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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Meisterwerk für Einsteiger und Fortgeschrittene
Bis vor kurzem war diese CD nur über das Label "Pinnacle I" bei Amazon erhältlich, weshalb man unter der dortigen Produktbeschreibung auch schon einige (durchweg lobende) Rezensionen lesen kann.

Was kann ich dem noch hinzufügen?

Zunächst mal, dass ich ich "Damnation" für ein grandioses Meisterwerk halte :-)...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von Edward Baynes

versus
5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Untypisch und ohne Konzept
Diesem Album fehlt das, was Opeth so einzigartig macht: Die Abwechslung! Eine wunderschöne, ruhige Melodie reiht sich an die nächste, es ist ein Album zum Wegduseln, zum Kuscheln und Teetrinken. Åkerfeldt und Co. verzichten hier nicht nur, entgegen sonstiger Gewohnheit, auf Growls und Death-Metal-Riffgewitter, sondern auf jegliche musikalische Höhepunkte...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von christian_l


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 12. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Damnation (Audio CD)
Sehr tiefgreifend und emotional, da geht einem das Herz auf, vor allem für Fans cleaner und akkustischer Gitarren! Kaufen Kaufen Kaufen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik zum Träumen, 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Damnation (Audio CD)
Ich habe mittlerweile jedes Opeth Album, und kenne diese beinahe auswendig.

Aber Damnation ist wohl mein Lieblingsstück.

Die Lieder sind ein musikalisches Meisterwerk; so viel Leidenschaft und Hingabe steckt dahinter - und das kann man acuh hören. Anbei meine persönlichen Empfindungen:

1. Windowpane

Der Text sagt mir persönlich zu, die Melodie ist zum wegträumen - zart und eingänglich.

2. In my Time of Need

Das Lied meiner Freundin und mir; man spürt das Gefühl, das Sänger Mikael in seine Vocals steckt.

3. Death whispered a Lullaby

Das meiner Meinung nach schwächste Lied.

Ich finde den Text für Opeth Verhältnisse zu Simpel, die Stimmliche Melodie ist auch nicht so ganz meins.

04. Closure

Ein ziemlicher Ohrwurm

05. Hope Leaves

Mein Lieblingslied, wunderbare Melodie und Text der mir aus der Seele spricht

06. To Rid the Disease

Ebenfalls ein musikalisches Wunderwerk

07. Enimg Credits

Sehr eindrucksvolle Melodie der Lead Gitarre

08. Weakness

Eher sonderlich, ich sehe es als eine Art Bonus Track
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...unter die besten fünf..., 1. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Damnation (Audio CD)
Metal, Death- Growls-Gesang, schwere Gitarren, verfriggelte Songstruckturen,Prog- Rock mit jazzigen Passagen: alles das ist Opeth. Als nicht Headbanger und Deaht- Metal Anhänger hat es dann auch einige Zeit und Zufälle gebraucht, bis ich bei Opeth gelandet bin. Und hier nun das Meisterwerk. Leute, ob ihr auf alles das was zuerst aufgefürt ist steht, oder nicht. Damnation ist groartig Musik. Ruhig, zart, zeitlos und schön. Äkerfeld singt göttlich, die Gitarren gehen wunderbar durch die Songs. Wenn ich, von meinen über tausend Tonträgern, fünf der Besten aussuchen sollte, was garnicht möglich währe, und nur über androhung von Gewalt geschehe, währe Damnation von Opeth sicher darunter. Ein Muß, wenn es um gute Musik geht. Opeth ist unzweifelhaft einer der besten zeitgenössischen Bands überhaubt.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter, ungegrunzter Alternativeausflug, 16. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Damnation/Lim.Digipack (Audio CD)
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Ich bin/war nie ein großer Opeth-fan. Zwar versuchten mir Freunde mit einigen - vom progressiven Standpunkt aus durchaus interessanten - Stücken den Mund wässrig zu machen, doch vor "Damnation" ist ihnen das nicht gelungen.
Opeth ist ja "offiziell" eine Death Metal Band. Laut vielen die erste PROGRESSIVE Death Metal Band.. Ich muss gestehen, dass ich das nach wie vor für ein Oxymoron halte, denn Death-Metal-typisches "Grunzen" war nie mein Fall. Ich finde das ganze doch eher zu kindisch und affektiert, um auch nur annähernd die Fähigkeit zu besitzen, musikalisch über den eigenen Tellerrand sehen zu können (möglicherweise irre ich mich da aber).
Egal. Auf "Damnation" jedenfalls wird -gottseidank- ÜBERHAUPT NICHT "gegrunzt". Eigentlich könnte das ganze eher als Radiohead-beeinflusster Alternativeausflug durchgehen, wenn einen da nicht das Cover an den Ursprung der Band erinnern würde. Was die CD aber beinhaltet, ist ganz klar großartig. Kein Zweifel. Hinter jedem der acht Lieder verbirgt sich eine komplexe Reise durch die Welt der Melancholie. Ob elektrisch oder akkustisch, die Virtuosität der Musiker nimmt nie überhand sondern reiht sich brav in das Gesamtkonzept der Lieder ein (was dem ganzen dann auch die erfreulich starke Aussagekraft verleiht). Besonders gefällt mir Gitarren- und Bassarbeit der Stücke, die in den meisten Fällen (verdient) dominiert.
Diese Dominanz ist dann auch möglicherweise das wirklich Einzige, an dem man als Erbsenzähler vielleicht rumkriteln könnte: Die mangelnde Abwechslung des Gesamtwerks, was Tempo und Instrumentenvielfalt angeht (trotz dem erfrischend orgellastigen "Weakness", in dem dann auch die größten Parallelen zu Thom Yorke und Co. hörbar werden). Op(eth)timisten dürfen das jetzt aber getrost "Stil" nennen und gediegen darüber hinweg sehen.
Mir wurde gesagt, "Damnation" sei keine wirkliche "Weiterentwicklung" Opeths sondern lediglich der zweite Teil einer hard/soft Compilation der Band. Deshalb erspare ich mir jetzt, darauf herumzureiten wie geil es wäre, wenn die Jungs einfach nur ein paar Instrumente mehr auspacken, dem Sänger das Grunzen unter Androhung eines Haarschnitts verbieten und auf DIESER Schiene weiterfahren würden. Vermutlich hätte ich da sowieso 90 % langjähr- und haariger Opeth-Fans gegen mich, also was solls..
Aber dennoch...DAS HIER HAT SOVIEL POTENZIAL! Warum also mit Affektiertheit verwässern?
(Anspieltips: "Hope leaves", "Death whispered a Lullaby")
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opeth's schwächstes Album.., 5. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Damnation (Audio CD)
..aber trotzdem 5 Sterne?
Ja.
Während die anderen Alben alle etwas äußerst Besonderes haben, sei es die perfekte Mischung zwischen verschiedenen Genres oder auch die Lyrics, ist 'Damnation' eher, im Vergleich, generisch....
Man sollte aber nicht vergessen dass das Album trotzdem, in jeder Hinsicht, überdurchschnittlich ist.
Als Fan von Akerfeldt's Growls, fehlen mir diese natürlich.
Aber der wiedermal verbesserte, cleane Gesang macht das fast schon wieder wett.
Es bleibt nicht viel zu sagen.. nur dass das Album ein guter Weg ist sich mit Opeth vertraut zumachen.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steve Wilson lässt grüssen, 22. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Damnation (Audio CD)
Wer "Porcupine Tree" mag wird dieses Album lieben.
Unverkennbar lugt Steve Wilson aus allen Ecken.
Ein erfreulich abgeklärtes und unaufgeregtes Werk einer viel versprechenden Band.
Für Freunde der etwas komplizierteren Klänge fast ein Pflichtkauf.
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5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Untypisch und ohne Konzept, 9. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Damnation (Audio CD)
Diesem Album fehlt das, was Opeth so einzigartig macht: Die Abwechslung! Eine wunderschöne, ruhige Melodie reiht sich an die nächste, es ist ein Album zum Wegduseln, zum Kuscheln und Teetrinken. Åkerfeldt und Co. verzichten hier nicht nur, entgegen sonstiger Gewohnheit, auf Growls und Death-Metal-Riffgewitter, sondern auf jegliche musikalische Höhepunkte. Dabei sind die Songs für sich genommen keinesfalls schlecht, deswegen auch drei Punkte, doch als Gesamtwerk, in voller Länge gehört, funktioniert "Damnation" einfach nicht, dafür ähneln sich alle Lieder zu sehr in Dynamik, Tempo und Atmosphäre. Das Konzept, fast zeitgleich ein "hartes" und ein "softes" Album zu veröffentlichen, macht ohnehin keinen Sinn und ist für meine Begriffe misslungen, zu sehr fällt "Damnation" sowohl gegen das Schwesteralbum "Deliverance" als auch alle anderen Opeth-Werke ab.

Wer Growls und sonstiges Hartes ohnehin nicht mag und eine Scheibe zum Kuscheln und Teetrinken mit leichter Gänsehaut sucht, kann trotzdem durchaus mal reinhören. Die Musik ist düster und deutlich am Prog-Rock der siebziger Jahre angelehnt, wenn man Yes, den alten Genesis (mit PG) oder Pink Floyd etwas abgewinnt, könnte man trotz der genannten Schwächen Gefallen an Damnation finden. Wer härtere Töne verträgt und einen Einstieg in die grandiose Welt von Opeth sucht, sollte besser zu Deliverance oder den Nachfolgern greifen. Dort bekommt man zu hören, was Opeth so einzigartig macht: Eine unnachahmliche, unwiderstehliche Mischung aus düsterem Progressive-Rock, brutalem Death-Metal und zarten, von Akustikgitarre und Synthies geprägten Melodien, engelsgleichem Gesang und tiefen Growls, technisch brillant und virtuos, von Einfällen und Kreativität überschäumend. Ein Muss für jeden, der wissen will, was Metal alles sein kann!
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1 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade, 4. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Damnation/Lim.Digipack (Audio CD)
(och nöööö) ...Das Album ist wie eine Kombilation aus allen anderen Clean-Parts der Opeth Alben zusammen mit eins, zwei etwas härteren(Rockigen) Stellen. Persönlich hät ich mir ein Album gewünscht was mal richtig Death-Metallern wird mit sehr wenigen Clean-Parts aber naja man kann nicht alles haben.
Trotzdem ein Kauf lohnt sich auch wenn es meiner Meinung nach das schlechteste aller Opeth Alben ist.
STILL LIFE IN THE BLACKWATER PARK
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Damnation
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