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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2001
Mit dieser Scheibe hat es Alice nach langer Zeit wieder geschafft mich zu packen. In den Siebzigern war ich ein großer Fan von ihn aber seit "Got to hell" von 1976 konte ich nichts mehr mit seinen schlechter werdenden Alben anfangen. "Trash" ist das erste Album das ich mir seit "Dada" von ihm geakuft habe und ich bin nicht enttäuscht worden. Endlich ist Alice wieder der alte! Besonders "poison" oder "Spark in the dark" reißen mich immer wieder aufs neue mit. Allerdings gefiel mir "Hey Stoopid" von 1991 noch einmal ein ganzes Stück besser. Aber wersich zum Alice Fan bekehren lassen will dem ist "Trash" wärmstens zu empfehlen. Eine absolute Superscheibe!!!
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am 6. Januar 2003
Was soll ich sagen. Jeder kennt Songs wie "Poison" oder "Hell is living without you" aus dem radio. Aber ist das alles?
Man könnte meinen diese Songs wurden damals ausgekoppelt, da sie einfach die besten waren, doch welche Songs auf diesem Album die besten sind ist schlecht festzustellen.
Jeder Song könnte ein Hit sein, jeder Song hat die unvergleichliche Note, die Alice Cooper seinen Platten mit auf den Weg gibt und jeder Song sorgt dafür, den Kopf zu schütteln und die Musik durch den Körper fließen zu lassen!
Muss ich noch mehr sagen (außer das die Songs live noch ein viel größerer Genuss sind?!)?
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am 6. Februar 2001
Alice Cooper in Bestform! Auf diesem Album kommt jeder auf seine Kosten; Der Superhit POISON und die Rockhymne HELL IS LIVING WITHOUT YOU sind nicht die einzigen Schmuckstücke dieser CD - sondern Hardrock-Kracher wie BED OF NAILS, SPARK IN THE DARK und HOUSE OF FIRE füllen diese CD mit so genialen Stücken, dass man nur sagen kann: Reinwerfen und durchlaufen lassen! Die Mitwirkung von z.B. Bon Jovi läßt sich heraushören, paßt aber insgesamt sehr gut zum 'neuen' Alice-Sound! Fazit: Genial!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Februar 2014
Zum Album muss man kaum noch etwas sagen: Ein unschlagbarer Klassiker, inklusive dem Mega-Hit Poison! ("Wir sind unwürdig! Wir sind unwürdig!" Wayne's World)

Alice Cooper holte sich etliche Rockstars mit ins Studio (Bon Jovi, Sambora, Lukather, Joe Perry, Michael Anthony, u.v.a.) und schrieb Geschichte. Zwar ist Trash kommerzieller als seine Vorgänger, aber praktisch jeder Song hat Hit-Charakter!

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Zur REMASTERTEN VERSION:

Ja, das Remaster ist eine Idee besser als die alte CD. Den Unterschied hört man vor allem in den Höhen. Doch auch der Bass ist krisper, knackiger. Gut zu hören wenn am Anfang der ersten Strophe von Poison (1. Track, 0:35 Min) der Bass einsetzt. Der Bass ist nicht lauter oder wuchtiger - aber klarer, obertonreicher. Insgesamt wirken die Instrumente eine Spur direkter. Aber der Unterschied ist vergleichsweise gering und eigentlich nur im direkten Vergleich wahrzunehmen. Die Remaster von Queen (z.B. A Night at the Opera spielen da in einer anderen Liga. Dort lohnt sich das Update. Bei Alice Coopers Trash würde ich sagen, dass man ruhig bei der alten Version bleiben kann.

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Expanded Edition:

Das Bonus-Material ist okay. Es gibt die Radio-Version von Only My Heart Talkin' und "I got a line on you", das bisher auf keinem Album zu finden war. Und ja, dieser Song ist gut und passt perfekt zu den restlichen Songs auf Trash. Dafür lohnt sich das Update schon eher.

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Auto-Rip:

Achtung: Wer die Remastered & Expaded Edition kauft, der erhält das Album als mp3 (Auto-Rip) gratis im Cloud-Player obendrauf. Aber bei der mp3-Version handelt es sich nur um das REGULÄRE ALBUM. Die Bonus-Tracks sind dabei nicht enthalten! (Stand: 06.02.14)
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TOP 1000 REZENSENTam 28. September 2015
"Trash" ist das 18. Studioalbum von Alice Cooper und erschien im Juli 1989. Im Studio waren Alice Cooper (Vocals), John McCurry (Guitar), Hugh McDonald (Bass), Bobby Chouinard (Drums) und Alan St. John (Keyboards). Es waren aber noch jede Menge Gäste am Start: U.a. Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Steven Tyler, Joe Perry und Steve Lukather. Produziert wurde das Album von Desmond Child (u.a. Aerosmith, Bon Jovi und Kiss). Fast alle Tracks stammen von Alice Cooper und Desmond Child.

"Trash" weist eine sehr grosse Hitdichte auf. `Poison`, `Spark in the dark`, `House of fire`, `Bed of nails` und `I`m your gun`. Es könnten aber auch die nicht erwähnten Titel hier aufgezählt werden. Alice Cooper und Desmond Child ist es gelungen, damals angesagte Sounds einfliessen zu lassen. Trotzdem ist "Trash" aber immer als Alice Cooper zu erkennen. `Poison` war ein Riesenhit weltweit und lief auf MTV in Dauerrotation. Aber auch `Bed of nails` und `House of fire` kamen in die Charts. `Only my heart talkin' ist eine schöne Powerballade, die auch als Single ausgekoppelt wurde. Die Gastbeiträge von Aerosmith, Bon Jovi und Steve Lukather werten das Album weiter auf.

"Trash" wurde weltweit mehr als 2 Millionen mal verkauft. In diesem Fall auch mit recht, da das Album einfach stark ist. Es hat die grösste Hitdichte aller Cooper-Alben sein "Billion Dollar Babies" (1973). Alice Cooper hat mit "Trash" den sogenannten Zeitgeist getroffen, von mir knappe 5 Sterne.
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am 22. Juli 2011
1989 veröffentlichte Alice Cooper mit - Trash - ein Album, das seinem Namen alles andere als gerecht wurde, denn - Trash - ist alles andere als "Müll" oder "Abfall"; - Trash - ist eine exzellente Hard-Rock-Scheibe des "Schock-Rockers" oder "Horror-Rockers", wie immer man ihn auch bezeichnen möchte. Mit diesem Album meldete sich Alice Cooper wieder ins erfolgreiche Musikbusiness zurück, und das nicht zu knapp. Mit unzähligen Gast- und Studiomusikern, darunter Jon Bon Jovi, Richie Sambora (Bon Jovi), Steve Lukather (Toto), Steven Tyler (Aerosmith) usw., entstanden 10 Spitzensong, bei denen einem buchstäblich das Brett wegfliegt.

Bereits - Poisen - die erste ausgekoppelte Hitsingle, dieses durch und durch mit hitverdächtigen Songs gespickten Albums, überzeugte mich in jeglicher Hinsicht. Auch - Spark In The Dark, House Of Fire und natürlich der "Oberkracher" Bed Of Nails - hauten mich damals regelrecht vom Hocker. Egal ob schnelle Rocker oder langsame Songs, Alice Cooper überzeugt auf - Trash - durchweg auf ganzer Linie, und machte mir sofort großen Hunger auf mehr.
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am 27. April 2016
Ich habe Alice Cooper schon in meiner Kindheit gehört und bin immer noch begeistert.
Hits wie Poison sind einfach toll und ich kann jedem die Cd nur empfehlen.
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am 30. Oktober 2004
Sicher ist Trash eines der, wenn nicht sogar das kommerziellste Album seiner Karriere, aber es bietet trotzdem 10 unvergleichliche Rocksongs, die sich auch durch die Zusammenarbeit mit Bon Jovi auszeichnen. meine Favoriten: Poison, Bed of nails, This maniac`s in love with you.
Fazit: Alice auf dem Höhepunkt seiner Karriere!
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2007
Sie sollten mich nie anrufen, während ich "Trash" höre. Erstens hör ich bei Lautstärke 25 eh das Klingeln nicht und zweitens kommt bei Lautstärke 25 kein ergiebiges Gespräch zustande, und Leisedrehen ist nicht drin.
"Trash" war meine allererste CD überhaupt. Jetzt hab ich an die tausend und weiß immer noch nicht, warum Alice Cooper seinem besten Album den unpassendsten Titel verpasst hat und warum er den Kopf auf dem Cover so hängen lässt. Ich wette, wenn Sie es sich angehört haben, sind Sie was das betrifft auch nicht schlauer.
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am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – Trash (1989)

Der Schock-Rock-König Alice Cooper war seit 1986 wieder dick im Geschäft und verhärtete seine Musik zunehmend, was seinem Stil nur zu Gute gekommen war. Auf seinem 1989er Output Trash, welches alles andere als Müll war, stürmte er nun sogar wieder die Charts und wurde von namhaften Musikern unterstützt, u. a. mit Produzent und Starkomponist Desmond Child, dem Meister der eingängigen Melodien, Jon Bon Jovi und sogar fast der gesamten Aerosmith-Belegschaft. Bei der Frage, ob man hierbei mit der Anbiederung an gängige Glam-Metal-Bands ein kommerzielles Mainstream-Müllwerk oder einen Klassiker des Heavy Metals erschaffen hat, ist diese auch glasklar mit letzterem zu beantworten. Also Feuer frei!

Los geht es auch gleich mit dem Überhit Poison. Alice' neue Band spielt hier ein hammermäßiges Riff, Alice singt mit einer eindringlichen Melodie und die Hook ist voll vom typischen Child'schen Charme. Ebenso kommt das knallige Gitarrensolo direkt auf dem Punkt und verstärkt so nur noch die Emotionen, die das Lied auslöst. Ein Meisterwerk! Und wem es dann doch etwas zu wenig rau ist, der wird dann mit dem Nachfolgelied Spark in the Dark voll bedient. Aufreibende, harte Gitarrenriffs und Soli, immer voll auf die 12.

Die Verlagerung auf mehr melodische Anteile tut der Platte sehr gut, so klingt sie zwar ähnlich hart, aber nicht mehr ganz so trocken wie die Vorgänger. Wer jetzt Angst vor Synthesizern hat, der kann beruhigt sein: Die Gitarren stehen immer klar im Vordergrund. So auch in House of Fire, welches wieder mal einen meisterhaften Refrain bietet. So eine Gesangsleistung hätte ich Alice gar nicht mehr zugetraut und auch die Background-Sänger verstärken die epische Stimmung nur noch. Ja, es ist Glam, aber ja, es ist gut, wenn nicht sogar genial.

Bei der Produktion gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Der gesamte Sound ist druck- und klangvoll und sauber differenziert hörbar. Dem Headbangen bei straighten Rockern wie Why trust you?, dem melodiöseren, aber nicht minder harten Bed of Nails oder bei Titeln, die auf pure Coolness setzen wie This Maniac's in Love with you, steht somit nichts mehr im Wege. Okay, vielleicht die Balladen? Nein, auch diese sind kleine Meisterwerke geworden, stellten sie doch immer kitschige Schwachpunkte auf den Vorgängeralben dar. Man denke da nur an Only Women bleed oder How you gonna see me now? .

Doch das ist alles vorbei, wenn man Only my Heart talkin' hört. Beruhigt, mit wunderschönen Gitarrensoli, tollen Melodien und etwas Kitsch, der aber durch die rauhe Stimmgebung schön augenzwinkernd präsentiert wird. Man könnte meinen, das Lied käme von Aerosmith persönlich. Und siehe da: Der Steven Tyler singt doch tatsächlich die zweite Stimme. Der Höhepunkt wird schließlich erreicht, als sich Tyler und Cooper im Outro ein kreischiges Stimmduell, will sagen: ein stimmiges Kreischduell, liefern. Die zweite Ballade hört auf den Namen Hell is living without you welche eher als Powerballade zu bezeichnen ist. Ausgezeichnete Gesangslinien, fantastischer Aufbau, virtuose Soli, druckvolle Powerchords, harmonisierte Backgrounds. Man könnte meinen, das Lied käme von Bon Jovi... Stimmt ja auch. Die Jungs der Band haben hier mitgeschrieben und es trotzdem gekonnt vermieden Alice Cooper damit der Lächerlichkeit preiszugeben.

Die restlichen Lieder Trash und I'm your Gun sind dann nicht mehr ganz so genial, aber immer noch eindringlich und gute Up-Tempo-Rocker. Und ein weiterer Negativ-Punkt ergibt sich nur beim Studium der Lyrics. Dies handeln nämlich ausschließlich über Liebe und Sex. Alice geht damit viel zu wenig in seiner, sonst so typischen Art, auf die zuvor charakteristischen Horrorthemen ein.

Fazit: Ein absoluter Pflichtkauf für jeden Heavy- und Hard Rock-Fan. Gute Hooks, grandiose Gitarrenarbeit und eindringliche Lieder. Kaufen! Sonst kommt Alice persönlich vorbei.
Wertung: *****
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