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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2001
anfänglich waren mir die deftones weniger bekannt, doch ein plattentip brachte mich auf die "white pony" cd. beim ersten durchhören im laden mochte sie aber nicht so recht in meine gehörgänge, wirkte eher mittelmäßig. doch wenig später entschloß ich mich, sie doch zu kaufen (dazu trug auch das günstige angebot bei ;) und dann fing die platte an für mich im wert zu steigen. die tracks sind allesamt (WIRKLIUCH ALLE!!!) meisterwerke und haben allesamt einen unterschiedlichen charakter, dennoch herrst bei "white pony" durchweg die selbe stimmung, was der cd auch deutlich zu gute kommt. es ist eine düstere, bedrohliche stimmung, die jedoch immer wunderbarer erscheinen wird, umso öfter man sie hört. grandios ist track no.2 "digital bath"...einer der größten tracks der rockgeschichte (und ich höre bei weitem nicht nur deftones!). dieser track haut einen um, er hat die genialste stimmung, die jemals ein track für mich rüberbrachte.er bringt einem gänsehaut,man ist selbst tränen der überwältigung nah, wenn man sich richtig einlebt. und auch die anderen tracks halten dieses niveau locker. über white pony bin ich auch zu den anderen deftones alben gekommen, hatte dabei zwar anfänglich mehr auf ähnlichkeit zu white pony gehofft, bin aber froh, daß "adrenaline" und "around the fur" einen anderen charakter haben, einen charakter für sich. das breitet die musikalische ebene der deftones seeehr weit aus (nicht wie bei limp bizkit,wo jeder track gleich klingt...) die DEFTONES sind für mich zusammen mit tool das beste was die musikindustrie zu bieten hat. TIPP: einmal im leben muß man auch mal deftones LIVE erleben, DIE JUNGS SIND KLASSE!!!!! Cya in berlin
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am 13. August 2007
"Deftones? - Der letzte Müll, wenn du mich fragst..."
Wer angesichts einer solchen Situation schon ähnliches gehört hat, wenn es darum ging, seinen eigenen Musikgeschmack den kritische Kollegen zu beschreiben, der möge bitte die Hand heben.
Gut, ich kann leider nicht sehen wieviele Hände gerade oben sind, aber es werden ohne Zweifel viele sein.
Und damit sind wir auch gleich beim Problem, vor dem eine Band steht, die ihren bis dahin größten Erfolg mit einem Album hatte, dass ohne Ausnahmen in die damaligen Musiktrends gepasst hat. "Around the Fur" drückte und drückt auch heute noch die Deftones in eine Schublade, der sie längst entwachsen sind. NuMetal ist seit seinem Tod als wichtigtuerische Entartung von ein paar postpubertären großen Kindern verschrien, allen vorran ein gewisser Fred Durst, der mehr durch großspurige Reden als durch Taten auf sich aufmerksam machte (nicht umsonst bezeichnete Wes Borland bei seinem Austieg die Band als "sell out"). Dieses Prinzip trifft auch auf die meisten dieser fragwürdigen Acts zu. Aber eben nicht auf alle, was nur leider die wenigsten wissen. So verwundert es dann nicht, dass Äußerungen wie die o.g. gemacht werden, ohne dass die betreffenden Personen überhaupt den entsprechenden Horizont dafür hätten, sich solche Behauptungen anzumaßen.
Mit diesem Problem haben die Deftones auch heute noch zu kämpfen, Mit erscheinen dieser Scheibe im achso schicksalhaften Jahr 2000 aber noch mit einem anderen...
Denn das, was die Band da in den letzten drei Jahren ausbaldowert hatte, entzog sich bei Erscheinen jeder geläufigen Beschreibung. Die ersten Tracks des Albums enthalten z.T. Spielereien mit ungeraden Takten und es wechseln sich gnadenlose harte mit eher rockigen, teils sogar sanften Songs ab. Die beiden größten Ausreißer bilden "Knife Party" und "Passenger", zu dem auch M.J. Keenan von Tool einen nicht gerade unerheblichen Beitrag leistete. Noch nie waren die Gesangsparts in einem Deftones-Werk so abgehoben und dominant wie in diesen beiden Tracks. Die beiden anderen wirklich besonderen Stücke sind "Korea", welches von einem der Wohl treibendsten Gitarrenriffs geführt wird, die jemals in eine Produktion einflossen und in dem man die Deftones in ihrer gewohnten Stärke wiedererkennt, und "Change", welches ungeheuer viel aufwühlende Melancholie führt und eine Spannung erzeugt, die sich praktisch anfassen lässt.
Warum hat sich der Sound in großen Teilen so geändert? Das ist relativ einfach zu erklären: Chino Moreno hat aufgehört zu rappen und Frank Delgado kam endlich als offizielles 5tes Bandmitglied hinzu. Delgado hatte schon auf den ersten Produktionen Teilstücke zu Songs beigesteuert, aber mit seiner offiziellen Aufnahme ins Bandgefüge ermöglichete ihm das vollkommen neue und vor allem weitläufige, kreative Ansatzpunkte - was den übrigen 4 Jungs in ihrem schaffen zweifellos nicht geschadet hat.
Delgado ist nicht mit den üblichen 08/15-DJs zu vergleichen, wie sie Bands wie Linkin Park oder Limp Bizkit "aufwerten". Beschränken sich diese Herren praktisch auf sinnfreie Scratch-Sessions (damit sie überhaupt mal etwas zu melden haben) und lieblos eingewürfelte HipHop-Beats, steckte in Delgado allem Anschein nach von Anfang an der Musiker, der es perfekt versteht, sich in das Bandgefüge zu begeben und Instrumental- sowie Gesangsparts stimmig zu akzentuieren. Seine mächtigste Waffe ist dabei bis heute der Synthesizer, der den Songs einen sehr warmen Schub verleiht und insbesondere sehr gut mit Chi Chengs Bass harmoniert. Dabei dienen die eingestreuten Samples auch heute mehr der Atmosphäre und weniger dem Gesamtkonzept, sozusagen das i-Tüpfelchen. Dies alles trug dazu bei, dass alle Arrangements etwas schwebendes und sehr erhabenes und plötzlich ein vollkommen neues Niveau erhielten, wie man es bis dahin nicht gewohnt war.
Und hier stand die Band vor einem weiteren Problem: so groß die Anerkennung zu dieser Weiterentwicklung war, so groß war bei den alteingesessenen Fans der ersten Tage auch die Enttäuschung über die fehlende Aggressivität und die Nagelkeule, die plötzlich eher Streicheleinheiten als Schläge austeilte (bestes Beispiel der Rezensent unter mir). Es dauerte eine Zeit lang, bis das Album vollständige Anerkennung fand. Und ich muss selbst zugeben, dass es sich um ein ausgeprochen sperriges Stück Arbeit handelt, eine wertvolle Flasche Wein, die ihr ganzes Aroma erst mit intensivem, maßvollem Genuß preisgibt. Der Begriff "Progressive" drängt sich auf...
Wem sich das Album aber ersteinmal erschlossen hat, der wird feststellen, dass es sich zweifellos um eines der besten Deftones-Werke überhaupt handelt. Und deshalb appelliere ich an alle, die in Schubladen denken oder von dieser CD vor den Kopf gestoßen sind (auch an den Herrn unter mir): wenn ihr die Deftones bisher nicht mochtet kauft dieses Album! Und wenn ihr es schon habt und nicht so recht etwas damit anzufangen wisst, hört es rauf und runter, zehnmal, zwanzigmal. Irgendwann werdet ihr bemerken, was ihr bisher verpasst habt.
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am 29. Mai 2002
Die Sternenanzahl die dieses Album verdient hätte muss erst noch
eingeführt werden. Ich höre sehr viel Musik und besonders im Rockbereich. Aber keine Platte hat mich je so fasziniert wie
die White Pony. So etwas wie einen schlechten Track oder schwache
Stellen gibt es hier nicht. Genial fängt es an und noch genialer
hört es wieder auf. Wie oft haben wir es schon erlebt das eine Platte am Anfang richtig geil ist, aber dann nach ein paar Tracks konsequent abnimmt. Aber nicht auf diesem Silberling
(man müsste ihn sich eigentlich vergolden lassen).
Der Starttrack Feiticiera ist schnell, hart und ideal zum Autofahren. Danach kommt mit Digital Bath ein Track mit solch
einer emotionalen Tiefe das ist schon unmenschlich, man vermisst ihn fast kurz nachdem er aufgehört hat (als Lösung empfehle ich die Repeat-Taste der zuständigen Musikanlage).
Wer jedoch die CD weiterlaufen lässt, dem wird mit "elite" schon mal alles Unnötige aus den Gehirnsträngen gepustet.
Beim weiterhören vernimmt man Tracks wie das wütende Street Carp
oder Teenager das zum chillen geeignet ist wie nur wenige Songs. Dann kommt mit Knife Party ein Track bei dem man anfängt
nachzudenken ob es nicht eine Sünde wäre diese CD je wieder aus dem Cd-Player zu nehmen.
Über Passenger und Change muss man ja nun kein Wort mehr verlieren. Aber ich möchte noch mal auf Pink Maggit hinweisen
welches das Album einfach bestmöglich ausklingen lässt. Ganz zum
Schluss ist noch ein Herzklopfen aufgenommen doch das braucht man nicht denn das eigene Herz schlägt mindestens genauso intensiv.
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am 9. April 2012
Die Deftones gehörten von Beginn an ihrer Karriere schon zu den Exoten der New Metal-Bewegung, die ab Mitte der 90er Jahre durch Protagonisten wie Korn eine neue Ausdrucksform des modernen Heavy Metals einläuten sollte. Früher ginge beiden Bands zusammen auf Tour und pennten im selben Proberaum. Doch nach millionenfach verkauften Platten, mehreren MTV-Awards und ausverkaufte Hallen, befanden sich Korn schon schnell auf dem einsamen Gipfel des Erfolgs, auf den ihnen irgendwann langweilig wurde. Und als sich eine Welle durch Trägern von Kniekehlen-tiefen Hosen und roten Kappen ankündigte, schlug auch die Stunde der Deftones. Beim ersten Eindruck scheint ihre Mischung aus Hip Hop-lastigen Rhythmen, schweren Metal-Riffs und dem ausdrucksstarken Gesang Chino Moreno`s zu sperrig und uneins. Doch für ihr 3. Albun reduzierte die Band ihren Sound, differenzierte mehr zwischen aggressiveren und milderen Stücken, räumte Experimenten mehr Platz ein und intensivierte so ihr Klangspektakel. "White Pony" ist extrem, weil es sowohl zum brutalem Metal-Riff- als auch zum Pop-angefixten, breitwändigen Alternative-Rock neigt. Die Wechsel zwischen lauten und leisen Passagen, das variieren von Taktarten und die immer besonders hervorzuhebende Stimme Chino Moreno`s machen "White Pony" abwechslungsreich und bunt, betonen stets das spielerische Element und verleihen besonders diesem Album einen Kalaidoskop-artigen Charakter. Die stilistische Bandbreite der Musik und das Selbstverständnis Genre-untypische Einflüsse zuzulassen, hob die Deftones immer von ihrer kommerziell erfolgreicheren Konkurrenz ab. New Metal ist längst tot, doch die Deftones haben den Hype souverän überlebt und sind immer noch eine spannende und relevante Band. "White Pony" ist ihr bestes Album.
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am 8. Mai 2007
Die Mischung aus sanften, Melodischen und härteren Tracks ist einfach nicht zu Toppen. Chino's Stimme ist einfach die vielseitigste und beste. Der steckt doch zum beispiel Chester von Linkin Park (bekennender Fan der Deftones) locker in die Tasche. Diese Scheibe ist einfach nur Weltklasse! Ich würde aber eher zu der Red Edition greifen weil dort ein Song mehr (The Boy's Republic) drauf ist.
Bewertung der Songs:
1. Feiticeira (Sehr guter Auftakt.) 9/10
2. Digital Bath (Einer der Atmosphärischsten Songs überhaupt, da können LP und Co. einpacken!) 10/10
3. Elite (Der wohl härteste Song auf dieser Platte, ist sehr gut gelungen. Ich versteh allerdings zu wenig vom Text, weil die Stimme ihm Refrain zu Elektronisch ist. Daher gibt's zwei Punkte Abzug!) 8/10
4. RX Queen (Eines der Absoluten Highlights auf dieser Platte, geniale Mischung aus Alternative Rock und Elektronischer Musik!) 10/10
5. Street Carp (Sehr Guter Song, ist allerdings etwas zu kurz geraten.) 9/10
6. Teenager (Ist ein ''Trip Hop'' Stück. Gefällt mir Sehr Gut, ist sehr Melodisch und Atmosphärisch.) 10/10
7. Knife Party (Einer der besten Deftones Songs überhaupt, Super!) 10/10
8. Korea (Wieder ein etwas härterer Song. Erinnert mich an den Style von ''Around the Fur''. Sehr Gut!) 10/10
9. Passenger (Sehr gelungenes Stück. Vor allem Chino's Gesang im Refrain ist einfach Spitzenklasse!) 10/10
10. Change (In the House of Flies) (Ist der wohl bekannteste Deftones Song überhaupt. Starke Atmosphäre und geiler Sound!) 10/10
11. Pink Maggit (Der längste Song auf dem Album, ne' lang Version von ''Back to School''. Wobei ich ''Back to School'' n' bischen besser finde.) 9/10
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am 14. Oktober 2003
Mit der Bezeichnung New Metal bezeichnet man die Fusion von Meatl und Hiphop oder auch Rap. Und die Deftones sind schon seit langem viel zu gut, um mit diesem eher verrufenem Begriff in Verbindung gebracht zu werden. Auch wenn sie genau genommen in diese Kategorie gehören.
Aber selten findet sich ein Metal-Album, dass so viel Tiefgang und dennoch so viel Eingängigkeit besitzt. "White Pony" ist definitiv ein Ausnahmealbum, dass in die Plattensammlung jedes Rockfans gehört. Leerläufe sind nicht vorhanden. Dafür um so mehr Überhits: Das "Digital Bath" schwappt vor Emotionen nur so über und bei der "Knife Prty" (wohlgemerkt ohne a!!) nimmt man doch gerne teil.
Höhepunkt des Albums ist wohl "Passenger", ein Duett von Chino Moreno und Maynard James Keenan, seines Zeichens Frontmann der Ebenfalls-Über-Bands Tool und A Perfect Circle. Dass dabei nur ein Hammer herauskommen kann, war schon von vorn herein klar.
Die Deftones ziehen einen sofort in ihren Bann und lassen dann für 48 Minuten nicht mehr los. Bis das Herz von "Pink Maggit" aufhört zu schlagen.
Highlights: Feiticeira; Digital Bath; Knife Prty; Passenger
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am 24. November 2000
Eindrucksvoll, eindrucksvoll! Die Deftones kommen aus dem Windschatten und schlagen die Konkurrenz um Längen! Hier spielt die Musik. Faker wie Fred Durst können sich hier eine Scheibe abschneiden. Ein Album voller Leidenschaft, brachialer Kraft, abgrundtiefer Melancholie und Romantik. Da sind Leute am Werk, die ihr Handwerk wirklich verstehen. Ohne viel Schnickschnack präsentieren sich hier solche Klassiker wie Change oder Digital Bath, welche einen in einen Sog der seelischen Abgründe Chino Morenos ziehen und gleichzeitig in vollkommene Euphorie versetzten. Wenn man sich gerade von dieser Achterbahnfahrt zu erholen scheint, pusten einem die Kollegen dann gleich solche Kracher wie elite oder korea durch die Ohren. Knife prty und passenger bedürfen keiner Worte. Wer über diese Songs eine schlechtes Wort wagt hat keine Ahnung! Hier kann, darf oder muß man nicht nur bei den Texten zwischen Zeilen lesen, es lohnt sich das auch bei der Musik zu tun. .. Der Neuzugang Frank Delgado an den Turntables krönt den ohnehin schon genialen Sound mit epischen Klängen, die eine neuen Standart setzen. Nur schade, daß Back to school nicht drauf ist. Eindrucksvoll, eindrucksvoll!
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am 20. August 2004
Zugegeben 'White pony' gibt's jetzt schon 'ne Weile und selbst der Nachfolger ist schon lange raus, aber dieses Album muss ich bewerten. Ich hatte mich für die Canada-Version entschieden, weil der Hammer-Track 'Back to school' direkt drauf war und ich nicht noch die Mini-Maggit kaufen musste. Es zieht sich ein roter, hochgradiger Faden durch die 13 Songs. Chino mit den genial, abstrakten Gesangsparts (vor allem bei Digital bath), schaffte den Drahtseilakt zwischen 'auf die Fresse Tracks' und 'smootheren, fast schon verträumten Tracks'. Dann das geniale 'Passenger' mit Maynard James Keenan. Dieses Album ist wirklich so genial, dass eine Rezension es nicht einmal ansatzweise ausdrücken kann.
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am 12. Juli 2000
Diese Platte ist wirklich unglaublich. Die Deftones strafen alle diejenigen Menschen luegen, die dachten, nach 'Around The Fur' koennte es nur abwaerts gehen. Die Songs sind insgesamt ruhiger, melodischer und komplexer geworden, was es etwas schwieriger macht, sie zu erschliessen, aber auch umso schoener, wenn man sie dann annaehernd verstanden hat. Fuer mich stehen nun, da ich diese Platte kenne, auch die frueheren Machwerke der Deftones in einem neuen Licht da: fuer diese Band ist musikalische Haerte kein Selbstzweck, sondern lediglich ein (nicht unbedingt notwendiges) Mittel, die sehr persoenlichen und emotionalen Lyrics von Chino noch eindringlicher klingen zu lassen. Das unterscheidet sie von quasi allen anderen zur Zeit hippen New Rock-Bands aus Amiland.
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HALL OF FAMEam 15. Januar 2005
Als großer Deftones Fan besitze ich jedes Album dieser genialen Band. Und ich kann nur sagen - mit jedem Album wurden sie immer einen Tick besser. „The White Pony" ist mein persönlicher Favorit, denn auf dieser CD stimmt einfach alles. Mal abgesehen von meinem absoluten Lieblingssong der Deftones „Back to school" gibt es auch noch einige andere Highlights auf dieser CD, wie z.B. das ruhige, fast schon berieselnde „Change" oder „Digital Bath". Chino hat dabei die herrliche Gabe, in einem Moment zärtlich ins Mikro zu hauchen, als wolle er dem Zuhörer ein Wiegenlied singen, um im nächsten Moment in seiner typischen Art und Weise loszuröhren. „The White Pony" wurde um einiges melodischer als seine Vorgänger. Manche sind deshalb vielleicht ein wenig enttäuscht, ich finde es gut! Denn die Songs auf diesem Album sind eine perfekte Mischung aus schönen Melodien und perfektem gitarrenlastigem New-Metal. Diese CD kann man bedenkenlos von vorne bis hinten durchlaufen lassen (ich persönlich bleibe jedoch immer wieder an den drei schon genannten Songs hängen). Darüber hinaus sollte man jedoch die Deftones Klassiker wie „7 Words" oder „Bored" nicht aus den Augen lassen!!! Alles in allem: absolute Kaufempfehlung!!!
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