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4.0 von 5 Sternen Durchschnitt mit Lichtblicken
Eines gleich zum vorneherein: Trotz der Rückkehr von Matt Barlow zu Iced Earth wird man keine Wunderdinge erwarten dürfen, und ich glaube das ist ein Hauptgrund für das Scheitern des Albums bei vielen Fans und Kritikern. Ich muss allerdings sagen dass der Silberling gar nicht so übel ist, auch wenn ein Klassiker ala "Ten Thousand Strong" wie im...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Saeda

versus
29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Feuertaufe nicht wirklich bestanden...
Was haben wir uns gefreut! Der zwischenzeitliche Buchhalter Matt Barlow, mittlerweile mit schnittiger Kurzhaarfrisur ausgestattet, ersetzt erneut den irgendwie vom Pech verfolgten Ripper Tim Owens am Mikro der Power-Metal-Helden von Iced Earth. War ihm der Bürojob dann auf die lange Sicht doch zu langweilig. Ob sich dieser Austausch der Fronter wirklich gelohnt hat,...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von Mathias Klammer


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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Feuertaufe nicht wirklich bestanden..., 20. August 2008
Was haben wir uns gefreut! Der zwischenzeitliche Buchhalter Matt Barlow, mittlerweile mit schnittiger Kurzhaarfrisur ausgestattet, ersetzt erneut den irgendwie vom Pech verfolgten Ripper Tim Owens am Mikro der Power-Metal-Helden von Iced Earth. War ihm der Bürojob dann auf die lange Sicht doch zu langweilig. Ob sich dieser Austausch der Fronter wirklich gelohnt hat, wird sich erst in Zukunft zeigen, doch erste Auftritte mit dem neuen alten Sänger haben durchaus positive Eindrücke hinterlassen. Ob Barlow schlussendlich besser ist als Owens vermag ich nicht zu beurteilen, denn jeder hat seine eigenen Stärken, die absolut zur Band passen. Und um diese Frage geht es hier auch nicht, denn bei dieser Rezension geht es nämlich um den neuesten Longplayer der US-Metaller mit Namen The crucible of man.

Bei diesem Album handelt es sich um die Fortsetzung der Konzept-Geschichte, die mit dem Vorgänger-Album 'Framing armageddon- ihren Anfang gefunden hatte. Zu allererst war diese vertonte Story ja als Doppel-CD gedacht, doch Jon Schaffer meinte, dass die Fans damit wohl überfordert sein dürften und somit entschloss er sich, zwei selbständige Alben daraus zu machen. Ob diese Entscheidung aus finanziellen Gründen gefällt wurde, sei dabei dahin gestellt.

Nachdem mir der erste Teil Framing armageddon nicht unbedingt gefallen hatte, da mir das Ganze irgendwie zu wenig durchgedacht und musikalisch einfach nicht überzeugend war, war ich wirklich gespannt auf die neue Platte und hoffte natürlich auf eine gewisse Verbesserung. Nach Hören der vollständigen Promo-Version muss ich aber leider sagen, dass mich The crucible of man eher noch ein wenig mehr enttäuscht.

Das 15-Songs-starke Konzept-Album beginnt mit dem eher unnötigen Intro In sacred flames. Ein choraler Einsteiger, der mit weiblichen Chören und dramatisch anmutenden Gitarren und Geigen aufwartet. Nichts Besonderes, aber natürlich ein Muss einem Konzeptalbum.

5/10

Richtig startet das Album erst mit dem ersten wirklichen Song namens Behold the wicked child. Der Titel startet mit dem altbekannten, melancholischen Roman Barlows und bringt etwas Dramatisches mit sich. Ein typischer Iced Earth-Song, der aber ganz ohne das typische Stakkato-Riffing auskommt und dem Hörer einen traurigen Refrain bietet.

6/10

Minions of the watch ist ein knapper 2-Minuten-Song, bei dem ich mich nicht wirklich entscheiden kann, ob es sich hierbei um ein Interlude oder um einen richtigen Song handeln soll. Auf alle Fälle bietet dieser Titel nicht mehr, als zwei Minuten totale Langeweile, denn die Melodie und auch die Gitarrenlinien gehen überhaupt nicht ins Ohr und somit bleibt bei diesem Track ein eindeutig fahler Nachgeschmack zurück.

3/10

Weiter geht es mit The revealing. Ein weiterer kurzer Song, der zwar besser, weil härter, rüber kommt als noch Minions of the watch, aber auch hier tut sich für mich kein wirklicher roter Faden auf. Selbe Melodie, langatmiges Geriffe im Mittelteil und auch textlich nicht gerade ein Überflieger.

4/10

Nach vier Songs stellte sich bei mir schon eine gewisse Ernüchterung ein und ich wollte die Platte schon weglegen, doch dann habe ich mich aufgerafft und mir auch die weiteren Stücke angehört. Mit A gift or a curse bieten Iced Earth den ersten ruhigen Song des Albums. Die Hälfte des Songs lebt von spärlichen Gitarrenlinien und dem endlich wirklich überzeugenden Gesang von Matt Barlow, der meines Erachtens zum ersten Mal auf dieser Platte klingt wie früher. Wenn im Mittelteil dann die wirklichen Gitarren eingreifen, packt einen dieser Song richtig und lässt einen sehnsüchtig an die Something wicked comes this way-Zeiten zurückdenken. Ein wirklich guter Song'

9/10

Mit Crown of the fallen geht es weiter und Jon Schaffer und Co. können nach enttäuschendem Einstieg in die Platte zumindest einmal zwei starke Songs nacheinander abliefern. Barlow klingt hier zwar teilweise, wie sein Vorgänger bzw. Nachfolger und auch hier sucht man vergeblich nach dem typischen Stakkato-Riff. Schaffer scheint diesen Trademark wirklich ad acta gelegt zu haben.

8/10

The dimension gauntlet bietet ein Double-Bass-Gewitter und einen Power-Metal-Song der amerikanischen Art. Chöre, Sprechgesang und wieder einmal ein dramatisch anmutender Hauptriff, der leider die Eingängigkeit auf der Strecke lässt. Das sinnlose Geriffe im Mittelteil hätte man mit Sicherheit weglassen können. Klingt für mich eher wie ein Interlude.

4/10

Den Mittelpunkt des Albums stellt die Vorab-Single I walk alone dar. Wahrscheinlich einer der härtesten Songs der Platte, der mit seinem hymnischen Refrain zu den besten der gesamten Wicked-Reihe zählt. Ein wahrlich guter Song, der die richtige Stimmung transportiert und Barlows Stimme noch zusätzlich hervorhebt. I walk alone dürfte eigentlich den meisten schon bekannt sein.

9/10

Nach dem kurzen Höhenflug wird man aber wieder irgendwie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn Harbinger of fate kann zwar mit einem überzeugenden Text aufwarten und auch der dramatische Refrain weiß irgendwie zu gefallen, doch so richtig geht der Song nicht in die Gehörgänge, was eigentlich schade ist.

6/10

Mit Crucify the king nähert sich die Story textlich langsam dem Höhepunkt. Musikalisch gesehen leider nicht unbedingt. Der Song ist sicherlich einer der härtesten des Albums, doch mit Härte allein gewinnt man noch lange keine Fans. Wiederum fehlt mir ein gewisser Grad an Eingängigkeit, der immer Markenzeichen von Iced Earth war. Irgendwie plätschert das gesamte Album vor sich hin, ohne wirkliche Akzente setzen zu können.

5/10

Sacrificial kingdoms erinnert ein wenig an die Glorious burden-Scheibe zurück, denn Barlow wechselt ab und zu in etwas höhere Gesangslagen, so wie anno dazumal der Ripper. Der Refrain geht gleich ins Ohr und auch sonst handelt es sich hierbei um einen relativ überzeugenden Speed-Metal-Song.

7/10

Das Kranke ist immer mehr im Vormarsch und mit The wicked Part 3 erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt. Die Menschheit versinkt im Sumpf des Bösen und muss sich langsam zur Feuertaufe begeben. Zum ersten Mal wird das typische Stakkato-Riffing angewendet und durch die Unterstützung des (ich nehme zumindest an) Konserven-Chores klingt das Ganze gar nicht mal so schlecht.

7/10

Divide and devour legt dann wieder einen Gang zu. Harte Melodielinien erinnern an alte Trash-Zeiten, da hilft auch die prinzipiell überzeugende Gesangsleistung Barlow's nichts, denn dieser Song passt einfach nicht wirklich auf die Platte. Auch hier vermisse ich wieder den roten Faden, der für ein Konzept-Album einfach das Wichtigste ist.

4/10

Mit Come whatever may nimmt die Feuertaufe also langsam sein Ende und irgendwie bin ich sogar froh darüber, denn so wirklich kann ich mich mit dieser Platte einfach nicht anfreunden. Der 7-Minuten-Track passt ganz gut als vorletzter Song, denn irgendwie nimmt die Story somit ein offenes Ende an. Die stilistischen Einflüsse in diesem Song sind weit reichend, d.h., dass Iced Earth es noch einmal schaffen, ihr ganzes potentielles Können in einen Song zu packen. Nicht der Überhammer, aber ein würdiger Abschluss der Platte.

8/10

Epilogue stellt dann abschließend das Outro dar. Genauso wie Song 1 handelt es sich auch hierbei um nichts Besonderes. Ein reines Instrumental, das ein wenig orientalisch anmutet, aber nicht wirklich überzeugend daher kommt. Sicher nicht schlecht gespielt, aber einfach nur überflüssig.

3/10

So, das war's. Platte durchgehört und was soll man sagen. Hier bleibt ein eindeutig fahler Nachgeschmack zurück. Natürlich werden die Konzept-Alben-Freaks jetzt wieder lauthals schreien, dass man bei einer solchen Platte nicht die Songs einzeln bewerten darf und kann, sondern das Album als Gesamtes sehen muss. Da haben sie natürlich recht, doch da mir der lineare Erzählstrang auf dieser CD doch ein wenig abgegangen ist, habe ich mich dazu entschieden, auf jeden Titel einzeln einzugehen. Das Album als Gesamtes ist für mich nicht mehr als Durchschnitts-Kost, die sich mir nicht wirklich erschließen will. Die Idee hinter den beiden letzten Iced-Earth-Platten war wirklich gut, doch die musikalische Umsetzung lässt meiner Meinung nach doch zu Wünschen übrig.

The crucible of man ist für mich eines der schwächeren Alben der Iced Earth-Diskographie. Es hat einige Höhepunkte vorzuweisen (zB I walk alone), doch die vielen Durchhänger können dadurch einfach nicht wettgemacht werden. Wenn man sich Alben von anderen Künstlern dieses Genres ansieht, muss man einfach neidlos anerkennen, dass Jon Schaffer am Zenit seiner Kreativität angekommen ist. Schade, aber mehr als wirklich ganz knappe 3 Sterne hat The crucible of man einfach nicht verdient'

PS: Ich wollte zuerst nur 2 Sterne vergeben, doch die geniale Story dahinter, hat mich dann doch noch zu einem zusätzlichen Stern bewogen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die große Enttäuschung des Monats!, 10. September 2008
Jetzt haben alle Matt Barlow Fans ihren Willen bekommen, denn er ist wieder in die Iced Earth Familie aufgenommen worden. Und nun, ist damit wieder alles gut? Eben nicht, denn das Songmaterial ist einfach nicht stark genug, insbesondere für eine Band wie Iced Earth. Zu vertrackt, komplex, langatmig & orchestral aufgepeppt wirkt dieses Album. Manchmal sogar orientierungslos ("Crucify The King"), oder gar fast einschläfernd ("Come What May"). Mal abgesehen von Songs wie "A Gift Or A Curse" & "I Walk Alone", die tatsächlich noch das alte Band-Flair atmen, allerdings im mittlerem Tempo daher kommen. Ein weiterer Lichtblick ist dann noch das thrashig/agressive "Divide And Devour". An Barlow liegt es nicht, er singt sehr gut und gewohnt emotional, doch das Songwriting ist leider nur mittelmäßig. Wer gehofft hatte es gäbe eine Rückkehr zu Alben wie 'Dark Saga' oder 'Something Wicked This Way Comes' liegt total schief und sollte sich besser 'Immortal', die aktuelle Scheibe von Pyramaze, besorgen. Denn diese ist wesentlich besser, geht in die Richtung der aufgeführten Klassiker und wurde ebenfalls von Barlow gewohnt stark eingesungen... 'Crucible Of Man' ist für mich die große Enttäuschung des Monats!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschnitt mit Lichtblicken, 3. Dezember 2009
Eines gleich zum vorneherein: Trotz der Rückkehr von Matt Barlow zu Iced Earth wird man keine Wunderdinge erwarten dürfen, und ich glaube das ist ein Hauptgrund für das Scheitern des Albums bei vielen Fans und Kritikern. Ich muss allerdings sagen dass der Silberling gar nicht so übel ist, auch wenn ein Klassiker ala "Ten Thousand Strong" wie im Vorgänger fehlt. Dafür muss ich aber sagen dass der auch gleich das einzige war, was mir an "Framing Armageddon" gefallen hat.

Was hat das Album drauf? Nun, Viele der Songs sind simpel gehaltene Midtempo Stücke. Diese Art Song hat die Pflicht, sofort ins Ohr zu gehen und dort zu bleiben, fehlende Eingängigkeit wirft ihn dagegen sofort aus der Playlist. Leider sind das nur zu viele geworden. Hätte man Framing Armageddon und The Crucible of Man zu einem Album zusammengelegt und nur das beste aus den beiden genommen, es wäre ein hervorragendes Werk geworden, aber gut 2/3 der Scheibe sind gefühlte Füller.

Dabei fängt alles noch gut an, "Behold the Wicked" hat eben jene Eingängigkeit. Doch als Gitarrist muss ich sagen, dass der Song sich bei mir nicht hält, ich werde ihn nicht nachspielen weil er spätestens nach einer Minute langweilig wird. Da hofft man aber vielleicht noch, dass das Songwriting noch bessert, wobei die charismatische Stimme von Matt auch hier bereits einen Qualitätsschub gibt. Hoffnung aber wird gerne vergehen bei vielen der kommenden Songs. Ein weiterer Lichtblich ist dann "I walk alone". Hier zeigt sich, dass Schaffer es doch kann mit dem Songwriting, obwohl auch dieser Song die Eingängigkeit vermissen lässt, wirkt er nach mehrfachem Anhören immer besser. Man sollte nicht jeden Song nach dem ersten Mal abschreiben. Nicht schlecht, nach fünf gefühlten füllern.

Es folgen aber 4 weitere durchschnittssongs, von denen mich keiner begeistern kann. "Divide, Devour" erhöht dann nicht nur das Tempo, sondern gibt auch deutlich mehr Härte in das bislang doch recht sanfte Gemisch, bedenkend dass es sich doch um eine Band handelt die von Härte lebt. Und bereits beim zweiten Chorus fühlte ich das Bedürfnis, "I will devour, I will devide" mitzugrölen. Ein gutes Zeichen, denn plötzlich macht die Scheibe spass.

Wenn es auf dem Album aber einen Song gibt, der wirklich als sehr gut einzustufen ist, dann ist es "Come what may". Hier stimmt es nun endlich, und als hätte Schaffer dies gewusst, es ist der längste Song auf der Scheibe und jede Sekunde wert. Bereits beim Hauptriff wird klar, dieser Song hebt sich deutlich vom Rest ab. Die gallopierenden Gitarren während der Strophen untermalen Matts hervorragende Stimme hier sehr gut, immer wieder wird mit hartem Zwischenspiel noch etwas Intensität eingefügt. Doch ohne Matt wäre auch dieser Song nicht weit über den anderen anzusiedeln. Während des Chorus oder nach einem ruhigen Mittelteil liefert der Song dann auch ein sehr würdiges Finale, die im hintergrund spielenden Gitarren während der Überleitung, in welcher Matt einfach nur brilliert, klingen einfach nur hervorragend. Die letzten drei Minuten des Songs könnte ich in Endlosschleife hören, sie würden nicht langweilig, doch auch als ganzes ist der Song sehr gut gelungen und gefällt mir persönlich sogar besser als "Ten Thousand Strong".

Es ist letztlich "Come What May", welches den vierten Stern holt. Mehr noch, vielleicht rettet es den Song sogar vor dem verlust des dritten, denn gerade mal 4 brauchbare Songs über rund 20 Minuten auf einem Album, welches 60 Minuten spielt, das ist zu wenig. Gerade wenn nur ein Song wirklich stark ist. Iced Earth hat auch auf dem zweiten Teil der Something Wicked Saga ein paar Glanzmomente, die herausstechen. Aber davon abgesehen ist es doch nicht mehr als Durchschnitt geworden. Wenn euch die paar Songs das Album wert sind, dann kann ich definitiv die Kaufempfehlung abgeben, ich rate aber von diesen abgesehen die Erwartungen stark zu drosseln, sonst werdet ihr euch unter den enttäuschten Fans einreihen. Ich denke, Schaffer sollte sich mehr mit dem schreiben guter Songs und Riffs abgeben als mit dem erfinden einer Konzeptstory, die dann doch nur in den Hintergrund gerät. Primäres Ziel sollte gute Musik sein, die findet man hier leider viel zu selten.

Anspieltipps: "Behold the Wicked", "I Walk Alone", "Divide, Devour", "Come what may"
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrmals anhören bevor man das Album beurteilt!, 18. September 2008
Nachdem schon einige leider vernichtende Urteile hier stehen, gebe ich nun noch meinen Eindruck vom "Matt-returns-to-Iced"-Album ab.

Man muß es mehrmals hören, bevor es sich einem wirklich erschließt!

Ich bin der Meinung, daß Matt zu diesen Songs besser paßt und bin auf das Remake des Fr.Arm.-Album mit Matt in den Vocals sehr gespannt! Teilweise hatte ich auch den utopischen Gedanken, daß sich Tim Owens und Matt Barlow die Vocals teilen könnten, wäre ja mal eine neue, abgefahrene Mischung!

Zum Album :
begeistert hat mich der Wiedererkennungswert, da viele Signalwörter, die man von "Something wicked" kennt, mit eingebaut wurden (in sacred flames, wicked, child is born, curse, the prophecy, the chosen one u.ä.) - sowie einige Hooklines und Riffs, die sich prägend durch die ganze Thematik ziehen.

Anspieltipps :
Behold the Wicked Child (geinialer Opener)
Minions of the Watch (genialer neuer Gesangsstil von Matt!!!!!)
The Revealing (sehr IE-typisch und antreibend!!!!)
A Gift or a curse (Jon Schaffer singt die Hauptvocals, supergeil!!!)
Harbinger of Fate (sehr mystisch, gut gelungen, kanonartige Gesänge!!!!)
Crucify the King (auch etwas neuer vom Stil her für IE, geiler Gesang)

Come what may steht meiner Meinung nach nicht im Zusammenhang mit der Story an sich, sondern ist ein eigenes Lied, welches an die Menschheit appelliert.

Für ein eigentlich nicht erwartetes Comeback finde ich das Album wirklich gut !!!! Gut gelungen sind auch die Songtexte, die Matt Barlow mit einbringen durfte, was er schon immer wollte, bislang aber nicht durfte!

Das Artwork vom Album ist spitze, wie immer. Ich freue mich auf (hoffentlich) einige Gigs in Germany!

4 Sterne !!! 1 Stern Abzug für etwas zu eintönige Mischung, sorry, Jon!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Matt Barlow 2.0..., 26. April 2011
Tim *The Ripper* Owens raus - Matt Barlow wieder drin! So einfach könnte man die Formel für Iced Earth anno 2008 auf den Punkt bringen. *The Crucible Of Man* erschien und hinter dem Mikrofon stand mit Matt Barlow nicht nur ein alter Bekannter, sondern eigentlich der Mann den ich immer als den wahren Sänger von Iced Earth betrachtete. Nach zwei durchwachsenen Scheiben mit Ex-Judas Priest Owens, trat Barlow wieder Jon-Schaffers-Metal-Zirkus bei. In der Zwischenzeit sang Barlow für die Band *Pyramaze* eine Scheibe ein.

*The Crucible Of Man* setzte das Konzept des Vorgänger *Framing Armageddon* fort und erschien mit dem Untertitel *Something Wicked Part 2*. Beide Scheiben wirken, wenn man den Sängerwechseln mal komplett ausser Acht läßt, rein musikalisch betrachtet aus einem Guß. Aber damit wären wir schon beim Problem der 2008er Scheibe. Die Songs wirken über weite Strecken genauso ideenlos wie beim Vorgänger. Schaffer nimmt gewaltig von dem was er sich früher bereits ausgedacht hatte und mischt es zu einem neuen Werk zusammen.

Diese Arbeitsweise läßt irgendwie Erinnerungen an den Kriminalschriftsteller Raymond Chandler aufkommen, der bereits eine beträchtliche Karriere als Heftchenautor hinter sich gebracht hatte bevor er sich dem Schreiben von Büchern zuwandete und dabei, welch ein Wunder, nicht nur Zutaten, sondern gleich komplette Heftromanhandlungen in seine Bücher mit einfliessen ließ.

Was dem seeligen Raymond Chandler allerdings absolut lesenswert gelang, klappte bei Jon Schaffer nur ansatzweise, obwohl ich es sehr witzige finde das manches sehr vertraut klingt. Positiv betrachte ich das der Scheibe dieser, durch Ripper Owens verliehene, Judas-Priest-Nachgeschmack komplett fehlt. Daran kann man sich aber wohl nur auf dieser Scheibe erfreuen, denn laut Vorankündigung wird Matt Barlow dieses Jahr bei Iced Earth entgültig seinen Hut an den Nagel hängen. Bin mal gespannt, wo er dann seine musikalischen Spuren hinterlassen wird.

Anspieltipps: *The Revealing*, *Crucify the King* und *Something Wicked Pt. 3*

FAZIT: haut mich nicht von Hocker, mehr als gerundete 2,5 Punkte bleiben unterm Strich nicht übrig...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alter Sänger, neues Glück? Wohl kaum!!!, 1. Mai 2010
Von 
D. Nass "The Privateer" (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich mag Tim Owens wirklich sehr gerne.
Er hat eine absolut geile Stimme - bewundernswert sogar. Dennoch hat er einfach nur Pech mit seinen Bands.

Als Glorious Burden rausgekommen ist, dachte ich nur, jetzt sind Iced Earth meine Band, hammergeil.
Dann kam Framing Armaggedon raus. Jetzt dachte ich nur, ok , nicht schlecht, aber kein erhoffter Meilenstein. Dennoch hat Tim das Beste aus diesen kleinen Dilemma gemacht und ich war heilfroh.

Dann die Nachricht: Matt Barlow kehrt zurück. Alle dachten: JA! Ich dachte: Oh NEIN!
Auf einmal wollte er dann doch wieder Metal machen (mal sehen wie lang er dieses Mal durchhält)...
Jon roch bestimmt schon das Geld, was ihn durch Tim fehlte und zwinkerte nicht einmal mit der Wimper und der bessere Frontshouter wurde per E-Mail abserviert.

Nun zum Album. Ich finde es nicht sehr gut, es ist ziemlich langweilig und hat außer Divide Devour keinen richtigen Höhepunkt.
Ich will nicht alles schlecht reden, Songs wie Come what may, The Revealing und Minions of the Watch sind ja ganz gut, aber zu wenig für Iced Earth -Ansprüche. Stattdessen gibt es überproduzierte Songs und langweilige Platzhalter. So nicht Jon!
Iced Earth sollten sich jetzt lieber Zeit lassen mit dem nächsten Output, denn wenn es so weiter geht, dann bin ich mir sicher, werden sich viele von der Band abwenden.
Ich habe es somit getan.

Es geht nur noch um die verdammte Kohle.
So was braucht der Metal nicht.

Da lob ich mir lieber die leider viel zu kurze Ripper - Ära.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Album, aber nicht perfekt..., 24. August 2008
Hab mich ebenfalls sehr auf die Rückkehr des Urshooters Matt Barlow gefreut, da ich immer der Meinung war, das der Ripper zwar ein guter Sänger ist, aber irgendwie nicht so recht zu Iced Earth passt.

Nun zur neuen CD: Die Saga um Something Wicked wird weiter gespannt, das ist auch ganz gut gelungen, ich hätte mir vielleicht etwas mehr Härte in den Songs gewünscht und außerdem finde ich die Produktion etwas kühl produziert und dünn. Der Gesang von Barlow ist überraschend stark genau so gut wie auf den alten Alben, eine Hammer - Stimme. Die Songs leben von seiner Stimme, hätte der Ripper der CD seine Stimme geliehen, dann hätte ich bestimmt nur 3 Sterne vergeben.

Die Songs sind teils sehr gelungen: Behold the Wicked Child, Minions of the Watch, The Revealing, I Walk alone wechseln sich gekont ab, mal hard, mal melodisch oder das beste Stück Divide and Devour geht ab wie pommes oder auch weniger gelungene Stücke wie etwas blasse Ballade A Gift of a Curse oder Crown of the Fallen überzeugt mich auch nicht so ganz und noch 2 - 3 weitere Fühler verhindern eine 5 Sterne - Wertung.

jedoch ist festzustellen, das es kein absolut schlechtes Stück aufs Album geschafft hat und somit gebe ich 4 Sterne und denke, das die neue Iced Earth knapp hinter Horror Show ( Aber besser produziert)einzuordnen ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das geht noch besser..., 24. April 2010
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Jahrelang musste der geneigte ICED EARTH Fan ohne den wahren Sänger Matthew Marlow auskommen, obwohl er wirklich gut von Ex-JUDAS PRIEST / BEYOND FEAR Sirene Tim Owens vertreten wurde. Nun gibt es aber die 'Reunion', auf die viele gewartet haben, so dass nun Matt bei der neuen Scheibe "The Crucible of Man (Something Wicked Part II)" auch wieder hinterm Mikro. Keine Ahnung, ob Jon Schaffer bewusst das bessere Songmaterial sich für den zweiten Teil der Konzeptstory aufgehoben hat, aber bei "The Crucible of Man" klingt wirklich alles besser, nicht nur der Gesang. Hier wird auch mal wieder ordentlich aufs Gaspedal gedrückt, wie z.B. bei "The dimensional Gauntlet", hier zeigt man sich wieder aggressiver wie beim Opener "Behold the Wicked Child" oder bei "Divide and Devour" und zudem gibt es auch wieder vermehrt Highlights wie "A Gift or a Curse", "Crown of the Fallen", das bereits bekannte "I walk alone", das vorhin schon erwähnte "Divide and Devour" sowie das überlange "Come What May". Allerdings gibt es auch einige unvermeidliche Schwachstellen, was bei einem Konzeptalbum auch schnell sich einstellt, wenn man auch musikalisch einen roten Faden spinnen will, denn Nummern wie "Minions of the Watch", "Harbinger of Fate" oder "Something wicked (Part 3)" funktionieren meiner Meinung nach nur im Konzept des Ganzen, haben aber einzeln keinen Bestand. Dennoch zeigt man mit diesem Album wieder einen deutlichen Qualitätsanstieg, was sicherlich auch jeden ICED EARTH Fan freuen dürfte. Zwar bei weitem nicht so stark wie die Kultalben "Burnt Offerings", "The Dark Saga" oder "Something wicked this Way comes", aber nichtsdestotrotz bleibt "The Crucible of Man (Something Wicked Part II)" ein wirklich sehr starkes Album.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne, weil es Iced Earth sind..., 11. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der zweite Teil der Something Wicked-Saga fällt im Vergleich zum Vorgänger deutlich ab. Das Songwriting ist sehr eintönig: größtenteils nur Midtempo, ständig übertrieben-dramatische Stimmung und kaum Melodien mit Wiedererkennungswert. Die einzigen Songs, die mir - nach mehrmaligem Hören - im Gedächtnis einigermaßen positiv haften geblieben sind, heißen "I Walk Alone" und "Behold the Wicked Child". Der zur Band zurückgekehrte Sänger Matt Barlow macht allerdings einen sehr guten Job. Ansonsten kann das Album keinesfalls mit Klassikern der Band wie z. B. "Night of the Stormrider" oder "Something Wicked this Way Comes" mithalten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zurück! Iced Earth schlagen wieder zu!, 16. November 2008
Jawoll! Darauf hab ich seit 7 Jahren gewartet. Also ich möchte hier nicht die einzelnen Songs bewerten, obwohl da einige Granaten durchaus hervorstechen, sondern ich urteile pauschal:
**SEHR GUT**, setzen!!

Endlich sind die alten ICED EARTH zurück! OK, auch ich hatte zuerst Angst: ...Mittelmäßige CD, durchschnittliche Songs, schlechtes Songwriting... - Ich muss mich jetzt aber mal fragen, welche CD denn da bewertet worden ist?! Denn THE CRUCIBLE... mit Sicherheit nicht.

Die Songs bleiben gut hängen und die CD rotiert bei mir ständig. Nicht die neue AC/DC oder Metallica haben mich begeistert, sondern eben die neuen alten ICED EARTH!!!
Also, in der Kürze liegt die Würze: Wer Horrorshow mag, wird THE CRUCIBLE... lieben!!!
Für (verunsicherte) Fans gilt: DEFINITIV ZUSCHLAGEN und für Neueinsteiger, die noch nichts von IE kennen (gibts die?) eignet sich diese schöne Langspielplatte ebenfalls bestens! *Viel Spass beim Hören*
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