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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2003
Auf Eva Cassidy bin ich zufällig gestoßen, da ich ein großer Fan der Musik von Rebecca Pidgeon bin und beim Stöbern bei amazon eine Liste erschien, in welcher der Kunde die Musik beider Sängerinnen miteinander verglich. Neugierig geworden nutzte ich den Anspielservice - und war sofort hingerissen. Sogar die kleinen Bruchstückchen ließen schon erahnen, wie atemberaubend die Stimme und insbesondere die Art ist, wie Eva Cassidy ihre Cover-Versionen interpretiert. Viele Sänger(innen) haben schöne Stimmen, aber es erfordert ein beachtliches Talent, bekannte Songs zu nehmen und ihnen durch die eigene Interpretation eine persönliche - teilweise ganz andere Note zu geben. Etliche Stücke gefallen mir von ihr gesungen sogar um einiges besser als die Originale. Dank der sparsamen Instrumentalisierung (meistens begleitet Eva Cassidy sich selbst auf der Gitarre, gelegentlich gibt es zarte Klavierbegleitung), kommt diese schöne, kristallklare Stimme auch bei den leisen Tönen (und bis auf wenige Ausnahmen ist es eine Musik der leis(er)en Töne) hervoragend zur Geltung. Anders als viele Sänger(innen) hat Eva Cassidy es nicht nötig, stimmliche Schwächen durch ein lautes Orchester, Backgroundchor o.ä. auszugleichen. Ihre Stimme trägt sicher und kraftvoll jeden einzelnen Ton - und streichelt Haut und Seele des Hörers wie eine sanfte Berührung.
Es ist ein Jammer, daß diese Stimme schon vor 7 Jahren endgültig verstummt ist. Leider hat Eva Cassidy niemals erfahren, wie tief und nachhaltig ihre Musik die Menschen auf der ganzen Welt bewegt. Leider wird es niemals mehr als die wenigen Alben geben, die produziert wurden - umso kostbarer ist jedes einzelne von ihnen.
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HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
Solange man posthume Meisterwerke wie dieses von der Washingtoner Sängerin, die 1996 im Alter von 33 Jahren verstorben ist, veröffentlicht, wird kein Wort in Richtung Resteverwertung fallen. Auch wenn es fast schon Hendrix`sche Dimensionen annimmt, so lohnen sich diese Aufnahmen aus altem, ausgegrabenem Material allemal. Mit der Auswahl der Songs bewiesen die Compiler Martin Jennings und Bill Straw Mut bzw. Vertrauen in das Können der Sängerin. Denn bei den elf Aufnahmen, teilweise Live-Mitschnitte, finden sich einige Songs, die schon unzählige Male gecovert wurden. Eva Cassidy schafft es, Songs wie "Fever" (zusammen mit ihrem Bruder Dan an der Geige) einen zigeunerhaften Touch zu geben. Und das legendäre "Imagine" wird bei ihr zur ergreifenden, unpeinlichen Folknummer. Andererseits bringt sie glaubwürdig eine Barjazz-Nummer wie "Still Not Ready" rüber, um in einem anderen Song Gordon Lightfoods "Early Morning Rain" mit sanften Phrasierungen zwischen Soul und Jazz neues Leben ein zu hauchen. Mit ihrer Stimme zwischen glockenklarem Gesang und bluesiger Intimität ist sie eine Interpretin von selten erlebter Wandlungsfähigkeit, die auch solchen abgedroschenen Standards wie dem "Tennessee Waltz" noch so etwas wie Würde angedeihen lassen. Wer ihr Album "Songbird" mit dem Hit "Fields Of Gold" mochte, dem sei dieses Album erst recht ans Herz gelegt.
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am 26. August 2002
Dieses Album besteht bisher unveröffentlichten Titeln von Eva Cassidy, bei denen es sich größtenteils um Live-Aufnahmen handelt. Durch die geschickte Aufbereitung klingt es allerdings eher wie ein Studio-Album. Wie auf den vorangengangenen Alben, ist jeder Titel eine Eva Cassidy-Interpretation bekannter Songs. Meistens gelang es Eva Cassidy mit dem Original gleichzuziehen oder es sogar noch zu übertreffen - obwohl man hier eigentlich Äpfel mit Birnen vergleicht: Durch ihre Neuinterpretation erhalten die Songs ein anderes Gesicht; die Coverversionen bleiben nicht einfach Coverversionen, sondern erscheinen, durch die Instrumentation und natürlich vor allem durch den Gesang, in einem neuen Licht. Nicht selten lernt man somit einen Titel neu kennen und erfährt gleichzeitig seine tiefere Bedeutung, die man beim (oft gehörten) Original möglicherweise nicht wahrgenommen hat. Fever, Imagine und Tenessee Waltz sind sehr gute Beispiele hierfür - nicht notwendigerweise "besser", aber genial anders.
Fever bekommt durch die stimmliche Interpretation sowie die Percussion- und Violinen-Instrumentierung eine Tiefe, die man so bisher nicht gehört hat. Imagine lebt durch Eva Cassidys ausdrucksstarken Gesang neu auf, jede Textzeile wird dem Hörer in ihrer Bedeutung klar.
Wer die anderen Eva Cassidy-Alben besitzt, darf sich auf ein neues Juwel freuen; wer Eva Cassidy bisher noch nicht kannte, wird ihr mit diesem Album sicherlich verfallen.
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HALL OF FAMEam 28. September 2002
Bei dieser absolut exzellenten, wunderbar herzzerreißenden und abwechslungsreichen CD war ich doch überrascht, was für Schätze von Eva Cassidy in den Archiven schlummern. Diese Platte ist durchzogen von Intimität und unglaublichem Ausdruck des Könnens einer großen Singer/Songwriterin, die interpretatorisch durch ihre in die Seele treffende Stimme überzeugt. Es ist eine Zusammenstellung von sparsam instrumentierten Coverversionen aus Jazz Standards, Folk und Country-Pop-Stücken, die zwischen 1987 und 1996 (Todesjahr von Eva Cassidy) aufgenommen wurden. Eva drückt jedem Stück ihren eigenen Stempel auf. Schon nach den ersten Klängen von „It Doesn't Matter Anymore", einem Paul-Anka-Song, ist man gefangen. Weitere Highlights sind „Who Knows Where The Time Goes?", der Gordon-Lightfoot-Folksong "Early Morning Rain" und der Countryklassiker "Tennessee Waltz". Für mich als ausgemachten Beatles-Fan war es bisher undenkbar, dass ich einer Coverversion von "Imagine" etwas abgewinnen könnte. Aber da habe ich mich gründlich getäuscht, denn Eva Cassidy verleiht dem Song unglaubliche Tiefe.
Nach dem großen Erfolg des Albums „Time After Time" ist dies nun eine weitere CD mit bisher unveröffentlichten Songs, die sich auf regen Zuspruch verlassen kann und neue Anhänger gewinnen wird. Das Genie von Eva Cassidy lässt den Verdacht nicht zu, hier würde jemand versuchen, aus minderwertigen Archivbeständen den letzten Rest herauszusaugen. Nein, für mich war sogar erstaunlich, dass dieses Album wie eine Weiterentwicklung des Vorgängers wirkt - reifer und noch schöner. Was hätte diese Frau noch alles erreichen können, wenn sie noch bei uns wäre und nicht mit John Lennon auf „Cloud Nine"?
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am 21. September 2002
Ich bin nur durch Zufall auf dieses Album gestoßen, war überrascht und erfreut ein weiteres Album meiner Cassidy-Sammlung zuführen zu können. Absoluter Favorit: "Who Knows Where the Time Goes". Mein Player steht derzeit bei diesem Song auf "Repeat", man kann völlig abgleiten in eine Traumwelt, in Erinnerungen schwelgen, oder einfach nur genießen. "Imagine" ist als unvergleichlicher Klassiker von John Lennon natürlich nicht zu übertreffen, doch Eva wärmt einem ebenfalls mit ihrer Interpretation das Herz. Ein absolutes MUSS für jeden Fan und den der es werden will.
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am 29. April 2003
Eva Cassidy besticht durch ihre authentische Musik, sie ist ehrlich und kommt von Herzen. Man hört, dass sie Musik gemacht hat, weil es ihr Freude bereitete und nicht, weil sie sie möglichst vielen Menschen verkaufen wollte. Dadurch entsteht der Eindruck großer Intimität und Verbundenheit, denn durch ihre Musik gewährt sie uns einen ganz privaten Einblick in ihr Empfinden.
Ein bezauberndes Werk!
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am 18. Juni 2015
Es war reiner Zufall bei mir, dass ich die wunderschöne Stimme von Eva Cassidy im Radio hörte - es war der Song Imagin. Vorher hatte ich von dieser umwerfenden amerikanischen Sängerin noch nichts erfahren. Amazon Music gibt mir jetzt aber die Möglichkeit, den Musik-Schatz für mich zu heben und nachzuholen, was ich von Eva Cassidy bisher versäumt hatte.
Das Album "Imagin" ist eine gelungene Zusammenstellung von zehn Songs und das Geld wert. Erstaunlich, die gute Qualität der Aufnahmen, vor mehr als zehn Jahren Aufnahmetechnik.
Jetzt werde ich mich um die weiteren Cassidy-Alben kümmern, um sie kennenzulernen. Die bisherigen positiven Rezensionen der Amazon-Kunden werden mir dabei sehr hilfreich sein.
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am 23. November 2008
da kommt etwas ganz Besonderes auf Sie zu. Innerhalb eines Monats 10mal gehört (obwohl ich über 10.000 Titel auf meinem Ipod habe!).
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am 2. Januar 2010
Wundervolle Aufnahmen von einer wunderbare Stimme.
Schade daß diese begnadete Sängerin schon gestorben ist. Welch ein Verlust.
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am 16. Oktober 2013
Das ist gut arrangierte, feine Musik einer hervorragenden Musikerin.
Man hört sich nicht satt daran. Leider ist Eva Cassidy zu früh gestorben. Ihre Musik bleibt.
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