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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschnitt mit Lichtblicken
Eines gleich zum vorneherein: Trotz der Rückkehr von Matt Barlow zu Iced Earth wird man keine Wunderdinge erwarten dürfen, und ich glaube das ist ein Hauptgrund für das Scheitern des Albums bei vielen Fans und Kritikern. Ich muss allerdings sagen dass der Silberling gar nicht so übel ist, auch wenn ein Klassiker ala "Ten Thousand Strong" wie im...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Saeda

versus
29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Feuertaufe nicht wirklich bestanden...
Was haben wir uns gefreut! Der zwischenzeitliche Buchhalter Matt Barlow, mittlerweile mit schnittiger Kurzhaarfrisur ausgestattet, ersetzt erneut den irgendwie vom Pech verfolgten Ripper Tim Owens am Mikro der Power-Metal-Helden von Iced Earth. War ihm der Bürojob dann auf die lange Sicht doch zu langweilig. Ob sich dieser Austausch der Fronter wirklich gelohnt hat,...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von Mathias Klammer


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zurück! Iced Earth schlagen wieder zu!, 16. November 2008
Jawoll! Darauf hab ich seit 7 Jahren gewartet. Also ich möchte hier nicht die einzelnen Songs bewerten, obwohl da einige Granaten durchaus hervorstechen, sondern ich urteile pauschal:
**SEHR GUT**, setzen!!

Endlich sind die alten ICED EARTH zurück! OK, auch ich hatte zuerst Angst: ...Mittelmäßige CD, durchschnittliche Songs, schlechtes Songwriting... - Ich muss mich jetzt aber mal fragen, welche CD denn da bewertet worden ist?! Denn THE CRUCIBLE... mit Sicherheit nicht.

Die Songs bleiben gut hängen und die CD rotiert bei mir ständig. Nicht die neue AC/DC oder Metallica haben mich begeistert, sondern eben die neuen alten ICED EARTH!!!
Also, in der Kürze liegt die Würze: Wer Horrorshow mag, wird THE CRUCIBLE... lieben!!!
Für (verunsicherte) Fans gilt: DEFINITIV ZUSCHLAGEN und für Neueinsteiger, die noch nichts von IE kennen (gibts die?) eignet sich diese schöne Langspielplatte ebenfalls bestens! *Viel Spass beim Hören*
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gähn ..., 31. August 2008
Ich bin in den (zweifelhaften) Genuß gekommen, das Album schon etwas vor seinem Erscheinungstermin hören zu können. Was soll ich sagen ?

Ich bin eigentlich ein großer Iced Earth-Fan, zumindest mal bis einschließlich Horror Show. Danach ging's ja stetig bergab. War Framing Armageddon schon schlecht, ist The Crucible Of Man noch schlechter, auch wenn Jon Schaffer sich mittlerweile ja selbst ganz gerne groß redet und er Matt Barlow wieder in die Band geholt hat (man munkelt, mager besuchte Konzerte und Verkaufszahlen von Framing Armageddon könnten wohl auch damit zu tun haben) ...

Hier jedoch ist sein Songwriting am absoluten Nullpunkt angekommen. Nach einem seelenlosen Baukastensystem reiht sich identisches Riff an Riff, belanglose Gesangsmelodien am laufenden Meter, im Zweifelsfall wird mal ein Chor drumherum gebaut. Interessante Breaks, Rhythmen oder Melodien sucht man mit der Lupe. Zwar ist die Rückkehr von Matt Barlow positiv hervorzuheben, aber auch dieser kann das katastrophale Songmaterial nicht retten.

Nein, Jon Schaffer scheint jegliche Kreativität der frühen Tage verloren zu haben, will sich dies aber offentsichtlich nicht eingestehen oder hat es selbst noch nicht begriffen. Seine vielgepriesene Something Wicked-Story, die den Höhepunkt seiner Karriere hätte darstellen sollen, ist zum absoluten Tiefpunkt dieser einst so brillianten Band geworden. Wahrscheinlich gibt es aber genug Magazine, die mal wieder mit Vorschußlorbeeren um sich werfen ...

Normalerweise würde ich für 60 Minuten Langeweile zwei Punkte verteilen, da es aber ganz sicher genug Leute gibt, die völlig überzogene 5 Punkte geben, und da es die dritte Gurkenscheibe in Folge ist, gibt's einen mageren Punkt. RIP, Iced Earth ...
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßig mit fadem Beigeschmack!!, 15. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ist er also..der zweite Teil der "Something Wicked "Saga.Nun was soll ich sagen: Zwar ist mit Matt Barlow der "orginal" ( ab Platte Nr. 3) Iced Earth Sänger zurückgekehrt, und an ihm liegt es auch nicht, aber irgendwie will sich auch der zweite Teil dieses "Meisterwerks" bei mir nicht recht entfalten. Die Songs sind einfach zu pathetisch, zu pomadig und zu gleichförmig. Ein Riff wie das anderer, ein Rythmus gleicht dem anderen.Irgendwie überhaupt keine Dynamik, welche ich auf den alten Werken des Herrn Schaffer so liebe. Selbst die sonst so starken balladesken Töne, "A gift tor a curse" auf diesem Album, verkommen zur schmalzigen Farce. Die wenigen guten Ansätze enden in lahmen und mittelprächtigem Refrains ohne Wiedererkennungswert. Ausnahme sind für mich nur die wahrhafte Hymne "Come What may" und das agressive "Divide and Devour". Diese werden durch Matts Stimme zu wirklich großartigen Songs erhoben.
Alles in allem ist der zweite Teil der "Somithing wicked" Saga, auch wenn Jon Schaffer sie als sein persönliches Meisterwerk abfeiert, ein eher durchschnittliches, für Iced Earth Verhältnisse sogar schwaches Album. Zudem hängt ihm noch der fade Beigeschmack der Trennung von Tim "Ripper" Owens" an (der aber auch auf dem ersten Part wirklich miese Songs zu intonieren hatte).
Somit gibt es von mir als Fan der ersten Stunde zwei Sterne für die Musik und einen für den Gesang von Matt extra. Denn seine Rückkehr, für Mr. Owens tut es mir leid, ist das einzig wirklich positive Neue im Hause Iced Earth!!!!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk Teil II, 6. September 2008
Von 
War durch die Vorabkritiken sehr skeptisch aber ich ich habe das Album jetzt gerade das erste mal gehört und bin einfach sprachlos. Was für ein geniales Album! Hab zwar gedacht, es könnte einen Bruch im Konzept geben da das Album ja eigentlich für den Ripper geschrieben war aber Matt Barlow klingt einfach nur genial.
Sicher, es ist kein Burnt Offerings oder Stormrider (auch megageniale Scheiben!!!) aber IE haben sich halt weiter entwickelt und, meiner Meinung nach, zum positiven hin.
Es gibt nur wenige Alben die mich nach dem ersten mal hören so begeistert haben und dieses ist definitiv eines davon. Genau wie beim ersten Teil. Megageniales Meisterwerk!
Und jetzt direkt nochmal hören. :)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung., 5. September 2008
Gott sei Dank ,ist Matthew Barlow wieder zurück als Sänger.
Ohne Matth, würde mir das neue Album sicher auch nicht so zusagen,alleine seine Stimme macht es um einiges besser als es ist.
Für meinen Geschmack,könnte es einen Gang härter sein und die Riffs etwas Basslastiger,aber es ist durchaus zum anhören.Ich hatte voriges Jahr das Vergnügen Iced Earth live in Wien zu sehen und ich muß leider sagen,daß mir Tim Owens als Sänger bei weitem nicht so zusagte.
Für Fans von I.E sei gesagt ihr könnt das neue Album ruhig kaufen,so schlecht wie manche sagen ist es nicht.Öfters reinhören,dann wird es von alleine besser.
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wollte ihr denn?, 30. August 2008
Auf einen Song wie "Come what my" warte ich schon seit "Question of heaven" allein dafür 5 Sterne. Ich schreibe selber Songs und weis daher kein Songwriter kann sich selber immer wieder neu erfinden, schon gar nicht wenn man 20 Jahre im Geschäft ist, das kann keine Steve Harris und auch kein Jon Schaffer, aber es gelingt ihm immer wieder das keine Platte gleich klingt.
Wer immer das gleiche hören will, wird ja bei ACDC, Motörhead und Konsorten fündig.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht genug, 19. September 2008
meiner bescheidenen meinung nach ist es wurscht, ob der ripper oder matt barlow singt, sie sind beide großartig.

jon schaffer sorgt hier wieder für das typische konzeptalbums-metal-feeling, wie das außer ihm nur savatage konnten. hochdramatisch, pompös, stellenweise ein bisschen aufgebläht (die chöre!), aber doch sehr amtlich und fein.

indes: die songs sind diesmal einfach nicht gut genug. bzw. es sind nicht genug gut genug seiende songs drauf.

eher ein nebenwerk - nur für fans!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen einfach nur fad ....., 10. September 2008
Von 
The crucible of man bietet wirklich keine Höhepunkte. Das Musikalische Arangement dient der unterstützung der Geschichte. Bis auf eine kleine 3 minütige Ausnahme sind wir hier nur im mittempo bereich .... und das nervt. Ich hoffe die Something Wicked Saga ist mit diesem Album erledigt.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belanglos, 11. August 2008
Von 
V. Rhein-Neckar (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bezeichne mich gerne als Hardcore Fan der aller ersten Stunde, der alle IE Scheiben sein eigen nennen kann und fast jeder Entwicklung der letzten Jahre auch gute Seiten abgewinnen konnte.

Umso mehr schmerzt es mich jetzt den aktuellen Output (Promo CD ohne Voiceovers)zu bewerten. Dás vorliegende Liedgut kann ich schlichtweg nur als Belanglos bezeichnen. Nicht ein Stück das sich gnadenlos in die Gehörgänge fräßt. So gut wie keine gallopierenden Riffs. Interessante Breaks fehlen gänzlich. Kaum Gelegenheit für Barlow in irgend einer Art und Weise seine aggressiv / melancholische Stimme gewinnbringend einzusetzen. Wer Uptempo oder Powermetalgranaten erhofft wird gänzlich enttäuscht.

Die Geschichte selbst wird ohne jegliche Inspiration und Dramaturgie erzählt. Framing Armageddon war 2 Klassen besser.

Aber macht euch selbst ein Bild. Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich.
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