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am 9. Dezember 2003
Ich glaube, ich habe noch immer nicht ganz verarbeitet, was sich in den letzten Monaten(!) in meiner Anlage abgespielt hat. "Into The Mirror Black" ist einfach nur der blanke Wahnsinn... Noch nie habe ich eine so vielfältige, durchgehend geniale und völlig eigenständige Scheibe erlebt, die von markerschütternden Riffs, diesem unvergleichlich emotionalen Gesang und Texten, die eine eigene Literaturepoche begründen könnten, nur so sprudelt. Was sich hier abspielt, ist einfach nicht in Worte zu fassen, aber nach dem Hören der ersten beiden Ausnahmesongs "Future Tense" und "Taste Revenge" wisst ihr sofort, wovon ich rede! Bei wirklich JEDEM der folgenden Tracks entsteht ein Gänsehautgefühl, welches das ganze Album hindurch nicht mehr abzureißen scheint!
Den Liedern dieses Meisterwerks einzeln auf den Zahn zu fühlen wäre völlig unangemessen und fast schon beleidigend - "Mona Lisa" muss man ja auch nicht erst in Schnipsel reißen, um die künstlerische Perfektion da Vincis zu erkennen. Fakt ist, dass "Into The Mirror Black" als Ganzes die Perfektion des Metals symbolisiert, alle Konkurrenten problemlos aus dem Weg bläst und somit das Ideal für die gesamte Hartwurstfraktion (Metallicas Klassiker nicht ausgenommen) bildet.
Stimmwunder Warrell Dane (singt heute bei den nicht minder interessanten Seattle-Metallern "Nevermore") brilliert von vorne bis hinten: Er trällert nicht nur völlig abartige Melodien, die einfach nicht von dieser Welt sein können, er verkörpert dabei auch noch unfassbar tiefgehende Emotionen. Man hört förmlich seine Wut, seine Melancholie und natürlich auch seine Freude an der Musik heraus. Unglaublich!
Schade ist nur, dass sich diese Band bereits nach zwei Studio-Alben aufgelöst hat und ihre Alben nie den wohlverdienen Durchbruch erreichen konnten. Ich habe fast schon ein schlechtes Gewissen, dass diese Platte von mir lediglich mit fünf Sternen bewertet wird, aber mehr geht halt leider nicht! "Into the Mirror Black" ist heute enttäuschenderweise nicht mal mehr im Plattenladen zu haben und somit zu einer echten Rarität geworden. Gerade aus diesem Grund seid ihr nach dem Lesen dieses Reviews einfach dazu verpflichtet, eure Scroll-Leiste, die ihr am rechten Bildschirmrand findet, nach oben zu ziehen und mit einem einfachen Klick dieses Juwel (den es bei Amazon.de immerhin als Import gibt) zu ergattern... Wer dieses Sahnealbum nicht besitzt, ist einfach nur zu bemitleiden!
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am 14. Mai 2000
'Refuge Denied' war beileibe kein schlechtes Album, aber ein Klassiker der Marke 'Into the Mirror Black' war von den fuenf Muckern aus Seattle im direkten Anschluss dennoch nicht zu erwarten. Bestach das Debuet vor allem noch durch seine rohe Energie, so erwiesen sich Sanctuary auf diesem Album als intelligente Songschreiber mit Sinn fuer Dynamik und intelligente Songstrukturen. Wohltuend wechseln sich eingaengigere Stuecke wie 'Future Tense' oder 'Taste Revenge' mit vertrackteren Kompositionen a la 'Eden Lies Obscured' (Hoehepunkt!) und 'Communion' ab. Das Klangbild ist absolut transparent, die Texte intelligent und lesenswert, Warrel Dane singt sirenengleich und zudem wird 'Into the Mirror Black' von einem der besten und kuenstlerisch wertvollsten Cover der 90er veredelt. Pflichtkauf fuer qualitaetsbewusste Fans harter Musik.
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Ein richtiges Brett haben "Sanctuary" 1989 mit ihrem 2. Output "Into the mirror black" rausgehauen. War schon das Debütalbum "Refuge denied" ein richtiger Kracher, so schafften es "Sanctuary" tatsächlich mit dem Nachfolger noch eine Schippe draufzulegen.
Das Auffälligste war, dass "Warrel Dane" nicht mehr so hoch sang, was dafür sorgte das mich das alles nicht mehr ganz so stark an "King Diamond" erinnerte, sondern eher an meine Heroen von "Metal Church". Wie dem auch sei, "Into the mirror black" überrollte mich wie eine Dampfwalze und gehört, für mich, bis heute zu den beeindruckendsten Alben dieses Genres. Dieser Silberling ist nahezu perfekt und besticht sowohl durch eine außergewöhnliche Gitarrenarbeit, als auch durch den unglaublich ausdrucksstarken Gesang von "Warrel Dane". Der Legende nach hatte sich der Frontmann an den Stimmbändern verletzt, daraufhin soll es ihm nicht mehr möglich gewesen sein so hoch zu singen.
Ob das stimmt? Keine Ahnung, es wäre jedoch eine Erklärung für die gesangliche Veränderung, geschadet hat es in jedenfalls nicht!
Aber nicht nur gesangstechnisch machten "Sanctuary" einen Schritt nach vorne, auch musikalisch war das noch einmal ein gewaltiger Sprung in Richtung Perfektion. Das überragende Songwriting sorgte dafür, dass "Into the mirror black" ein zeitloses Werk geworden ist und heute genauso wirkt wie vor über 25 Jahren. Wenn ich mir diese Musik heute anhöre, wirkt sie immer noch absolut zeitgemäß und zu keinem Zeitpunkt angestaubt oder altbacken, im Gegenteil, es wäre wünschenswert wenn die jüngeren Bands auch nur annähernd an die Klasse dieses Presslings anknüpfen könnten.
Anspieltipps gibt es von mir nicht, da das komplette Album ein richtiges Brett ist und alle Songs auf einem ganz hohen Niveau sind. Lückenfüller oder Rohrkrepierer gibt es auf "Into the mirror black" nicht zu finden, wer etwas anderes behauptet, hat schlichtweg keine Ahnung! Ich weiß das sich das ziemlich intolerant anhört, aber dieses Genre hat ganz wenige Alben dieses Kalibers hervorgebracht und wer diese Art der Musik zu seinen Favoriten zählt, kann einfach zu keinem anderen Ergebnis kommen.

Mein Fazit: "Into the mirror black" zählt für mich definitiv zu den Klassikern dieses Genres, eines der besten Alben die ich kenne. Wer auf düsteren Powermetal steht und Bands wie "Metal Church" zu seinen Favoriten zählt, der kommt nicht umhin diesen Pressling zu lieben!
Das einzige Problem das ich habe ist, dass ich bereits "Refuge denied" mit 5 Sternen bewertet habe - verdientermaßen - und nun für diesen Klassiker keine 6 Sterne vergeben kann!
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am 12. Dezember 1999
Diese CD ist fuer Power Metal-Fans ein absolutes Muß! Mit dieser CD hat die Band Sanctuary den Grundstein für den heutigen Erfolg der Nachfolge-Band Nevermore gelegt. Vor allem der Gesang ist Spitzenklasse. Einlegen, einschalten und begeistern lassen!!
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am 5. Juni 2011
... und das zurecht. Dies war eine meiner ersten 5 LP's im Alter von ca. 11 oder 12 oder sowas. Ist eine grossartige Scheibe, war die Vorläuferband von Nevermore. Nevermore sind zwar super, aber das hier ist noch mehr.
Old School Metal at it's best, mit diesem gewissen etwas, welches oft fehlt "heutzutage".
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am 28. Mai 2001
Eigentlich müsste ich dieser Scheiblette ja, da ich "Refuge Denied" mit fünfen bewertet habe, sechs Sterne verleihen, aber geht halt nicht. Fakt ist auf alle Fälle, das sich Sanctuary mit "Into the Mirror Black" einen Meilenstein des Metals aus den Rippen geschwitzt haben. Hämmer wie "Future Tense", "Taste Revenge" - ach was das ganze Album besteht durchwegs aus Songs von solcher Güte, dass es fast schon abartig ist! Leute, kauft euch das Teil, schließt euch daheim ein, werft "ItMB" in eure CD-Schleuder und dreht den Volume Regler ganz nach rechts. Besser geht's fast nicht mehr! (Na gut, Cirith Ungol sind ja auch noch da...)
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am 21. April 2015
Passt nahtlos als Nachfolge-Album ran !! "Future Tense" sowie "Taste my Revenge",Songs ,welche exakt das beinhalten von Themen wie Psychedelischer Zersetzung durch Einnahme "unerlaubter Medikationen" z.B. oder scleichendem Suizid,entsprechend durch die geilen Gitarrenriffs + Warrel Dane's kranken,aber geilem ,flexiblen Gesang untermalt !! Auch Pflicht !!
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am 29. Dezember 1999
Sanctuary ist heute eine wahre Undergroundlegende. Nach zwei Studiowerken scheiterte die Band an Drogen und mangelnder Promotion, aus ihr ist mit Nevermore aber eine der besten Metalgruppen der Neunziger hervorgegangen. Aber das war, nachdem das zweite jener Sanctuary-Alben, "Into The Mirror Black", Maßstäbe gesetzt hatten. Mit überragenden Songwriting-Fähigkeiten und auf der Grundlage von Warrel Danes extrovertiertem Gesang haben Sanctuary neun wahrlich gigantische Meisterwerke des traditionellen Heavy Metals geschaffen, die jeden Fan des harten Rocks unweigerlich in ihren Bann ziehen. Ob die Mitsing-.Hymne "Future Tense", das Break-Festival "Taste Revenge" oder der unbändig kraftvolle, ehrfurchterregende Midtempotrack "Long Since Dark" - nie zuvor wurden rohe Energie und eingängige, anspruchsvolle Melodien so perfekt verknüpft. Was Sänger Dane gar bei dem übermächtigen "Eden Lies Obscured" leistet, ist nahezu unbeschreiblich. Die größte Stärke der Band ist ihre Fähigkeit, extrem dynamische Spannungsbögen in ihre Musik einzubauen, die dieses Album bis hin zu der grandiosen Schlußnummer "Communion" auf einem gleichbleibend hohen Niveau halten. Auch die wortgewaltigen Texte zeigen, daß es sich hierbei um alles andere als eine gewöhnliche Rockgruppe handelt. Das von der breiten Masse leider unbeachtete "Into The Mirror Black" schlägt sogar den Metallica-Klassiker "Master Of Puppets" und kann mit gutem Gewissen als das beste Power-Metal-Album überhaupt bezeichnet werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Mai 2006
Besser geht's fast nicht. Irgendwie erinnert mich das an eine Mischung aus den frühen Queensryche und Iron Maiden als Triple-Headliner mit Nevermore.

Muß man haben!
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am 14. Mai 2014
Ein super gelungenes perfektes Hammer Album der Band, steht dem anderem in nichts nach und ist sehr zu empfehlen, einfach spitzen Klasse. ein muss für jeden Metal Fan
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