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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Metal-Klassiker, 17. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Dieses großartige Live-Album, aufgenommen während der "Killing Machine/Hell bent for Leather"-Tour 1979 in Japan, versammelt alle frühen Klassiker der britischen Schwermetaller JUDAS PRIEST und präsentiert sie in bis dahin nie gehörter Härte.
Songs wie SINNER, THE RIPPER, VICTIM OF CHANGES oder die Cover-Versionen von GREEN MANALISHI (Peter Green) und DIAMONDS AND RUST (Joan Baez) wurden niemals besser interpretiert.
Vocal-Genius Rob Halford ist auf dem absoluten Höhepunkt seines Könnens, und die gnadenlosen Gitarrenbreitseiten der Herren Tipton & Downing gönnen dem staunenden Zuhörer keine Atempause.
Produzent Tom Allom, mit dem für PRIEST die erfolgreichste Periode ihrer Karriere begann, verstand es meisterhaft, die energiegeladene Atmosphäre eines PRIEST-Konzertes einzufangen.
Die nun veröffentlichte Remasters-Version von UNLEASHED IN THE EAST enthält 4 bisher unveröffentlichte Tracks, die sich nahtlos in das Original-Material einfügen und bietet zudem ein reich bebildertes Booklet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste "Live"-Studio-Album aller Zeiten, 6. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Das erste Live-Album der Metal-Priester aus dem britischen Königreich war auch das erste von Tom Allom produzierte Werk für die Band. Wieviel von dem, was hier zu hören ist, damals auch vor den Bühnen in Tokio erklang, wissen wohl nur die damals Anwesenden. Bei DEM Ergebnis sollte man aber nicht groß nachfragen, sondern es möglichst laut genießen. Tom Allom hatte sich hier seine Hausnummer beschafft und blieb für annähernd ein Jahrzehnt Priest's Hausproduzent.

Hier sind viele frühe Klassiker der Band in die Originale übertreffenden Versionen zu hören, wie z.B. "Ripper" oder das unübertreffliche "Victim of Changes". Beide stammen von ihrem Zweitwerk "Sad Wings of Destiny", wo besonders ersteres nicht zu den Höhepunkten gehört. Dazu Coverversionen von Fleetwood Macs "Green Manalishi" und "Diamonds and Rust" von Joan Baez, das sie in jüngster Zeit in einer (dem Original näheren und gänsehauterzeugenden) balladesken Version spielen - für mich bleibt die hier zu hörende Metal-Version aber der Favorit.

Fazit: Rob, Ian, Glenn und K.K., ja auch der letztmalig die Drums bedienende Les Binks waren in der Form ihres Lebens, und trotz weiterer großer Taten wird dieses Werk immer ihre Referenz bleiben.

Übrigens liest sich die Tracklist wie ein Who's Who des Heavy Metal. Besonders deutsche Bands adaptierten die Songtitel gerne als ihren Bandnamen: "Running Wild", "Sinner", "Tyrant" sind große Namen, ebenso wie die kanadischen "Exciter". Und auch der zwischenzeitlich Rob Halford ersetzende Sänger Tim Owens wird seinen Spitznamen "Ripper" bestimmt nicht von einem gleichnamigen Frauenmörder aus England abgeleitet haben. Ein noch einflußreicheres Metal-Album hat es wohl kaum jemals gegeben (:-).

Auf der "Remasters"-Version gibt es übrigens als Bonus die vier Songs, die bisher nur auf der raren und teuren japanischen Version mit dem Titel "Priest in the East" zu finden waren: "Rock Forever", "Delivering the Goods", "Hell Bent For Leather" und "Starbreaker" - bis auf das Letztere alle vom damals aktuellen Album "Killing Machine".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Live Album aller Zeiten, basta!, 18. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Die Aufnahmen für diese CD stammen aus dem Jahr 1979 als Judas Priest ihre erste Headliner Tour (so weit ich weiß)in Japan machten. Und bis heute, immerhin 25 Jahre oder anders gesehen ein Viertel Jahrhundert später, gibt es für mich immer noch kein Live Album, das diese unglaublich überwältigende Atmosphäre besitzt. Die 4 letzen Songs stammen ursprünglich von der Japan-Import Version und haben einen etwas schlechteren Sound, was aber nicht sonderlich stört, wie ich meine.
Die Gitarren klingen immens druckvoll und dynamisch, Rob Halfords Gesang prägnant wie der Leibhaftige Metal God, und das Publikum ist einfach fanatisch. Die Songsauswahl ist vom feinsten (auch wenn sie nie perfekt sein kann) und das Cover sieht brilliant aus. Die Songs sind alle total packend und reißen den Hörer unweigerlich in ihren Bann. Auch spätere Live Veröffentlichungen der Band mit diesen Songs klagen nie wieder so überragend genial.
Als Kritikpunkt wurde desöftern erwähnt, daß die Scheibe keine wirklich echte Live Aufnahme wäre, auf Grund von zu vielen Overdubs. Es wurde bei Spöttern als "Unleashed in the Studio" bezeichnet. Aber ich meine, das ist mir doch völlig egal, denn wer eine solche fantastisch klingende Live Scheibe hinkriegt dem gebührt Anerkennung. Wie schon erwähnt auch ein Viertel Jahrhundert nach der Veröffentlichung dieses Klassikers, existiert kein anderes Live Album, das auch nur annährend an diese Götterscheibe rankommen könnte.
Für alle echten Heavy Metal Fans daher absolut essentiell und unumgänglich: Buy or Die!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker des "NWOBHM", 9. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Nun......gerade bei dieser neuen remasterten Version dieses Silberlings ist für mich der Schlagzeuger Les Binks,die absolute GRANATE an den Drums,warum dieser gegen Dave Holland ausgetauscht wurde,ist mir bis heute ein Rätsel !?
Die Songs sind alle genial vorgetragen!
Meine persönlichen Anspieltipps sind: Sinner,Green Manalishi,Victims of changes,Genocide und Tyrant
Da gibt es zum Schluss nur noch drei Worte von mir "BUY OR DIE"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein des Rock, 25. August 2010
Von 
M. Geb "m_geb" (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Hallo,
ich bin Jahrgang '72 und war damals einfach noch zu jung ;-) für diese Platte. Schade das heute keine Band mehr fähig zu sein scheint solch fetten Rock zu spielen!!! Jeder Song bricht dir sofort dein "Rockerherz" und es ist mir kaum möglich einzelne Songs hervorzuheben. Sinner, Victim Of Changes - ach was, jeder Titel ist der absolute Hammer. Warum nur muß ich, was Musik angeht, in der Vergangenheit leben? Warum gibt es solche Bands und solche Platten heute nicht mehr? Egal welche Rock-Richtung du bevorzugst, zieh dir dieses Live-Album rein und erkenne und genieße die reine Lehre des Rock! Black Jack hätte seinen Film Tenacious D ohne solche Platten niemals erdenken und drehen können :-) Kein sinnloser, matschiger Krach, hier sitzt jedes Riff und Rob's Stimme ist über jeden Zweifel erhaben. Übrigens ist mir echt egal ob der Sound im Studio nachpoliert wurde, die Scheibe klingt einfach nur sauber abgemischt, fett und bretthart - DAS IST ROCK FÜR DIE EWIGKEIT.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalischer Almanach der Prämetallischen Priest, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Diesem Livealbum wird ja so einiges nachgesagt: Man sagt, es sei so stark nachträglich im Studio zurechtgebügelt worden mit zahlreichen Overdubs (vor allem bei einigen Leads und Robs Gesang), dass man es kaum noch als Livealbum bezeichnen möchte. Overdubs hin oder her: Unleashed In The East ist ein unverzichtbarer Klassiker im Genre des Hard Rocks und des Heavy Metals. Alle Songs dieses Albums klingen in den "live"-Versionen wesentlich kraftvoller, packender und überzeugender, als die etwas hüftsteifen und handzahmen Studioversionen. Das Publikum ist zwar kaum auszumachen und der Klang schon beinahe zu perfekt, aber die Unterschiede zu den Studioversionen, vor allem bei den Songs Sinner, Green Manalishi, Diamonds And Rust sowie Exciter, sind so frappierend, dass man davon ausgehen muss, dass mindestens 50% der Tonspuren Live sind. Da es Gang und Gäbe ist, auch heute noch Livealben im Studio nachzubügeln und misslungene Passagen nachträglich neu einzuspielen, kann man es diesem Album kaum zum Vorwurf machen.

Der Schwerpunkt der Songauswahl liegt beim zweiten Studioalbum "Sad Wings Of Destiny" (Ripper, Victim Of Changes, Tyrant, Genocide) und "Sin After Sin." (Diamonds And Rust, Sinner, Starbreaker). Stained Class wird leider etwas übergangen und ist lediglich mit dem rasend schnellem Opener Exciter auf Unleashed In The East vertreten: Gerne hätte ich auch die schon im Studio sehr überzeugenden Songs Stained Class oder Beyond The Realms Of Death im satten Livesoundgewand gehört. Doch diese kleinen Makel werde ich nicht in meine Wertung mit einbeziehen.

Der flotte Opener Exciter legt im Vergleich zur Studioversion härtetechnisch noch einen Zahn zu. Der Beginn des Songs unterscheidet sich ein wenig im Vergleich zur Studioversion. Wie bei allen Songs klingt Rob Halfords Stimme hier glasklar und hat einen atemberaubenden Umfang.

Der Song Running Wild überzeugt mich nicht so sehr. Einen Vergleich zur Studioversion kann ich nicht ziehen, aber als alter Iron Maiden Fan muss ich zugeben, dass Iron Maiden (genauer gesagt Adrian Smith) das Riff für ihren Comeback Song Wicker Man von Running Wild geklaut haben (davon abgesehen, dass eine Deutsche Metal Band sich nach diesem Song benannt hat).

Sinner: Was für ein furioser, atemberaubender Parforceritt: Schlägt die Studioversion um Lichtjahre. Ein sehr abwechslungsreicher, schneller und spannender Song mit wundervollen Gitarrenharmonien und einem Rob Halford in Höchstform

Ripper: Schon als Studioversion fand ich diesen Song sehr überzeugend: In zwei Minuten wurde alles an Tempowechseln und Ideenreichtum verwurstet, was man in zwei Minuten hineinstopfen kann. Auch hier dominieren wundervolle Melodiebögen der Gitarren und herrliche Gesangsmelodien inklusive zahlreicher Breaks.

Green Manalishi: Die Studioversion von der Killing Machine finde ich etwas zu konventionell, aber live entfaltet der Song, dank des wirklich atemberaubenden Falsettgesangs am Ende des Songs seine volle Wirkung. Rob Halford steht hier auf dem Zenith seines Könnens. Die Melodie am Ende klingt sehr eingängig und zugleich überirdisch und setzt diesem Song die Krone auf. Ohne dieses Falsett hätte was gefehlt.

Diamond And Rusts: Auch hier überzeugt die Liveversion mehr als die Studioversion. Dieser Song ist wohl der kommerziellste aus der frühen, nicht ganz so metallastigen Phase von Priest. Ein gradliniger, galoppierender Groove und überirdische Gitarrenläufe, ein brodelnder Bass und sehr einfühlsamer Gesang von Halford mit prägnanter Melodie. Sowohl Diamonds And Rust, also auch Green Manalishi sind Coverversionen von Joan Baez respektive Fleetwood Mac.

Victim Of Changes: Wie auch Ripper überzeugte mich die Studioversion bereits vollends, doch diese Version weiß durch eine noch größere Schlagfertigkeit, mehr Druck, mehr Tempo, mehr Groove, mehr Volumen zu überzeugen. Glenn Tipton und K.K. Downing leisten sich hier ihr wohl großartigstes Gitarrenduell mit Harmonien und Arrangements, die nicht von dieser Welt sein können. Der epischste Song den Priest jemals aufgenommen haben. Am Ende brilliert Halford durch einen glasklaren, sehr ausdauernden Schrei seiner vier Oktavenstimme. Zahlreiche sehr interessante und überraschende Breaks runden diesen perfekten Song ab.

Tyrant und Genocide runden dieses Album gekonnt ab, wobei ich Genocide etwas banal finde.

Als Bonustracks brilliert vor allem Starbreaker durch sehr spacige Gitarreneffekte und zahlreiche Haken und Ösen, die der Song schlägt. Rock Forever und Hell Bent For Leather überzeugen mich nicht ganz so sehr wie der Rest, da sie etwas zu flach wirken.

Klanglich ist das Album perfekt ausbalanciert. Es fehlt sicher der raue Charme, der ein Livealbum eigentlich ausmacht, der Klang ist für ein Livealbum zu transparent, zu detailversessen, dennoch aber sehr voluminös und druckvoll. Tom Allom hat hier am Mischpult großartige Arbeit geleistet. Was nun nachträglich im Studio via Overdub eingefügt wurde, vermag ich nicht zu sagen und wage auch kein Urteil.

Das Album aber hat seinen festen Platz in meiner Plattensammlung gefunden, leider viel zu spät entdeckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Live-Scheibe von Judas Priest überhaupt, 7. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
"Unleashed In The East" ist meiner Meinung nach der absolut beste Live-Output der Heavy-Metal-Oberpriester.

Auch wenn der Live-Mitschnitt von 1979 (Konzert in Tokio) im Studio nachträglich mächtig aufgemotzt wurde, bleibe ich hierbei. Das allgemeine Feeling, die Spielfreudigkeit, die excellenten Riffs und auch die für damalige Verhältnisse vehemente Härte der Songs, kommen einfach unglaublich gut rüber. Rob Halford war in Bestform; was für eine Stimme, Wahnsinn.

Mein absoluter Lieblingssong auf dieser Scheibe, die man ja fast als "Best-Of" der frühen Schaffensphase von Priest bezeichnen kann, ist auf jeden Fall "Victim Of Changes". Den Track könnte ich mir zehn mal hintereinander anhören. Sehr gut.

Aber auch die übrigen Songs sind einfach nur genial. Wenn man bedenkt, wie öde "Sinner" oder "Exciter" auf den Studioalben dargeboten werden, so vermag man noch nicht erahnen, welches Live-Potential diese beiden Songs aufweisen.

Einfach Heavy Metal pur, ein Album, das in keiner Metal-Sammlung fehlen sollte.

Volle Punktzahl (natürlich) und eine Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hear the thunder, deafen every livin thing about, 13. Juli 2005
Von 
wild_child83 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Wahnsinn, wie der Name des Albums schon sagt spielen Judas Priest hier wie entfesselt im fernen Japan auf. Und ehrlich gesagt: ich würde diese Scheibe direkt neben anderen Live-Alben wie "Kiss - Alive" oder Deep Purples "Made in Japan" einreihen, nur dass die Judaspriester ihre Instrumente doch etwas mehr quälen als besagte Herren.
Die Songauswahl ist gut, zum damaligen Zeitpunkt war die Discographie von JP ja noch etwas übersichtlicher, soundtechnisch gibts von mir ebenfalls 5 Sterne, der Klang ist wirklich brilliant, einzig die etwas zu offensichtlich eingemischten jubelnden Fans nerven manchmal etwas.
Alles in Allem ein wirklicher Metal-Meilenstein, eines der wohl geilsten Live-Alben, was gibts da noch zu diskutieren...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil!, 1. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Für mich ist diese Platte eine der Besten von Judas Priest. Mir gefallen besonders (und ich muss ehrlich sagen, dass es mich nicht interessiert wieviel "Live" in dieser Platte tatsächlich steckt) die tollen Interpretationen der Tracks wie Exciter, Diamonds and Rust oder Victim of Changes (in dieser Version für meinen Geschmack die Beste). Vor allem der Sound klingt, wie hier öfters angedeutet wurde, endlich satt und voll und nicht etwas schmalbrüstig wie auf den Alben. Vor allem gefällt es mir Judas Priest noch im Hard Rock Stil zu hören. Ab 1980 (mit British Steel) begann es ja richtig Heavy zu werden und obwohl ich die Heavy Metal Phase sehr mag, übt der 70er Jahre Flair dieser Platte einen besonderen Reiz auf mich aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Platte muß man haben, 12. August 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
1979 erschienen, war die "Unleashed In The East" die erste Priest-Scheibe, bei der alles stimmte. Der Sound war für damalige Verhältnisse druckvoll ohne Ende. Die Songs, die im Studio noch ein bißchen schwach auf der Brust waren, konnten sich hier endlich voll entfalten. Mit dieser und dem Nachfolger "British Steel" eroberte sich die Gruppe einen Platz an der Sonne.

Exciter: Die Studiversion war gut, diese hier ist spitze! Toller Opener.
Running wild: Ein Nackenbrecher.
Sinner: Der erste absolute Höhepunkt. Ein genialer Song. Tolle Gitarrenarbeit und K.K. Downing und Glenn Tipton.
The ripper: Ein Klassiker. Super, super, super...
Green manalishi: Eine Coverversion, aber erst Priest machten den Song berühmt.
Diamonds and rust: Coverversion von Joan Baez. Hier gilt das Gleiche, wie bei `Green manalishi`.
Victim of changes: D e r Priest-Song überhaupt?! Immer wieder Gänsehaut beim Gesang und den Schreien von Rob Halford. Und diese Gitarrenarbeit...genial.
Genocide: Toll, super, geil!
Tyrant: Unglaublicher Song, was geht hier die Post ab.
Auf der "Priest In The East" sind noch 4 weitere Songs vertreten. "Hell bent for leather" wurde zu einer der Hymen von Priest und des Heavy Metal.

"Priest In The East" hat alle Superlativen verdient. Angeblich soll ja im Studio nachgeholfen worden sein...seis drum, bei diesem Ergebnis ist mir das egal. Für mich mit "British Steel" das Referenzalbum der Männer um Rob Halford. 5+ Sterne.
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Unleashed In The East
Unleashed In The East von Judas Priest
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