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TOP 500 REZENSENTam 17. August 2015
Giacomo Puccinis frühes Meisterwerk erfreut sich ungebrochener Popularität und ist demzufolge unzählige Male eingespielt worden. Es gibt großartige Aufnahmen. Ich nenne beispielhaft Karajans Super-Bohème mit Mirella Freni und Luciano Pavarotti (Decca) oder die alte Beecham-Einspielung mit u.a. Victoria de los Angeles und Jussi Björling (EMI). Beide Alben gehören in jede gut sortierte Opernsammlung.
Die vorliegende Aufnahme mit dem Chor und Orchester der Accademia di Santa Cecilia unter dem italienischen AltmeisterTullio Serafin ist mir allerdings ganz besonders ans Herz gewachsen. Das liegt vor allem an der sängerischen Besetzung, die in dieser Ausgewogenheit nach meinem Gefühl keine andere aufzubieten hat. Das Quartett Mimi/Rodolfo/Musetta/Marcello ist mit Renata Tebaldi, Carlo Bergonzi, Gianna d'Angelo und Ettore Bastianini so einmalig besetzt, daß man geradezu von einer Symbiose sprechen kann. So sehr harmonieren diese vier herrlichen Stimmen zusammen. Für mich ist diese gesangliche Vollkommenheit schlicht nicht zu überbieten. Außerdem hat die Aufnahme noch den großartigen Baß Cesare Siepi als Colline aufzubieten, eine wahre Luxusbesetzung für diese kleine, aber keineswegs unbedeutende Rolle. Da auch der Dirigent mit seinem Chor und Orchester es versteht, die Stimmen in einen herrlichen Klangteppich einzubetten und die Besetzung der Nebenrollen untadelig ist, möchte ich diese Aufnahme in meiner Diskothek nicht missen.
Die Klangtechnik ist gut, für das Aufnahmejahr sogar hervorragend; die Ausstattung ist allerdings nicht sonderlich erfreulich ausgefallen. Außerdem ist der Vermerk auf der Cover-Rückseite "Studio Recording: London, 1958" schlicht lächerlich. Wer soll im Ernst glauben, daß die DECCA das gesamte italienische Ensemble samt Chor, Orchester und Dirigent zur Einspielung nach London verfrachtet hat! In Wahrheit wurde die Aufnahme im August 1959 in Rom produziert.
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am 29. Oktober 2013
Die ADD Aufnahme von 1974 aus der Walthamstow Town Hall London begeistert mich nicht.

Technisch leidet sie unter den akustischen Problemen einer Bühnenaufnahme mit zu wenigen Mikrophonen, die qualitativ in Teilen wie ein Mitschnitt aus dem Zuschauerraum wirkt.

Musikalisch überzeugen weder das Orchester noch die Sänger. Nicht nur, dass sich hier keinerlei Gefühl von Boheme" ergibt - das Gefühl ist mehr, als ob sich da eine armselige, indisponierte Rentner-WG durch die Partitur quält. So presst sich ein Placido Domingo derart mitleidserregend durch eine Arie eines sich schüchtern-sich-Verliebenden Rodolfo von der kalten Hand (aber nicht nur die), dass es mir als Hörer unerträglich wird, und Monserrat`s Mimi wirkt gesanglich so schwindsüchtig knödelig - einziger kleiner Lichtblick in den Duetten werden beide Stimmen langsam angenehm, beginnt kurz etwas musisches" - ist dann aber auch schon wieder vorbei.

Wenn diese Aufnahme von La Boheme eine dem Lebensumfeld der Figuren adäquate Umsetzung sein sollte, dann allerdings wäre die Aufnahme gelungen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2012
Die Bewohner dieser Boheme-Mansarde sind nicht mehr ganz jung - weder der Caballe noch Domingo nimmt man die Jugendlichkeit ihrer Rollen noch ganz ab, gleiches gilt auch für Milnes und Raimondi. Nichtsdestotrotz wird in dieser Aufnahme differenziert und schön gesungen (z.B. am Ende des Liebesduetts im Akt 1 sind Domingo und Caballe eine der wenigen, die tatsächlich das geforderte Piano singen - können?!). Die Caballe setzt ihre hier schon vorhandene leichte stimmliche Schärfe im Sinne der Dramatik ein, wie auch Solti diese Boheme eher als "großes" Drama sieht, denn als "Mileubeschreibung". Er erreicht jetzt nicht die Poesie eines Karajan oder Chailly, aber wenn man die Boheme im "großen Ton" mag, macht man mit dieser Aufnahme nichts falsch. Für mich steht sie etwas im Schatten der Gesamtaufnahme unter Karajan (Freni und Pavarotti sind als junges Paar inniger und glaubhafter) und Chailly. Auch die alte Aufnahme unter Beecham ist deutlich poetischer und inniger. Letztlich würde ich hier 3,5 Sterne vergeben - und da ich fürs Aufrunden bin, gibt es also 4 Sterne, v.a. auch für das Ende des Liebesduetts.
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am 29. November 2015
Great cast, quality recording. And La Boheme is so beautiful itself. For sure a must have for any opera fan!
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am 18. November 2013
Puccini: La Boheme (Highlights):
Alles im Top.
Gute Kunstlere und sehr fein Aufnahme.Alles im Top. Die Beste, das Ich gehort habe
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