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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2008
Nach wochenlanger Vorfreude hielt ich dank Amazon noch VOR dem offiziellen Release endlich die zweite Platte von Alesana in den Händen. Eingelegt - Abgespielt - traurig beiseite gelegt. Nach dem Mega KickOff mit "On Vrail Of Vanity And Wax" habe ich mich auf weitere Songs in dieser Richtung gefreut und war beim ersten und zweiten Hören enttäuscht. Es klingt ganz anders... Härter, lauter, rockiger, wirrer, irgendwie unstrukturierter... Aber muss das schlecht sein? Die ersten Sekunden einiger Songs haben mich wohl verwirrft (z. B. das "Durcheinander" von The Uninvited Thirteenth")aber man sollte einen Song erst am Ende bewerten. Diese entwickeln sich nämlich mit jeder Sekunde - und zwar großartig! Nach einer Woche in mich kehren, habe ich die CD nochmal rausgekramt. Und ich war baff. Es braucht seine Zeit. Aber man entdeckt die Brillianz jedes einzelnen Tracks! Man sollte Alesana die Chance (und die Zeit geben). Es hat lange gedauert (im Vergleich zu "On Vrail Wings") bis ich mich mit dieser Weiterentwicklung anfreunden konnte. Und genau diese ging in die exakt richtige Richtung. Ich hätte nie gedacht, dass "Where Myth Fades To Legend" das erste Album von meinem persönlichen Plattenthron werfen könnte. Jeder einzelne Song entwickelt sich unerwartet in eine unglaublich gute musikalische Bombe.
Mit "As You Wish" wird für die Balladenliebhaber eine würdige Nachfolge für "Early Mourning" oder "Third Temptation Of Paris" gefunden.
Ein beängstigendes Geflüster von "This Is The Part Where You Are Supposed To Scream" jagt einem im Eröffnungstrack einen Schauer über den Rücken.
Da für mich jeder einzelne Song ein Anspieltipp ist, kann ich für "Neuhörer" oder Leute, die so lange wie ich brauchen, nur "Seduction", "A Most Profound Quiet" als Starter empfehlen. Wirre Gitarrenriffe, wildes Geschrei und heiloses Durcheinander bietet nach der Hälfte des Tracks der Song "Obsession Is Such An Ugly Word".
Auffällig ist bei Alesana, dass zwischen Zeilen wie "I'm tired of washing my hands clean of what I've done" oder "We should go ahead and kill her right now" auch Parts wie "My heart belongs to you my angel" und "All night I'll sing and dance with you my sweet princess" zu finden sind. Dies dürfte gerade bei weiblichen Fans beim Gedanken an den Sänger Shawn Milke einen leichten Herzhüpfer auslösen.
Was im ersten Album sehr gefallen hat und gelungen war, nämlich wunderschöne Intros und Outros per Gitarre oder Piano, finden sich auch hier zum Glück wieder.
Alles in allem ein unglaublich mitreißendes Album, zum immer und immer wieder Hören - wenn man ihm die Zeit gibt.
Höchstpunktzahl von mir dafür!
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am 28. September 2008
Das erste Werk von Alesana On frail wings of vanity and wax war durch und durch solider Emocore.Einige Hämmer wie Congratulations,I hate you oder This conversation is over waren vertreten,aber man merkte der noch jungen Band auf ihrem Debut noch ihre Unerfahrenheit besonders im gesanglichen Bereich an.Besonders die Screamparts waren oft zu ungestüm,viel zu hoch und klangen mehr als einmal schlicht unpassend und sogar schief.
Auf dem zweiten Album Where myth fades to legend ist besonders in diesen stimmlichen Defiziten ein großer Fortschritt zu verzeichnen.Zwar bleiben Songwriting und Stil der Band nahezu identisch,die Musik kommt insgesamt aber viel besser und reifer rüber,eben weil die beiden Schreihälse von Alesana ihre Vocals und Screams mittlerweile viel klarer und artikulierter in den Song einbetten können und sich somit Musik und Gesang viel besser ergänzen.Es wird nicht mehr,wie beim Vorgänger einfach wild drauflos geschrien,die Screamparts sind viel berechneter,kühler und das macht sie einfach catchy.
Insgesamt gibt es ansonsten im Vergleich zu On frail wings of vanity and wax keine großen Unterschiede,durch die besseren Vocals klingt die Platte aber wie gesagt einfach reifer,organischer,ein klitzekleines bisschen besser halt.Aber nicht viel...
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am 10. September 2012
Hier haben wir das zweite Album meiner Lieblings Geschichtenerzähler. Dieses Mal thematisiert sich das Album zum größten Teil auf Märchen, dies sieht man den Lyrics aber nicht zu sehr an. Es ist alles gut verpackt. Es kommen unter anderem die Märchen Hänsel und Gretel, Dornröschen, Die Brautprinzessin und der Räuberbräutigam vor.
Wie man sieht also auch ein paar unbekanntere. Nur der erste Titel thematisiert die Fernsehserie Heroes.

Die Musik ist wie der Vorgänger, es wechseln sich Screams mit Cleanen Gesang ab und ab und an bekommt man auch Growls zu hören. Es gibt wieder tolle Gitarren Parts und sogar wieder einen Akustischen Song mit Shawn's Schwester, der wirklich wieder sehr gelungen ist. Was einem aber sofort auffällt ist die Produktion. Sie ist nicht schlecht, aber sie ist nicht mehr so rau wie beim Vorgänger, sondern etwas glatter. Dies ist aber kein erheblicher Minuspunkt meiner Meinung nach und es sollte niemanden davon abschrecken sich dieses Album zu kaufen. Die Leute, die das erste Album kennen, werden wissen, was sie hier erwarten können und ich denke, wer das erste Album mochte, dem wird auch das hier gefallen. Ich kann das Album auf jedenfall empfehlen.
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am 8. November 2009
Alesana haben es tatsächlich geschafft, ihr erstes Album zu übertreffen. Ein toller Song jagt den nächsten. Die Tracks klingen sehr unterschiedlich zu den Tracks des 1. Albums. Auf eine etwas andere Art ist dieses Album fantastisch.
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am 1. August 2009
Kenne beide Alesana Alben schon seit einiger Zeit. Alesana steht für absolute Musikaliche Perfektion mit ganz viel Herzblut. Jeder Song ist durch und durch mit viel kreativtät durchstrukturiert. Für mich das beste Screamo Album das ich je gehört habe. Alles dabei was man sich wünscht: screamen, growlen, flüstern und natürlich der wunderschöne Gesang von Shawn. Leider hat Adam (Gottseidank erst nach diesem Album) die Band verlassen, was mich etwas erschüttert hat da er für die richig geil-derben Backing screams gesorgt hat. Bin mal gespannt wie das nächste Album das übrigens schon in Arbeit ist ohne ihn auskommt. Wer sein screamen auch sehr mochte dem kann ich ans Herz legen sich bei youtube mal das neue Projekt von ihm anzusehen. Er hat sich mit dem alten Drummer von Alesana zusammengetan und macht mit ein paar anderen Leuten eine neue Band und das Album ist auch schon in Arbeit. *freu*

Die Band und deren Musik ist hochqualitativ. Musikalisch klingen sie ausgereifter als auf On frail wings of vanity and wax. Auch Shawns Stimme hat einen guten Sprung nach vorne gemacht. Das screamen von allen klingt voller, wilder und böser. Für mich definitiv das Album meines Lebens! Raus aus der Hülle, rein in den player und das "Märchen" kann beginnen! *hehe*

Ich freue mich riesig aufs nächste Album und bin gespannt wie es mit ihnen weitergeht!
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am 1. Juni 2008
Es ist schwer zu sagen, ob das erste Album oder das neue das bessere von Alesana ist. Auf jeden Fall ist zu sagen, dass Alesana auf jeden Fall reifer geworden sind. Die Songs klingen ausgefeilter und rockiger (sofern das nach dem Debüt-Album noch möglich ist).

Die neu aufgenommenen Songs, die bereits auf ihrer EP "Try This With Your Eyes Closed" vorhanden waren, klingen um einiges besser und kommen an den heutigen Standard von Alesana ohne Probleme dran.

Alles in allem ein klasse Album, mit dem Alesana wieder einmal gezeigt haben, wie gut Screamo sein kann.
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am 23. August 2008
Derzeit bringt jede noch so unwichtige Band der sogenannten neuen Emobands ein neues Album raus. Da dürfen Alesana natürlich nicht fehlen. Alesana kopieren wie die meisten angesagten Bands einfach gegenseitig ihren Stil. Wüste Screams und furchtbar hohe cleane Vocals wechseln sich ab. Jede Song klingt im Durchschnitt gleich. Den Sängern der Band magelt es deutlich an Talent und den Songwritern auch. Denn was wir hier knapp fünfzig Minuten auf die Ohren bekommen ist kaum individuell noch besonders hochklassig. Gibt sicherlich bessere Genrevertreter. Wer allerdings auf den ewigen Schrei/Singwechsel steht, kann hier ja mal reinhören.
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