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Kundenrezensionen

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am 17. März 2006
Bullet for my Valentine haben mit ihrer Hand of Blood EP und ihrem Debut-Album wie eine Bombe eingeschlagen! Ich kannte die Band schon zu der EP zeiten und war beim ersten Song total überzeugt von der Band. Der jetzige Hype um die Band kommt spät, aber zurrecht. Die Musik von Bullet kann man bisher keinem Genre richtig zuordnen. Ein Mix aus Heavy-Metal und Emo würde ich es beschreiben. Für jeden der es melodisch und gleichzeitig hart mag ein absolutes Muss! Hier eine bewertung der einzelnen Songs:
1. Intro
Das Intro ist mit Hilfe von Apocalyptica richtig geil geworden ruhiger Anfang mit tollem Übergang zum Zweiten Song der Platte.
2. Her voice resides
... ist ein richtiger Hammer der Platte. Hart aber trotzdem melodisch. Besonders beim Refrain erkennt man wie gut der Sänger überhaupt singen kann. Ruhiger Anfang und plötzlich beginnt die Hölle auf Erden und die Band zeigt zum ersten mal was sie kann. Der Song beinhaltet ein geniales Solo und den wie schon gesagten Refrain. Genialer Track!
3. Four words (to choke upon)
Einer meiner Lieblingssongs. Geniale Riffs gepaart mit einem absolut tollen Refrain. Geiler Song.
4. Tears don´t fall
Tears don't fall gehört meiner Meinung nach auch mit zu den besten Songs der Bands. Ein ruhiger Anfang schlägt in eine schöne härtere Richtung ein die aber nicht übertrieben wird. Sehr melodische Melodie mit dazu perfekt passendem Gesang.
5. Suffocating under words of Sorrow
Der Gesang von Matthew ist wieder einmal Top und die Gitarren passen hervorragend dazu. Über das kurze geschrei kann man locker hinweg sehen, weil es einfach zur Band gehört und gut insziniert wird. Bei ca. 1,44 Minuten kommt wiedermal ein kurzes, aber tolles Solo dass einen einfach vom Hocker reist.
6. Hit the floor
Toller Song mit einem sehr gutem Text, unterstrichen mit einer sehr guten Musik.
7. All these things I hate (revolve around me)
Mein absoluter Lieblingssong!! Ruhiger Song mit herzzreisendem Text. Der Refrain ist etwas härter gestaltet was auch vollkommenden in Ordnung ist. In diesem Refrain lässt Matthew seine vorhanden Wut, die man durch den Text gut verstehen kann, heraus. Der Hype um dieses Lied ist absolut berechtigt, denn er bleibt sofort im ohr und im kopf hängen. Besonders die Stelle im Pre-Chorus "and my dreams turn to tears...". Dieses Lied ist für mich das Highlight der CD.
8. Hand of blood
Der erste song von BFMV der EP. Brachialer Sound der trotzdem melodisch rüber kommt, mit umwerfend genialem Solo, bei dem Michael Padget, einer der besten Gitarristen, wieder einmal zeigt was er drauf hat!
9. Room 409
... bringt eine gewisse ähnlichkeit zu Hand auf Blood auf. Auf eine gewisse Art wieder völlig anders die man erst mit öfterem Hören bemerkt. Sehr melodischer Gesang im Refrain. Top Song...
10. The poison
Der "Namensgeber" ist einer Song mit einer tollen Melodie die sich durchs ganze Lied zieht, unterstrichem mit dem Super Gesang von Matthew.
11. 10 years today
Toller Anfang des Songs, für mich aber der unüberzeugendste Songs des Albums. find ich nicht so gut wie der Rest...
12. Cries in vain
Der Zweit beste Song des Albums!! Geniale, mitreisende Melodie, passender Gesang, gutes Drummspiel, und geile Riffs! Einfach nur genial!
13. The end
Sehr abwechslungsreich!!! Sehr ruhiger Beginn der einem eine Gänsehaut bereit, dann der langsame Anstieg der härte mit kurz darauf folgendem Abfall dieser. Kurz tauchen harte Stellen im Song auf die wieder unterdrückt werden. Wiedermal steigt der Härte-Spiegel der dann aber erhalten bleibt. Wiedereinmal übelst genial Riffs von Michael Padget, Matthew Tuck singt teils ruhig dann wieder heftig. Begleitet von dem Geschrei von Michael und Jason ein weiterer Höhepunkt des Albums. Krasser Tempowechsel der trotzdem voll ins Bild passt.
The Poison ist ein überaus gelungenes und richtig geiles Album. Die Vier Jungs aus Wales haben gezeigt dass man ihre Musik nicht in irgendeine Schublade stecken kann, sonder über diese erstmal nachdenken muss was sie überhaupt ist. wie schon genannt für mich ein Mix aus Heavy-Metal und Emo. Tolle Platte die ihr geld wirklich wert ist!!!
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am 16. März 2006
Bullet For My Valentine gehört zu diesen Metal-Bands, die sich nicht so wirklich einordnen lassen, aber ist das eigentlich so wichtig? Nein! Nicht, wenn am Ende ein Album wie The Poison herauskommt, das sich wirklich lohnt!
Allerdings muss man diejenigen warnen, die durch die Single "All These Things I Hate" einen falschen Eindruck vom Album bekommen: Dieser Song repräsentiert nicht unbedingt den eigentlichen Stil der Band, er gehört zwar zu den besten aber auch zu den ruhigsten Stücken.
Weiterhin ganz große Klasse sind "Tears Don't Fall", "Hit the Floor" und "4 Words To Choke Upon".
Schwächeeinbrüche weist das Album eigentlich keine auf, die Qualität bleibt konstant hoch, ich kanns nur empfehlen.
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am 13. Juli 2006
Ich hörte BFMV ca. vor einem Jahr und seit dem sah ich sie immer wieder im nacht programm von einem gewissen Fernseh Sender...und im September 2005 kaufte ich mir The Poison und wurde nicht enttäuscht.....ganz im gegenteil alles was ich da hörte erfrischte einen total...das Intro ist wirklich gut allein schon das Apocalyptica aushalfen macht das Stück super KLasse....Mit Her Voice Resides geht es dann schnell los und man bekommt solos,breaks,double-bass,und shouting passagen um die ohren gefeffert....mit Tears don't fall bekommt man die ersten leiseren Passagen vermittelt wobei dies nicht lange anhält weil der song in der zweiten Hälfte umschlägt und dann richtig abgeht...Suffocating under words of sorrow ist eine Tempo nummer die auch keine schwächen aufweisst die Double-Bass treibt den Song sehr gut und das solo is auch okay....Hit the floor hat ein geiles Soli im anfang und auch hier wieder wird geshoutet aber man muss sagen das dass alles hand und fuß hat.All these things i hate is der einzige Song der mich wirklich stört.....und ich frag mich ob das sein muss jedoch brauch man wohl als Moderne Britische Metalband einen Hit bzw ein langsameres Stück das auch im Radio respektive im Fernsehn gespielt werden kann, aber ob das nötig ist frag ich mich doch dann schon.....Hand of Blood is der Song mit dem ich auf die Band aufmersam wurde...einfach nur super....hart, melodisch....und knallt in 3:30 min einem das Fleisch vom Burgerbrot....Room 409 hat ein sehr geiles Riff....die doubble-bass tut ihr übriges und der gesang passt sehr gut sowie auch mir persönlich das soli gefällt...."the Poison" is mein Lieblingslied des albums.-.....allein der abbruch zum Chorus is klasse.....hier zeigt Sänger Matt Tuck das durchaus beides möglich ist nämlich schreien und zu singen,in einem lied...Spit you out gefällt mir auch mega geil da geht sowas von die post ab....in der mitte ein mitschnitt eines Livekonzertes sehr geil gemacht....und mit The end findet man ein gutes ende.....DANKE.....

Fazit:es mag viele sogenannte Emocore bands geben aber BFMV sezten sich ab...man kann da auch den vergleich zu Metallica stellen...zu deren zeit gab es viele Bands die ähnliche Musik machten doch nur Metallica wurde richtig groß und hatte weltweite Hits....und so wird es auch mit BFMV werden.....da bin ich mir sicher irgendwann werden sie das non plus ultra der Metal szene werden dann bin ich mir sicher.....
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am 25. Juli 2012
Wieviele noch, wieviele Emo-Schreibands braucht die Menschheit noch?

Das ist eine Frage, die ich bis vor kurzem noch definitiv mit KEINE beantwortet hätte, aber nun liegt mir diese CD auf dem Tisch und ich muss meine Aussage revidieren. Nach Singles und einer MCD auf Trustkill Records ist nun endlich das Album am Start und ich bin nach den ersten 2 Tracks hin und weg. Am ehesten kann man die Engländer mit Atreyu vergleichen, nur ist diese Scheiben eindeutig besser als die aktuelle Platte der Amis Namens "The Curse" (und das kann ich als Atreyu Fan nur bestätigen!). Schöne melodische Emoparts ergänzen sich mit metallischen Ausbrüchen zu einer einigartigen Mischung aus der Träume sind.

Super Sänger, fette Riffs und ein perfektes Drumming verschmelzen zu einem einzigartigen Knallergeschoss, welches keine Vergleiche zu scheuen braucht, denn die Konkurrenz muss sich künftig an den Engländern messen. Ganz ehrlich, die Britten gehören nach diesem Release mit Bands wie Atreyu, Funeral For A Friend, From Autumn To Ashes,... in einem Atemzug genannt zu werden und ich kann endlich noch mal sagen, endlich hat sich eine Band wieder aus dem Sumpf dieses Genres herausgespielt.

Dort wo Funeral For A Friend zu poppig werden und Killswitch Engage zu hart agieren, kommen Bullet For My Valentine genau richtig und werden tausende Fans gewinnen. Keine Füller, keine Ausfälle, sondern nur Hammersongs, die direkt und ohne Umwege ins Ohr gehen. Für das was Bullet For My Valentine machen (Emo-Schrei-Core bzw. Emo-Metalcore), ist das Ergebnis einfach nur perfekt und selbst nach dem x-ten Durchlauf sind keine Schwachpunkte auszumachen.

Emotionen, Melancholie und Härte wird künftig unter dem Namen Bullet For My Valentine zu erwerben sein. Bin ja mal gespannt, in welche Richtung Gun Records (Gunao Apes, Donuts,...) die Engländer pushen wird. Ganz groß! (Jean/fomp.de_11.2005)
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am 2. Januar 2012
"The Poison" stellt das Debut-Album der britischen Metal(core) Band Bullet for my Valentine dar. Im Allgemeinen kann man dazu sagen, dass es für Musiker dieses jungen Alters wirklich gelungen ist. Sie verstehen ihr Handwerk, was die Instrumente, aber auch den Gesang angeht, wirklich gut. Dafür erstmal: Hut ab! Klar ist auch, dass es junge Bands gerade bei ihrem Debut besonders schwer haben. Auch die vier Jungs hier machen nicht alles perfekt, dennoch geben sie sich Mühe. "The Poison" ist so gesehen ein wirklich gutes Album. Es zeichnet sich gesamtheitlich vor allem durch das harte Gitarrenriffing und den Schreigesang aus. Dies belgen Titel wie z.B. "Her Voice Resides", "Room 409", "Hand of Blood" etc. Dass die Band jedoch auch Balladentechnisch voll und ganz überzeugen kann, beweist sie beispielsweise mit den zwei grandiosen Balladen "Tears don't fall" und "All these Things I hate". Natürlich steckt in ihnen auch eine Menge Dynamik, jedoch merkt man, dass die Melodien bei diesen Titeln im Vordergrund stehen. So betrachtet ist das Album hier wirklich ausgezeichnet. Der Sound passt, die Jungs können spielen und ein Großteil der Songs überzeugen ebenfalls. Leider Gottes beginnt das Album nach mehrmaligem Hören einfach zu langweilen. Natürlich sind auch einige Lichtblicke vorhanden, von denen man nicht genug bekommen kann, weitgehend verliert "The Poison" allerdings, nach und nach seinen Glanz. Es reißt beim zweiten Hören schon nicht mehr so mit, wie beim ersten Mal, und beim dritten Hörgang überzeugt es nur noch halbwegs... Zwar ist der hiesige Tonträger absolut in Ordnung und mehr als nur akzeptabel, diese Eintönigkeit die beim öfteren Anhören jedoch auftaucht, stört massiv. Dafür gibt es einen Stern Abzug, die vier vergebenen Sterne sind aber absolut berechtigt, da "The Poison" trotz diesem Manko, ein wirklich überzeugender Tonträger ist.
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am 14. April 2016
The Poison ist rin Album, dass erst nach mehrmaligem hören gut wird. Ich möchte gerne Track für Track bewerten:
Intro - Apocalyptica ist maßgeblich an dem sehr guten Intro beteiligt gewesen. Zum Ende hin gibt es ein sehr harmonisches Solo (Metallica lässt grüßen).
Her voice resides - für mich das schlechteste Lied auf dem Album 1/5
4 words - schöne Leadgitarre und guter Refrain. 4/5
Tears dont fall - hammer lied, häufiger tempowechsel und ein sehr schönes Solo gegen Ende. 5/5
Suffocating under words of sorrow - beginnt super und bewegt einen sofort zum headbangen. Schönes Solo und der Titel ist in Saw 3 zu hören. 5/5
Hit the floor - schöner refrain, die instrumente stehen meiner meinung nach nicht sehr heraus.2,5/5
All these things - wird von vielen als kommerz metal dargestellt, ich finde das Lied hat was, aufgrund seiner ungewohnheit. 5/5
Hand of blood - die meisten kennen es aus NFS most wanted; damals in der ep schon veröffentlicht sehr schönes Solo.5/5
Room409 - sehr schönen Refrain, auch wenn die das Solo sich meiner Meinung nach etwas Lieblos anhört 4/5
The Posion - mit abstand das beste Lied auf dem Album, schönes Solo, gute Bridge und der Cleanpart ist der beste Teil im Ganzen album! 6/5
10 years today - klarer lückenfüller aber troz allem gutes gitarrenriff 4/5
Cries in Vain - naja 3/5
The End - gutes lied sehr schön gewählt worden 4/5

Alles in allem ein hammer album und mit der zeit liebt man mal jeden track wirklich sehr! Klare Kaufempfehlung
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am 16. Februar 2006
Bei Titeln wie All the Things I Hate oder Tears don't Fall kann man einfach nur noch abrocken und will alle Schuppen aus den Haaren "Headbangen". Die Stimme von Sänger Matt passt unglaublich zu der Heavy Metal Musik. Doch als Heavy Metal soll dies gar nicht mehr bezeichnet werden, denn die vier spielen einfach, was ihnen Spass mach und nennen es gleich ihre eigene Interpretertion von Heavy Metal und emo-core.
Dieses Album überraschte mit den mit der akkustischen Abstimmung wohl nicht nur uns, die Fans, sondern inspirierte auch andere Bands, die verzweifelt versuchen Bullet for my Valentine zu covern. Doch das Ergebniss ist nich mal annähernd an dieses Meisterwerk. Nach dem Anhören bleibt nur noch eins: Hunger auf mehr!
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am 12. November 2012
Habe diese CD im Ramsch beim CD Forum in Münster für 2,99 Euro gefunden und dachte mir ich nehm die einfach mal mit. Kannte die Band vorher nicht, mal ein Video bei I Music1 das war alles.

Bin ein alter Metaller und höre sonst von Maiden, Priest, Saxon, Metallica, Rage, und Gamma Ray einfach viel Metal. Hier steht immer was von Emo, was soll den das sein, ist mir neu. Die CD hier in meinem Schacht klingt stark nach alten Pantera oder alten Metallica bzw. Death Angel. Eben nach altem Bay Aera Trash Metal. Kann hier nichts neumodisches finden.

Klasse Kracher reihen sich hier aneinander, Hits wie der Titelsong oder auch "Tears don't Fall", "Hand of Blood" oder "Her Voice Resides" sind einfach nur klasse. Und das für eine so junge Band. Mir gefällt es so gut das ich mir auch die beiden Nachfolgealben bestellt habe.

So kann das noch was werden mit der Metalzukunft, solange es Bands wie " Bullet for my Valentine" gibt. Das knallt voll !

Klare 5 Sterne von mir.
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am 28. März 2006
Ja, vor einem Jahr sah die Welt noch anders aus! Bullet For My Valentine veröffentlichen ihre wunderbare "Hand Of Blood" EP die große Erfolge verbucht, im Oktober erscheint das grandiose Debut-Album! Bis dahin nichts ungewöhnliches. Im Februar kommt die Single "All These Things I Hate" raus, wird rauf und runter bei MTViva gespielt, und mittlerweile ist die Band auch im Mainstream und bei den ganzen Möchte-Gerns angelangt. Man hätte es nach dem Aufstieg von Slipknot wissen müssen! Vielleicht hat es aber was positives und BFMV bringen einen Metalcore-Trend der uns noch weitere Bands wie Trivium in den Mainstream bringt, und dann wird den ganzen aber mal gezeigt was Sache ist.
Nun aber zur Musik, welche wirklich spitze ist, eine Mischung aus "New Wave Of British Metal" und "New Wave of American Metal". Oder, BFMV vereinen Heavy Metal, Hardcore, Pop und Trash Metal miteinander. Das Resultat klingt super, auf der CD gibt es keine Lückenfüller. Das schöne "Intro" zur Einstimmung lässt schon vermuten das es hart zur Sache geht, was mit "Her Voice Resides" direkt bestätigt wird. Zwischendrin gibt's dann ein bisschen Emo (Hit The Floor), Pop-Metal (All These Things I Hate) und auf die 12 (Room 409, The Poison, Hand Of Blood). Der krönende Abschluss wurde mit "The End" super gewählt, welches ein absolutes Highlight darstellt. Perfekte Melodien mit Hardcore-Gebrülle vereint. Schlichtweg: Die CD rockt wie keine andere!
Warum nur 3 Sterne? Nun ja ich weiss nicht ob die Band bescheid weiss ob sowas von ihnen rauskommt. Das ist nämlich ein ganz ganz typischer Fall von Abzocke. Band wird langsam aber sicher sehr bekannt und in den MTV-Charts sogar auf die 1 gewählt, die ganzen Poser haben die CD noch nicht, schnell eine neue Version rauswerfen. Für Leute die die CD noch nicht haben ist das ja auch kein Problem, für Leute die die CD aber schon haben schon. Es lohnt sich in keinster Weise. Auf der DVD sind 4 Musikvideos. "Hand Of Blood" lief bald 3x mal jede Nacht, und heute ab und zu auch noch, "All These Things I Hate" läuft momentan dauernd. Lediglich "4 Words" (welches sich auf der Originalversion der CD befindet) und "Suffocating..." liefen nicht im deutschen Fernsehen. Kann man sich aber immer im Internet anschauen, und auch in guter Qualität downloaden. Ansonsten wer's noch nicht hat, zugreifen.
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am 29. September 2007
...Doch spätestens beim dritten Hören ging mir die Platte schon ein bischen auf den Zeiger.Bis auf "Tears Dont Fall" und "All These Things I hate" gibt es nämlich auch keine weiteren Höhepunkte auf dem Album.An dem Intro waren die Jungs von Apocalyptica maßgeblich beteiligt, doch die Stimmung ist einmalig, und die schließlich einsetzenden Gitarren verbreiten Metallica-Atmosphäre. In diese bricht "Her Voice Resides" gnadenlos ein und hämmert gut gemachten Emo/Metalcore um die Ohren. Technisch und musikalisch gibt es bei den Herren aus Wales schon mal nichts zu beanstanden, die Soli sind aller erste Sahne und die Riffs sitzen auf den Punkt genau.Auch Shouter Matt Tuck ist sein Geld wert, denn der Kerl hat nicht nur ordentlich Fett auf der Lunge, sondern macht auch bei den cleanen Sachen eine extrem gute Figur.Zwar sind eigentlich alle Tracks Gut, aber auch nicht mehr als das, und nach einer Zeit verliert die Platte viel an Intensität und Reiz.Mit "Hand Of Blood" und "Cries In Vain" stehen auch zwei Titel von der Debüt-EP auf dem Longplayer, die sich stilistisch aber nicht vom restlichen Material unterscheiden und schon gar nicht abfallen.Der letzte Titel "The End" fängt langsam und ruhig an wird aber immer mehr immer schneller und nach einer richtig harten Stelle wirds dann für 30 Sekunden wieder langsam und dann wieder schnell.Diese Mischung ist nun nicht so toll, da hätte ich zum Schluss nochmal ein bischen mehr erwartet.Insgesamt ist es wirklich ein gutes Album was aber bei mir nach 3maligem Hören aus dem Player verschwand.Erst jetzt habe ich es wieder rausgeholt und mir wieder angehört.Áber es bleibt einfach nichts hängen (Ausser vielleicht "Tears Dont Fall").Zum Kauf würde ich sie schon empfehlen, denn man muss Bullet For My Valentine, sympathisch oder nicht, fortan mit auf der Rechnung haben.
Kaufempfehlung: 8/10
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