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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Horrorfilm ohne Tiefgang
Oft hört man zu Anaconda, er sei nicht realistisch oder habe keine vernünftige Handlung.
Da frage ich mich dann allen Ernstes, ob ich mir einen Horrorfilm ansehen möchte, weil ich eine tiefere Handlung oder Realismus sehen möchte.
Wenn ich unterhalten werden will, dann schau ich mir gerne Filme an, in denen viel Action, Effekte und derbe...
Veröffentlicht am 29. August 2003 von Cpt. Smollet

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Superschlecht............Bitte trotzdem ansehen!!!!
Tja, was kann man über Anaconda sagen? Zu allererst: Es gibt Filme, die so schlecht sind, dass man sie einfach gesehen haben muss!!! Anaconda ist das beste Beispiel dafür. Ein B-Movie, das spannend sein soll aber ungewollt so übertrieben inszeniert wurde, dass es schon wieder eine Horror-Persiflage sein könnte...
Aber nun zur Story: Die Geschichte...
Veröffentlicht am 19. August 2004 von oskar_matzerath2


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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Horrorfilm ohne Tiefgang, 29. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Oft hört man zu Anaconda, er sei nicht realistisch oder habe keine vernünftige Handlung.
Da frage ich mich dann allen Ernstes, ob ich mir einen Horrorfilm ansehen möchte, weil ich eine tiefere Handlung oder Realismus sehen möchte.
Wenn ich unterhalten werden will, dann schau ich mir gerne Filme an, in denen viel Action, Effekte und derbe Sprüche vorkommen. Und genau so ein Film ist Anaconda.
Eine riesige Anaconda verschlingt ein Mitglied einer Dokumentarfilmcrew nach dem anderen. In diese mißliche Lage gebracht wurde die Crew durch einen starrsinnigen, bösartigen Schlangenjäger, der selbst vor Sabotage und Mord nicht zurückschreckt um das gigantische Dschungelwesen zu fangen.
Ein Film zum Abschalten für Freunde übertriebener Tier-Horror-Streifen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Superschlecht............Bitte trotzdem ansehen!!!!, 19. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Tja, was kann man über Anaconda sagen? Zu allererst: Es gibt Filme, die so schlecht sind, dass man sie einfach gesehen haben muss!!! Anaconda ist das beste Beispiel dafür. Ein B-Movie, das spannend sein soll aber ungewollt so übertrieben inszeniert wurde, dass es schon wieder eine Horror-Persiflage sein könnte...
Aber nun zur Story: Die Geschichte dreht sich rund um ein Kamerateam, das den Amazonas entlangfährt um Aufnahmen von einem bestimmten Eingeborenenstamm zu erhaschen. Während ihres Trips treffen sie allerdings auf einen Mann, der (scheinbar) einen Unfall mit seinem Boot hatte. Wenige Zeit später, nachdem sie ihn hilfsbereit auf ihr Boot aufgenommen haben, stellt sich heraus, dass er in Wahrheit Schlangenfänger und auf der Jagd nach einer Anaconda (bekanntlich die größte Schlange, die es gibt) ist. Er kidnappt das Boot und zwingt die ganze Crew mit ihm auf die Jagd zu gehen. Natürlich kann man sich ausrechenen wie die Story weitergeht: Immerwieder treffen sie auf die böseste und intelligenteste aller Anacondas und die Anzahl der Crew verringert sich nach jedem dieser Treffen merklich, bis es schließlich zum entscheidenden Endkampf kommt. Stellt sich nur noch die Frage: Hmmm... Wie wird der Film wohl ausgehen? Ratet mal, ich wette ihr liegt richtig!
Okay, soviel zur Story. Jetzt werdet ihr denken: Aha, hört sich zwar wie ein 08/15 Film an, aber was soll daran schon lustig sein?
Antwort: 1. Der Schlangenfänger. Dieser wird von Jon Voight verkörpert. Und normalerweise ist sein Name Garantie für eine gewisse Qualität eines Filmes, aber dies ist wohl eine Ausnahme. Er agiert so herrlich überzogen und unnatürlich, dass man sich fragt: Ist das Absicht? Ich glaube aber leider, leider nicht...
und 2. Die Schlange selbst!!! Also ein großes Budget dürfte der Film nicht gehabt haben, denn die Schlange ist dermaßen schlecht getrickst... Wirklich schlimm...
Aber Leute, bitte, wenn ihr einen Film sehen wollt, der nicht ernst zu nehmen ist, aber trotzdem gut unterhält, könnt ihr euch den Film wirklich ohne weiteres ansehen!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuriger Schlangeneintopf, 22. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anaconda [Blu-ray] (Blu-ray)
Riesenschlange dezemiert ein Expeditionsteam am Amazonas. Die nicht sonderlich originelle Handlung wird von Sniper-Regisseur Llosa spannend in Szene gesetzt. Der Anaconda sieht man bei den Bewegungsabläufen zwar deutlich an das sie computergeneriert ist, doch das tut dem Film letztlich keinen Abbruch. Ebensowenig wie die recht späten Angriffe der Anaconda (vom Eröffnungskill einmal abgesehen) gegen Ende des Streifens. Llosa erreicht dadurch einen maximalen Spannungsaufbau, welcher in einem explosiven Finale gipfelt. John Voight als Bösewicht ist ein weiterer großer Pluspunkt des Films. Letztlich ist Anaconda, neben dem weißen Hai und dem Horroralligator einer der besten Vertreter seiner Zunft. Die Bildqualität der Blu-Ray ist trotz des Alters des Films erstaunlich gut (in dunkleren Szenen ist gelegentlich ein leichtes grießeln zu erkennen). Der Ton gibt keinerlei Anlaß zur Kritik. Für Freunde des gepflegten Tierhorrors ein Muß. Der Rest bleibt besser bei Sielmann, Grzimek & Co.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigenartig, 25. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
-
Gerade habe ich mir den Film wieder angesehen.
Der bekannterweise ausgezeichnete John Voigt (Der Vater von Angelina Jolie) hätte unter anderer Regie zur Hochform gelangen können (Obwohl auch hier seine eigentlichen Qualitäten nicht zu verleugnen sind). So aber entstand ein dick aufgetragenes Urwald-Volkstheater. Es sollte wohl, in Anlehnung an B-Pictures der 50er-Jahre, eine Mischung aus Grusel und leichter Hand werden, wie die mißlungene Überzeichnung einiger Figuren, die Kamera aus dem inneren Schlund der fressenden Schlange und das Zwinkern des ausgespuckten John Voigt vermuten lassen. Als anachronistischer Schwarz-Weiß-Film wäre das vielleicht eher gelungen.
Farbkamera und Musik dagegen transportieren eine meist düstere und marode Dämmeratmosphäre eines unheilschwangeren Amazonasdschungels, die damit eine eindrucksvolle und bedrückende, dem Thema angemessene Komponente des Films schaffen und dazu verleiten, sich einen wirklich gelungenen und unheimlichen Gruselfilm vorzustellen.
Die Monster-Anaconda, mal Schaumgummi, mal Computer, wirkt meist gefährlich, nicht aber, wenn sie es am Schluß besonders soll: Während sie brennend im Wasser schwimmt, sieht ihr Kopf aus wie aus der Spielwarenabteilung.
Diese eigenartigen Unausgewogenheiten machen das Ganze schon wieder sehenswert, weshalb ich den Film gut gelaunt empfehlen kann.
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5.0 von 5 Sternen Anaconda, 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Klasse Film,wollte den unbedingt haben,den kenne ich aus dem Fernsehen.Ich finde das ist super gemacht mit den Riesenschlangen und spannend ist er auch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Z-Movie wird zu einem Genre-Klassiker, 11. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Anaconda ...
eine Riesenschlange als großer Star eines Monsterhorrorfilms.
Nachdem die Kassen bei "Der Weiße Hai" geklingelt haben, blühte das Genre des Monsterhorrorfilms auf. Es folgten Filme wie "Octalus-Tod aus der Tiefe", "Deep Blue Sea" und auch "Lake Placid". Doch abgesehen von "Lake Placid" konnten die beiden anderen Filme kaum überzeugen, weil sie einen drastischen Fehler begangen haben : Die Filme und deren Macher nahmen sich selbst zu ernst.
Bei "Anaconda" ist dies jedoch nicht der Fall. Die Filmmacher wussten von Anfang, dass sie Trash produzierten, doch trotzdem haben sie es gemacht. Natürlich versprach man sich durch Zugpferde wie Jon Voigt, Jonathan Hyde (die Mumie), Owen Wilson (als Frauenmagnet), der Rapper Ice Cube (als "coole Sau") und auch die damals doch eher unbekannte Jennifer Lopez (als wahrer Männermagnet) Erfolg, doch das "Anaconda" zu einem solchen Genre-Kultfilm avencieren würde, damit hatten sie bestimmt nicht gerechnet.

"Anaconda" spielt im tiefsten Amazonas-Regenwald. Eine Gruppe von Forschern, welche auf der Suche nach einem sagenumwobenen Indianerstamm sind, nimmt einen fremden Mann auf, welcher seit Jahren am Amazonas lebt. Ab diesem Moment gerät das Grauen dann außer Kontrolle. Nur wenig später werden die Wissenschaftler von einer Riesenschlange angegriffen, welche auch die ersten Opfer einfordert. Und so wird die Zahl der Wissenschaftler Schritt für Schritt dezimiert, wobei die Abgänge stets spektakulärer werden bis hin zur weitbekannten "Wasserfall-Szene".

"Anaconda" zeichnet sich durch eine hohe atmosphärische Dichte aus, wie man sie zuvor nur relativ selten fand. Das hierbei die Handlung und Logik eher dünn geraten sind, macht dem Spaß keinerlei Abbruch. Denn bei einem Monsterhorrorfilm war die Handlung noch nie der ausschlaggebende Aspekt des Filmes.

Die Effekte in "Anaconda" sind teilweise recht überzeugend, im nächsten Moment jedoch so billig (v.a. die Roboter-Schlangen), dass man als Zuschauer wirklich schmunzeln muss. Doch gerade das macht den Film auch so besonders. Er hat Mut, billig zu sein ohne sich spektakulärer machen zu wollen, als er letztendlich ist.

Leider gibt es den Film aber noch nicht in einer angemessenen Special Edition. Verdient hätte es dieser Trash, welcher sich im Laufe der Zeit zu wahrem Gold gemausert hat. Nicht umsonst, werden 2 weitere "Anaconda" Fortsetzungen geplant, bei welchen David Hasselhof die Hauptrolle übernehmen soll. Vielleicht erscheint dann auch "Anaconda" in einer lang erwarteten Sonderedition.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen It wraps it's coils around you... tighter than any lover!, 31. März 2008
Von 
Carsten Corleis "ccorleis" (Moisburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Wenn ich mir so einen Film wie "Anakonda" kaufe, weiss ich, was ich mir da geschnappt habe und was mich erwartet: Popkorn-Kino, das keinerlei Anspruch auf auch nur entfernte Realitätsbezüge stellt, in dem die Logikfehler grösser sind als die Schlange selbst, und wo der Tiefgang des Expeditionsbootes auch der einzig feststellbare Tiefgang ist. Ich kann und will bei solchen Filmen nicht denselben Masstab anlegen, wie bei der Beurteilung eines Filmklassikers... hier sind auch die Leistungen der Schauspieler mehr als nebensächlich, schliesslich dienen die nur als kreischendes, sich windendes "Schlangenfutter", und wir beide, die Anakonda und ich, hatten unseren Spass beim "reinziehen"... ich beim Film reinziehen, und meine Schlangenfreundin beim Reinziehen ihrer menschlichen Beute...! ;-)

Ja, ich liebe gut gemachte "Monsterfilme" (und "gut gemacht" bezieht sich bei mir bei solchen Filmen nicht auf Logik oder Realismus)... vielleicht ist das durch meine Kindheit geprägt, weil ich mit den Filmen von Jack Arnold und Ray Harryhausen aufwuchs, mit King Kong, Godzilla, Tarantula und Formicula... und "Anakonda" tritt (oder besser, kriecht) durchaus ehrenvoll in diese "Fusstapfen", denn der Film ist gar nicht schlecht gemacht!
Okay, eine Anakonda wird nicht 20 Meter lang und frisst auch keinen Menschen in 20 Sekunden, geschweige denn, einen nach dem anderen im Minutentakt... aber immerhin, bis fast 10 Meter sind in Wirklichkeit auch drin, und auch der eine oder andere unglückliche Mensch endete angeblich schon in der Umarmung und dann im Rachen einer ausgewachsenen, grünen Anakonda... wenn das Runterwürgen dann auch Stunden dauert... dafür ist das Tier dann aber auch für Monate satt ;-)
Darüber, das in Mafiafilmen mit Tommy-Guns oft minutenlang geschossen wird, obwohl ein 50er-Trommelmagazin, Typ L, in Wirklichkeit in 4-5 Sekunden "leergerotzt" ist, regt sich ja auch niemand auf.

Es gibt eben "Legenden", wie z.B. die Anakonda oder die Thompson Submachine-Gun, die ihr "filmisches Eigeneben" entwickelt haben, dass mit der Wirklichkeit kaum noch übereinstimmt. Dies ist eine "Movieconda", eine Film-Anakonda! Und das Biest ist wirklich gut gelungen und macht ordentlich Rabatz!
Wenn auch hin- und wieder über die CGI-Anakonda gemeckert wurde... hey, das war Anno Domini 1997... das prächtige Animatronic-Modell entschädigt mehr als genug für die Patzer im CGI-Teil... vor allem, weil die Schauspieler vor dem Ding echte Angst hatten... nachdem es in der 12 Meter langen und mehr als eine Tonne schweren "Technoconda" zu einem Kurzschluss kam und das Ding unkontrollierbar hin- und herpeitschte und alles kurz und klein schlug, ist das auch sehr verständlich. Diese Szene blieb übrigens im Film und die Schauspieler fürchteten hier wirklich um ihr Leben!
Kein Wunder also, das die entsetzten Gesichtsausdrücke der Schauspieler nicht nur gespielt sind, wenn sie dem prächtigen detailreichen Animatronic-Modell tief in die Augen schauen mussten.... und auch kein Wunder, das dann für einige Szenen CGI zum Einsatz kam... wer würde sich denn schon freiwillig in die Windungen des Animatronic-Modells begeben, um sich bei eventuellen Kurzschlüssen oder Software-Fehlern denn real alle Knochen im Leib zermalmen zu lassen??

Okay, etwas weniger Schlangenlänge und Action hätte dem Film auch nicht schlecht getan. Dann wäre man vielleicht der realen Anakonda auch näher gekommen, wenn man mehr einen ruhigeren Horrorfilm draus gemacht hätte, wo sich auch einiges mehr im Kopf des Zuschauers abspielt, als auf der Leinwand. Auch viele filmtechnische Unzulänglichkeiten wären so vermeidbar gewesen, und der Film wäre so sicherlich nicht nur billiger zu produzieren gewesen, sondern wäre auch besser geworden. "Der weisse Hai" und "Alien" geben hier immer noch die Richtung vor, wo sich die Hauptaction dann auf den "Showdown" konzentriert. Bei "Anakonda" wurde mit der Action zu viel im Film umhergestreut.

Im Grossen und Ganzen bleiben mir 3 Sterne zu vergeben. Kaufempfehlung: Ja! Ich habe zwar auch schon die VHS-Kassette, werde mir aber beim nächsten mal noch die DVD bestellen. Schlangenfreunde sollten über das massive Trommelfeuer an Fehlern & Übertreibungen grosszügig hinwegsehen (oder auch mal mitzählen, es kommt eine Zahl raus, die weit grösser als die Filmschlange selbst ist) und ihre evtl. gehaltene eigene Schlange bloss nicht mitgucken lassen... sonst will die noch jede Woche die DVD eingelegt haben ;-)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was soll denn eigentlich an diesem Film so schlecht sein..?, 23. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Was erwartet man von einem Horrorfilm, in dem ein oder mehrere Tiere die Übeltäter sind? Schauspielerische Leistung vom Tier auf keinen Fall. Der Tradition gemäß werden viele Schauspieler in einem Tierhorrorfilm auch schon recht früh das zeitliche segnen müssen. Also hängt's meistens an ein paar wenigen Leuten, und die befinden sich in diesem Fall auf einem Boot, das auf einem Fluss im brasilianischen Regenwald fährt.
ANACONDA hat eigentlich alles, was ein guter Horrorfilm braucht: Ein gefährliches Monster, ein hübsches Mädel, einen depperten Snob und einen unheimlichen Gesellen, der trotz scheinbarer Kooperation seine eigenen finsteren Pläne verfolgt (und sogar noch den DESPERADO-Messerwerfer Danny Trejo, der als erster den Löffel abgeben muss!).
Gut, man weiß, daß Anacondas nicht so groß werden wie das Exemplar in diesem Film. Auch können sie sich bei weitem nicht so schnell bewegen, wie das hier gezeigt wird. Aber all dies ist nicht das eigentlich Unwahrscheinliche an ANACONDA, dem Film. Wer nämlich schon einmal im südamerikanischen Dschungel gewesen ist, der weiß, daß das schlimmste Untier dort "Mosquito" heißt. Und dagegen hilft wirklich überhaupt nichts!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Augenzwinkerndes Popcornfilmchen - guter Trash eben, 28. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Anaconda (DVD)
Die Dialoge sind beknackt, die Schlange sieht animiniert aus und verhält sich blöd (eine brennende Schlange, die aus 10 Metern Höhe ins Wasser fällt würde nie im Leben weiter ihre Beute jagen), die Story ist sehr klischeehaft und vorhersehbar, aber trotzdem macht der Film Spaß. Vielleicht sogar WEIL die Dialoge beknackt sind, die Schlange sich dämlich verhält... Zum schauspielerischen kann ich eigentlich nur sagen: Top-Besetzung (Jennifer Lopez, Kari Wuhrer, Jon Voight, Owen Wilson). Auf jeden Fall für einen netten Kinoabend zu empfehlen. Aber wie gesagt setzt dieser Film eher auf Komik als Spannung, denn die kommt eigentlich nur in der letzten halben Stunde auf. Guter Trash. PS: Auf Video reicht dieser Film, da die DVD lediglich einen Trailer als Extra hat.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tief Luft holen... und raus aus dem Videorekorder, 27. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anaconda [VHS] (Videokassette)
Der Untertitel ,,When you can't breath you can't scream" passt zu diesem Film wie die Faust aufs Auge. Bei so einem miserablen Film bleibt einem die Luft weg obwohl man schreien möchte. Die Spannung wurde gar nicht angagiert und auch die schauspielerischen Fähigkeiten von J.LO. und Ice Cube sind kaum vorhanden. Die Story ist alt und die Umsetzung ist so mies, dass man diese zum Glück schnell vergessen hat.Einzig die Animation der Schlange ist ganz brauchbar, rettet daher die 2 Sterne. Also wer nicht ganz und gar in Schlangen vernarrt ist holt tief Luft und scrollt weiter nach unten zu weitaus besseren Filmen.
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