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am 3. Dezember 2004
Wer Zinken, Böckflöten, Gamben usw. gern hört, der wird über diese Brade Einspielung begeistert sein. Das Ensemble spielt frisch, häufig in schnellen Tempi und in wechselnden Besetzungen die Hamburger Ratsmusik. So entsteht ein sehr lebendiges Bild der Musik aus dieser Zeit.
Sehr hilfreich, ausführlich und mit interessanten Informationen gefüllt das beiligende kleine Heftchen.
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am 20. April 2013
Ich bin überrascht, wie schön die Musik klingt. Ich mag barocke Musik sowieso. Mit dieser Musik genieße ich entspannte Momente. Würde ich jedem Klassik-Liebhaber auf der Suche nach etwas Neuem empfehlen.
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am 30. Juli 2014
Wunderbare Musik von William Brade (1560-1630), der Engländer, der ca. 1590 nach Norddeutschland gezogen ist und dort komponiert und als Violinist und Gambenvirtuose gewirkt hat. Diese Musik kann der Spätrenaissance zugerechnet werden, sie ist wirklich erhebend. So etwas sollte man auch heute auf Volksfesten spielen, dann wäre dort eine ganz andere Atmosphäre, ein ganz anderes Flair. Hier stellt man sich keine Saufköpfe und Schlägertypen vor, sondern gediegene Persönlichkeiten, die etwas von Kunst verstehen und ihre Freude an schöner Musik haben - eine friedliche, ruhige, elegante Welt.

Von mir eine Empfehlung und 5 Sterne.
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am 8. Dezember 2015
Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1981 - sie gehört somit zu den frühesten Schallplattenveröffentlichungen des Ensemble Hespèrion XX (XXI). Obwohl - eigentlich handelt es sich hier um eine Rundfunkaufnahme (Redaktion Alte Musik des WDR). Jahrzehntelang hat der WDR den Bereich der Alten Musik wesentlich gefördert, ja in Deutschland erst bekannt gemacht. Von dieser Funktion hat sich der WDR um die Jahrtausendwende leider weitgehend verabschiedet. Aber das ist ein anderes Thema.

Es wird hier die erste Hälfte der eigentlichen Einspielung veröffentlicht. Die "Newe ausserlesene liebliche Branden, Intraden, Mascharaden, Balletten, All'manden, Couranten, Volten, Aufzüge und frembde Tänze in sonderheit auff Fiolen zu gebrauchen" (mit 5 Stimmen, Hamburg und Lübeck 1617), fehlen leider.

Jordi Savall und sein Ensemble spielen diese wunderschönen Tanzsätze auf "Originalinstrumenten" frisch, flott, gelöst und schwungvoll ein. Das Alter der Einspielungen merkt man diesen kaum an. Durch die wechselnden Besetzungen und auch den unterschiedlichen Tempi der Stücke kommt keine Langeweile auf; für Abwechslung ist also gesorgt.

50 Minuten beste Unterhaltungsmusik aus der Zeit des Frühbarock werden geboten. Eine andere derzeit erhältliche Veröffentlichung ist mir nicht bekannt. An sich wäre noch genügend Zeit auf der CD übrig geblieben, um wenigstens einen Teil der fehlenden 49 Minuten der restlichen Aufnahmen unterzubringen. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt zu dieser Veröffentlichung, den ich einzuwenden habe.

Wer sich für die Gebrauchsmusik aus der Zeit des Frühbarock interessiert und die Gesamteinspielung noch nicht sein Eigen nennt, dem kann ich mit gutem Gewissen diese CD empfehlen.
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am 23. Februar 2016
Diese von "Baroque Esprit" herausgegebene CD enthält Tänze des hierzulande zu Unrecht unbekannten Komponisten William Brade. Diese fröhliche Tanzmusik wurde kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg geschrieben und spiegelt Unbeschwertheit und Lebensfreude beim Tanz wider. Auch heute noch klingt diese Musik erfrischend und hebt die Laune beim Anhören!
Im beiliegenden Heftchen steht ein kurzer Text auf Deutsch, Englisch, Französisch über den englischen Komponisten William Brade und seine Tätigkeit an verschiedenen europäischen Fürstenhöfen der Barockzeit.
Ich empfehle diese CD allen Freunden von Orchester- und Barockmusik!
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