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am 21. Oktober 2008
Jawoll, back in die guten alten 80er! Eine bessere Beschreibung könnte man für die neue Scheibe des Wattenscheidener Gitarren-Heroes Axel Rudi Pell gar nicht finden. "Tales of the crown" nennt sich das gute Stück und besinnt sich erneut auf die bewährten Trademarks des 80er Hard-Rocks zurück, für den Pell schon seit Beginn seiner Karriere bekannt ist und auch heute noch beachtliche Erfolge einfährt!

Nach der gutklassigen DVD-Veröffentlichung "Live over Europe", die sich vor allem mit der hervorragenden Vorgänger-Platte "Mystica" beschäftigt, legen Pell und seine Kumpanen wieder ein Studio-Album vor, das sich wirklich sehen lassen kann!

Natürlich gibt es keine allzu großen Neuerungen am Sound der Band und der mittlerweile gut eingelebte amerikanische Shouter Joey Gioeli scheint sich total gut in der Band eingelebt zu haben. Der Sound klingt dynamischer und die Produktion ist zwar nicht allzu rau ausgefallen, klingt aber überhaupt nicht auf glatt gebügelt bzw. anbiedernd!

Das 10-Stück-starke Album hat wirklich einige Highlights zu bieten, die auch den noch so ewig eingesessenen Hard-Rock-Fan noch wachrütteln können:

Los geht's mit dem starken "Higher". Der 7-Minuten-Track besticht durch die hervorragende Instrumentierung und Gioeli kann sich vokaltechnisch wirklich austoben. Textlich kein Highlight, aber der Drive mit dem der Track vorgetragen wird, ist einmalig. Die relativ lange Spielzeit für einen Opener wirkt an keiner Stelle zu lang und kann einige Überraschungen bieten. Der Refrain klingt zwar schon ein wenig bekannt, doch welcher Rock-Fan gröhlt nicht gerne einen eingängigen Chorus mit?

9/10

"Ain't gonna win" startet mit einem, für Pell-Verhältnisse, härteren Riff, mündet aber dann in eine astreine Rock-Nummer, wobei die Eingängigkeit des Stücks wiederum herausgehoben werden muss. Der Song erinnert an manchen Stellen an die Schweizer Kollegen von Gotthard, doch wirklich überzeugend!

9/10

"Angel eyes" drückt dann mächtig auf das imaginäre Gaspedal! Die Drums klopfen und Gioeli zeigt erneut, dass er ein wirklich begnadeter Sänger ist. Der Refrain geht sofort ins Ohr, Pell lässt sich zwar auf keine Experimente ein, doch trotz allem kann der Titel sofort gefallen.

8/10

"Crossfire" nennt sich der vierte Titel auf der Scheibe. Mit einem mächtigen Riff steigt das Ganze ein und im Gegensatz zu "Angel eyes" nimmt dieser Song ein wenig Tempo weg. Der Refrain ist zwar nicht unbedingt zwingend, doch die Instrumentierung und vor allem die eher härtere Gangart der elektrischen Gitarren wissen ungemein zu gefallen!

8/10

Mit "Touching my soul" kommt dann die erste richtige Halbballade zu tragen. Mit leisem Drumstick-Einstieg und traurigen Melodielinien zeigen Axel Rudi Pell erneut eine andere Seite ihrer sonst teilweise einseitigen Musik. Textlich dreht sich der Song um Liebe, Treue und Verzweiflung. Gibt es überhaupt besseres literarisches Futter für eine Ballade?

7/10

"Emotional echoes" startet mit einem genialen akustischen Riff, der einen sofort mitsummen lässt. Leider wartet man vergeblich auf die dazu passenden Lyrics, denn es handelt sich hierbei "lediglich" um ein Instrumental. Was nicht heißen soll, dass es schlecht ist, doch nach mehrmaligem Hören und mit zunehmender Zeit stellt sich dieser Song doch eher ein wenig als Skip-Track heraus... Trotzdem qualitativ relativ gut und hörenswert!

6/10

"Riding on an arrow" packt sofort wieder die Gehörgänge des geneigten Fans. Leider klingt der Song zu ähnlich mit dem bereits gehörten Einstieger "Higher", was mich persönlich ein wenig stört. Klar, handelt es sich auch hierbei um einen eingängigen Song, doch die Ähnlichkeit lässt sich nicht leugnen, deswegen fällt der Song in meiner Gunst gegenüber den anderen doch ein wenig ab!

7/10

Dann ist es Zeit für den Titeltrack. "Tales of the crown" ist ein epischer Track geworden, der es auf eine stattliche Spielzeit von über 8 Minuten bringt. Die Keyboard-Unterstützung steht dem Titel gut, denn dadurch wirkt er majestätischer und einfach besser. Den Refrain hätte man zwar einfalls- und abwechslungsreicher gestalten können, doch man kann ja nicht alles haben. "Tales of the crown" ist mit Sicherheit hörenswert und reiht sich nahtlos in die Liste der guten Songs dieses Albums ein!

9/10

Bei "Buried alive" darf fast abschließend auch noch einmal die Double Bass ran, was dem Track natürlich einen Schub an Härte und Geschwindigkeit gibt. Ansonsten ist "Buried alive" ein eher durchschnittlicher Song geworden, der im Gegensatz zu den anderen Stücken leider ein wenig untergeht...

6/10

Den Abschluss bilden dann die "Northern lights". Ein getragener, eher langsamer Song, der einen hervorragenden Abschluss unter ein tolles Rock-Album setzt. Gioeli gibt noch einmal Gas, während Pell seine Gitarre an manchen Stellen nur ganz behutsam zupft. Ein wahrlich gelungener Abschluss...

9/10

Tja, was soll man noch sagen? Der richtige Übersong ist zwar ausgeblieben, doch lieber sind mir sechs, sieben wirklich hochkarätige Songs, als ein einziger Hit! Und das ist Axel Rudi Pell mit "Tales of the crown" mit Sicherheit gelungen. Ein Album, das sicherlich ein Highlight im bisherigen Backkatalog darstellen wird, denn "Tales of the crown" ist abwechslungsreich, eingängig und qualitativ wirklich hochklassig geworden! Natürlich spürt man die Wurzeln der Musik in jedem Ton, doch ich persönlich bin froh, dass es auch heute noch Bands gibt, die solche Alben veröffentlichen, denn ich bin ein riesiger Anhänger dieses Genres!

Nur weiter so! Ab auf Tour und ein neues Album einspielen! Hoffentlich haben/hat Axel Rudi Pell nicht allzu schnell genug vom Musik-Business, denn ich will noch weitere solcher Scheiben in den Player legen können, ohne mich von belangloser Einkaufszentrums-Musik berieseln lassen zu müssen...
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Wahnsinn, uns Axel Rudi hat mit seinen "Pellianern" in 19 Jahren 13 Studioalben, 2 Livealben, eine Best Of, drei Balladen Sampler und zwei DVDs unter die zahlreichen Fans gebracht! Seit Jahren spielt der Bochum Wattenscheider mit einer gut eingespielten Besetzung und hat mit seinem dreizehnten Album "Tales Of The Crown" wieder eine Platte gemacht, die vom Titel, Cover und Inhalt keinen Fan vergraulen sollte. Änderungen sind marginal und auf das gesamte Album bezogen kann ich sagen, dass Axel Rudi Pell verstärkt auf griffige Uptempo und Midtemposongs setzten, was besonders der ersten Hälfte des Albums zu gute kommt. Nach dem etwas mystischer angehauchten "Mystica" Album, was auch schon etwas härter als die Vorgängeralben des Herrn Pell war, ist das neue Werk "Tales Of The Crown" teilweise richtig nach vorne preschend und schnörkellos, was nur von der obligatorischen Balladenkram unterbrochen wird. Das relativ ungewöhnliche Instrumental "Emotional Echoes" ist dann auch mal was anderes als sonst. Ansonsten dominieren Songs, die diesmal etwas weniger an Blackmore, Rainbow & Dio erinnern, dafür aber typisch Pell sind. Pellfans werden dieses Album sowieso blind kaufen und ich sehe das Teil in der langen Pell Historie im oberen Mittelfeld. Gerade wenn man den Sound etwas älterer Scheibe wie "Oceans Of Time" vergleicht merkt man schon die Unterschiede, auch im Songwriting. Nicht jede Axel Platte klingt also gleich, sondern nur ähnlich. Der Mann hat schließlich seinen Stil und den darf er auch die nächsten 20 Jahre noch pflegen!
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am 27. Oktober 2008
Treue Fans wissen: Wo Axel Rudi Pell draufsteht ist auch wirklich Axel Rudi Pell drin. Will sagen, der Bochumer ist ein Garant für geile Alben. Mit "Tales Of The Crown" bringt er sein nunmehr achtzehntes Album auf den Markt welches sich alteingessesene Fans ohne vorher anzuhören kaufen können. Sicherlich, stilistisch gesehen gibts auf der Scheibe wenig Neues, aber genau DAS lieben ja die Fans so. Ich jedenfalls könnte dem Bochumer Blondschopf einfach stundenlang zuhören. Immerhin haben die Soli des Meisters noch eine Melodie und einen Bezug zum Song und werden nicht einfach zu Tode gespielt durch unpassendes und verfriggeltes Gitarrenspiel. Hier siegt einfach die Genialität der Komposition! Einprägsame Hooklines, klasse Melodien und nicht zu vergessen die starke Rhytmussektion harmonieren prächtig mit der einzigartige Stimme von Sänger Gioli, welche einfach wie der Hammer zum Ambos zu dieser Mucke passt. Die Oberklasse von Scheiben wie "Black Moon Pyramide" oder "Masquerade Ball" oder auch der Vorgänger-Scheibe "Mystica" mag dieser Silberling vielleicht nicht ganz erreichen, aber mit Bestimmtheit kann man sie zu den Genre-Highlights des Jahres zählen! Vielmehr muss ich Euch bestimmt nicht dazu sagen. Schließlich ist Axel Rudi Pell schon seit Jahren eine Größe in der Szene. Wer die Band jetzt noch nicht kennt, ist selbst dran schuld!
Als Anspieltipps kann ich Euch den Opener "Higher", "Touching My Soul", "Buried Alive" sowie "Northern Lights" empfehlen.
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am 26. Oktober 2008
Nachdem ich jetzt die neue Cd von Axel überŽs Wochenende mehrmals gehört habe, kann ich sagen, daß sie wieder sehr gut geworden ist. Aber der Reihenfolge nach hier meine einzelnen Songbeschreibungen:
Higher- ein Megariff vor dem Herrn, im Stile von "Man on the silver mountain" von Rainbow,der Refrain ist ein richtiger Ohrwurm mit einer tollen Keyboardmelodie. Könnte auch auf einer der ersten Dio Soloalben stehen. Sehr gelungener Auftakt.
AinŽt gonna win- Ein Riff, das nicht nach Axel klingt, irgendwie anders und sehr frisch, entwickelt sich aber dann zu einem sehr kommerziellen Lied mit Hitcharakter, der Refrain belibt sofort im Ohr hängen.
Angel eyes- Ein schneller Song im typischen Axel Gewand, klingt ein wenig wie "Carousel" auf Speed.
Crossfire- ein rockiges Lied im midtempo mit einem sehr emotionalen Gesang von Sänger Johnny, auch hier bleibt der Refrain sofort hängen, sehr schöne Melodie.
Touching my soul- eine Halbballade, die sehr nach Paul RodgerŽs Schaffen bei Bands wie Free oder Bad Company klingt.
Emotional echoes- ein Instrumental mit einem für Axel Verhältnisse neuen und ungewöhnlichen Rhythmus, der sehr gut zum "zappeln" animiert. Eine sehr starke Sologitarre rundet das positive Gesamtbild ab.
Riding on an arrow- klingt wie ein typischer Pell smasher, eine Mischung aus Fool Fool und Carousel. Könnte auch auf jedem der Axel Alben zu finden sein. Der Refrain ist sehr eingängig und lädt sofort zum Mitsingen ein.
Tales of the crown- das Titelstück ist wieder ein kleines episches Meisterstück geworden. Tolles Riff und sehr schönes Schlagzeug mit einem sehr geilen Gesang. Überhaupt wirkt Johnny Gioeli hier wieder sehr überzeugend, einer der besten Sänger dieses Genres.
Buried alive- eine sehr schnelle Nummer mit Dubbelbass, kraftvoll aber sehr melodiös, auch ein sehr cooles Gitarrensolo.
Northern lights- der krönende Abschluß, eine Ballade. Nicht ganz so toll wie Oceans of time, aber ungefähr die Richtung, wenn man die Augen schließt und das Lied hört denkt man, daß man in einem Boot auf hoher See umherschippert und die Freiheit geniesst.
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am 13. August 2009
"Kommt mir doch bekannt vor". Das könnte man sich denken, wenn man die neue ARP Platte beim ersten Mal durchhört. Nach seinem originellen Ausflug in Coversong-Genre kehrt Axel mit Tales of the crown wieder in sein bekanntes Terrain zurück. Das ist einerseits nicht schlecht, da man als Fan genau das bekommt, was man erwartet, andererseits verwendet er auch hier wieder ählnliche, wenn nicht gar gleiche Harmoniefolgen wie schon den unzähligen Vorgängeralben. Der Sound klingt dieses Mal zwar richtig fett und man merkt auch hier und da, dass versucht wurde etwas zu experimentieren, aber eben alles im Rahmen von Bewährten Mustern.
Warum gebe ich 4 Sterne? Ganz einfach draum, weil auch dieses Album keinen Durchhänger hat. Zwar aus meiner Sicht auch kein echtes Highlight, sieht man vom Titelsong ab, aber dieses Durchschnittsgefühl entsteht vermutlich nur dann, wenn man sein neues Werk an den vergangen misst. Gemessen an anderen Bands spielt auch diese Scheibe in der Rock-Oberliga.
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am 8. Oktober 2008
Ich hatte bei einem befreundeten Journalisten die Möglichkeit, diese neue Axel Rudi Pell CD vorab mehrmals zu hören und ich muß sagen, daß ich total begeistert bin. Zum Glück sind die Neuerungen nicht so stark ausgefallen wie gefürchtet. Man bekommt hier den typischen ARP Stil zu hören, der allerdings irgendwie frischer und lebendiger klingt als es zu erwarten war. 10 absolute Ohrwürmer, deren Refrains sofort "hängenbleiben", selbst beim superstarken, Latin-angehauchten Instrumental "Emotional Echoes" ist die wiederkehrende Melodie ein Knaller. Wenn "Neuerungen", dann in erster Linie hier beim Instrumental und den beiden Songs "Ain`t Gonna Win" und "Crossfire", die im Rhythmusbereich sehr modern klingen, aber trotzdem den charismatischen ARP Flair besitzen. Mit "Buried Alive" bekommt man endlich auch wieder einen Double-Bass-Kracher erster Güte zu hören, schnell und hymnisch! Das Titelstück könnte auch von Black Sabbath (die Dio Ära) sein, ein typisches Iommi-Riff und ein gekonnt inszenierter Rhythmuswechsel in einen ruhigen Part mit Gänsehaut Gesang und gefühlvollen Sologitarrenpassagen. Überhaupt strotzt dieses Album nur so von bewundernswerter Musikalität aller Mitstreiter, die alles auf den Punkt bringen. Die Produktion ist definitiv die beste aller ARP Alben, genau so muß melodischer Metal klingen. Für mich die beste und abwechslungsreichste Scheibe von Pell & Band !
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am 26. Oktober 2008
Endlich ist es da und geht sofort ins Ohr!!!Bei mir läuft nichts anderes mehr...Ich freue mich schon den ein oder anderen Song live von der Band zu hören!Mit dem Opener "Higher" ist dem Gitarrenmeister ein wahrer Midtemposong gelungen, der sofort zum Mitsingen animiert.Der Refrain von "AinŽt gonna win" bleibt jedem Rockfan im Gehörgang und "Northern Lights" ist für mich eine der schönsten Balladen der heutigen Zeit. Endlich wieder mal ein Album auf dem alle Musiker wahre Künstler sind.Johnnys Stimme kommt bei diesem Album einmalig zurm Ausdruck und Mike Terrana ist ein echter Drumgott:-)
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am 3. Februar 2009
Seit fast 20 Jahren begeistert der ehemalige Gitarrist der Bochumer 80er-Metal-Band Steeler mit seinen Solowerken, die sich vornehmlich an Anhänger hymnischen Hardrock/Metals der Marke Rainbow oder Black Sabbath der Dio- oder Martin-Ära richten. Nimmt man das Erstwerk "Wild Obsession" aus, das noch Axels Griffbrettakrobatik in den Vordergrund stellte, gab es praktisch keine musikalische Entwicklungen. Und dafür sind ihm die meisten Fans dankbar.

Das bewährte Team um Axel und Übersänger Johnny Gioeli, das seit inzwischen zehn Jahren unverändert zusammen ist, liefert wieder mal hohe Qualität ab. Es gibt auch wieder die epischen Langstücke neben den kurzen Rockern und gefühlvollen Balladen, daneben noch eine schöne Instrumentalnummer namens "Emotional Echoes". Neuerungen: Fehlanzeige! Einziges Merkmal: Die Keyboards wurden zurückgefahren und klingen nicht ganz so episch wie auf den Vorgängern. Die Gitarren stehen mehr im Vordergrund. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Titelsong, der mit über acht Minuten nicht nur der längste, sondern auch der beste Song ist.

Fazit: Auf Axel Rudi Pell ist Verlaß! Allerdings wünsche ich mir ab und zu mal einige Ausbrüche aus dem alten Trott, so wie damals auf "Black Moon Pyramid" mit dem unvergleichlichen "Aquarius Dance".
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am 31. März 2009
Super CD die lange freude macht. Sehr melodischer Metal mit Hard Rock Akzent. Musikalisch einfallsreich und interessant. Sehr empfehlenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2008
Meiner Meinung nach eines der besseren Alben von Axel Rudi Pell. Eingängige Melodien, ein unglaublicher Ausnahmesänger und wie immer eine Top-Produktion die soundtechnisch in der ersten Liga spielt. Alle Axel Rudi Pell Fans werden es sowieso lieben und jedem Hard-Rocker / Metaller kann man das Album nur empfehlen. Wer Rainbow typische Melodien liebt ist hier richtig! Axel Rudi Pell ist und bleibt der deutsche Ritchie Blackmore! Danke Axel!
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