnene Spiele im "Perfekt-Modus" zu gewinnen, welcher dann und wann von selbst aufleuchtet. Üben ist also nicht angesagt, denn nach drei Versuchen dauert es wieder bis dieser Modus verfügbar wird.

Doch egal wie oft man scheitert und wie oft man das Spiel gegen die Wand donnert will, es macht Spaß. Zugegeben, der GBA-Vorgänger war irgendwie besser, wohl weil er noch nicht so überdreht gnadenlos war, doch die DS-Variante weiß zu gefallen. Dies liegt natürlich nicht minder an den japanophil-überdrehten Spielchen, sondern auch am erstklassigen Soundtrack. Einige namhafte japanische Pop-/Rock-Gruppen haben ebenfalls etwas beigesteuert, sogar mit astreinem Gesang. Leider muss man sagen haben die japanischen Vocals es wie so oft nicht nach außerhalb geschafft. Zumindest in der US-Version sind nur englische Texte in den Songs, was leider sehr schade ist. Die japanischen Texte tragen nämlich deutlich viel zum sonst ohnehin schon so japanophilen Spiel bei. Ich sehe also auch die deutsche Version diesem Schicksal erliegen.

Neben dem Hauptspiel werden dem Spieler noch so einige kleine Minigames geboten wie etwa ein Gitarrensimulator oder eine kleine Musikschule. Einige der Hauptspiele werden sogar als Arcade freigeschaltet und sogar unnutze Dinge wie z.B. "den Pudding bei WarioWare" gibt es zu entdecken. Nicht zu vergessen natürlich: Alles rund um das Thema "Rhythmus und Musik".

Abschließend bleibt zu sagen dass Rhythm Tengoku ein grandioses Spiel ist das zeigt wie simple Dinge ungemein Spielspaß bereiten können. Ein Multiplayer hätte sich zwar angeboten, wurde aber ignoriert, doch das kann man anhand der Spaßgarantie des Singleplayers getrost wegstecken. Astreine Musik, nette Grafik und Animation und Japan at its best - trotz fehlender Japano-Songs außerhalb Japans. Auch wenn ich das Spiel eher Personen mit Musikkenntnissen und Taktgefühl an`s Herz lege, so bekommt es dennoch eine klare Empfehlung von mir. Wer WarioWare mochte wird also auch ohne Taktgefühl, zwar etwas trampelnd, Spaß mit diesem Modul haben.
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am 7. Juli 2009
Rhythm Paradise
Ich finde das Spiel einfach super!
Es gibt 50 verschiedene Minispiele, die man im Takt der Musik bewältigen muss. Das eine oder andere ist schon ziemlich knifflig, aber eine lustige Herausforderung.
Es macht viel Spaß, denn die Figuren sind niedlich und die Spiele ausgefallen.
Jeder der Rhythmus im Blut hat und auf kleine knuddelige Figuren steht sollte dieses Spiel mal ausprobieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2010
Ich habe jetzt schon einige Mini-Spiele von "Rhythm Paradise" auf dem DSi XL gemeistert.
Die Spiele erfordern ein wenig Koordination, man muss Tasten im richtigen Moment treffen. Die Grafik ist leider meist sehr einfach gehalten.
Schön finde ich die Remix-Aufgaben. Wenn man die ersten vier Spiele gemeistert hat, kann man den Remix, eine Mischung aus allen vier geschafften Spielen anwählen. Macht mir voll Spaß, ab und zu mal "Rhythm Paradise" einzulegen.
So muss man zum Beispiel eine Figur in einem Chor im richtigen Moment richtig singen lassen, Roboter in einer Fabrik auftanken, einen Fan-Club als Fan rhythmisch mitbegleiten, Tisch-Tennis spielen... . Bin gespannt, was da noch alles kommt.

Wenn man die volle Punktzahl ("Perfect") in einem der Mini-Spiele hat, legt sich ein goldener Rand um das bestandene Spiele. So weiß man, welche Spiele man noch nicht mit voller Punktzahl durchgespielt hat. Insgesamt sollen so um die 50 Mini-Spiele auf dem Spiele-Modul drauf sein.

Hilfe-Stellungen findet man im Café, das man besuchen kann, um Lösungshinweise zu bekommen, Übungen zu absolvieren und um eine nicht lösbare Aufgabe zu überspringen und das nächste Spiel freischalten zu können.

Der zum jetztigen Zeitpunkt angegebene Preis ist auch wirklich in Ordnung.
Habe es schon woanders teurer gesehen. Für Musik-Fans gilt: jetzt zugreifen!
Für den Preis würde ich es nochmal kaufen.
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am 13. Februar 2011
Meine Empfehlung: unbedingt kaufen!

Ihr könnt hier Stunden damit verbringen, euer Rhythmusgefühl zu trainieren.

Das Spiel ist ideal für längere Zugfahrten oder Flüge. Es werden Themen wie Off-beats, Triolen und Tempiwechsel übrigens nicht ausgelassen. Die Spiele sind für Musiker auf jeden Fall schaffbar (den "perfekt"-Status werden alle nicht total untalentierten Musiker nach einiger Übung in sämtlichen 50 Spielen hinbekommen). Natürlich trifft nicht jeder Song in den Minispielen den persönlichen Musikgeschmack...nichts Neues für Musiker...

Mir hat das Spiel gefallen, obwohl natürlich kein Platz für "feeling" gelassen wird...es ist schließlich nur ein Computerprogramm. Wer dann mit der eigenen Band lieber etwas laid back oder weiter vorne spielt, wird das ohnehin tun.

Also: viel Spaß euch allen mit diesem kurzweiligen Rhythmus-Spiel!
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am 29. September 2009
Dieses Spiel begeistert mich total !!! Es ist sehr abwechslungsreich. Jeder Song ist rhythmisch anders dargestellt,z.b. synchron schwimmen,Chor,Tänzerin,Trommler,Rüben ernten,Bälle fangen,Obst schneiden...und vieles mehr. Mein 17 jähriger Neffe spielt es auch total gerne,manchmal muss ich ihm helfen. Manche Songs sind gar nicht so einfach. Auch ich als Schlagzeugerin muss manche Songs üben. Es macht unglaublich VIEL SPAß und man lernt eine riesen Portion zum Thema RHYTHMUS !!!
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am 4. September 2009
hi
ich hab mir dieses spiel vor ein paar tagen bestellt und sofort gespielt !
es macht viel spaß und selbst meine mutter und mein bruder wollten es mal spielen :D
wenn man den rhythmus erstmal hat ist es auch nicht mehr sooo schwierig !
mir macht es viel spaß obwohl es mit der zeit etwas langweilig wird und ich dann gern mal zu einem anderen spiel greife.
wenn ihr musik also mögt dann kauft dieses spiel, ihr werdet euren spaß haben :D
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