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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2007 von Sascha Hennenberger

versus
4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Leider ist der Rest der Cd sehr schlecht gesungen von ihm . Er erinnert mich irgendwie an ein Schnulzensänger der die Metalsongs , die eigentlich wirklich toll sind , verniedlichen will ! Das aggressive das er bei Kill it zeigt , lässt...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Joerg Gremminger


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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ..die beste seit Jahren!, 15. Oktober 2007
Kontinuierlich wie ne Darmentleerung nach Einlauf bringen HELLOWEEN ihre neuen Scheiben heraus und wenn man den Deutschen etwas sicher nicht vorwerfen kann, dann ist es Faulheit. Was aber kann kommen, nachdem die Kürbisse ihr umstritten schwaches „Keeper III“ auf die Welt losließen, wohin geht die Reise diesmal und würden sich die Mannen um Herrn Weikath endlich wieder mal halbwegs rehabilitieren und ihr erstes sinnvolles Album seit „The Dark Ride“ kredenzen?
Fragen über Fragen, Ängste über Ängste, die den alteingesessenen HELLOWEEN Fan nach all den Enttäuschungen der letzten Jahre immer wieder befallen, wenn seine alten Helden ein neues Album präsentieren…

Allen schlimmen Befürchtungen zum Trotz kann ich jedoch erstmals seit Jahren entwarnen. „Gambling With The Devil“ ist sicher kein mordsmäßiger Meilenstein, kann mich auch bei weiten nicht so berühren wie die alten Werke, weit besser als erwartet ist das Teil aber allemal und man kann leise flüstern, dass HELLOWEEN wohl endlich wieder die richtige Kurve eingeschlagen haben. Die Kürbisse gehen zeitgemäß und brachial wie lange nicht zu Werke, bieten eine gediegene Mischung aus modern, sehr harten Songs und klassisch traditionellen uptempo Ohrwürmern und schaffen es endlich wieder ein homogenes und interessantes Gesamtwerk zu präsentieren. Auch Deris, der wohl (zurecht) immer einer der Hauptpunkte der Kritik war und sein wird, kann sich seines Fremdkörperdaseins ein wenig entledigen und setzt sich – ähnlich wie bei Werken al a „Better Than Raw“ oder auch „The Dark Ride“ - effektiver in Szene. Nicht zuletzt deshalb, weil ihm die Songs endlich wieder besser zu Stimme stehen ales zuletzt, weil die Chose im Gegensatz zu den letzten völlig durchwachsen und schwachen Alben wieder weit heftiger und zeitgemäßer tönt. Modern, bretthart und teils sehr explosiv ist die Mischung von „Gambling With The Devil“.
Allein der fast brutale Opener „Kill It“ fräßt mit ungeahnter Wucht durch die Matte, klingt – nicht allein wegen des Titels – fast nach einer FIGHT meets HELLOWEEN Nummer und zeigt die deutlich aufgemotzte Ausrichtung des Albums. In die selbe Kerbe schlagen das fett und mitreisende „Paint A New World“, der Midtempostesser „Final Fortune“, oder das wirklich gelungene „As Long As I Fall“, das mit spannender Struktur und coolem Refrain brilliert und so was wie ein Highlight der Marke „If I Could Fly“ darstellt. Natürlich muss, kann und darf man auch nicht auf gewohnt eingängige Uptempo Melodic Kracher verzichten. Diese stellen sich diesmal allerdings auch weniger klebrig, weniger gezwungen und weit kompakter als zuletzt vor. So können Nummern wie das geile „The Saints“ oder das gelungene „Final Fortune“ absolut überzeugen und gar einen Deris präsentieren, der mir gut gefällt wie lange nicht. Neben einer feinen Midtemponummer („Final Fortune“), sowie einer durchschnittlichen Spaßkeule („Can Do It“) und der ebenfalls sehr gelungenen, teils unkonventionell und orchestral unterlegten Trilogie („The Bells Of The 7 Hells/Fallen To Pieces/I.M.E.“) bleibt bis zum Ende erstmals seit langer Zeit nur sehr wenig Raum für Kritik an einem perfekt produzierten und sehr abwechslungsreich treffsicheren Album.

Unterm Strich steht also eine ganz dicke Überraschung, die ich meinen in Sachen Kreativität totgeglaubten Helden in dieser Form nicht mehr zugtraut hätte. Hier klingt jeder Ton reif und erwachsen ohne die eigenen Trademarks zu leugnen. Hier scheint nach langer Zeit der Leere endlich wieder der richtige Weg eingeschlagen zu sein um die großen Schatten der Vergangenheit, die übermächtigen Vorgaben der Kiske Ära (neuerlich) von sich zu bügeln und die Institution HELLOWEEN auch mit Andi Deris am Leben zu halten.
Ich bin nicht restlos begeistert, aber ohne Frage positiv überrascht und auch wenn „Gambling With The Devil“ sicher kein Meilenstein ist, das beste HELLOWEEN Album seit sieben Jahren ist es allemal.
Wenn man nun auch live auf die übermächtigen – von Andi D. nicht würdig interpretierbaren - Nummern der Kiske Ära verzichtet, dann kann man echt behaupten die Jungs haben kapiert um was es geht...
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen As long as I fall, 25. Oktober 2007
Von 
Boah der Song ist der absolute OBERHAMMER. Melodisch, eingängig, geil mitzuträllern. Schon alleine deswegen bin ich froh diese CD zu besitzen!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich wieder da!, 26. Oktober 2007
moin, ich bin helloween- fan der ersten stunde und ich muß sagen endlich sind helloween wieder da angekommen wo nach den keepers 1+2 ende war.nachdem sie für meine begriffe eine weile stark geschwächelt haben, war das vorgänger album "keeper- the legacy" für mich überraschend gut gelungen, was ich den herren garnicht mehr zugetraut hätte.jedoch wurde ich(zum glück) hiermt eines besseren belehrt.meine meinung nach bis heute eines der besten helloween alben.fazit: ein album was bei keinem echten helloween- fan in der sammlung fehlen sollte!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein echtes Brett, 29. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
So heavy sind Helloween schon lange nicht mehr zu Werke gegangen. Das Album braucht 2-3 Durchläufe aber danach geht es nicht mehr aus dem Kopf raus. Anspieltips:
2. Kill It - Judas Priest lassen grüßen - ein Echter Headbanger
3. The Saints - Typisch Helloween - Ohrwurm-Brett
12. Heaven Tells No Lies - Für mich der Beste Song des Albums, eingängig, heavy und abwechslungsreich.

Die Kürbisköpfe sind auch nach 20 Jahren noch in der Lage wirklich geile Alben zu machen - dieses hier ist der Beweis.
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4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger, 27. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Leider ist der Rest der Cd sehr schlecht gesungen von ihm . Er erinnert mich irgendwie an ein Schnulzensänger der die Metalsongs , die eigentlich wirklich toll sind , verniedlichen will ! Das aggressive das er bei Kill it zeigt , lässt er leider bei den restlichen Songs gleich weg . Das macht die Cd für mich bis auf Kill it leider unhörbar ! Mich würde sehr interessieren wie das Material klingen würde , wenn es Michael Kiske oder Kai Hansen singen würde !

Für mich ist die CD leider nur Mittelmaß
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