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Kundenrezensionen

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am 14. Februar 2010
Als erstes ich habe die japanische Auflage dieser DVD, doch das ändert ja nichts am Inhalt der DVD, denn dieses Material ist auch auf der japanischen Fassung drauf. Ich liebe diese DVD und das nicht nur, weil ich live mit dabei war. Es war ein sehr geniales Konzert und die Stimmung im Studio Coast wird sehr schön auf diesem Mitschnitt wiedergegeben und die Patzer in der Tontechnik, die an jenem Abend auftraten wurden sehr gut überarbeitet, so dass sie kaum noch zu merken sind.

Dieses Konzert ist ein wundervoller Abschluss der 'Marrow of a Bone' Ära mit bereits einem leichten Vorgeschmack auf das Album 'Uroboros'. Eigentlich sollte ja ein Prelistening stattfinden von Uroboros im Studio Coast, doch gab es ein paar Unstimmigkeiten und es wurde als Ersatz dieses Konzert gegeben, in dem einige Stücke des neuen Albums vorkommen sollten. Ich war sehr zufrieden, dass mal wieder eine nicht a-knot only DVD herausgebracht wird und bin sehr glücklich mit der Wahl dieses Konzertes. Ich habe mittlerweile über 20 Konzerte von Dir en grey in Japan gesehen von denen einige mitgeschnitten wurden und dieses war wirklich ein sehr geiles Konzert und als Wahl für eine DVD Herausgabe sehr gut. Kann ich jedem Dir en grey Liebhaber empfehlen. Immer wenn ich diese DVD ansehe möchte ich am liebsten aufspringen und wie im Konzertsaal headbangen und richtig abtanzen.
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am 22. Mai 2009
alles wunderbar gelaufen, produkt ist so wie beschrieben, kam in der angegebenen lieferzeit an, kann mich nicht beschweren
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am 3. Mai 2009
Was muss ich hier nur lesen. Mein Vorredner hier bei Amazon, der nichtmals den Namen der Band korrekt schreiben kann erzählt irgendwas von Emogeheule, hat aber auch nicht wirklich eine Ahnung was er da überhaupt geschaut hat da er von der Band oder von der Japanischen Musikszene Allgemein noch nichts gehört hat. Und auf einer anderen Seite fliegt mir gleich eine weitere Nonsense Kritik entgegen. Dort wird gesagt das "Der Sänger" erst aggresiv werden muss dass das Publikum überhaupt mal ein wenig Reaktion zeigt. Ich weiß ja dass das Japanische Publikum ansich zurückhaltender ist, aber hier geht die Menge so dermaßen ab wie ich es selten auf einem japanischen Konzert gesehen habe (wenn es mal nicht Luna Sea oder X Japan war). Die Fans grölen und singen mit, kennen die Texte auswendig und Sänger Kyo tut sein Übliches um die Menge bei Laune zu halten.

Nun gibt es mal eine Kritik von jemanden der sowohl Ahnung von der Japanischen Musikszene hat, wie auch von Dir en grey (wohlbemerkt wird ein E bei grey verwendet, kein A).

Nun geht diese Odyssee weiter. Wir haben Dir en grey um die halbe Welt begleitet, von Japan nach Europa, von Europa nach Amerika zurück nach Japan. Nun folgt mit The Rose Trims Again ein Heimspiel, und dies ist gleichzeitig die Fortsetzung von It Withers And Withers. War die letzte DVD A Knot Of praktisch ein mit Musik unterlegter Dokumentarfilm, gibt es bei The Rose Trims Again ein volles Konzert aus dem Jahr 2008 zu sehen, nämlich aus der Shinkiba Studio Coast in Tokio. Dies war auch gleichzeitig ihr Abschlusskonzert ihrer 08 Tour The Rose Trims Again.

Ja, und es ist ein wahrer Genuss. Das Konzert hat meine Erwartungen übertroffen. Wir bekommen eine wundervolle Mischung aus brutalen und ruhigen Songs geboten. Das Konzert verlangt den Jungs alles ab, doch meinen Respekt, wenn ich die jetzige Leistung mit der von der 05 Tour It Withers And Withers vergleiche, sieht man wie viel die Band an sich gearbeitet hat. Die Show die geboten wird ist großartig, und Sänger Kyo gibt alles, es muss unglaublich anstrengend gewesen sein bei den vielen unterschiedlichen Songs. Präsentiert werden hier übrigens Songs aus so einigen Dir en grey Werken wie Vulgar, Withering To Death, The Marrow Of A Bone und ihrem neuen Werk Uroboros. Besonders gefreut hat mich aber das sie einen ihrer schönsten Songs überhaupt gespielt haben, nämlich Undecided. Dieser ruhige Track, mit einem unglaublich gefühlvollem Instrumentalsolo findet sich auf keinem Album der Band wieder, sondern nur auf der japanischen Edition der Glass Skin Single. Hier sitzen alle drei Gitarristen um Kyo herum und spielen auf Ausnahmsweise mal nicht elektronischen Gitarren.

Ja ich muss es zugeben, mir gefällt Diru hier wesentlich besser als alles was ich in A Knot Of gesehen habe. Es macht nunmal viel aus vor heimischem Publikum zu spielen. Und trotz der vielen Wandlungen, und ihrem Erfolg außerhalb Japans vergöttern die japanischen Fans Diru immer noch, und das bekommt man bei diesem Konzert ständig zu sehen und zu hören.

Dir en grey, die mit ihrer Musik für mich ein kleiner Wegweiser im Leben sind, erfüllen mit The Rose Trims Again alle Erwartungen die ich an diese DVD gestellt habe. Der einzige Mängel den ich dann wirklich habe ist einfach nur das man, wenn man dieses Konzert schaut so gerne selbst dabei sein möchte. Wie immer 5 Sterne.
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am 14. Juni 2009
Aber hallo!

Und uns deutschen Fans sagen sie, wir wären viel ausgelassener und nicht so zurückhaltend wie die japanischen- davon kann ich auf der DVD nichts erkennen. Da schwappen die Emotionen über- und auch bei mir!

Grandioses Konzert. Es war wundervoll, ein 'Heimatkonzert' anzusehen. Was hätte ich dafür gegeben, dabei gewesen zu sein!

Die Jungs haben sich seit 'It withers and withers' schwer verbessert, mus ich auch sagen, vorallem Kyo. Früher ist es ihm noch schwerer gefallen, Töne zu halten und hohe Töne einwandfrei zu singen, auch das 'Brüllen' hat sich noch nicht soo professionell angehört.
Jetzt überrascht und erfreut er mich mit perfekt gesungenen Liedern, mit teils sehr hohen Passagen und verdammt, der Kerl kann growlen!
Vom Gefühl haben sie nichts verloren, die Musik, auch wenn doch recht westlich, ist spitzenklasse, der Look- naja, wer auf Hartz4-Kei steht.. ;-D

Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist, dass sie The Final nicht gespielt haben. Dabei ist es doch DAS Lied von Diru! [Anmerkung: auch bei Rock im Park haben sie es nicht gespielt, das war wirklich schade! =( ]
Ich finde, das gehört einfach dazu.

Insgesamt fand ich die DVD mehr als gelungen^^
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Premiere! Wir hatten noch nie in unseren sieben Jahren Bestehen eine Visual Kei Band! Was zum Henker ist Visual Kei? Visual Kei ist eine Musikrichtung aus Japan, Wikipedia sagt: "Visual Kei ist gekennzeichnet durch sehr auffälliges und ungewöhnliches Aussehen der Musiker. Die Musik kann keinem bestimmten Genre zugeordnet werden: Visual-Kei-Gruppen spielen u. a. Pop, Rock oder Metal, wobei sich viele Bands nicht nur auf eine Musikrichtung beschränken." Optisch ist es eher so, dass Tokio Hotel Black Metal trifft. Im Ausland haben die Bands auch großen Erfolg, was aber oft von den Medien und normalen Rockfans wenig wahrgenommen wird.
Mir liegt nun eine DVD namens "Tour 08: The Rose Trims Again" der Band Dir En Gray vor. Die Combo besteht schon lange und hat viele Alben und DVDs auf die Menschheit losgelassen. Das 2008er Konzert ist leider das Einzige, was auf diesem Silberling enthalten ist! Dir En Grey, was angeblich Graue Farbe oder Dorian Gray bedeuten kann, haben vor einigen Jahren ihr optisches Image abgelegt und schlappen regelrecht legendär in Traininsgklamotten bzw. New Metal Outfit auf die Bühne, leider ist das Bild nicht so toll. Entweder man hat oft nur Rotlicht oder die Musiker sind gerne unscharf zu sehen oder in Nebel gehüllt. Die Kamerafahrten, Zooms und Schnitte sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Oft ist die ganze Bühne im Dunkeln. Dabei ist die Lightshow an sich mit der Leinwand gar nicht verkehrt. Musikalisch ist die Musik für mich eine Mischung aus New Metal, Alternative Rock, Emogeheul und etwas Gothic. Vom nervigen Gesang her geht das gar nicht, die stellenweise Grunzerei tendiert in Richtung Death Metal, doch wer japanische Sänger kennt, der weiß dass diese fast immer nicht so toll für unsere westlichen Ohren klingen. Test: Schaut euch mal einen japanischen Film an, bei dem im Abspann oder Vorspann ein Lied geträllert wird. Die Songs sind teils englisch und japanisch gesungen, beides klingt grausam in meinen Ohren. Musikalisch sage ich noch nicht mal etwas gegen Dir En Grey, doch der Gesang ist wirklich harter Stoff! Wer sich eine japanische Version von Korn vorstellen kann und mit solchen Visual Kei Bands etwas anfangen kann, der ist hier eventuell richtig, muss aber mit den technischen Defiziten leben. Ich werde mir das Gebotenene sicherlich nicht noch mal antun, da ich es mehrfach erfolglos probiert habe. Musikfans, die auf normalen Metal aus Japan Lust haben, empfehle ich immer die alten Alben von Loudness und die lustigen Metalucifer!
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