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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz, aber ganz gut...
Meiner Meinung nach ist diese neuste Scheibe der Bloodhound Gang für all diejenigen nahezu ein Pflichtkauf, die sich als Fans der BHG bezeichne. Für alle, die das noch werden wollen, würde ich eher die beiden Vorgängeralben "Hooray For Boobies" und "One Fierce Beer Coaster" empfehlen!
Das hat mehrere Gründe:
1. Es sind, wie hier schon...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2005 von Martin Steiner

versus
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bloodhound Gang - Hefty Fine
Also, ich dachte ja schon die haben sich heimlich getrennt, weil ganze 6 Jahre kein neues Album von den Jungs der Bloodhound Gang erschienen ist. Als ich dann vor einigen Wochen erfuhr das sie ganz unerwartet im September eine neue Single und ein Album veröffentlichen werden war ich erst mal baff. Ich hab' mich riesig gefreut, und der Vorabtrack zum downloaden...
Veröffentlicht am 28. September 2005 von Sweet Jotty


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz, aber ganz gut..., 5. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
Meiner Meinung nach ist diese neuste Scheibe der Bloodhound Gang für all diejenigen nahezu ein Pflichtkauf, die sich als Fans der BHG bezeichne. Für alle, die das noch werden wollen, würde ich eher die beiden Vorgängeralben "Hooray For Boobies" und "One Fierce Beer Coaster" empfehlen!
Das hat mehrere Gründe:
1. Es sind, wie hier schon öfter bemerkt wurde, im Prinzip nur 9 "echte" Songs auf "Hefty Fine", bei einer Nettospielzeit von um die 35 Minuten.
2. Sind von diesen 9 Songs auch längst nicht alle gut. Das war auf den beiden Vorgänger-Alben zwar auch so, "Füllnummern" hat es meiner Meinung nach bei der BHG immer gegeben, aber auf den alten Scheiben waren eben mehr Songs drauf, sodass es nicht so sehr ins Gewicht fiel, wenn nicht alle Lieder topp waren!
Nun noch die Lieder von "Hefty Fine" in der Einzelkritik (die Tracks 1,6 und 9 bleiben außen vor, da sie nur wenige Sekunden lange und durch die Bank sinnlose Einspielungen sind):
2. BALLS OUT - hat mich erst nicht so überzeugt, da man lange nicht weiß, obs nun ein elektronischer oder ein Rocksong werden soll. Aber: je öfter man das Teil hört, desto besser wird es!!!
3. F.U.C.K. - erste Single, und das zu Recht! Super-Ohrwurm und wohl einer der stärksten Songs der Platte insgesamt!
4. I'm the least... - auch hier gehts elektronisch los, später kommen Gitarren dazu und am Ende rockts ganz ordentlich. Nicht der beste Song der Scheibe, aber OK.
5. Fartin with a... - definitiv der schlechteste Song des Albums, da hauptsächlich elektronisch und sehr langweilig.
7. Ralph W. - ich mochte von der BHG schon immer die richtigen Rocksongs lieber als den ganzen Elektro-Kram, weshalb mir diese Nummer sehr zusagt. Rockt sehr gut, erreicht aber längst nicht die Klasse von z.B. "Along comes Mary".
8. Something Diabolical - gleich beim nächsten Song muss ich meine These widerlegen. Dieser ist sehr ruhig und kommt komplett ohne Gitarren aus, dennoch für mich ein Super-Song, der sich auch echt "diabolisch" anhört. Ville Valo darf mitsingen, unter anderem auch die Knallerzeile: "The night belongs to HIM!" ;-)
10. Pennsylvania - wieder ein straighter Rocker, durchaus auch mit Ohrwurmcharakter. Stark!
11. Uhn Tiss, ... - wieder rein eletronisch, aber recht flott. Geht sehr gut ins Ohr, aber ich kann mich nicht von dem Gedanken lösen, dass auf Biegen und Brechen versucht wurde, ein zweites "The Bad Touch" zu schreiben... trotzdem nett, wird sicher ne Single!
12. No hard feelings - Rausschmeißer, der diese Betitelung nur bedingt verdient. Geht auch recht zaghaft los, steigert sich aber. Ich persönlich halte diesen Song nach Track Nr. 5 für den schwächsten Song des Albums. Eine Unverschämtheit ist es, nach Ende des Songs die CD noch 4 min weiterlaufen zu lassen und als "Hidden-Track" nur einen dummen Spruch zu bringen! Wohl ein kläglicher Versuch, die kurze Spielzeit der Scheibe zu verdecken...
Naja, alles in allem also eine nette Scheibe für BHG-Fans, bei der mich vor allem die kurze Spielzeit aufgeregt hat. Die Songs an sich finde ich meist gut, nur: es sind zu wenige!
Wie gesagt, "BHG-Neulinge" sollten lieber zuerst eine der zwei Vorgängerplatten antesten, BHG-Fans werden "Hefty Fine" eh kaufen (oder schon gekauft haben) und die oben genannten Schwächen der Platte zumeist großzügig übersehen, da nach 7 Jahren kaum mehr überhaupt jemand mit neuem BHG-Stuff gerechnet hat!
Darauf ne Jägermeisterflasche auf Ex! Prost!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album der Bloodhound Gang, 6. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
Die Bloodhound Gang veröffentlicht endlich ein neues Album! Habe schon ewig darauf gewartet und sie haben mich nicht enttäuscht ;)
Muss natürlich von den wenigen 12 Titeln absehen.
Werde die Songs einzeln durchgehen und bewerten:
1. Strictly for the Tardcore: 8 Sekunden *Intro* von Jimmy Pop
2. Balls Out: Gleich der erste Kracher des Albums. Refrain ist sehr eingängig. Einfach ein toller Song. *Härtester* Song des Albums. Gitarrenlastiger als andere Songs auf dem Album. 5 von 5 Sternen.
3. Foxtrot Uniform Charlie Kilo: Die aktuelle Single der Band. Dies könnte man als typischen Bloodhound Gang Sound bezeichnen. Dürfte inzwischen schon jeder mal gehört haben. 5 von 5 Sternen.
4. I'm the least you could do: Gefällt mir auch sehr gut. 4 von 5 Sternen.
5. Farting With a Walkman on: Für mich der schwächste Track des Albums. Dient eher als Füller (bei nur 12 Tracks ;)) 2,5 von 5 Sternen.
6. Diarrhea runs in the family: Ein Skit. (23 Sekunden)
7. Ralph Wiggum: Guter Song. *Oh say, can you ROCK?* 4 von 5 Sternen.
8. Something Diabolical: Der ruhigste Song der Platte. Gemeinsam mit Ville Valo von Him. Ist zwar eher ungewohnt, aber gefällt mir wirklich sehr gut. Ebenfalls sehr eingängig nach mehrmaligem Hören. 4 von 5 Sternen.
9. Overheard in Wawa Parking Lot: Skit. (4 Sekunden)
10. Pennsylvania: Schließt nahtlos an die guten Songs des Albums an. *You are the heart dotting i in the word apologize...* 4 von 5 Sternen.
11. Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss: Sehr, sehr guter Song. Viele elektronische Einflüße (die sich das ganze Album durchziehen). 5 von 5 Sternen.
12. No Hard Feelings: Guter Abschluss des Albums und gleichzeitig wohl an eine Ex-Freundin gerichtet ;) *Ain't my job to f*** you on your birthday, anymore*. Abschluss mit kurzem Gastauftritt von Bam Margera. 4 von 5 Sternen.
Insgesamt überzeugt das Album für mich auf ganzer Linie. Einfach eine geniale Platte. Ist zwar elektronischer als die Vorgänger, aber dies wirkt sich nicht negativ aus. Muss zugeben, dass mir das Album erst nach mehrmaligem Durchhören richtig gefallen hat. Hab's jetzt aber bestimmt schon 50 x durchgehört. Also ich denke wer es sich öfters anhört wird es ebenso genießen können wie ich.
*No reason to live, but we like it that way*
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bloodhound Gang - Hefty Fine, 28. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
Also, ich dachte ja schon die haben sich heimlich getrennt, weil ganze 6 Jahre kein neues Album von den Jungs der Bloodhound Gang erschienen ist. Als ich dann vor einigen Wochen erfuhr das sie ganz unerwartet im September eine neue Single und ein Album veröffentlichen werden war ich erst mal baff. Ich hab' mich riesig gefreut, und der Vorabtrack zum downloaden "Pennsylvania" war schon ein geiles Teil, das die Vorfreude aufs Album steigert. Und auch als ich "F.U.C.K." hörte änderte sich meine positive zu dem noch-nicht gehörten Album keineswegs !
Nun hab ich es endlich, und was soll ich sagen. Erst mal ein Minuspunkt wären das es nur 12 Songs sind, davon 3 Skits ? Was soll das denn? Erinnere ich mich mal 6 Jahre zurück da fand man wesentlich mehr Songs auf einem Album der Gang! Was gleich auffällt sind die vielen Electro-Elemente, sogar einzelne Songs sind reiner Electro-Pop, da ist keine Rede von "Fun-Rock" mehr. Naja, los geht's nach dem ersten Skit mit "Balls Out", mit diesem Song konnte ich mich bis jetzt noch nicht so richtig anfreunden, einerseits hat er was geiles, anderseits will man ihn immer wegdrücken. "Farting With A Walkman On" ist wohl der Tiefpunkt der CD, einfach blöde Electro-Beats und lustiges Gesülze, nicht ganz mein Fall. Erst ab Track 7 wird die Platte besser, "Ralph Wiggum" ist wieder eine typische Bloodhound-Rock Nummer, "Something Diabolical" ist ganz gut, das ist aber kein Rock, sondern geht mehr in Richtung NIN und Pop, ich glaube sogar das Vile Valo von HIM im Refrain singt, die Stimme kommt sehr gut hin. "Uhn Thiss..." ist was für Bravo-Leser, aber trotzdem einer der besten Songs vom ganzen Album, eine Low-Tempo Dance-Pop Nummer, und dann "No Hard Feelings" der krönende Abschluss, ist für mich der beste Songs, und repräsentativ fürs ganze Album, er vereint die so oft benutzten Electro-Pop und Dance-Elemente mit dem typischen Rotzrock-Riffs. Alles in allem beginnt die Platte sehr schwach, lediglich die Single "F.U.C.K." sticht positiv in der ersten Hälfte hervor, die zweite Hälfte ist wesentlich besser, hier sind es fünf positive Nummern.
Fazit: Wer ein Album erwartet wie man die Bloodhound Gang vor Jahren im Mainstream und den Charts gekannt hat, sollte doch vorher lieber mal reinhören, denn ein durch und durch Rockalbum ist das nicht, hier steht zu 60% das experimentielle Electro-Ding im Vordergrund, die Gitarren sind in den meisten Songs mehr Nebensache oder teilweise gar nicht vorhanden. Das Booklet ist auch nicht so der Bringer, sehr klein, lediglich alle Songtexte und ein Poster von dem fetten Typ auf dem Cover, aber wer hängt sich das auf ?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1 mal angehört: schlecht - 3 mal angehört: fantastisch, 18. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
zunächst: es ist nicht verwunderlich, dass dieses BHG album auch viele weniger gute kritiken eingesteckt hat - man lese nur mal die kritiken im amerikanischen amazon.
doch sind meiner meinung nach viele der (schlechten) kritiken übereilt und wenig durchdacht.
mit Hefty Fine haben die BGH zwei probleme, die sie meistern mussten:
1. das vorgängeralbum war (zumin. in meinen Augen) perfekt - es war also sehr schwer die gewachsenen erwartungen zu erfüllen
2. Hefty Fine ist ein album, dass man einfach mehrmals anhören muss
meistens hört man, das album sei einfach schlecht und nichts im vergleich zu den vorgängern. ich muss sagen, alles, was auf Hefty Fine enthalten ist, war auf den vorgängern schon angedeutet. Hefty Fine ist die konsequente Weiterentwicklung.
zb: Balls Out ist typisch wie The Invitable Return Of The Great White Dope oder Mope.
Die elektro-beats von I'm The Least You Could Do, Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss und No Hard Feelings haben sich schon lange (und spätestens) auf HFB angekündigt - und spätestens beim dritten mal anhören sind auch diese fantastisch.
F.U.C.K., Pennsylvaniasind und Ralph Wiggum sind typischer BGH-gitarren rock - einfach grandios - und besonders Ralph Wiggum ist für mich als simpsons-fan fantastisch.
Someting Diabolcal ist wohl das langsamste lied, aber das war Your Only Friens Are Make You Belive, Boom und Fire Water Burn auch.
Das einzig wirkliche Manko ist, dass - im vergleich zu etwa HFB - wenige Leider auf der Platte sind. Aber, hey, 'tales of mystery & imagination' von 'alan parson project' hatte auch nur 10 tracks. Ich hab auch irgendwo gelesen, dass (bezogen auf Hefty Fine) Jimmy Pop nicht versuchen sollte zu singen - dann frag ich mich, was die, die das sagen, damals zu I Wish I Was Queer... gesagt haben - da "singt" Jimmy Pop auch - und es ist eins meiner lieblingslieder.
Gut, man könnte sagen, dass die Texte quantitativ weniger geworden sind - aber muss dass unbedingt schlecht sein?
Also: Kauft die CD, hört sie euch einmal an, dann wird euch die eine hälfte der tracks gefallen. hört sie euch ein zweites mal an und ihr werdet auch die zweite hälfte lieben!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut !, 3. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
Bislang kannte ich nur die bekannten Auskopplungen aus dem Radio kannte, welche mich eigentlich gar nicht so sehr überzeigten,und ich vor allem "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" ziemlich enttäuschend und belanglos fand, legte ich mir das Album dann doch zu. Mehr oder weniger weil ich die Vorgänger ziemlich gut fand und bin sehr positiv überrascht !
Alle der 9 reellen Songs auf dem Album können überzeugen (die beiden Singleauskopplungen gehören für mich eher zu den schwächeren Songs) und verlocken dazu sich die CD des öfteren anzuhören. Sicher stellt die BHG mit diesem Album keinen gehobenen Anspruch, jedoch ist es musikalisch äußerst abwechslungsreich und verlässt sich nicht allein auf einen Rock/Crossover-Mix.
Ich kann es bedenkenlos weiterempfehlen !
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und das hat fünf Jahre gedauert?, 25. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
Fünf Jahre hat es gedauert, bis die Bloodhound Gang endlich mit ihrem neuen Album anrückt, und dem entsprechend groß war bei mir auch die Erwartung. Doch leider wurde sie nur Teilweise erfüllt.
Wer die Band schon früher wegen ihrem ziemlich derben Humor nicht mochte, sollte um dieses Album erst recht einen großen Bogen machen. So ziemlich jedes Lied strotzt nur so von Fäkalhumor oder sexuellen Anspielungen. Das ist an sich kein Problem, da man so etwas ja von der Gruppe gewöhnt ist, aber leider hapert es stellenweiße ziemlich an der musikalischen Umsetzung.
Dabei fängt alles eigentlich ganz gut an. "Balls Out" ist nach dem kurzen Intro eine kräftige Rocknummer, die auch eine gewisse Härte an den Tag legt. Mit "Foxtrot Uniform Charlie Kilo" kommt dann die erste Singleauskopplung, und erste Spaßnummer des Albums. Wie der Titel schon sagt, geht es einzig und allein ums F*cken. Durch ihre Machart wird die Nummer sicher der Bringer auf zukünftigen Konzerten.
Doch dann geht es leider mit der Qualität ziemlich bergab. "I'm The Least You Could Do" geht zwar noch, aber spätestens bei "Farting With A Walkman On" erreicht das Album seinen ersten Tiefpunkt, der sich leider über den peinliche Skit "Diarrhea Runs In The Family", bis zu "Ralph Wiggum" zieht. Dieser Teil der CD wirkt auf mich total uninspiriert und erweckt irgendwie den Eindruck, dass man ein paar Lückenfüller brauchte.
"Something Diabolical" ist dann wieder ein etwas stärkerer Song, der einiges rausreisen kann und auch Abwechslung auf die Scheibe bringt. Eine langsame Nummer mit treibendem Beat und einem netten Gastsänger (Ville Valo von HIM). Nach dem sinnlosen Skit "Overhead In Wawa Parking Lot" kommt mit "Pennsylvania" noch einmal eine Nummer, die man am besten mit dem Wort Langweilig beschreiben kann. Weder sonderlich lustig oder interessant gespielt. "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" ist dann wieder ein kleiner Höhepunkt. Zwar sehr elektronisch geraten, aber extrem gut zum abtanzen. Mit "No Hard Feelings" beginnt dann der letzte Song, der noch sehr gutes Mittelmaß ist. Rockige Passagen wechseln sich mit ruhigeren elektronischen ab.
Fazit:
Nach fünf Jahren hatte ich eigentlich viel mehr erwartet. "Hefty Fine" ist kein schlechtes Album, aber auch keine Knallerscheibe, wie seine Vorgänger. Gerade in der Mitte wirkt es doch ziemlich uninspiriert und langweilig. Der Rest ist allerdings richtig gut, erreicht aber nie die Qualität der früheren Knallersongs, der Gruppe. Als Partyscheibe kann man die CD aber noch empfehlen, und mehr will die Bloodhound Gang sicher nicht. Und wenn doch, dann sollten sie sich schnellstens einen anderen Songschreiber suchen ;) Aber so bekommt die Scheibe von mir noch drei Sterne. Vielleicht klappt es ja das nächste mal besser. Aber bitte nicht wieder fünf Jahre Zeit lassen. Denn dann bin ich wirklich zu alt für diese Art von Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hooray! but not for Boobies, 7. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
Hurraaa - sie leben noch! Wenn man in den letzten 6 Jahren nichts Neues von der Gang auf die Ohren oder Augen gekriegt hat, muss man sich allein schon darüber freuen. Lebenstil und Musik Industrie konnten der Band nichts anhaben.
Nach so langer Medien Abwesenheit sind die Erwartungen natürlich sehr hoch. Ich war eigentlich nur neugierig, ob die Gang es mal wieder schafft, frischen Wind in die Szene zu bringen. Das zu beurteilen wage ich mich jedoch nicht. Eins ist aber sicher - die Bloodhound Gang polarisiert wie kaum eine andere Band. Aber darum geht es hier auch nicht ...
Hefty Fine wirkt beim ersten reinhören musikalisch gereift und die Band scheint langsam ins Erwachsenenalter zu kommen (also auch weniger eklig provokante Zugaben). Und das obwohl verstärkt Elektro/Dance/Pop Elemente eingesetzt werden und die Gitarren leiser geworden sind. Nach einer Weile verschwindet dieser Eindruck aber. In typischer Manier schafft es die BHG wieder gute Laune bei dem einen, und das Gegenteil bei einem anderen zu verbreiten. Leider ist man versucht mehr Quantität zu erwarten und man fragt sich unweigerlich, warum nach solch langer kreativer Pause nicht mehr Titel auf dem Album Platz gefunden haben. Wer aber mehr Wert auf Qualität legt wird sicher nicht enttäuscht. Ihr volles Potenzial entfaltet die Band auch eher bei Live-Konzerten durch Interpretationsvielfalt und die neuen Titel versprechen dahingehend viel Spaß
Dieses Album gehört definitiv in die Sammlung eines jeden BHG Fans.
Die größte Überraschung für mich ist aber Titel Nr 8 "Something Diabolical" - Bloodhound Gang versus Ville Valo (H.I.M) = einfach Genial und alles andere als daneben!
Viel Spaß
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum mehr richtig einzuordnen..., 19. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
In einem Punkt muss ich den Kritikern schon recht geben...
Nach so einer langen Pause, die sich die BHG gegönnt hat ist es schon ein wenig schwach, nur 9 richtige Lieder auf ein Album zu packen.
Doch auch der neue, elektronisch stark geprägte Stil, der aus den meisten Tracks herauszuhören ist, scheint die Hörerschaft in zwei Teile zu spalten. Doch genau darin besteht das Phänomen BHG...
Ich will die Band jetzt nicht mit Daniel Küblböck oder anderen musikalischen Kommerztriebtätern vergleichen, doch es ist immer wieder das gleiche: Was die einen hassen, das lieben die anderen umso mehr!
In diesem Falle finde ich mich ausnahmsweise mal auf der Seite der zweitgenannten Variante wieder.
Der doch ungewohnt elektronisch geprägte Stil ist für meine midibeatverliebten Ohren ein einziges Festmahl. So können Lieder wie z.B. ganz besonders hervorgehobener Weise "Something Diabolic" und "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" musikalische Entzugserscheinungen bei mir auslösen.
Ein bisschen was zum Partymachen wie z.B. "F.U.C.K" is auch dabei, aber sonst würde man ja gar nich mehr glauben, dass das Album von der BHG is.
Von den Texten her hat sich nicht viel verändert... gegenüber früher vielleicht ein wenig einfallsloser, wenn auch immernoch gut verspackt. Aber unterm Strich war, ist und bleibt es Spaßmusik und diese is ja schließlich nich dazu gedacht, uns den Ernst des Leben mitten ins Gesicht zu prügeln, sondern u.a. Comedy auf musikalischer Ebene zu betreiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hm....unschlüssig - aber dann doch gut!, 8. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
bloodhound gang hat eigentlich keinen eigenen stil. hier wird abgekupfert was geht, bei "balls out" musste ich sogar an rammstein denken, die punklastigen songs könnten auch von Weezer sein, HIM wird auf die schippe genommen und einige tracks wie immer ziemlich elektronisch - und dann plötzlich doch wieder gitarrenlastig.
am anfang dacht ich das sind alles songs die man nach 3x hören satt hat und über einige kam ich gar nich drüber, zB "farting....", das lied ist auch wirklich das dämlichste auf dem album. aber auf die anderen lieder geht man dann doch gut ab, und ich hab sie seit ner guten weile im auto und auch nich mehr rausgenommen....irgendwie macht die platte doch mächtig spass, dass viel geklaut ist muss man ja nich broternst nehmen, genauso dass die texte eben immer dämlich sein werden, is halt bloodhound gang, darf man nix anderes erwarten. will man ja vielleicht auch gar net, man muss ja nich immer alles so bierenst sehen.
es gibt bessere alben, das is klar, aber es macht fun und "foxtrot charlie" is ein burner!! punklastig und einfach FUN! also 4 sterne, weil nach oben noch einiges geht, aber doch 4, weils einige ohrwürmer gibt und die sache doch recht witzig is!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nix Halbes und nix Ganzes, 18. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Hefty Fine (Audio CD)
1.Strictly for the Tardcore : Einer von (zu) vielen Skits (0/10)
2.Balls out : Härterer Rocksong mit langweiligem rhythmus (5/10)
3.F.U.C.K. : Muss man nicht mehr viel sagen: GÖTTLICH (10/10)
4.IŽm the least you could do : mit viel Elektrosounds aber gut (7/10)
5.Farting with a walkman on: ziemlich eintönig (4/10)
6.Diarrhea runs in the family: unnötiger aber lustiger Skit (2/10)
7.Ralph Wiggum : nach F.U.C.K. der beste Song des Albums (9/10)
8.Something Diabolical : hört sich überhaupt nicht nach BG an, trotzdem annehmbar (6/10)
9.Overheard in a wawa parking lot: bester skit des albums (3/10)
10.Pennsylvania: klasse song typisch BG (8/10)
11.Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss: ausschließlich electro aber top (8/10)
12.No Hard Feelings: würdiger Abschluss (8/10)

Fazit: gewohnt solide BG songs mit neuem electroanstrich und nach wie vor genialen Texten, aber ärgerlicherweise mit zu wenig qualität und unmfang fürs geld
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Hefty Fine (Explicit Version)
Hefty Fine (Explicit Version) von The Bloodhound Gang
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