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Kundenrezensionen

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am 28. November 2011
klasse music,passt sehr gut zu meinem neuen auto ansonsten kann ich nicht viel sagen ausser das es tolle müsic ist
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am 13. September 2008
Motörizer ist wieder einmal eine Platte, die bestens auf der motorway bei Vollgas und Lautstärkeregler auf Vollausschlag gehört werden will. Aber auch Zuhause vor den Boxen ist das Album ein toller Begleiter eines guten Tropfens Jack Daniel's No 7. Dann noch Kippe im Mundwinkel und abrocken. Was für ein Lebensgefühl!

Das neue Album, finde ich, hat wieder einen deutlicheren Anteil an Blues, Uptempo versteht sich. Sehr viele eingängige Songs. Diesmal sind mir die Gitarrensoli besonders gut aufgefallen. Die Drums sind m. E. astreines Heavy-Metal, ein Unwort, da ja bekanntlich Lemmy stets betont, ihre Musik sei lediglich Rock 'n Roll.

Das Stück "Thousand Names Of God" hat m. E. sogar echte Chancen auf ein Radiohit, wer hätte das von denen gedacht. Der Riff und der Refrain gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Also Motörhead: als Single auskoppeln! Soll die Popwelt ruhig merken, dass Motörhead lebt.

Das Album hört sich auch nach 3 Wochen intensives hören nicht ab. Im Gegenteil: es macht richtig Vorfreude auf das nächste Konzert.

Daher uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 24. Februar 2009
Lemmy und Co sind einfach nicht tot zu kriegen. Ich bin Motörhead-Fan seit über 25 Jahren und dieses Album ist ein Grund, warum ich es auch bleibe. Lemmys unverwechselbare Röhre, der hämmernde Bass, präzise Drumarbeit und ein roher, ungeschliffener Gitarrensound machen Motörizer zu einem gelungenen Album. Selbst mangelnde Abwechslung kann man den alten Haudegen nicht absprechen. Stücke wie Runaround Man oder Rockout (mein persönlicher Favorit) hauen voll auf die Zwölf, der absolute Kontrast dazu ist English Rose als fast chartverdächtig, ohne verräterisch zu sein, so geht das Ding ins Ohr.
Für Motörhead-Fans ein Muss aber auch zum kennenlernen ein grundsolides Album. Der meiner Meinung nach einzige Wermutstropfen ist, dass das Album leider etwas zu kurz ist und mehr so kurz und schmerzlose Kracher wie Rockout drauf sein sollten.
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am 19. September 2008
im prinzip gibt es nur ein einziges motörhead-album. es ist die bewährte mischung aus metal, punk, rock 'n' roll und whisky-cola.

dieses album bietet die üblichen zwei, drei füller und sonst klassischen derben hochgeschwindigkeitsblues. die band bestätigt dabei den guten eindruck der letzten konzerte. mickey dee spielt extrem variabel, phils gitarren sind origineller als zuletzt und lemmy, äh, singt richtig gut.

was mir nur auffällt: klassiker ist hier keiner drauf. die songs lassen sich sicher gut ins liveprogramm integrieren, aber ab dem nächstem album wird wohl keiner mehr dabei sein. "english rose" vielleicht, aber das klingt sogar ein bisschen gar nett.

fazit: ein gutes album mit guten, aber nicht großartigen songs. und der sound ist ein bissl dünn.
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am 30. August 2008
Als ich Motörizer gestern erhalten habe,liess ich alles stehen und liegen und warf gleich den CD Player an.Anschliessend bekam ich erstmal einen kräftigen Tritt in den Hintern als Runaround Man aus den Boxen erklang.Kurz und Knackig ohne große Vorrede der Einstand des Albums.Was mich erfreute war die Tatsache,dass wieder 2 Speedgranaten (Rock out und Buried Alive) vorhanden sind.Welchen Songs ich noch besonders hervorheben möchte sind Hereos und The Thousand Names of God.Schöne Melodien und starke Lyrics.Einen Minuspunkt muss ich dennoch vergeben,leider ist keine Halbballade wie noch auf Kiss of Death enthalten.
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am 15. September 2008
Motörhead bleiben ihrer Linie treu und spielen rotzigen Rock - und das ist gut so! Wer irgendwelche Neuerungen oder Überraschungen erwartet hat, ist von der CD sicherlich enttäuscht! Mir gefällt sie sogar noch besser als mein bisheriger Favorit "Inferno"! Die Platte gehört auf jeden Fall in jede gute Sammlung! Viel Spaß beim reinhören!
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am 1. September 2008
.. was man mit über 60 noch leisten kann.

Motörhead ist wie ein Lanz Traktor, der läuft immer und ist nicht aufzuhalten. Nur dass die Band etwas schneller ist ;-)

Was soll ich gross sagen, holt euch das Album denn es wird in die Geschichte eingehen. Gigantisch.

Es enthält all das wofür die Band steht und bekannt ist.

"Good Evening, we are Motörhead and we play Rock n Roll"
Nicht mehr und nicht weniger.
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am 7. August 2008
Heute habe ich die neue Motörheadplatte erhalten. Motörizer heisst sie und was will man großartig sagen.
Motörhead wie man sie kennt und wie sie die Fans lieben. Schneller, dreckiger Motorenrock, mit der unnachahmlichen Stimme Lemmys. Die Riffs hauen wieder rein und durch die Drums von Mikkey, wie auch dem Bass Lemmys fühlt man sich als würde man mit einer Kolonne Harleyfahrer über die Highways brausen.

Nach über 30 jahren Motörhead hören sich die jungs immer noch genau so gut an wie am ersten tag. Auch auf Motörizer hat sich der altbekannte Motörhead Sound nicht verändert.
Wem also schon die Vorgängerplatten nicht gefallen haben sollte, den kann auch diese CD wohl kaum überzeugen.
Wer aber vom unglaublich vorantreibenden Sound Motörheads schon immer begeistert war, der sollte auch bei dieser Platte zugreifen, denn sie führt die Geschichte Motörheads in gewohnter Art und Weise weiter.
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am 12. September 2008
Grundsätzlich braucht man über einen neuen Motörhead-Output nicht viele Worte zu verlieren. Dazu ist die Band in letzter Zeit viel zu beständig, Fans können also auch hier wieder blind zugreifen und werden in gewohnter Manier bestens bedient. Soweit also alles im grünen Bereich, man bekommt nichts zu hören, was man nicht auch erwarten würde.

Was allerdings schon auffällt, ist die im Vergleich zu "Inferno" gedrosselte Härte, was ich persönlich etwas schade finde. Bei genauerem Hinhören merkt man auch, dass doch einige der neuen Songs etwas "uninspiriert" klingen. Das genauer zu beschreiben ist fast unmöglich - entweder handelt es sich dabei um ein produktionstechnisches Detail, oder doch um etwas, das tief im Songwriting steckt. Wie auch immer, in meinen Ohren klangen "Inferno" und "Kiss of Death" irgendwie frischer und spritziger.

Bei Motörhead war es meiner Ansicht nach schon immer so, dass aus allen Liedern auf einem Album, so sehr sie sich manchmal auch ähneln, einige ganz besonders hervorstechen. Auf "Motörizer" sind das für mich das eingängige "When The Eagle Screams", das pfeilschnelle und sofort mitsingbare "Rock Out" und die doch recht außergewöhnlichen "Heroes" und "English Rose". Ebenfalls in Ordnung ist der Rausschmeißer ("The Thousand Names Of God"); der Rest der Stücke ist gewohnte Motörhead-Kost, die mich persönlich nicht so vom Hocker reißt. Mit "One Short Life" und "Time Is Right" haben sich diesmal aber auch zwei Totalausfälle eingeschlichen.

Insgesamt würde ich Motörizer" als guten Motörhead-Durchschnitt bewerten, mir gefallen die beiden Vorgänger, sowie "1916" und einiges aus den 80ern deutlich besser. Aber mit "Rock Out" und eventuell noch "When The Eagle Screams" dürften es vielleicht sogar zwei der neuen Songs auf die Standard-Setlist der Band schaffen.
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Da heist es immer Rauchfleisch hält länger. Und es stimmt wirklich. Lemy mitlerweile auch schon 63 Jahre alt, sollte biologisch gesehen, und auch wenn man seinen Lebenswandel berücksichtigt, schon längst 1,80 tief liegen. Und was macht Herr Killmister. Haut eine geile neue Scheibe raus und geht auf Tour. Wirklich beeindruckend wie der Opener losgeht. Man denkt sofort an Sepultura. Ziemlich brachial die ersten Lieder, aber doch wieder typisch Lemy. Dreckiger Rock&Roll vom feinsten und eine Jack Daniels, Reval Stimme von Lemy dazu. Da die Platte nach hinten hin etwas abfällt und für heutige Verhältnisse, mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz ist, muß ich ein Stern abziehen
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