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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2007
eigentlich muss man nur eine platte von eva cassidy haben - diese! die tonqualität ist völlig perfekt, das in einer der vorigen rezensionen angesprochene bisschen rauschen ist das normale bandrauschen einer hervorragenden analogen aufnahme! ansonsten: die instrumente sind perfekt abgemischt, haben viel raum um sich, die stimme ist völlig klar, die dynamik ist ungebremst und der applaus ist absolut durchhörbar und natürlich!

die anderen cassidy scheiben sind zum teil lieblos zusammengestellt, auch mit der soundqualität hapert es bei einigen gewaltig. ich habe fast alle, aber wenn ich lust auf eva habe, wenn ich diese viel zu früh verstorbene künstlerin jemanden nahebringen möchte, dann muss diese scheibe ran. schade, dass es kein vinyl davon gibt!!

zur musik ist schon im vorfeld fast alles gesagt worden, sooo viele musik gibt es mit so einer besetzung, soo viele gute sängerinnen dieses zuschnitts (von holly cole bis jacintha) - aber die hier, die ist besonders.

die erste nummer ist ein angenehmer opener, bereits die zweite ist ein hammer: "stormy monday", intensiv, gänsehauterzeugend, alle protagonisten geben alles! als nächstes "bridge over troubled water" kühlt angenehm wieder etwas herunter, dass man diese nummer so jazzig spielen kann, ohne dass sie ihren charakter verliert, verdient allerhöchsten respekt!
auf diesem niveau geht es weiter, gegen ende noch ein stomper mit "take me to the river" und ein sanfter ausklang.

eine ideale begleitscheibe für einen gemütlichen abend mit einem schönen barolo oder einem guten whisky! sollte bei jedem musikliebhaber in der sammlung stehen!
22 Kommentare28 von 28 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2004
Aufgrund einer amazon-Empfehlung bin ich auf die Dame aufmerksam geworden und habe auf Verdacht zwei CDs bestellt.
"Live at Blues Alley" ist für mich seit heute morgen die beste aller Platten. Eva Cassidy hat mit ihrer Stimme das Potential entwickelt, das man sich bei Esther Ofarim immer erhofft hätte.
Sie kann alles singen, wie die Washington Post auf der CD_Hülle zitiert wird: "....and she makes it sound like the only music that matters."
Sie beherrscht alle Stile und man spürt, da ist nichts Angelerntes, es kommt aus ihr selbst, es ist einfach göttlich.
Ihre Stimme erfaßt jede Nuance, ihre Interpretation ist unglaublich, dabei nichts aufgesetztes, alles voller Energie und Zartheit, je nach Lied. Und es erscheint alles so mühelos, ob sie einem Schauder über den Rücken jagt (People get ready) oder losrockt (Take me to the river).
Gott muß sie sehr geliebt haben, daß er sie schon mit 33 Jahren zu sich nahm. Aber ihre wundervolle Stimme könnte man als Beweis für seine Existenz anführen.
Kauft ihre CDs, aber Achtung:
Vieles andere wird danach ganz nebensächlich.
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am 2. November 2001
Wenn man mal in Washington weilt, dann gehört das Blues Alley eigentlich für den Musikfreund schon zum Pflichtbesuch. Und auch für gute Jazz-Künstler scheint der kleine Club eine beliebte Adresse zu sein.
Nun hört man Eva Cassidys Live-Album, und bei jedem Ton entführt sie einen zurück in diesen Laden. Okay...der Ton könnte ein klein wenig besser sein. Obwohl sehr gut aufgenommen, scheinen die Produzenten das Rauschen nicht recht in den Griff bekommen zu haben.
Das ändert aber nichts daran, daß LIVE AT THE BLUES ALLEY wunderbare, witzige, einmalige, kurz einfach gelungene Interpretationen vieler großer Songs enthält. Sie singt diese Songs mit ganzem Herzen. Sie singt mit all ihrer Hingabe. Und macht diese CD zum Erlebnis.
Wenn man dieses Album nach dem viel zu frühen Tod der Künstlerin ab und an hört, dann bleiben ihre Stimme, Ihre Musik, Ihre unvergleichliche Feinfühligkeit in Erinnerung.
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am 10. September 2009
Nein - "nett und schön", wie ein anderer Rezensent geschrieben hat, ist diese CD wirklich nicht. Sie ist schon etwas ganz Besonderes. Man kann zu dem Hype, der um E.C. posthum gemacht wurde/wird, stehen wie man will, aber sie hatte außergewöhnliche Fähigkeiten, mit ihrer Stimme und ihrer Art zu singen den Zuhörer für sich einzunehmen. Und auf keinem anderen ihrer mir bekannten Alben gelingt das so unmittelbar wie auf dieser Live-CD, über deren Qualität hier viele schon alles Wichtige und Richtige geschrieben haben. Nur eines noch: Allein ihre Version von "Fields of gold" lohnt die Anschaffung dieses Albums. Sting soll gesagt haben, er wäre froh, er könnte seinen Song so singen wie E.C. - wohl wahr!
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am 1. Januar 2002
oh gott- diese stimme. ich bin -leider!!!- erst vor kurzem auf eva cassidy aufmerksam geworden und habe mir diese cd zugelegt. sie hat mich echt umgehauen! FIELDS OF JOY ist natürlich das absolute highlight und geht extremst unter die haut; aber auch die anderen tracks sind genial.
eva singt so glockenklar und unangestrengt. in punkto intensität fallen mir da nur tori amos oder barbra streisand als gleichwertig ein. wirklich jammerschade, dass die frau so früh von uns gegangen ist und nichts von ihrer plötzlichen popularität hat. wenn man sich das album anhört, kann man sich evas präsenz einfach nicht entziehen. wuuuuunderbar- grandios- und tief berührend!!!
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am 25. Januar 2002
Im Jahre 1993 ist Eva Cassidy von uns gegangen, eine stille Künstlerin des Blues, der zu Lebzeiten jeglicher Erfolg verwehrt war. Hinterlassen hat sie uns eine letzte Live Aufnahme aus dem Blues Alley Cafe, mit 13 Songs, die sowohl heitere aber auch nachdenkliche Stimmungen und Gefühle in uns Erwecken. Ein swingender Bass, ein sanftes Schlagzeug, ein gefühlvolles Klavier und ihre herausragende Stimme genügen, um uns an den Emotionen, die sie mit jedem der Stücke verband, teilhaben zu lassen oder wie es die Washington Post beschreibt: „She could sing anything and make it sound like the only music that mattered." Ein Muss für Liebhaber wahrer und technisch ungetrübter Musik.
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am 24. März 2002
In einem Expeditionscamp habe ich von einem anderen Bergsteiger diese CD ausgeliehen, und seither hat mich Musik und Stimme von Eva Cassidy nicht mehr losgelassen. Sie interpretiert bestehende Songs völlig neu und führt uns in andere Welten. Ich bin einfach fasziniert und kann nur empfehlen, auch mal bei Eva Cassidy reinzuhören.
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am 3. Januar 2013
Ich habe schon vor einigen Jahren einen lobenden und begeisterten Artikel über Eva Cassidy gelesen.
Aber wie so oft im Leben, angesichts der "Überschwemmungen" auf dem Musikmarkt, bin ich erst jetzt wieder auf ihren Namen gestoßen und bin nun im Besitz dieser wunderbaren CD.

Wenn der Anspruch besteht, mit Musik zu berühren oder berührt zu werden, dann gehört Eva Cassidy zu den Interpreten, die mit an erster Stelle genannt werden sollte.
Klassiker, die nicht das erste Mal in Coverversionen mal gut oder weniger gut wieder ins Bewusstsein geholt wurden im Laufe der Jahre, kleidet SIE in ein musikalisches Gewand, das diesen Songs ihre eigentliche Tiefe und Intention die Krone aufsetzt.

Ja, Eva krönt diese Songs und Eva krönt Gesangskunst an sich.
Eine Gesangskunst, die in IHREM LETZTEN SCHLIFF, in dieser unangestrengten Leichtigkeit und Intensität wahrscheinlich NICHT ERLERNBAR ist,sondern nur das individuelle Gefühlsleben einer Eva Cassidy spiegelt.

Ihre Fähigkeit zu intonieren, phrasieren, ihre Zartheit und trotzdem Klarheit bis in die letzten hin gehauchten Töne, ihre von einem Moment hauchfein bis in den nächsten Moment kräftig durchdringende Stimme, ist einfach einzigartig und animiert bei jedem Ton GENAU hinzuhören.

Leider war ihr Tod "der Umweg" für ihre nun größere Popularität.

Leider ?
Wir wissen aber auch nicht was Popularität, Hype, öffentliche Aufmerksamkeit mit dieser schüchternen, fragilen und zu Depressionen neigenden Künstlerin gemacht hätten.

Vielleicht hätte gerade das diese einziartige Gabe zu interpretieren "gestört", vielleicht BRAUCHTE es dieses Lebenskonstrukt, eine derartige Gabe zu entwickeln, Musik zu interpretieren.

Alles scheint einen Sinn zu haben, wenn etwas so gut ist, das es eigentlich keiner Worte,sondern nur noch der Hinabe bedarf.

Bei ihrem Gesang bedarf es nur der Hingabe und dem Bedürfnis sie weiter zu empfehlen, ohne wenn und aber, ohne irgend einen Zweifel.
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am 7. November 2009
Dies ist eine wirklich vorzügliche Aufnahme eines tollen Konzertes einer herausragenden Sängerin. Nachdem ich vorher nur "Songbird" kannte, war ich (durchaus angenehm) überrascht von den vielen up-tempo-Nummern, und der (verhältnismäßig) druckvoll aufspielenden Band. Die Transparenz der Aufnahme ist vorbildlich; wer hier keinen Spaß an seiner Stereo-Anlage hat, sollte über neue Lautsprecher oder einen neuen Verstärker nachdenken. Und Eva Cassidy - nun, sie wird uns noch lange fehlen. Umso kostbarer ist das, was wir noch haben.
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am 31. März 2009
Jedesmal, wenn ich jemandem ein Glas Rotwein einschenke, das Licht abdimme und Evas "Autumn Leaves", "Fields Of Gold" oder "Wonderful World" auflege, löst das Stille aus. Eva pustet mit ihrer eitelkeitsfreien, ganz im Dienst des Songs stehenden Interpretation alle Klischees von den Standards. Eva Cassidy muss eine direkte Linie von ihren Emotionen zu ihren Stimmbändern besessen haben, und sie hat sie um ihre Kunst ergänzt, ihre Stimme wie ein Instrument schwingen zu lassen. Sowohl im Leisen wie im Lauten klingt sie ausdrucksvoll-intensiv. Wer das letzte "Darling" aus "Autumn Leaves" kennt, weiss, was ich meine. In diesem lang gehaltenen Ton ein Vibrato draufzulegen und die Stimme so verklingen zu lassen, die dann auch noch im letzten Wort leicht bricht wie der Stengel eines Blattes vom Baum im Herbst, das soll man ihr erst mal nachmachen.

Ich schweife ab: "Live At Blues Alley" ist die ideale Erstkontaktplatte; ein breit gefächertes Angebot verschiedener Stile, gut instrumentiert und arrangiert, und der Beleg dafür, dass hier nirgendwo digital nachgeholfen wurde (dafür wäre nämlich bei dieser Aufnahme lange vor ihrer Berühmtheit kein Geld dagewesen)...
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