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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2007
Wow! Als Helloween-Fan der ersten Stunde, der sich nach dem Weggang Kiskes mit den Kürbisköpfen um Sänger Andi Deris etwas schwerer getan hat, beamt mich die Gambling-Scheibe förmlich weg! Und zwar vom ersten Hören an - gleich drin im Ohr und einzelne Titel über Tage immer wieder im Kopf. Das habe ich bei einer Metal-Scheibe schon ewig nicht mehr gehabt. Dann das Live-Konzert mit Gamma Ray & Axxis - Perfekter Abend!
Für mich - im Gegensatz zu dem Keeper Teil 3 - die eigentliche Weiterführung der ursprünglichen Keeper-Zeiten. Bin völlig begeistert von dem Album!
Tiefe Verbeugung!!
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Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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am 1. November 2007
Die Fanbasis hat nach dem eher durchschnittlichen Legacy" Album doch mit einiger Spannung auf die Veröffentlichung des Nachfolgers gewartet. Ehrlich gesagt hatte keiner eine Ahnung wie es um die Band bestellt war und ob der kreative Funken noch mal ausschlagen würde, bzw. in welche Richtung sich die Kürbisköpfe nun bewegen wollten.
Um so größer die Überraschung das es den Jungs um Oberguru Michael Weikath tatsächlich gelungen ist ein Album einzutüten das die Brücke zwischen den legendären Keeper" Alben und dem Deris-Ära Höhepunkt Master Of The Rings" zu schlagen ohne auf die Power Metallischen Elemente der späteren Scheiben zu verzichten.
Nach dem stimmigen Intro geht es gleich in feinster Judas Priest Manier mit Kill It" los um dann in das Helloween typische The Saints" überzugehen.
Darauf folgt der Ohrwurm As Long As I Fall" und das schweinegute Paint Of A New World". Man könnte jetzt alle Songs aufführen, denn bis auf lahme "I.M.E." und das nervtötende "Can Do It" wird das Hello-Herz nach allen Regeln der Kunst bedient.
Das finale Heaven Tells No Tells" ist zwar auch eher von der Sorte die man auf den Vorgängern weiter skipte aber dennoch bleibt Gambling With The Devil", nicht zuletzt auch wegen dem veränderten und verbesserten Gesangsstil von Andi Deris, der beste Helloween Rundling seit Master Of The Rings" und sollte auch den einen oder anderen, mittlerweile abgewanderten Anhänger wieder zurück ins Lager holen.
Kindermelodien, rasante Gitarrenparts mit erschreckend guten Solis, Mitsingrefrains, eine passende Produktion...alles hier drauf.
Von wegen alte Säcke, Helloween wollen es noch mal wissen.
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am 15. Januar 2013
Irgendwie klingen Helloween auf Gambling with the Devil sehr angriffslustig und frisch, es macht fast den Eindruck als hätten Sie sich die gelegentliche Kritik von The Legacy zu Herzen genommen, den dies ist das bis dahin härteste Helloween-Album der Deris-Phase. Das Songwriting hört sich zum Teil etwas modern an, aber die schnellen Melodien gehen nahezu alle nach mehrmaligem Hören der Scheibe gut ins Ohr. Songs hervorzuheben ist schwierig, da alles auf einem relativ hohem Niveau angesiedelt ist. Es ist einfach ein Pracht-Album geworden dass es sich lohnt sich etwas länger mit Ihm zu beschäftigen. Es hat viele unterschiedliche Stimmungen zu bieten und tolle Melodien mit Langzeitwirkung, und es ist noch nicht ganz so nervig auf modern getrimmt wie sein Nachfolger 7 Sinners. Für mich mit Master of the Rings gemeinsam das beste Helloween-Album aus der Deris-Phase. Jeder Song ein Treffer - mal speedig(Paint a new World), mal schnell(Dreambound), mal ultrahart(Kill it), mal Hymnisch(Can Do it, The Saints), mal episch(Fallen to pieces) und mal obermelodisch(As long as I Fall, Final Fortune, I.M.E.). Ein insgesamt hervorragendes Album, das man Helloween in dieser Härte, Geschwindigkeit und hoher Qualität nicht mehr zugetraut hätte. Da haben die Jungs ein prima Heavy Metal-Album abgliefert -- auch Andy Deris passt sich überaus überzeugend in die Songs ein.
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am 14. August 2011
Gambling with the devil hat mich echt positiv überrascht.
War mein erstes Helloween Album für mich doch eher lahm und irgendwie merkwürdig (es war Metal Jukebox) so hat mich im Vergleich mit anderen Alben der Eindruck sehr getäuscht.
Mein 2tes Album war der Klassiker Keeper of the seven keys.
War ganz nett,für seine Zeit wohl ein Knaller....
War jedenfalls ein Grund mich nochmals mit der Band auseinander zu setzen da ich sie irgendwie nie wirklich als ernst zunehmende Metalband auf dem Schirm hatte.
Somit bestellte ich mir auf gut Glück noch Gambling with the devil.
Und was mir da geboten wurde lies mir die Kinnlade runterfallen.
Erst ein Intro und dann hauen Helloween mit Kill it einen Megakracher aus den Boxen.
Was ein Hammersong,schnell,melodiös und einfach nur richtig fett!
Es befinden sich noch viele andere klasse Songs auf dem Album wie zb. Paint a new world,Dreamworld oder 7Bells of 7 Hells.
Für mich ist Helloween daher eine Band mit der man auch heute noch rechnen muss was Heavy Metal angeht und die man nicht unbedingt belächeln sollte.
Fans von Gamma Ray, Iron Maiden, Edguy oder auch Sonata Arctica.....soltlen ruhig mal ein oder besser 2 Ohren riskieren falls man sich mit der band noch nicht befasst hat.
Klasse Album!
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am 24. Februar 2008
Kurz vorweg:
Ich bin Helloween-Fan quasi der ersten Stunde, verehre die "Keeper"-Alben mit Kiske und Hansen sowie (natürlich) "Walls of Jericho" und war seinerzeit mehr als skeptisch, als A. Deris als nunmehr dritter Sänger das Mikro übernahm. "Master of the Rings" war dann aber ganz okay. Auch die nachfolgenden Alben waren mal mehr, mal weniger gelungen (bisherige Deris-Highlights waren meiner Meinung nach "Better than Raw" und "The Dark Ride", aber irgendwie hat man doch meist den "Drive" (*mir fällt kein besseres deutsches Wort ein - sorry*) der guten alten Zeiten vermisst, da man meistens im Midtempo-Bereich (oder noch schlimmer: schmalzig-schmachtende Balladen) vor sich hindümpelte - von einigen guten Songs, die es natürlich immer wieder mal gab, einmal abgesehen.

Doch dann kam "Gambling with the devil". Erst habe ich kaum Notiz davon genommen, da ich mir keine gravierenden Innovationen versprach - die neue Scheibe wird wohl so "wie immer" klingen, dachte ich - ich machte es mir einfach und ließ mir die CD einfach zum Geburtstag schenken. Ich fütterte nichts Böses ahnend meinen Player, drückte auf PLAY und wurde nach dem Intro erst einmal von "Kill it" überrollt. Meine Herren! JUDAS PRIEST lassen grüßen! :-) "Ist das wirklich HELLOWEEN?!" schoss es mir durch den Kopf. Auch die nachfolgenden Songs wolten einfach nicht schwächer werden - ein toller Song nach dem anderen! Dann noch "Can do it" - das groovt ja wie Hölle!!! Klasse Song, macht richtig Laune!! Zuguterletzt lauschte ich dann verzückt der schönen Melodei vom letzten Song "Heaven Tells No Lies" und da war die CD auch schon vorbei.

Und nun kommt es: ich war so "traurig", dass die CD schon zuende war, dass ich sie direkt wieder von vorne anhörte!!! Danach wieder... und wieder... mittlerweile habe ich sie wohl schon 6x in einem durchgehört - sie lässt einen einfach nicht mehr los! Wahnsinn. Also ehrlich: ich weiß nicht, was sich die Kürbisköpfe von HELLOWEEN eingeschmissen haben, um plötzlich so geile Lieder schreiben zu können, aber es wirkt!! ;-) Sie haben endlich wieder Geschwindigkeit(!) wiedergefunden, die Gitarrensoli sind einfach der Hammer, die Melodien klasse, Deris' Stimme toll wie nie, keine schmalzige Ballade stört die metallische Harmonie - es stimmt einfach ALLES!!! *freu*

Meiner Ansicht nach haben HELLOWEEN hier seit dem Einstieg von A. Deris ihr durchgehend(!) bestes Werk abgeliefert und sollten nun am besten in Rente gehen, denn ich fürchte, dass sie in der jetzigen Formation mit diesem Album ihr Meisterwerk präsentiert haben. Sollten sie jedoch DIESES Niveau halten können (was ich bezweifle), freue ich mich auf noch hoffentlich viele weitere Alben!!!

Noch ein Wort zu den beiden Bonustracks der Limited Edition: selbst die sind erste Sahne! Ich bin total baff angesichts der Qualität dieser Scheibe - mein Player wird so schnell keine andere CD sehen!

Ach ja: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!! - "You can do it!"
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am 19. November 2007
Nach dem meiner Meinung nach absoluten Überalbum Keeper of the Seven Keys The Legacy war es schwer für die Kürbisköpfe meine große Erwartungshaltung zu befriedigen. Beim ersten Hördurchlauf von Gambling with the Devil war ich zugegebenermaßen auch etwas enttäuscht, hatte doch wohl etwas mehr erwartet. Aber nach mehrmaligem Hören der neuen CD muss ich doch gestehen dass die Truppe um Bandcheffe Michael Weikath hier einen amtlichen Nachfolger ihres 2005er Meisterwerks abgeliefert hat. Die CD ist genial produziert, Deris singt so gut wie seit Jahren nicht mehr, die Songs sind abwechslungsreich gestaltet und rocken an allen Ecken und Enden. Meine absoluten Faves sind das epische The Saints, die rockige Singleauskopplung As long as I fall, das dramatische Final Fortune, das düstere The Bells of the 7 Hells, der Rock Stampfer Can do it und der typische Helloween Speedie Dreambound. Aber auch die Bonussongs auf der 2. CD Find my Freedom und See the Night wissen zu gefallen und klingen absolut nicht nach Lückenfüllern. Interessant finde ich, dass Helloween ihren typischen gute Laune Metal mit modernen Versatzstücken versehen haben, die mich ein wenig an Chartsmucke wie Within Temptation oder auch Xandria erinnern. Allerdings ist das kein Problem, es macht die Lieder nur orgineller.
Für Fans der Band kann ich nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen und allen anderen Metal Hörern zutiefst ans Herz legen, mal nen Ohr zu riskieren. Ihr werdet es nicht bereuen.
In diesem Sinne Happy Happy Helloween Helloween Helloween, Happy Happy Helloween... yeah!!!
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am 15. November 2007
Nach einem guten Keeper Of The Seven Keys III - The Legacy" (2005) legen HELLOWEEN mit Gambling With The Devil" einen weiteren, beachtsamen Silberling nach. Meines Erachtens war HELLOWEEN immer da, nie wirklich weg - selbst das so oft von einigen Kritikern zerrissene Album "The Dark Ride" (2000) finde ich aufgrund seiner düsteren Heaviness klasse. Der neue Longplayer ist jetzt nicht düster ausgefallen, sondern frisch und kreativ. Die altbekannten sowie gerne gehörten HELLOWEEN-Trademarks treffen auf einen passend produzierten Sound. Die Songs sprühen vor Spielfreude und Goldkehlchen Andi Deris singt zu aller Freude in den besten Tönen.

Der Silberling hat keinen Ausfall zu verzeichnen und ist reiner Hörgenuss. Gut - ich bin HELLOWEEN-Fan der ersten Stunde, hatte aber nach dem ersten Keeper-Album die richtige Lust und das Auge an der Band verloren. Durch das 2000er-Scheibchen und den 2005er-Output, aber vor allen Dingen durch die gesanglichen Klasse von Andi Deris habe ich wieder zu HELLOWEEN gefunden und daher war mit der neue Silberling ein besonderer Genuss. Fühlte ich mich zurückversetzt in die gute, alte Zeit - in der HELLOWEEN richtig Bock auf Metal hatten. Gambling With The Devil" stellt für mich einer der besten Veröffentlichungen der jüngsten Bandgeschichte da, Songs wie zum Beispiel The Saints" (meisterhafte Gitarrensoli sowie cooles Riffing) belieb einfach im Gehörgang hängen und stoßen bei mir Endorphine aus. Die richtigen schnellen Nummern auf der Scheibe mag ich besonders - so richtig das Herz geht mir bei Paint A New World" und I.M.E." oder Dreambound" auf.

HELLOWEEN treten nicht auf der Stelle oder legen eine Blaupause alter Glanztaten hin, auf der neuen Scheibe fliesen neben altbewährten Stilmittel auch moderne Genre-Zutaten ein. Irgendwie wurde ich beim Hören der Scheibe leicht nostalgisch, so freute ich mich über das dargebotene. Die Kürbisköpfe wissen um ein weiteres Mal zu gefallen, neben geilen Gitarren überzeugt die starke Performance vom Andi. Heute und jetzt kann ich nur sagen: klare Kaufempfehlung !

PS: Richtig geil finde ich, dass HELLOWEEN mit GAMMA RAY (Kai Hansen war Mitgründer von HELLOWEEN und seinerzeit an Axt und am Gesang beteiligt ...) auf Tour gehen. Solltet Ihr nicht verpassen !
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am 29. Oktober 2007
Da ist er nun, der Nachfolger vom dritten Keeper und wummert mächtig in den Ohren. Fangen wir doch beim Cover an, das zu den musikalischen Inhalten hervorragend passt und die Stimmung der CD widerspiegelt. Nach dem Intro geht es mit "Kill It" gleich zur Sache, worin Tempo, Härte, Melodie und Abwechslung deftig vertreten sind. Mit "The Saints" ist ein typischer speediger Weikath am Start, der alle Helloween-Trademarks aus dem Sack lässt. "As Long As I fall" ist die Singleauskopplung, welche an "If I Could Fly" erinnert, aber den höheren Ohrwurmcharakter hat. Bei "Paint A New World" geht die Post richtig ab und es gibt dabei vollen Schub nach vorne. "Final Fortune" ist ein Paradebeispiel für melodischen Metal, das von der Melodie auch auf die Walls of Jericho gepasst hätte. Mit "The beels…" geht es etwas flotter weiter und beim epischen "Fallen To Pieces" kommen auch paar feine Tempowechsel ans Tageslicht. "I.M.E" ist ein Midtempostampfer, der locker auf The Dark Ride Platz gefunden hätte, aber nicht wirklich etwas Neues mit sich bringt. "Dreambound" erinnert stark an Master of the Rings wirkt aber frisch und rund. Der letzte Hörgenuss des starken Werkes ist mit "Heaven Tells No Lies" wieder ein melodischer Song der dem Helloween Fan gefallen wird.
Danach kommt . . . ??? . . ., oh Schade, schon zu Ende.
"Gambling With The Devil" ist ein meisterhaftes Helloween Album geworden, das durch eine melodische und speedige Vielfalt führt, die so nur eine Band beherrscht: Helloween eben.
Sorry Kinder, aber bei mir gibt es weder Süßes, noch Saures, denn an Halloween bekommt nur Helloween bei mir etwas geschenkt und zwar 5 Sterne.
Helloween-Express
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