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5.0 von 5 Sternen method man ist zurück...in höchstform
lange habe ich auf das neue album von clifford smith aka method man

warten müssen. doch das warten hat sich gelohnt. in der regel muss

ich ein album ein paar mal anhören, um den vibe zu spüren. doch bei

diesem album wird man gleich ab dem ersten titel zum kopfnicker.

es wurde wirklich langsam zeit, dass wieder...
Veröffentlicht am 31. August 2006 von Konsumopfer

versus
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3.0 von 5 Sternen 3.5 Sterne
Method Man selbst ist zweifelsohne ein herausragender Rapper mit einer sehr hörbaren verrauchten Stimme, der als Featuregast schon oft durch gute Leistungen auffallen konnte und in den Wu-Tang-Alben stets überzeugte und selten schwächelte. Bei seinen Solos sind bis auf "Tical" solch positiven Worte leider Fehl am Platz. Sein zweites Werk war viel zu...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von g-hard85


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3.0 von 5 Sternen 3.5 Sterne, 5. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
Method Man selbst ist zweifelsohne ein herausragender Rapper mit einer sehr hörbaren verrauchten Stimme, der als Featuregast schon oft durch gute Leistungen auffallen konnte und in den Wu-Tang-Alben stets überzeugte und selten schwächelte. Bei seinen Solos sind bis auf "Tical" solch positiven Worte leider Fehl am Platz. Sein zweites Werk war viel zu langatmig und einseitig, "Blackout" ziemlich gewöhnlich und langweilig, "Tical O" ein Totalsausfall. Dementsprechend war ich überrascht, dass hier es mal wieder einigermaßen funtkioniert.

Zwar ist dieses Album letztlich auch "nur" gewöhnlich, wenigstens macht Method Man hier aber nichts großartiges falsch, die Produktionen sind von unterschiedlichen Leuten gemacht, etwa von RZA und den Wu-Affiliates Beretta 9 und Mathematics, natürlich darf Erick Sermon nicht fehlen, aber auch Havoc und Scott Storch beteiligten sich. Aus diesem Brei ist einiges ordentliches rausgekommen, die ersten Tracks können auf jeden Fall gefallen, vor allem "Dirty Mef", mit ODB-Versen versehen, sticht heraus. Es gibt mit "Say" und "Got To Have It" auch ein paar etwas schnulzige Songs, die aber hätten schlimmer sein können ("Say", die erste Single, ist sogar recht gut geworden). Method Man schafft es darüber hinaus, das gesamte Album lang ein konstant mittelhohes Niveau zu halten, ohne aber raptechnisch allzu auffällig zu werden.

Nach seinen Vorgängern kann man zufrieden sein, endlich mal wieder ein Album von einem starken MC zu hören, das sich hören lassen kann; mehr darf und sollte man aber definitiv erwarten können in Zukunft; Meth sollte sich vielleicht überlegen (gerade wenn man die von RZA produzierten Tracks hört), beim nächsten Album, das ja den Namen "Crystal Meth" tragen soll, zu den Wurzeln zurück zu kehren und es komplett RZA zu überlassen was die Beats angeht, denn bisher konnte nur er ihn wirklich in Szene setzen (wer sich "Presidential" anhört, weiss was ich meine).
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5.0 von 5 Sternen method man ist zurück...in höchstform, 31. August 2006
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
lange habe ich auf das neue album von clifford smith aka method man

warten müssen. doch das warten hat sich gelohnt. in der regel muss

ich ein album ein paar mal anhören, um den vibe zu spüren. doch bei

diesem album wird man gleich ab dem ersten titel zum kopfnicker.

es wurde wirklich langsam zeit, dass wieder gescheiter rap aus meinen

boxen hämmert. hier wird in guter, alter wu-tang-manier gespittet,

dass die ohren rauchen. hier fährt method man wieder zur höchst-

form auf.

ich kann dieses album nur jedem ans herz legen!!!
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4.0 von 5 Sternen ..::Meth Macht Seine Fehler Wieder Wett::.., 28. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
"4:21… The Day After" ist angelehnt an Method Mans Album aus dem Jahre 2004 namens "Tical O: The Prequel", welches ja bekanntlich ein Riesenflop war und vor allem von den Medien förmlich zerrissen wurde. Bei "4:21… The Day After" hat Meth seine Sache deutlich besser gemacht, wie der Albumname schon vermuten lässt. In den 70er Jahren gründeten einige Kiffer den "National Weed Smokin Day" am 20. April um 4.20 Uhr. Deshalb benannte der Wu-Tang Mc sein Album mit "The Day After", was bedeutet dass er aus seinen vorhergegangenen Fehlern ("Tical O: The Prequel") gelernt hat und nach dem großen "kiffen" wieder eine klare Sicht auf die Dinge hat. Und das ist ihm hörbar gelungen. Er wurde dabei von unter anderem Fat Joe, Styles P, Streetlife, Redman, ODB (R.I.P.), Raekwon, Ginuwine, Inspectah Deck, RZA und R&B Sängerin Megan Rochell unterstützt. Somit ist er mit diesem Album ungefähr soweit von einem Flop entfernt wie der Mond von der Erde. Mit sehr persönlichen und nachdenklichen Texten beweist Method Man abermals, dass er noch einen richtig fetten Flow hat und die Beats, die unter anderem von Scott Storch und Kwame stammen, droppen kann. So spricht er hier in seinen Texten nicht nur über sinnloses kiffen oder Gewalt sondern wendet sich zum Beispiel auf seiner ersten Single aus dem Album "Say (feat. Lauryn Hill)" an alle seine Kritiker und Hater die ihm keinen Respekt eingebracht haben. Mehr Abwechslung gibt es auf dem Track "Let's Ride" zusammen mit Ginuwine. Für mich ist der Track aber etwas zu langweilig und eher einer der schwächeren Songs auf "4:21… The Day After".
Dennoch sehr empfehlenswert für diejenigen die nicht nur auf den typischen Wu-Tang Stuff abfahren. "Is It Me" wurde von Überproduzent Scott Storch produziert und beinhaltet einen Bass der die Wände zum wackeln bringt. Das Gleiche gilt für "Konichiwa Bitches", einem absoluten Durchschnittstrack, auf dem Meth durch seine starke Raucherstimme dennoch zu überzeugen weiß. "Walk On" zusammen mit Redman ist hingegen natürlich ein absolutes Highlight. Klasse! Ein ebenso krasser Track wäre "Problem". Eine absolute Hoodhymne auf dem Method Man seine Klasse noch einmal unter Beweis stellt. "Dirty Mef (feat. Ol' Dirty Bastard)" dagegen kann man wohl eher als Clubbanger bezeichnen. Ein weiteres Highlight, dass etwas schwächere Tracks wie "Fall Out (Produced By Erick Sermon)" oder "Somebody Done Fucked Up (Produced By Havoc)", die alles in allem etwas zu monoton klingen, wieder ausgleicht. "Got To Have It" ist ein eher ruhigerer, souliger Song, der für mich als eines der vielen Highlights des Albums zählt. Meth rappt einfach super einen mit sanften Beat von Erick Sermon. Abgeschlossen wird das Album von dem Song "4 Ever", dem gleichzeitig auch besten Song auf dem Album. Produziert wurde der Track übrigens von keinem Geringeren als Kwame. Somit ein absolut gelungenes Comeback!
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4.0 von 5 Sternen Die Killerbiene sticht wieder zu, 3. Mai 2007
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
Nach seinem letzten Album "Tical 0", das mit Abstand sein schwächstes war, war ich doch stark am zweifeln, ob Method Man es je wieder schaffen würde, an seine alte klasse heranzukommen. Ich wurde überrascht, denn: er konnte! Und wie! Mit hochkarätigen Producern und namhaften Gästen brachte Mef ein Album heraus, das die glorreiche Wu-Tang Zeit wieder etwas aufleben lässt. Der erste richtig fette Track ist "Problem", das aus den geschickten Fingern von Erick Sermon stammt. Der Beat ist, Sermon-typisch, leicht funky, erinnert etwas an "Blackout!", und auch The Iron Lounge rappt geil darüber. "Somebody Done Fucked Up" ist ein eher chilliger Song, bei dem Mef eine mit seinem coolen Hook zum unentwegten Kopfnicken verleitet. Mit "Fall Out" schafft es MM, die geile und düstere Atmosphäre von "Tical 2000" wieder aufleben zu lassen. Wie einer meiner Vorschreiber schon anmerkte, hört sich das Instrumental an, wie das Sonar eines alten U-Bootes und auch die "Fall Out"-Schreie hören sich an, als würden sie aus einer Gruft kommen. Nebenbei rappt Method Man wieder erste Sahne. Mein persönliches Highlight des Albums hätten wir mit "Dirty Mef". Der Beat von Erick Sermon ist einfach unbeschreiblich geil, so dass mir nach zig mal anhören immer noch die Spucke weg bleibt. Noch dazu Method Man und sein alter Weggefährte vom Clan, Ol' Dirty Bastard, in Bestform und fertig ist der Smash. Etwas düsterer wird es dann wieder mit dem von RZA produzierten "4:20". Der Beat ist schlicht und hat nen coolen Underground Sound, aber groovt dennoch. Neben Mef überzeugt hier vor allem sein Schützling Streetlife. Ein echter Wu-Banger! "Let's Ride" mit R'n'B-Sänger Ginuwine erinnert leicht an "Break Ups 2 Make Ups" mit D'Angelo von dem Album "Tical 2000", wirkt aber eher wie ein billiger und langweiliger Abklatsch. Einen derben, knallharten Wu-Beat von RZA gibt es dann wieder bei "The Glide" auf die Ohren. Zusammen mit Rap-Gott Raekwon und LA The Darkman mit seiner geilen, tiefen Stimme bastelte Method Man einen seiner besten Songs aller Zeiten. Man könnte fast meinen, Wu-Tang hätte nie eine Krise gehabt. Die Single "Say" dürfte den meisten Fans ein Begriff sein. Ein chilliger, entspannter und Gitarren unterlegter Beat von Erick Sermon, dazu die lässigen Rhymes von Mr. Smith und Laurynn Hill: einfach genial! Von der Kollabo mit seinem alten Homie Redman hätte ich mir etwas mehr erhofft als "Walk On". Der leicht rockige Beat passt zwar zu den zwei verrückten Weedsmokern, haut aber einfach nicht so rein, wie der alte Stuff von America's Most Blunted. Der letzte Hammer von "4:20" ist für mich "Presidential MC". Dieser besteht aus einem geilen Underground Beat aus RZA's Händen, der dann Mef und Raekwon auch noch bei den Verses unterstützt. Der Rest des Albums um "Is It Me", "Konichiwa Bitches", "Everything" und "4 Ever" ist gute Durchschnittsware, die man sich gerne anhört. Insgesammt ist Method Man ein sehr gutes Album gelungen, dass jeder Wu-Fan haben muss, aber auch für andere empfehlenswert ist. Zum 5-Sterne Album fehlt noch das gewisse Etwas, ist aber dennoch eine absolute Kaufempfehlung!

R.I.P. Ol' Dirty Bastard
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4.0 von 5 Sternen ein würdiger nachfolger, 30. August 2006
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
zuerst muss ich sicher dazu sagen, dass mef für mich der geilste typ seiner zunft ist und ich daher nicht wirklich objektiv darüber berichten kann. trotzdem ist dieses album mit wesentlich mehr herzblut, teilweise wieder aufkeimender alten mef-judgementday-attitude und weniger features gesegnet als sein vorgänger. textlich ist es mal wieder ein sahnestück, allein der 1-minütige rappart im intro ist hardcore! sehr geile rza beats, cooler stuff von scott storch und hammerfeatures mit einem wiederauferstandenen analytic rhymer namens raekwon, der auf dem track the glide mit la the darkman sowas von flasht, ya`meen mit fat joe und styles p ist ebenfalls bombe. einige tracks wie fallout entsprechen eher dem style von tical 0, fügen sich aber sehr gut ins albumkonzept ein. dirtymef mit odb ist ein sehr geiles duett der beiden, der obligatorische redman track stilsicher fett und auch die stellenweise ruhigeren sachen wie say oder 4ever passen einfach.

textlich kommen an iron lung sowieso nur ganz wenige ran, was mit diesem album definitiv wieder bewiesen ist.

dieses album ist kein tical, und auch nicht so gut wie ghosts vorlage fishscale im frühjahr, nichtdestotrotz ein absolutes muss für jeden fan von hochwertiger, onpoint topflow rapmusik
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5.0 von 5 Sternen wu tang is back ni$$a !!!, 29. August 2006
Von 
M. Sieber (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
Als ich diese scheibe gehört habe ist mir einer abegegangen !!!

The iron lung is back !!! Die Beats erinnern mich immer wieder an die guten alten Zeiten und mit 20 Tracks gibts auch noch richtig viel auf die Ohren !!! Kaufen, kaufen, kaufen !!! euer g in the hood.
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4.0 von 5 Sternen Bester "WU" Solo-Artist ! Mr.Meth bringt uns pure Hotness !, 29. August 2006
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
Sicher, er spielt bei DEF JAM nicht mehr die Erste Geige, daher wurde sein Album auch oft nach hinten gepusht. Jetzt ist es da, und es ist ne wahre Bombe! Sehr gute Beats u.a. von Scott Storch, und die gewohnt rauchrige Stimme von Meth bringen uns das, was wir von NYC Hip-Hop erwarten. Dazu auch einige softe Nummern mit u.a. Ginuwine und Megan Rochell. Es passt einfach alles! Zum Klassiker fehlt ein Stern, aber den hat er mit Sicherheit auf seinem neuen BENZ :)

Kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mr.Mef 4:21 The Day After NICE!!!, 12. April 2007
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
Mr.Mef ist eine Rap Legende. Seine unverwechselbare Stimme,sein unnachahmender Flow, sein Charisma, diese Sachen zeichnen ihn zu das was er nun mal ist, ein verdammt guter Rapper.Dieses Album unterstreicht diesen Aspekt nur noch. Die bestenTracks von diesem Album sind Is It Me,
Dirty Mef, Say und Everything.
I.Q.Qillahs Empfehlung: unbedingt in den Musikstaender packen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Method Man is back, 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
Hi

Endlich nach langem warten und dem eher Mittelmäßigen "Tical 0: The Prequel" gibts wieder ein Hammer Album. Es ist eine mischung aus Tical und Tical 2000: Judgement Day. Teils wieder extrem düster teilweise aber auch soulig, als ich mir gestern das Album holte war ich erst etwas enttäuscht beim drüberhören aber nach 2 maligen hören merkt man Meth is Back.. Die lyriks passen wieder, RZA ist auch wieder am Start..

Angefangen mit einem echt genialen und düsteren Intro legt mister mef los man erinnert sich sofort an das Lied "TICAL"

Wer Wu Tang und Method Man gerne hörte und hört wird hier aufjedenfall mehr als gut bedient :)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Track by Track Review, 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: 4:21...the Day After (Audio CD)
01: Intro (Method Man)

Da ist es endlich. Das Album nach dem Rausch.

2 Jahre nach dem letzten Album kommt Mr. Mef nun mit einem neuen Wurf

und rechnet gleich in den ersten paar Zeilen mit seinen Hatern ab und

macht somit klar mit was wir es hier zu tun bekommen werden.

Eine menge Skillz und Flows ohne Ende!

5/5

02: Is It Me (Method Man)

Hier macht die Iron Lung mit seinem überheblichen Sytle

klar wer hier der Chef im Haus ist und representet sich

und den Clan wiedermal wie in alten Zeiten.

Dafür geht der Scott Storch Beat grad so klar mit seinem geplänkel.

3,5/5

03: Problem (Method Man)

Auf diesem Track steuert Eric Sermon den Beat dazu

und das hört man sofort, da das ganze etwas nach Redman klingt.

Das macht dem ganzen aber keinen Abbruch da wieder Flowmäßig ganz tief

in die Trickkiste gegriffen wurde. Und Meth schon ganz richtig in der Hook feststellt,

das man lieber kein Problem mit ihm haben sollte.

4/5

04: Somebody Done Fucked Up (Method Man)

Nochmals ein Track ohne Feature Gäste, die generell ziemlich knapp gehalten

wurden auf der CD. Ansonsten ist das ein Track wie man es von Method Man gewohnt

ist. Guter Flow auf einem Beat von Mobb Deeps Beatbastler Havoc.

3/5

05: Shaolin Soldier [Skit]

Phone Call und im Hintergrund irgendwelche Bombeneinschläge. Soldier halt.

Keine Bewertung

06: Fall Out (Method Man & Kwame)

Bam!! Nach dem Intro die nächste Bombe auf dem Album. Düsterer minimalistik Beat mit

Sonar effekt und Mef Man wieder an der Spitze des Eisbergs. Hier lässt er wieder die

Typische Atmosphäre von Tical 2000 aufleben.

Ein absoluter 5 Punkte Track!

5/5

07: Dirty Mef (Method Man & ODB)

Jetzt geht es schlag auf schlag. Das nächste Hammerteil mit einem Ol' Dirty

In Höchstform. Man kann hier genau raushören warum er einer der ganz großen war.

Auch Method Man spittet sehr solide auf dem von Mathematics & Eric Sermon produzierten Beat

und ergänzt ODB hervorragend. Man könnte schon fast von einem kleinem Wu Banga sprechen. R.I.P. ODB!

5/5

08: 4:20 (Method Man, Street Life & Carlton Fisk)

Also das ist mal einer der abgedrehtesten, futuristischste Beats die ich je

von RZA, bzw. überhaupt in letzter Zeit gehört habe. Top!

Er ist am anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber je öfter ich Ihn anhöre,

desto besser finde ich den Track. Als Gäste hat sich Meth seinen alten Weggefährten

Street Life und Carlton Fisk in Boot geholt um gemeinsam den Beat zu killen.

Ich sag nur Roll that Sh*t, Light that Sh*t, Smoke it!

4/5

09: Let's Ride (Method Man & Ginuwine)

Naja eher ein Track für die Mädels. Kommt etwas wie ein versuchtes

All that i got is you 2. Mr. Blaze flowt sich elegant, mit Unterstützung von unserem

Ponyreiter Ginuwine, durch einen Arschwackler Beat von Mr. Porter und erklärt

Seinem Herzenswunsch warum Sie die größte für Ihn ist.

Also für gedämmte Stimmung mit der/dem liebsten ist das genau das richtige

3/5

10: The Glide (Method Man, Raekwon, U-God & LA The Darkman)

Die dritte RZA Produktion auf der CD, die durch die Streicher sehr treibend wirkt.

Lustig ist die Trompete, die ab und zu mal krank daherkommt.

Raekwon beginnt souverän den Track und auch U-God weiß zu überzeugen.

Über Meth brauch ich eigentlich nichts großartiges mehr sagen. Top

Dafür bringt LA eher eine durchschnittliche Hook.

3/5

11: Kids [Skit]

Ich weiß zwar nicht ob das alles Method Man's Kinder sind die da

auf dem Skit sprechen, aber ich finde Ihn lustig.

Keine Bewertung

12: Got 2 Have It (Method Man)

Wieder mal ein Beat von Eric Sermon der funkier nicht sein könnte.

Mef hat in einem Interview gesagt, das er mit Eric 3-4 Tracks in 3 Tagen

geschafft hat und wenn dabei mehrere solcher Perlen entstanden sind,

kann ich das verkraften das nicht ganz so viele RZA Produktionen drauf sind.

Ansonsten philosophiert hier Meth über Sachen die er gerne hätte.

Aber wär hätte nicht gerne ein Playboy Bunny daheim die auch noch kochen kann.

4/5

13: Say (Method Man)

Die erste Single die rauskam und noch einmal ein Eric Sermon Beat

mit einem sehr souligem Lauren Hill Sample.

Es ist generell ein sehr persönlicher Track wo er über seinen Werdegang im

Hip Hop Game rappt und was so alles passiert ist in der Zeit.

Gleichzeitig verschafft er sich auch wieder Luft in dem er den ganzen Leuten

ne art Abrechnung gibt, die Ihn nicht immer für voll genommen haben.

4/5

14: Ya'Meen (Method Man, Fat Joe & Styles P.)

Das ist eher ein durchschnittlicher Track, obwohl 'The Chairman of the Boards'

einen ganz soliden Banger geschustert hat. Als Gäste sind Fat Joe und Styles P.

am Start, die aber das Fett nicht dick machen sondern eher den Track

runterziehen. Meth in der Hook und sein Rappart sind auf jeden wieder

gehobener Standart.

3,5/5

15: Konichiwa Bitches (Method Man)

Hier spittet die chronische Raucherlunge über einen von RZA

durchschnittlich umgesetzten Beat. Ist eher einer der schwächeren

Tracks auf dem Album. Vielleicht hätte hier ein Gast etwas reißen können?

3/5

16: Everything (Method Man, Inspectah Deck & Street Life)

Method Man und Street Life sind schon ein eingespieltes Team und präsentieren

sich hier in alter Form. Und auch der Rebel kann in gewisser Weise überzeugen,

obwohl man ihn schon mal frischer gehört hat. Der Beat von Mathematics ist

wieder mal ein kleiner Wu Classic. Zu mindest erinnert er daran.

Wu Tang thats the Clan we run shit!

3,5/5

17: Walk On (Method Man & Redman)

Vesatile hat hier ein kleines Monster erschaffen, das mit seiner harten Drums

und dem Gitarrenriff stark an Old School erinnern. Dazu dann noch etwas

Horror Atmosphäre mit dem Geschrei. Fertig. Was dazu noch fehlt sind 2

ausgeflippte Buddies die mit illen Verses um sich werfen. Method Man und sein

Partner in Rhyme geben alles! Boom

4,5/5

18: Pimpin' [Skit]

Ein etwas genervter Meth mit ner Schnecke am Telefon die sich den Frust

von Ihm anhören darf. Naja weiß net was das soll?

Keine Bewertung

19: Presidential M.C. (Method Man, Raekwon & RZA)

So und kurz vor Schluß der beste Track auf dem Album. Eine absolute Bombe.

Man hätte hier draus ein 2. Triumph schaffen können doch leider sind nur

Raekwon und RZA als Gäste vertreten. Die bedrohende Atmosphäre die der Beat

Ausstrahlt ist der Hammer und die 3 Wu Clansmen zeigen sich von

Ihrer Schokoladenseite. Absoluter Wu Banga! Presdidential MC's eben!!

5/5

20: 4 Ever (Method Man & Megan Rochell)

What da Hell...

Wieder einmal ein schmuse Mef, der über einen Schnulzbeat kommt.

Der Rap ist ja nicht schlecht aber der Rest?

Wie gesagt nicht mein Fall und dadurch ein ein schlechter Abgang fürs Album.

Aber besser zum Schluß als zwischendrin.

3/5

Fazit:

Ein überdurchschnittliches, ja fast schon Klassiker, Album was uns da Method

Man gegeben hat. Er zeigte mit 4:21 The Day After, das man mit Ihm immer

noch als einen der Chefspitter rechnen darf. Producer Like ist auch eine gute

Wahl getroffen worden und der Clan kam auch nicht zu kurz, was mich zwar nicht

wirklich überrascht hat, aber auf jeden hunger auf mehr macht.

Also holt euch das Teil!!

4/5

by magicfingaz
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4:21...The Day After
4:21...The Day After von Method Man
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