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am 2. August 2009
Nach längerer Nutzung (4 Monate) hier mal eine gut abgehangene Kritik zu diesem Gerät.

Mein Fazit für Kurzleser steht in der Überschrift, für alle Detail-Interessierten geht es im Folgenden über die Langstrecke.

Minuspunkte:
- Aktualität des TMC (auf Autobahnen): Entweder sind die TMC-Informationen nicht aktuell oder halten mit der Wahrheit hinter dem Berg, um Ausweichstrecken zu entlasten (keine Ahnung, ob das wirklich so ist, ich habe da inzwischen aber sehr stark diesen Eindruck gewonnen) - auf jeden Fall stand ich mehrmals (zuletzt heute wieder im Raum Hamburg; nein, ich war nicht in "Wacken") in einem längeren Stau, den das TomTom trotz aktivem TMC nicht kannte und nicht anzeigte und mich deshalb mitten rein navigierte. (Ich weiß, nicht zwingend ein originäres Problem des TomTom, aber eben doch ein Problem mit dem TomTom).
- USB 1.1: Die Datenrate ist nicht zeitgemäß, sondern schlicht eine Zumutung.
- Der USB-Stecker: Gefummel beim Einstecken, K(r)ampf beim Rausziehen - das Kabel möchte man nach jeder Nutzung den Entwicklern eng um den Hals wickeln und einige Minuten dort belassen.
- Quickfix-Halterung: Meiner Meinung nach eigentlich super (hält an der Scheibe Jahre, wenn man es einmal richtig anbringt) und zusammengeklappt wirklich handlich, aber sowohl das Einrasten des TomTom in den Ring der Halterung (wenn man das reine Gerät abnehmen und wieder einsetzen will) als auch der hinter der Halterung sich kaum greifbar versteckende und nur mit zwei Händen zu fixierende Drehring des "Saugnapfes" kosten Nerven und manchmal sogar Fingernägel und damit viele wertvolle Punkte bei der Praxistauglichkeit.
- QuickFix: Mal ist das Gerät 10 Sekunden nach dem Einschalten wieder orientiert, mal erst nach 90 bis 120 Sekunden (Quote 50/50). Keine Ahnung, woran es liegt, in meinem Fall aber ganz sicher nicht an irgendwelchen Gebäuden oder Garagen (Start ist in der immer gleichen Halterung im immer gleichen Auto an der immer gleichen Stelle vor dem Haus, die Gegend ist nicht mit himmelkratzenden Hochhäusern abgeschirmt, sondern mit Einfamilienhäusern locker bebaut).
- Software/Updates/Komplettsicherungen/TomTomHome: Hier sind ja einige Kritiken zu finden, in denen irgendwelche Helden anderen Nutzern Unfähigkeit beim Umgang mit Software an sich unterstellen - das grenzt an Anmaßung, ich bin sicher, dass die Kritiken wirklich einen wunden Punkt aufzeigen. Bei mir gab es folgende Probleme (wegen der Menge nur jeweils kurz angerissen): 1. Das nach dem ersten Einschalten vorgenommene Karten-Update ging komplett in die Hose (siehe andere Schilderungen, bei mir genauso), der Support hat nicht wirklich helfen können. 2. Komplettabsturz des Gerätes nach Komplettsicherung, aufwändige "Reparatur"-Orgie nach Online-Anleitung half dann irgendwann. 3. TomTom-Gerät und -Home drehen sich gerne mal im Kreis bei Aktualisierungen (das eine will nicht, das andere mag nicht), weder Online-Hilfe noch Support können echt helfen (irgendwann half nur noch die Rücksicherung aller Daten).
- Support: Oh Mann... nichts gegen eine kostengünstige Organisation des Support, das kommt mir ja auch irgendwie beim Preis entgegen, aber wenn drei Supporter aus fünf Ländern mitmischen, geht irgendwann der rote Faden verloren (man achte bei Kontakt mit dem Support stets auf den Spamordner des eigenen Mailsystems, da landen Mails von "TomTom" regelmäßig wegen irgendwelcher seltsamen Absender und wegen der teils krude aufgebauten Inhalte und Betreffe).
- Aktualität: MapShare hin oder her, manche "Neuigkeit" wird auch nach längerer Zeit und trotz eigener Meldung nicht aufgenommen - im von mir erlebten krassesten Fall wurde Linksabbiegen mitten durch den daherrauschenden Gegenverkehr gefordert, an einer eindeutig nicht dafür geeigneten und per Beschilderung dafür sogar explizit verbotenen Stelle. Das vorausschauende Einfädeln an Kreuzungen ist auch nicht immer topp, siehe nächsten Punkt.
- Navigation (an manchen Kreuzungen): Kann ich, nach allen Updates und MapShare-Aktualisierungen, an nicht nur einer Stelle immer wieder zeigen (leider): Man wird aufgefordert, sich links zu halten - und soll sich dann plötzlich, rund 30 Meter vor der Kreuzung, im dichtesten Verkehr über drei Spuren nach ganz rechts orientieren und dann rechts abbiegen . . . Einzige Hilfe: Geradeaus fahren und anderen Weg zeigen lassen, bei späteren Versuchen an der selben Kreuzung kennt man das und ignoriert das Navi.

Pluspunkte:
Ich habe das TomTom trotz aller frustrierenden Erlebnisse nicht zurückgegeben - es kann nämlich ein paar Sachen ziemlich gut:
+ Navigieren: Wenn man dem Ding nicht alles glaubt (innerorts stets die Augen offen halten, vor Autobahnfahrten online über aktuelle Staus informieren), leitet einen die Navigation bei mindestens 90% der Fahrten sinnvoll und entspannt zum Ziel.
+ IQ-Routes: Zum Beispiel am Wochenende im weiten Bogen um die City herum - famos, da will man sich als Autofahrer auch wirklich nicht nach dem Motto "alle auf einmal" hindurchquälen.
+ Neue Strecke berechnen (ich kenne das vom Abbiegen von der Autobahn zur Genüge . . . ): Wenn man die offensichtlichen Versuche, einen auf die alte, nicht gewollte Strecke zurückzuführen, länger als 30 bis 60 Sekunden ignoriert, wird einem sehr schnell (maximal 10 Sekunden) eine sehr vernünftige Alternative angeboten. Bei Autobahnstaus sollte man im Zweifel die Strecke neu berechnen lassen mit der Option "Autobahnen vermeiden".
+ Alltagstauglichkeit, Menüführung, Display, Haptik: Mal abgesehen von der Halterung (siehe oben) und dem "SlowFix" (siehe oben) sehr hoher "Women Acceptance Factor" . . . Was ich damit meine: Ich bin als Gadget-Freund ja gerne auch mal leidensfähig (siehe oben), aber meine Frau fordert, absolut und völlig zu Recht, dass ein Navi einfach nur navigieren und nicht nerven soll. Und siehe da: Diesen Teil seines Jobs erledigt das TomTom sehr gut, trotz der genannten Einschränkungen ist das Navi im Auto inzwischen das Lieblingsgerät meiner Frau (noch mehr als "die Musik"), aus mehreren guten Gründen: 1. Das TomTom macht das Fahren von Termin zu Termin zur entspannten Angelegenheit, auch spontan anberaumte Termine am anderen Ende der Stadt sind ohne Kartengefummel leicht zu schaffen. 2. Die Adresseingabe ist ansprechend einfach und übersichtlich zu erledigen, Favoriten (fest gespeicherte Ziele) sind leicht zu speichern und leicht abzurufen. 3. Das TomTom ist handlich, die 12,90 Euro günstige Tasche vom Elektrodiscounter (mehr braucht man nicht, meine ich) schützt es auch in der gerümpeligsten Handtasche. 4. Die Stimmen sind gut verständlich und in der Lautstärke einfach regulierbar. 5. Das große Touchscreen-Display samt Menüführung macht die Bedienung einfach einfach, die Routendarstellung ist trotz aller Eckigkeit stets tadellos.

(Ich nutze das TomTom übrigens auch sehr gerne, und der Spielzeug-Faktor, wenn man zum Beispiel über die Kartenübersicht Punkte markiert und ansteuert, hat dem TomTom den dritten Punkt gesichert, aber das nur für die Gadget-Freunde als Tipp :o)
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am 23. Juli 2009
Ich habe das Gerät als Ersatz für ein kaputtes Medion-Navi gekauft und nach einigen Problemen und Reklamation ein Austauschgerät.

Fangen wir zunächst mit den negativen Punkten an. Das TomTom XL hat ein paar Eigenschaften, die man von einem modernen Gerät nicht erwartet hätte:
- Anbindung an den Rechner über USB 1.1 (!): Wir schreiben das Jahr 2009. Jeder Navi-Hersteller bindet seine Geräte über USB 2.0 an Rechner an oder integriert einen SD-Card-Slot. Jeder Hersteller? Nein, TomTom natürlich nicht ... Deshalb dauert ein Backup des integrierten, 2GB großen Flash-Speichers - und das anschließende Update einer 1,7GB großen Karte - mehr als 2 Stunden. So etwas ist nicht mehr zeitgemäß - auch wenn Preisdruck herrscht.

- Uralt-Kartengrafik: wären nicht der schön bebilderte Fahrspurassistent, gäbe es keinen Unterschied zu den allerersten TomToms. Selbst mein zwei Jahre altes Medion-Gerät (das aufgrund eines defekten Lautsprechers abgelöst werden musste) hat immer noch eine viel schönere Kartendarstellung. Von Herstellern wie Navigon ganz zu schweigen ...

- Kabelwirrwarr: wenn man TMC nutzen möchte, braucht man neben dem Ladekabel noch ein Antennenkabel (liegt bei). Allerdings ist es nicht möglich, ohne Ladekabel TMC zu nutzen (ging beim Medion problemlos). Und andere Hersteller haben die TMC-Antenne längst in das Ladegerät integriert.

- Verwirrung nach Updates: Nachdem ich das Gerät aktualisiert hatte, wurden die für TTS genutzen Computerstimmen nicht mehr angeboten - sie würden mit der auf dem Gerät installierten Software nicht funktionieren. Hallo? Mit einem Update beschneidet TomTom quasi die Funktionalität des Gerätes. Zwar konnte ich am nächsten Tag die Stimmen wieder verwenden, mir ist aber nicht ganz klar, ob es in der Zwischenzeit ein Update der Computerstimmen gab oder die TomTom HOME-Software einen Bug hatte.

Nach soviel negativen Punkten gibt es aber auch Positives zu berichten:
+ Dank QuickGPSFix ist die aktuelle Position schnell bestimmt - es dauert nur ein paar Sekunden und das Navi zeigt an, wo man sich befindet.

+ Streckeninterpolation bei Tunnelfahrten: heute ausprobiert, hat funktioniert.

+ TTS funktioniert einen Tick besser als auf dem Medion.

+ TomTom HOME gibt es auch für den Mac.

+ Downloads: über die TomTom-HOME-Software kann man viele Erweiterungen auf das Navi herunterladen, wie z.B. Warntöne, POIs, veränderte Kartenfarben etc.

+ MapShare: sollte man merken, dass die Karten einen Fehler haben, kann man diesen direkt am Gerät korrigieren (habe heute die Position einer Tankstelle verschoben, die im letzten Jahr den Standort gewechselt hat). Am Rechner angeschlossen werden diese Änderungen allen MapShare-Nutzern zur Verfügung gestellt.

+ IQ Routes: bisher noch nicht großartig getestet, aber zumindest wird man deutlich darüber informiert, dass man sich noch auf der schnellsten Strecke befindet. Die Idee, örtliche und zeitliche Belange in der Routenberechnung zu berücksichtigen, finde ich aber gut.

+ Hardware: Okay, der Prozessor ist einer von der langsamen Sorte, da auf dem System aber Linux (und nicht Windows CE) läuft und die Kartendarstellung spartanisch ist, wird kein schnellerer gebraucht. Die Berechnungszeiten sind annehmbar, auch wenn andere Geräte schneller sind. Der Lautsprecher (Knackpunkt beim Medion) ist ordentlich, die Halterung okay, aber etwas zu nah an der Frontscheibe.

Am liebsten hätte ich dem Gerät 2,5 Punkte gegeben: es ist halt wirklich durchwachsen, aber im Endeffekt macht es seinen Job soweit gut. Wenn man mit den negativen Punkten leben kann, ist es für den Preis noch annehmbar.
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am 9. Dezember 2009
Leider habe ich zu spät gesehen, dass dieses Gerät im Gegensatz zum 'TomTom XL IQ RoutesTM-Edition Europe mit TMC' leider kein text to speech (Ansage von Straßennamen) hat, was aus der Beschreibung nicht eindeutig hervor geht.
Man könnte meinen, dass es das gleiche Gerät wie das für 42 Länder ist, aber dem ist leider nicht so. Bei diesem PNA handelt sich (auch Hardware mäßig) um eine Abgespeckte Version, die sich auch nicht aufrüsten lässt.
Da ich aber an meinem alten Navi die Ansage der Straßennamen als sehr angenehm empfunden habe, musste ich dieses Gerät wieder an Amazon zurück schicken.
Es war mein Fehler, ich hätte mich im Vorfeld besser informieren können. Aber zum Glück ist der Umtausch bei Amazon Problemlos möglich. Aber allen, die ein Navi mit vollem Funktionsumfang haben wollen, kann ich nur raten, sich im Vorfeld gut zu informieren.
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am 10. Mai 2009
Nach 1 Woche sorgfätigen testens habe ich mich doch dazu entschieden, das TomTom XL IQ wieder zurückzusenden. Meines Erachtens hat es ebensoviele Schwächen wie stärken, was in meinen Augen gerade einmal für eine ausgwogene mittlere Bewertung reicht.

Zu den Stärken zählt sicherlich die gute Routenberechnung und die gut durchdachte Bedienung, sowie die pbersichtliche Darstellung während der Fahrt. Aktualisiert man das Gerät einmal wöchentlich mit TomTom Home, so werden die Satelitten optimal schnell innerhalb weniger Sekunden gefunden. Generell ist die Empfangsleitung selbst hinter metallbedampften Scheiben sehr gut. Ich hatte immer Vollaussteurung, oder kurz davor.

Nun aber zu den Nachteilen, die mich letzlich dazu gebracht haben, mich gegen das Gerät zu entscheiden:

* Ich wurde 3 mal durch unpräzise oder falsche Angaben in die Irre geleitet. Dazu gehören schwammige Aussagen, wie "halten sie sich rechts", wenn mann eigentlich rechts abbiegen soll. Einmal sagte es "halten sie sich links", an einer Stelle, wo nur die rechte Spur korrekt gewesen wäre. Da ich mich nicht auskannte nahm ich die linke Spur, geriet so auf den abbieger, obwohl geradeaus korrekt gewesen wäre. Anschließen hieß es dann lapidar: "bitte wenden".

* Der so schön beworbene Spurassisten für die Autobahn ist eher gefährlich denn nützlich. Mich hat er auf jedenfalls die falsche Autobahn geführt. Das Problem: der Spurassisten ersetzt vollständig die Anzeige der reale Fahrtsituation. So geschah es, das mir angezeigt wurde, die abfahrt zu nehemen, schön mit grün blinkenden Pfeil auf der Abbiegespur (und entsprechender Ansage). Ich sehe also nurr dieses Standbild von der Abbiegespur, und in der Realität eine ebensolche Abbiegespur vor mir auf der Autobahn. Ich biege also ab. Nach ca. 100m kehrt die normale Anzeige zurück, und ich sehe, das ich von 2 direkt hintereinanderliegenden Abfahrten die falsche genommen habe, und so auf die falsche Autobahn geraten bin.

* Die Stolperfalle mit den Stimmen und Text-to-Speech. Ich dachte 2 Tage lang, das es sich bei dem beworbenen Text-to-Speech um eine Werbelüge handelt, da es bei mir überhaupt nicht funktionierte. Nach intensivem herumprobieren machte ich mich dann im Internet auf die Suche nach Hilfe. Es stellte sich dann heraus, dass ich zielsicher bei der Einrichtung des XL eine Stimme ausgwählt hatt, mit der Text-to-Speech nicht funktioniert (nämlich "Lisa"). Ausgewählt hatt ich die Stimme einfach nur danach, welche am besten und verständlichsten klingt. Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass bei einigen direkt und normal angebotenen Stimmen, wesentliche Navi Features wie Text-to-Speech (aber auch vorlesen von Staumeldungen) nicht funktionieren.

* Die einzigen beiden Stimmen, bei denen Text-to-Speech funktioniert, sind nicht besonders gut. Sie klingen eher undeutlich.

* Das TMC Vehrkehrsfunkkabel ist sehr fummelig, sehr lästig, und sehr aufwendig zu montieren

* Das Kostenmodell der Firma TomTom ist doch eher eine Zumutung. Vieles von dem, was man als nützlich oder sogar notwendig erachtet, ist bei TomTom wirklich sehr teuer. Beispielsweise: Radarkameras: EUR 30 (pro Jahr), Kartenaktualisierung: EUR 80 (pro Jahr), etc.

* Die Bilschirmdarstellung, vor allem während der Fahrt (3D View) ist eher grobpixelig, und sieht recht rudimentär und altmodisch aus.

Insgesamt also mein Fazit: das TomTom XL trifft nicht meine Erwartungen an ein gutes Navi. Es gibt zu viele Dinge, die mich stören.
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am 13. September 2010
Kurzrezension über die Kartenaktualisierung und die benötigte PC-Software "TomTomHome2".

Habe mir den TomTom Anfang September 2010 gekauft und wollte das Kartenmaterial aktualisieren (das Alte war von Januar 2010).

Nach einstecken der Gerätes wirde es gleich als Wechseldatenträger erkannt und TomTomHome2 automatisch installiert.
Um die Karten zu aktuallisieren, musste ich die Version 2.7.3 auf 2.7.5 aktuallisieren.
Beim 3. Anlauf hatte ich sie 'drauf, dann musste das neue Material (2.3 GB) aus dem Internet geladen (3 Std bei DSL2000)und entpackt werden (4.5 GB Speicherplatz nötig).
Als das Kartenmatrial endlich installiert werden sollte, kam die Meldung, es wäre nur 2 GB Speicherplatz auf dem TomTom vorhanden, daher könnte nicht das ganze Kartenmaterial installiert werden.
TomTom schlägt vor, nur eine Teilkarte (Nord-, Zentral-, Süd-, Ost- oder Westeuropa) zu installieren.

Also: entweder 43 Länder mit dem Kartenmaterial von Januar 2010 oder das Aktuelle, dann aber nur von Mitteleuropa.

Für den normalen Reisenden schon OK, aber manche Brummifahrer wird sich die Entscheidung nicht leicht machen.

Obwohl die Software TomTomHome2 meldet, das Material und die Software ist am neusten Stand, stellte sich das bei erneuter Überprüfung als Irrtum heraus.

Sonst finde ich das TomTom OK, findet den Satelliten viel schneller als jedes Pearl (Navigear) Gerät.

Bedienung und Komfort wird in den anderen Rezensionen beschrieben, warum sie also wiederholen...

P.S. Was mich noch etwas nervt, das TomTom meldet sich erst akustisch, NACHDEM man von einer Autobahn oder Bundesstraße abgefahren ist. Davor gibt es nur ein viuelles Signal. Auch finde ich die Meldungen etwas zu kurz vorher (erst c.a. 20 - 30 Meter vor Abzweig, bei Tempo 70? ).
Sonst bin ich ganz zufrieden damit.
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am 17. Oktober 2009
Eins vorneweg: Ich nutze das TomTom XL IQ und es macht im täglichen Einsatz seine Arbeit gut. Dennoch gibt es einige dicke "aber".

Das allergrößte: Das Update. Wenn man TomTom-Home auf dem PC installiert hat, wird als allererstes darauf hingewiesen, dass die Karte Westeuropa aktualisiert zum Download bereit steht (Gratis-Download aller Aktualisierungen die ersten 30 Tage). Dicke rote Warnung: TomTom hat einen Speicher von knapp 2 Giga und die erwähnte Karte umfasst ca 1,7 Giga. Auf dem Gerät befinden sich aber noch eine Reihe anderer Anwendungen, wie Spracheinstellungen, Stimmen, Symbole etc. Nun - wenn man den Fehler macht und die erwähnte Aktualisierung herunterlädt, ist das alles erst mal weg und die Karte auch mit dem Hinweis, dass der Speicherplatz nicht reichte. Kurz gesagt: Man hat ein totes Navi. Dann wendet man sich an den Support und der beginnt mit dem Hinweis, dass man VOR JEDER AKTION UND UNBEDINGT STETS ZUERST ALLE DATEN AUF DEM PC SICHERN soll. Toll. Dann kommt die Anleitung, der zufolge TomTom komplett neu zu formatieren ist, um anschließend entweder die (schlauerweise gesicherten) Daten vom PC zurückzuspielen oder auf der TomTom-Homepage zusammenzusuchen. Auch toll. Ich darf gleich vorausschicken, dass man es nie wieder schafft, alle Datenpakete auf diese 2 Giga zusammenzupressen. Man sei froh über ein oder zwei Stimmen, die Karte Westeuropa, das TMC-Tool und zwei bunte Autosymbole.

Es ist dann vielleicht noch Platz für die kleinen Updates, die regelmäßig auf TomTom-Home bereit stehen. Aber nachdem mir TomTom bei einem zweiten Aktualisierungsversuch wieder nur einen Trümmerhaufen hinterließ, verzichte ich völlig auf jede weitere Synchronisierung und fahre mit dem Ding jetzt zwei Jahre, um es dann durch einen anderen Anbieter zu ersetzen.

Als ich mich wieder an den Support wendete, um das Problem mit dem Speicherplatz zu erläutern und ein paar Verbesserungsvorschläge zu machen (unter anderem die Erweiterung um einen Steckplatz und einen großen Warnhinweis bei der Erstinstallation) bekam ich im Rahmen des "Ein-Klick-Supports" zum einen nur wieder die schon bekannte Anleitung für die Neuformatierung und zum anderen den deutlichen Eindruck, dass man meine Problembeschreibung und meine konkreten Fragen und Vorschläge eigentlich negiert hatte.

Zur Handhabung: Eingabe, Zielfindung, Zielverwaltung, Darstellung, TMC alles sehr gut. Es macht Freude, TomTom zu nutzen. Schade, dass einige völlig vermeidbare Haken und Ösen eingebaut sind.

Anweisungen etwas gewöhnungsbedürftig. "Halten sie sich links" auf offener Strecke bleibt zum Beispiel ein Rätsel, weil es ganz verschiedene Dinge bedeuten kann. Zumindest sollte man nicht auf den nächsten Feldweg einbiegen, sondern bis zur nächsten Stadt warten.

Befestigung an der Scheibe problematisch, man muss schon üben, bis man das Gerät in den Halterungsring so einpasst, dass es auch drinbleibt. Ziemlich viel Kabel, das man besser im Wagen belässt, wenn man es einmal verlegt hat. Zudem ist der USB-Anschluß ein rechtes Gefummel, weil er versenkt ist und schwer zu treffen.

Unter dem Strich: Ich bin weiter von TomTom überzeugt. Mit ein paar kleinen Verbesserungen hätte TomTom einen berechtigten Platz im Spitzenfeld. Allerdings werde ich nie mehr ein Navi ohne Steckplatz kaufen. Die Speicherplatzbegrenzung ist Streß pur, jedes Update eine Zitterpartie. Die eindimensionale Unterstützung durch den Support ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Zumindest sollte der Nutzer sich mit PC-Anwendungen etwas auskennen und sich selber helfen können. Das alles trübt den Gesamteindruck doch erheblich.
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am 4. Mai 2009
Produkt hält soweit was es verspricht bis auf die Garantie für die neueste Kartenversion.
Die Installation der TomTom HOME Software klappt vorbildlich und auch das Aktualisieren der Firmware.
Allein das garantierte Kartenupdate nach Kauf funktioniert nicht. Dafür wird aber angezeigt, dass das Kartenmaterial nicht aktuell ist und man kann die neueste Version für 47 Euro kaufen.
Anscheinend gilt das auch für andere TomTom Geräte, jedenfalls findet Google viele Treffer dazu im Internet.
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am 23. Mai 2010
Ich habe dieses Gerät wieder verkauft! Die Navigation und Bedienung des Gerätes ist zwar gut, aber allein der (gefühlte 10 Meter) lange TMC-Empfänger war Grund für den Verkauf. Ich sehe auch keinen Sinn in diesem System, denn mittlerweile sind diese Empfänger sinnvoller Weise gleich im Ladekabel integriert, und man hat nicht diesen Kabelsalat im Auto. Das ist wirklich super nervig! Auch die Halterung ist fragwürdig. Da wurde anscheinend auf Teufel-komm-raus ein "innovatives neues Befestigungssystem" gesucht. Herausgekommen ist ein fummeliges, viel zu dicht an der Scheibe "klebendes" Teil. Da ist ein Drehmechanismus erfunden worden mit einem viel zu kleinen, flachen Rad, der jedes Mal beim fummeligen Abnehmen sehr unschöne Fingerspuren an der Scheibe hinterlässt. Hinzu kommt, dass nirgends wirklich erklärt wird, wie das Teil anzubringen ist. Nur eine wage Zeichnung, der Rest ist "trial and error". Auch die Verbindung von Gerät und Halterung ist zwar einzigartig, aber in der Praxis unkomfortabel. Ich habe jetzt ein Navigon 4350max und das Gerät hat all diese nervigen Mängel nicht, und navigiert nahezu perfekt. Alle, dies sich nicht über ein zusätzliches, langes Kabel (das quer durchs Auto gelegt werden soll!) und eine fummelige Halterung ärgern wollen, sollten sich nach einem anderen Gerät umschauen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2010
Ich hab das Navi wenige Euro teurer bei einem Elektronikmarkt vor Ort erstanden und noch am Kauftag gegen ein neues Umgetauscht, da folgendes passiert ist: Angeschlossen am Rechner schlägt die Software vor, die veraltete Karte (ca. 1/2 Jahr alt) kostenlos auf die neueste Kartenversion zu aktualisieren. Dem habe ich zugestimmt und musste zunächst ca. 25 Minuten für Download der 1,2 GB großen Karte warten. Während dessen wurde ein Fortschrittsbalken und die zu erwartende Restzeit angezeigt. Danach kommt ein weiterer Fortschrittsbalken für die Übertragung der Karte auf das Navi. Leider fehlt bei diesem die Anzeige der erwartenden Restzeit, außerdem ist der Balken am Anfang zunächst sehr schnell und wird plötzlich so langsam, dass kein Fortschritt mehr ekennbar ist. Ich habe dann ca. 20 Minuten etwas anderes gemacht. Als der Balken danach immer noch nicht erkennbar weiter war, habe ich auf "abbrechen" gedrückt. Das war wohl ein Fehler, denn nun war überhaupt keine Karte mehr auf dem Navi vorhanden, nicht mal die ursprünglich installierte. Die neue, bereits heruntergeladene Karte ließ sich auch nicht mehr installieren, hierfür wäre ein "Activation Key" erforderlich oder sie müsse für ca. 80 Euro gekauft werden. Zum Glück waren die Läden noch offen und der Verkäufer hat das Gerät nach meinen Erklärungen gegen ein neues umgetauscht. Damit habe ich als erstes ein Backup auf den PC gemacht, aber leider wurde keine Kartenaktualisierung mehr angeboten. Nur durch Zufall kam ich auf die Idee die bereits heruntergeladene, Karte zu löschen, dann wurde ich noch mal gefragt, ob ich eine kostenlose Aktualisierung durchführen möchte. Diesmal habe ich nicht mehr auf abbrechen gedrückt und nach fast 2,5 Stunden war die neue Karte auf dem Gerät installiert.

Sowas ist meiner Ansicht nach extrem benutzerunfreundlich und sollte geändert werden! Dafür gibt es einen Stern Abzug. Den anderen Stern Abzug gibt es, weil die TMC-Antenne ein separates, klobiges Teil ist und man nach dem Entfernen des Navi aus der Scheibenhalterung noch das Stromversorgungskabel abstecken muss. Bei so manch anderem Navi erfolgt die Stromversorgung über die Halterung und die TMC-Antenne ist im Stromkabel integriert.

Der GPS-Empfang ist sehr gut und wird auch in manchen Gebäuden erkannt. Schade ist, dass sich das Gerät zwar (konfigurierbar) automatisch abschaltet, nachdem die externe Stromversorgung getrennt wurde, aber nicht automatisch wieder einschaltet, wenn der Strom wieder da ist, d.h. man muss zwei Sekunden auf den Einschalter drücken um es wieder einzuschalten.

Dafür, dass nun die aktuellste Karte installiert ist, bin ich schon recht oft über nicht existierende Kreuzungen gefahren. Meist kein Problem, da sich das Navi i.d.R. schnell wieder fängt, wenn man den Kartenfehler passiert hat. Aber ich frage mich, ob die Kartenqualität wirklich so gut ist, wie TomTom behauptet.

Insbesondere für den Preis bin ich zufrieden, auch wenn das beschriebene Problem beim Karten-Update eine echte Zumutung ist! Außerdem ist es eine Frechheit, dass die Hotline kostenpflichtig ist, schließlich liegt es in der Regel am Gerät, dass ein Anruf nötig ist.
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am 22. August 2009
Die Kartenaktualisierung dauerte im Download, dank DSL, ein paar Minuten. Die Aktualisierung des Gerätes dauerte fast 2 Stunden, an einem modernen PC mit USB 2.0. Ich hatte vorher die Karte eines anderen TomTom-Gerätes aktualisiert (730 go). Das ging sehr schnell. Offensichtlich ein Problem dieses Gerätes. Es ist also nur für Menschen geeignet, die 1 x ein Update machen, damit 3 Jahre fahren und dann ein neues Gerät kaufen. Es dauert trotz des Updates für einfache Satellitenfindung sehr lange, bis nach dem Einschalten ein Signal empfangen wird. Die Bedienung ist einfach, das Display reagiert extrem sensibel auf die leiseste Berührung.
Nun für alle, die mit der Befestigung an der Scheibe unglücklich sind: Es gibt von tesa VeLCRO Extrastarke Klettstreifen in jedem guten Baumarkt. Den "glatten" selbstklebenden Streifen auf den Saugfuß geklebt, die überstehenden Enden nach oben umgeschlagen und dort festgeklebt. Den rauhen Streifen mit den Zähnen an jeder beliebigen Stelle des Armaturenbretts festkleben. Vorher natürlich alles mit Alkohol säubern. 24 Stunden ruhen lassen und dann hält es einfach nur bombenfest und kann jeder Zeit einfach abgenommen werden, ohne Nutzung des Saugfusses. Die Streifen sind 5 cm breit, in schwarz und für sehr schweres Werkzeug gedacht, 2 Paar in jeder Packung, für 1.000-maliges Verbinden zu benutzen. Der Hersteller gibt zwar an, "für Kunststoff nicht geeignet". Bisher ist jedoch nicht erkennbar weshalb. So läßt sich das Navi sogar hinter dem Lenkrad, absolut senkrecht positionieren. Eine Verstellung ist durch das Kugelgelenk der Halterung jeder Zeit möglich. Im Gegensatz zu den völlig überteuerten Klebepads für den Saugfuß, die alles tun, nur nicht den Saugfuß halten, mit ca. 5,-- € eine echte Alternative.
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