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4.0 von 5 Sternen Gelungenes RPG
Eines der am meisten erwarteten Rollenspiele ist nun endlich erschienen, die Rede ist von Two Worlds II . Das Spiel entwickelte sich in den ersten Wochen zu einem Verkaufsrenner, heimste sehr viele positive Kritiken ein, aber auch ein paar kritische Töne waren zu hören. Wir haben uns selber ein Bild gemacht und für euch getestet, ob das Game den Erwartungen...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Worldofvideogames.de

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inhaltlich top und technisch ein Flop
Vorwort: Das Spiel ist trotz meiner miesen Wertung nicht schlecht! Der Inhalt, die Präsentation und der Umfang sind absolut top. Lediglich aufgrund der schlechten technischen Umsetzung ist es dem Spieler nicht möglich das Spiel zu geniesen.

Mit ein wenig Mühe^^ kann man das Spiel problemlos im Stundentakt zum abstürzen bringen. Es gibt sogar...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2010 von Noss


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes RPG, 28. September 2012
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Eines der am meisten erwarteten Rollenspiele ist nun endlich erschienen, die Rede ist von Two Worlds II . Das Spiel entwickelte sich in den ersten Wochen zu einem Verkaufsrenner, heimste sehr viele positive Kritiken ein, aber auch ein paar kritische Töne waren zu hören. Wir haben uns selber ein Bild gemacht und für euch getestet, ob das Game den Erwartungen gerecht wird und der versprochende Kracher ist.

Die Story geht weiter…

Two Worlds II spielt fünf Jahre nach dem ersten Teil und baut auf dessen Geschehnissen unmittelbar auf. Unser Held ist gefangen in Gandohars Schloss und gibt so langsam die Rettung seiner Schwester auf. Doch gleich anfangs erwartet den Spieler eine Überraschung, die Orks befreien den Helden. Dieser bricht nun auf eine spannende Reise auf, um die Vergangenheit Gandohars aufzuklären und natürlich seine Schwester zu befreien. Wie bei den meisten Fortsetzungen gilt auch hier: Vorwissen ist von Vorteil, das Spiel macht es einem sonst nicht leicht, in die Geschichte hineinzufinden.

Sehr zäher Start

Für Gamer, die Spiele mögen, die gerne schnell voran kommen und bei denen es keine lange Einführung gibt, ist Two Worlds II definitiv die falsche Wahl. Nach dem Erstellen eures Helden geht es nur sehr langsam voran, ständig kommen Sequenzen in In-Game Grafik, was anfangs ganz angenehm ist, mit der Zeit aber eher nervig, da man teilweise nicht mal 2 Minuten am Stück umher gehen kann. Dennoch wird von Sekunde eins an eine sehr mysteriöse Atmosphäre geschaffen, die sehr zu gefallen weiß. Man könnte die ersten ein bis zwei Spielstunden als Tutorial betrachten. Es wird zum Beispiel gezeigt, wie man Schlösser knackt, Bogen schießt oder mit Schwert und Dolch umgeht. Wenn euch der Gegner nicht bemerkt, könnt ihr euch übrigens von hinten anschleichen und ihn in bester Assassin’s Creed Manier umlegen. Die Schläge mit Schwert und ähnlichem sehen leider nicht so gut aus und wirken irgendwie abgehackt und der Kampf wirkt nicht wirklich flüssig. Der Vergleich hinkt vielleicht etwas, aber vom eben angesprochenen Assassin’s Creed ist man natürlich zur Zeit durch die dort ausgeführten eleganten und flüssigen Kampfkombos verwöhnt. Die ersten Gegner können noch durch Knopfgedrücke besiegt werden, bei den späteren ist dann mehr Taktik gefragt. Durch die Kameraführung haut man ab und an auch mal ziemlich am Gegner vorbei, doch man gewöhnt sich irgendwann dran. Eure Skillpunkte könnt ihr da anbringen, wo ihr wollt, in Zaubersprüchen oder beispielsweise in euren handwerklichen Fähigkeiten. Mit anderen Worten: Jeder hat seinen komplett eigenen Helden, mit individuellen Fähigkeiten, Waffen und Rüstungen. In diesem Bereich ist Two Worlds II praktisch perfekt, es macht richtig Spaß seinen Helden nach Belieben weiter zu entwickeln.

Völlige Entscheidungsfreiheit

Auch im Punkt Entscheidungsfreiheit ist das Spiel große Klasse. Laut Entwickler dürfte sich die Spielzeit auf ungefähr 30 Stunden belaufen, allerdings bezieht sich diese nur auf die Hauptmissionen. Dazu kommen unheimlich viele Nebenquests, die man nicht erledigen muss, aber kann. Und um das Spiel voll auszukosten, sollte man dieses ebenso abschließen, wie die anderen. Besonders gut gelungen ist das Verhalten der Bürger, nachdem ihnen geholfen wurde. Denn diese zeigen sich dann meistens sehr gütig, es könnte sogar sein, dass ihr den ein oder anderen nach einigen Stunden wieder trefft und er einen guten Tipp für euch hat. Zudem ist es eine ganz schöne Abwechslung, sich nicht immer auf die Hauptstory konzentrieren zu müssen und stattdessen einfach mal rum zu gehen, die Landschaft zu erkunden und kleinere Aufträge zu erledigen. Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr ganz am Anfang auswählen, für Rollenspielneulinge ist “leicht” am angebrachtesten, denn selbst der mittlere Grad wird viele sehr fordern. Dennoch ist das Spiel nie unfair und absolut machbar. Kommen wir zu einem weniger schönen Punkt: Einige Bereiche der Welt sind nur online begehbar, was sehr schade ist. Zum Glück sind die Landschaften so weit- reichend, dass es auch ohne zusätzliche Gebiete genug zu entdecken und zu sehen gibt. Dennoch hat das ganze irgendwie einen bitteren Beigeschmack.

Schon besser gesehen, aber atmosphärisch

Kommen wir zur Grafik. Diese ist zwar nicht auf dem aktuellsten Stand, aber passt irgendwie zum Spiel. Die Landschaften sind schön und relativ abwechslungs-und einfallsreich gestaltet. Das Erkunden macht richtig Spaß, dazu der passende Soundtrack – da kann man nicht meckern. Weniger wissen die Charaktere zu gefallen. Keiner ist so richtig einzigartig, die meisten sehen zu standardmäßig aus. Auch die Synchronisation ist nicht das Gelbe vom Ei. Die deutschen Stimmen passen zwar gut, aber dazu kommen die überhaupt nicht passenden Lippenbewegungen. Ist ein Satz beendet, hält die Kamera weiter auf den Protagonisten und der Mund bewegt sich immer noch. Das hätte man durchaus etwas besser hinkriegen können.

Fazit

Sieht man von dem ein oder anderen Bug und den leichten grafischen Schwächen ab, ist Two Worlds II das erwartet gute Rollenspiel geworden. Die Geschichte interessiert vielleicht nicht jeden und wie sie präsentiert wird, ist auch nichts Besonderes, aber das Spiel hat so viel mehr zu bieten. Die besten Beispiele sind da die vielen Quests und die lange Spieldauer. Mit der Zeit entfaltet sich alles viel mehr. Was anfangs noch langweilig wirkt, ändert sich durch die wachsenden Fähigkeiten unseres Helden. Dennoch hätte man den Start besser gestalten können, es dauert wirklich eine gefühlte Ewigkeit, bis es richtig los geht. Bis dahin haben wohl viele das Spiel zurück ins Regal gestellt und widmen sich erstmal einem anderen Titel. Bleibt zu sagen, dass das anfängliche Warten sich lohnt und es erst später so richtig los geht. Rollenspielfans wird bei vielen Passagen das Herz aufgehen und somit steht einem Kauf auch so rein gar nichts im Wege.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassisch mit ein paar guten neuen Ideen, 1. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hallo Rollenspielfans,

nachfolgend meine Erkenntnisse:

Kampf:

+ Magie: Schön und effektvoll umgesetzt, anfänglich etwas schwach
o Fernkampf: Gut umgesetzt, stark auf offenem Feld, wenig hilfreich in engen Höhlensystemen
- Nahkampf: Der Versuch einen taktischen Nahkampf umzusetzen ist aus meiner Sicht gescheitert, besser ist "Button-Smashing" und zwischenzeitlich den einen oder anderen Nahkampfskill mitzudrücken.

Generell hat man meistens die Möglichkeit sich zurückzuziehen (weglaufen), sich zu regenerieren und den Kampf wieder aufzunehmen. Der Nahkampf ist meines Erachtens von der Umsetzung (nicht Effektivität !) das am schlechtestens realisierte Kampfssystem. Vergleicht man dieses z.B. mit Demons Souls, so stinkt Two Worlds II hier gewaltig ab.

Atmosphäre:

Das gute an Two Worlds II ist die Atmosphäre. Die Landschaft und die Charactere sind hübsch gestaltet worden, die wechselnden Tag-Nacht-Zyklen sind realistisch und die lebendigen Städte mit Sprachuntermalung der Bewohner tragen ihren Teil dazu bei.

Fortbewegung:

1. Zu Fuss inkl. Sprinten solange die Ausdauer hält (wenn verbraucht, lädt diese nach)
2. Mit einem Gaul, schnell und realistisch umgesetzt.
3. Mit den Teleportern können bereits besuchte Orte jederzeit wieder angesteuert werden. Mit dem persönlichen Teleportstein kann man diese von überall aus ansteuern (ausser man befindet sich gerade in einer Höhle oder in anderen Räumen). Später erhält man sogar einen persönlichen Teleporter, den man nach belieben platzieren kann und zu dem man ebenfalls zurückkehren kann.

Questen:

Persönlich finde ich die Questen in Two Worlds II allesamt sehr gut umgesetzt, viele, vor allem Quest-Reihen, sind komplett vertont, was viel Laune macht. Die Schattenseite stellt leider das Questtagebuch dar, welches derart unübersichtlich und veraltet wirkt und überhaupt keinen Einblick auf offene und abgeschlossene Questen bietet.

Ausrüstung:

Kurz und knapp, es gibt genug davon.

Magie:

Ein wirklich gelugener Experimentierkasten um sich die Zauber zurechtzuschneidern.

Alchemie:

Ebenfalls gelugener Experimentierkasten zum Erstellen von Tränken.

Handwerk:

Durch das Zerlegen von nicht benötigten Gegenständen in Ihre Bestandteile hat man die Möglichkeit diese zum Verbessern der benutzten Gegenstände zu verwenden. Man kann z.B. ein Schwert verbessern und magische Steine einfügen um zusätzlich einen Elementarschaden damit anzurichten.

Diebeshandwerk:

Der Taschendiebstahl und das Knacken von Schlößern wurde mittels "Mini-Spielen" umgesetzt. Etwas gewagt und ungewohnt, aber gerade das Öffnen von Schlössern kann Spass machen.

Technik und Steuerung:

o Man merkt dem Spiel die Konvertierung vom PC leider etwas an, dennoch ist die Grafik gut und die Speicher- und Ladezeiten sind erträglich
o Die Steuerung ist ausreichend gut, wenn auch aufgrund der nerivgen Bewegungsunschärfe und den leichten Rucklern manchmal etwas problematisch (vor allem bei Sprints mit Richtungswechseln)
o Das Spiel hat bzw. hatte den einen oder anderen Bug, jedoch werden auch hier Patches nachgeliefert. Es kann nur besser werden.

Fazit:

Für experimentierfreudige Jäger- und Sammler, welche auch schon mal gerne mit einem stärkeren Avatar durch die Lande ziehen und sich mit klassischen Rollenspielen sowie den üblichen Rollenspiel-Handlungen zufrieden geben kann ich das Spiel empfehlen. Aus persönlicher Sicht ein gut gelugenes klassisches Rollenspielen mit zu heutiger Zeit ungewohntem Komplexitätsgrad.

Wer auf traumhafte Grafiken, tollen Render-Videos und weniger Handlungsfreiheit steht, dem rate ich zu Final-Fantasy (bitte aber vorher dort die Renzensionen lesen), sprich eher einem interaktiven Film gleichend.

Wer die Herrausforderung sucht und epischen Kämpfen gegenübertreten will und wer auch keine Probleme mit Sterben und den damit verbundenen Konsquenzen hat, der muss zu Demons Souls greifen, einem wirklich gelungenen PS3-Exklusivtitel.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der seltenen Perlen dieser Konsolen Generation, 23. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Two Worlds II ist für mich als Rollenspiel Fan ganz klar das absolute Brecherspiel 2010! Und wieder einmal habe ich nicht viel erwartet, außer vom Inhalt der Royal Edition. Bekommen habe ich ein westliches Rollenspiel (man muss ja bei Konsolen RPG's stark unterscheiden zwischen RPG's mit japanischem und westlichem Touch), das mich auf der PS3 trotz ein paar Bugs schlichtweg umhaut und fesselt. Die Bugs sind insofern ertragbar, als das sie sich auf Kleinigkeiten wie z.b. eine Gesprächsverzögerung oder das sich ein Gegner mal kurz irgendwo verheddert, beschränken.

Vom Gameplay und der Atmospähre her ist Two Worlds II einfach nur Wahnsinn. Die PS3 Controller Steuerung ist wirklich super durchdacht. Auf Pferden reiten ist mit dem linken Analogstick und L2 ein Traum, weil man alles genau dosieren kann. Das Kampfsystem und das Skill System sind 1A. Ob als Nahkämpfer, Fernkämpfer, Magier oder Beschwörer. Alles geht perfekt von der Hand trotz vieler Tastenkombintionen. Da liegt an den sehr gut integrierten Tutorials, da man neue Sachen immer in Form einer Quest serviert bekommt, wo man diese dann gleich anwenden muss. Die Welt scheint zwar aus nur 3 größeren und einigen kleinen Inseln zu bestehen, dennoch bin ich nach 15 Stunden spielen immer noch auf der ersten größeren Insel. Es gibt massenhaft Nebenquests, Minispiele wie Schloß knacken, Musik spielen (und damit kann man sogr Geld verdienen) oder Taschendiebstahl und die Story ist wirklich sehr gut gemacht.

Ständig passieren Dinge, denen man vor lauter Neugier auf den Grund gehen will und deshalb die Hauptstory warten lässt. Riesenarmeisen greifen Soldaten an und bevor der letzte ins Gras beißt, wird man von ihm gewarnt, dass das Haus im Hintergrund eine Falle ist. Da wird der Forscherdrang geweckt. Ich finde dieses Spiel eignet sich perfekt dazu Stück für Stück intensiv zu erleben, da man sich von der ersten Minute an in die Welt hinein versetzt fühlt. Kommt es zu Kämpfen gibt es kompromisslose Action, dan wird geschnetzelt was das Zeug hält. Die Quest sind sehr unterschiedlich. Von Mordfällen aufklären, über Minen erforschen bis Heilmittel für die Bevölkerung herstellen ist alles dabei. Dungeons gibt es auf den ersten Inseln auch schon eine Menge.

Fazit:
Ich hätte nicht gedacht das von Topware Entertainment so ein Hitspiel kommen kann. Der Publisher ist ein echter Lichtblick in der Masse der fast schon Geldnotgeilen Mainstream Hersteller geworden, denn anders als dort bekommt man hier richtig was geboten als Rollenspiel Fan. Und das beste: komplett in deutsch! Dialoge alles in deutsch! Da können sich andere Publisher wie Square Enix ruhig mal etwas abschauen. Deren RPG's kommen immer nur mit englischer Sprache. Das Cover sieht für deutsche Verhältnisse bei einem PS3 Spiel auch endlich richtig klasse aus. Macht optisch was her.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TW2, 19. November 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zu meinen Vorgängern, die die Popups bemängelt haben.

Ich spiels auf der PS3 und benutze einen Samsung LCD TV 32"
Hab inzwischen ungefähr 9 Stunden Spielzeit hinter mir und habe nie etwas von Popups bemerkt.

Ich selbst spiele sehr gerne und häufig RPG's und muss sagen, dass ist das beste Spiel, dass ich je gespielt habe!
Bin absolut begeistert und verbringe momentan fast meine komplette Freizeit damit.

Hier mal meine Pro- und Kontras:

Pro

- Sehr überzeugende Sprecher, die einen an die Geschichte fesseln
- Super Optik, tolle Lichteffekte (da macht selbst in der Nacht spielen spaß)
- Magiesystem ist einfach beeindruckend, so viele Möglichkeiten mit verschiedenen Magiekarten eigene Zauber zu erstellen
- Waffen/Kleidung können zerlegt und aufgerüstet werden, ja sogar die Farbe geändert
- Kampfsystem ist super gemacht
- und vieles mehr

Kontra

- Gegner stecken öfter mal fest, hängen in einem Felsen o.ä.
- Gesichtsausdruck der Darsteller ist nicht so gut, wie die Stimmen

Aber ich denke, da kann noch einiges mit Patches gemacht werden!

Alles in Allem sehr sehr sehr gut und wirklich empfehlenswert!!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inhaltlich top und technisch ein Flop, 19. Dezember 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Vorwort: Das Spiel ist trotz meiner miesen Wertung nicht schlecht! Der Inhalt, die Präsentation und der Umfang sind absolut top. Lediglich aufgrund der schlechten technischen Umsetzung ist es dem Spieler nicht möglich das Spiel zu geniesen.

Mit ein wenig Mühe^^ kann man das Spiel problemlos im Stundentakt zum abstürzen bringen. Es gibt sogar Fehler, wie Beispielsweise den Einbruch der Frame Rate, die ein Durchspielen fast unmöglich machen (gefühlte 5 fps machen keinen Spaß). Von den vielen versteckten Blockern hier mal abgesehen.

Der MP-Modus ist derzeit absolut ungebalanced + dass die Einstellungen beim Erstellen einer Session wohl nur als Textform im Menü Verwendung fanden und keinerlei Auswirkungen auf die Teilnehmerhaben! Es ist völlig egal, ob ihr nur gegen Leute antreten möchtet, die den gleichen Level besitzen wie ihr selbst. Mit solch einer Einstllung müsst ihr dennoch mit Level 1 gegen Level 40 Gegner antreten, was dazu führt, dass die Gegner einen Schlag landen müssen, bis man schließlich das zeitliche segnet (macht unheimlich viel Spaß)

Bevor TopWare hier nicht einen Patch veröffentlicht und die größten Fehler der "Beta-Version" beseitigt hat(es sollte möglich sein das Spiel flüssig und ohne ständige Neustarts der Konsole zu spielen), rate ich jedem Spieler, die Finger davon zu lassen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Rollenspiel, 22. Juli 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Als Rollenspielliebhaber habe ich mir Two Worlds II einfach mal besorgt, Preis ist ja nicht die Welt.
Nach gut 15 Spielstunden möchte ich hier jetzt meine Meinung kundtun.

Anders als einige meiner Vorredner konnte ich nach kurzer Eingewöhnungsphase das Inventar mühelos bedienen.
Einziger Kritikpunkt ist das Tränkemenü, welches durch zig verschiedener Tränkegrößen der einzig unübersichtliche Reiter im Spiel ist.
Die Spielgrafik ist verglichen mit ähnlichen Titeln zwar eher durchschnittlich, was allerdings die Liebe zum Detail wieder wett macht. So kann man sich an vielen verschiedenen Orten umsehen und findet in jedem Haus/Dungeon usw. immer nette Kleinigkeiten, die die Spielwelt glaubhaft machen.

Storytechnisch ist Two Worlds II zwar kein Überflieger (es gibt halt die altbekannte Hauptstory, bei der ein böser Hexer die Herrschaft über die (Spiel-)Welt von Antaloor übernehmen möchte) aber nette Sidequests werten die Charaktere und die ganze Atmosphäre des Spiels deutlich auf.

Atmosphäre ist ein gutes Stichwort - diese nämlich gefällt mir in Two Worlds II absolut gut. Die Farben sind schön hell und machen die Hauptstädte und das Outback zu Orten, an denen man sich gerne aufhält.

Das Gameplay an sich ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Der Charakter steuert sich sehr hölzern und bleibt oft (so wie auch die Gegner) an Steinen, Geländern und NPCs hängen.
Anfangs ist das Kampfsystem auch noch sehr unabwechslungsreich, was sich nach ein paar Spielstunden allerdings ändert, da man einige Skillbücher und damit neue Kampffähigkeiten erhält.

Das schlimmste am Spiel ist allerdings die Technik. Oft läuft man mit gefühlten 2 FPS durch die Gegend (vorallem auf vielbelebten Plätzen) und das mindert den Spielspaß ungemein.

Trotzdem bin ich es auf keinen Fall leid Two Worlds II gekauft zu haben und ich werde auch noch weiterspielen, da ich (trotz der schon erwähnten ca. 15 Spielstunden) noch ca. die 1/3 des Spiels vor mir habe.
Ich würde also trotz einiger kleiner Schwächen eine Kaufempfehlung aussprechen!:)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber bei weitem kein Meilenstein der Videospiel-Geschichte, 31. Dezember 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Erstmal zum Anfang: Ich bin Gothic-Anhänger und werde es wohl auch für immer bleiben.
Dementsprechend habe ich mir TwoWorlds2 mit einem kleinen Hauch an Skepsis gekauft.
Dennoch wollte ich dem Spiel eine Chance geben, da unter anderem die PS3-Version von Arcania noch ein bisschen auf sich warten lässt x(

Steuerung/Gameplay: Rollenspiele bin ich von Konsolen nicht gewohnt. Dementsprechend fällt einem auch die Steuerung in den ersten Stunden etwas schwer. Man vertippt sich öfters bei den Tasten. Wenn man zum Beispiel das Inventar öffnen möchte, klickt man aus Versehen auf das Quest-Tagebuch.
Jedoch sind diese Ungewohnten nach einiger Zeit bestimmt schnell weg.

Grafik: Hier habe ich sichtlich mehr erwartet. Vor allem deswegen, da ich in sehr vielen Berichten zu "TwoWorlds2" nur gutes über die Grafik gehört habe.
Aber allen Anschein nach, beziehen sich diese Rezessionen nur auf die PC- oder XBox360-Fassung.
Es gibt eine Menge unschöner Grafik-Fehler, die dem Spiel die unglaublich geniale Stimmung versauen.
Unter solchen kleinen Fehlern zählen: Schwammige Texturen, wie, als hätte man das Spiel auf niedrigste Grafik-Einstellung gesetzt ; "Bauchreden" der Charaktere ; kurze "Blickverzögerungen" (Die Szene wird gewechselt, jedoch bleibt der alte Hintergrund noch für eine Millisekunde erhalten, wechselt mit leichter Verzögerung".
Ebenfalls zu erwähnen, ist der übertriebene Gamma-Gebrauch in manchen Gegenden:
Wo man in der Wüste schon fast erblindet wegen der Helligkeit, sieht man in manchen Höhlen nicht mal mit einer Fackel weiter als fünf Meter...
Wer sich allerdings nicht viel aus Super-Duper-Grafik-Auflösung mit genauen Schatten-Details macht,der wird sich von den kleinen Macken kaum ablenken lassen.

Feeling/Story: Die Entwickler haben von einer weit aus tieferen Story, als im ersten "TwoWorlds" gesprochen.
Da ich den ersten Teil nicht getestet habe, kann ich das leider nicht bestätigen. Die Geschichte ist eigentlich nichts außergewöhnliches...zumindest nicht in den ersten zwei Stunden:
Böser Herrscher will an die Macht und eure Schwester ist irgendwie der Schlüssel dazu. Ergo:
Schwester retten - Weltzerstörung verhindern!
Die Umgebung des Spiels ist sehr finster gehalten, was für sich eigentlich ziemlich passend ist, da TwoWorlds2 auch als finsteres Rollenspiel gelten will(unter anderem an dem Gewaltgrad zu erkennen, der in den einzelnen Szenen immer wieder stark zu sehen ist).
Mich persönlich hat alles ein bisschen einen verdammt guten Fantasy-Roman erinnert(Die Zwerge,Orks,...)
Was zu bemerken ist: Mal sind die Orks nicht die bösen Buben, die am besten alle abgeschlachtet gehören.
In TwoWorlds2 sind das sogar diejenigen, die euch vor eurem Tod bewahren! Dem einen gefällt es, dass er mit den Grünhäutigen zusammen kämpft, dem anderen nicht. Ich persönlich, finde das sogar ziemlich originell, da ich selbst solch eine Einstellung zu den sonst immer blutrünstigen Grünlingen gar nicht gewohnt bin.

Sound: Auf die Geräuschkulisse habe ich nicht sonderlich geachtet. Jedoch passt die jeweilige Musik sehr gut zu dem Ort, an dem man sich befindet.
Allerdings gibt es auch hier ein paar kleinere Macken:
Wenn man zum Beispiel aus einer ziemlich verlassenen Gegend in eine große Stadt kommt, wechselt die Musik sofort, was nicht störend ist, aber den Übergang ziemlich raus reißt.

Die Synchronisation ist, wenn man mal von dem "Bauchreden" absieht, ziemlich gut für ein Rollenspiel. Anhand der Stimme der jeweiligen Person, empfindet man entweder in den ersten 10 Sekunden Sympathie für diese oder eine Abneigung, wodurch einem bestimmte Entscheidungen im Spiel einfacher gemacht werden.
Allerdings sind die Gespräche zwischen den jeweiligen Personen manchmal einfach zu lang.
Klar, dass man sich auf solche Unterhaltungen bei einem Rollenspiel gefasst machen muss, aber:
Wenn ein Synchro-Sprecher seiner Rolle gerecht werden will und deswegen nach jedem Satz 5 Sekunden Pause macht und so langsam spricht wie mein ehemaliger Geschichts-Lehrer, dann geht einem trotz allem dann doch die Freude an solch einer tollen Synchronisation...

Quests: Diese sind alles in allem ziemlich abwechslungsreich und so gut wie nie langweilig. Hinter fast jeder Quest, sei es Haupt- oder Nebenmission, steckt eine lange und spannende Geschichte.
Wer aber auf die ganze Gefühlsduselei peift und einfach nur Aufgaben erledigen will, wird auch da auf seine Kosten kommen: In jedem Gebiet bei TwoWorlds2 gibt es ein schwarzes Brett, wo die Bewohner der Gegend ihre Anliegen beschreiben, die entweder aus "Räume den und den aus dem Weg" , "Sammle das und das" oder "Überbringe dem und dem das und das" bestehen.

Hier wurde für ordentliche Abwechslung gesorgt, was bei einem Rollenspiel auch wohl das wichtigste ist.
Kein Mensch will stundenlang die selben langweiligen Missionen machen...

---

Alles in allem ist TwoWorlds2 ganz nett. Es enthält eine riesige Spielwelt, die den Ausmaßen der alten Gothic-3-Welt harte Konkurrenz macht.
Doch jedes Spiel hat auch Fehler. Das eine mehr, als das andere. Und die einen Fehler nerven auch mehr, als die anderen.
Dementsprechend werden einem die vielen kleinen Problemchen von Two Worlds II gehörig auf die Nerven gehen, dem anderen vielleicht gar nicht.
Das Feeling eines guten Rollenspiels mit spannender Story ist zwar vorhanden, jedoch wird dieses immer wieder durch nervige Ruckler und Grafik-Fehler schnell wieder zu Nichte gemacht. Wie gesagt: Den einen stresst es, den anderen vielleicht gar nicht...

Wer sich also bis zum nächsten guten Rollenspiel die Zeit vertreiben will, der kann bei Two Worlds II beherzt zugreifen, sollte aber allerdings nicht zu hohe Ansprüche haben...besonders nicht, wenn man Gothic-Veteran ist ;)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Antaloor, das Land der begrenzten Möglichkeiten, 16. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Two Worlds 2 wurde seit dem Release mit überwiegend positiven Kritiken mehrerer Magazine gewürdigt, wobei so manche Schwäche unberücksichtigt geblieben ist, die das Spielerlebnis erheblich trübt.

Grafik, Sound und technische Präsentation

Die Grafik ist bezüglich der Szenarien solide bis ansehnlich, aber teils unterhalb der technischen Möglichkeiten. Dies betrifft vor allem die eher groben Animationen von NPC's. Die optische Darstellung wird zudem durch einen auffälligen Unschärfeeffekt beeinträchtigt. Die technische Präsentation leidet an ebenso häufigem wie lästigem Ruckeln. Die zunehmenden Abstürze gehören seit dem letzten patch offenbar der Vergangenheit an, aber die nachträgliche Behebung eines fundamentalen Mangels kann nicht als positives Leistungsmerkmal, sondern nur als Selbstverständlichkeit betrachtet werden. Seit Jahren werden - neuerdings auch auf der Konsole - verbuggte Spiele verspätet gesundgepatcht, nachdem der Spieler des Spiels schon überdrüssig geworden ist und den Entwicklern mit der Fehleranalyse einen Teil ihrer Arbeit abgenommen hat. Was die musikalische Untermalung und die Soundeffekte betrifft, gibt es nichts zu bemängeln, in dieser Hinsicht ist gute Arbeit verrichtet worden.

Story, Missions- und Queststrukturen

Das Questsystem hat durchaus rollenspieltypische Standards zu bieten. Wer einerseits die teils ausufernde Fülle an Nebenquests kritisiert, sollte andererseits die Vielfalt der Missionen und Handlungsoptionen zu würdigen wissen. Teilweise werden allerdings auch einige Totschlag-, Sammel- und Botengangaufträge in manchen Missionsbeschreibungen nur dürftig kaschiert, aber bezogen auf das gros der Quests bleibt unter dem Strich eine solide Leistung. Während die Haupthandlung relativ dünn und eher banal ausgefallen ist (wieder mal die schmerzlich vermisste Schwester suchen, um so die Welt vor einem Bösewicht zu retten), glänzen manche Nebenquests mit teils schrägen Einfällen und ideenreichen Variationen. Insofern mischt sich hier viel Licht mit wenig Schatten. Erheblich stärkere Einschränkungen sind allerdings in den folgenden Bereichen festzustellen:

Die Spielwelt von Antaloor

Von einer offenen Spielwelt kann (wenn überhaupt) nur sehr begrenzt die Rede sein. Einzelne Inseln inmitten eines Ozeans werden mit fortschreitendem Spielverlauf stufenweise frei geschaltet. "Alsorna" zu Beginn ist noch sehr klein, während die folgende "Savannah" eine deutlich größere Fläche einnimmt. "New Ashos" und die "Swallows" dürften zusammen genommen einen ähnlichen Umfang einnehmen, die anschließende Sumpfregion ist deutlich kleiner ausgefallen. Die Areale bilden keine zusammenhängende, frei begehbare Spielwelt. Per Teleport oder später mit einem Boot lassen sich die Entfernungen überbrücken. Die einzelnen Schauplätze sind größtenteils durchaus detailliert und stimmungsvoll gestaltet, aber sie sind in ihren Eigenarten und seit New Ashos auch in den räumlichen Ausmaßen sehr überschaubar. Die Karte ist insgesamt eher unübersichtlich gestaltet und in Verbindung mit dem Questbuch umständlich zu verwenden.

Aktivitäten in Antaloor: Segeln, Reiten, Crafting, Brauen und Zaubern

Wer nun meint, mit dem Boot auf Entdeckungsreise gehen zu können, wird herb enttäuscht: Nach stundenlangem Segeln gegen den Wind kann man eine weitere Landmasse erreichen, wobei der Zeitaufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht: Nachdem man die ganze Küste umschippert hat, stellt man ernüchtert fest, dass nur der schmale Küstenstreifen begehbar ist und kein Zugang ins Landesinnere existiert. Missionen, die an das Segeln geknüpft wären, gibt es nicht; lediglich am Ende muss eine Passage zum Zielort überquert werden. Das Segeln suggeriert also anfangs eine Entdeckungsvielfalt, die tatsächlich nicht eingelöst wird. Notfalls kann (und sollte) man die Überquerung von Wassermassen mithilfe eines Zaubers der Wassermagie bewerkstelligen. Es ist deutlich weniger zeitraubend, über das Wasser zu laufen, als sich stundenlang mit dem Gegenwind herumzuquälen.
Ähnlich ernüchternd präsentieren sich die auf die "Savannah" beschränkten Möglichkeiten, hoch zu Ross das Areal zu erkunden. Man kann zu Pferd nicht kämpfen, die Steuerung beim Reiten ist sehr schwammig, und die hakeligen Pferderennen kaschieren eher die Tatsache, dass das Reiten sonst praktisch überflüssig ist, zumal in den anderen Gebieten keine Pferde verfügbar sind.
Zu den ebenfalls zeitraubenden und nur begrenzt effektiven Merkmalen zählt das viel gepriesene "crafting" (die Aufwertung von Gegenständen), das - für sich genommen - durchaus eine gelungene Weiterentwicklung der unsinnigen Stapelmethode von Two Worlds I darstellt. Es ist allerdings aufgrund des permanenten Mangels an Geld und an einigen Ressourcen (vor allem Leder, Eisen und Ketten) kaum möglich, Stufe für Stufe die jeweils neue Ausrüstung aufzuwerten. Da man zumindest nach jedem zweiten Aufstieg ohnehin bessere Ausrüstungsgegenstände erhalten kann, stellt sich daraufhin die zeitintensive Aufrüstung der jeweils älteren Ausrüstung oft als überflüssig heraus. Das "crafting" ist nur begrenzt sinnvoll, indem man es selten bei wenigen ausgewählten Stücken anwendet, wobei ein bis zwei upgrades meistens völlig ausreichen. Erst gegen Ende bietet es sich an, die aktuelle Ausrüstung so weit wie möglich zu verstärken (auch wenn dies im frustrierenden Finale nur sehr begrenzt von Nutzen sein dürfte). Entsprechende Hinweise bietet jedoch weder das Spiel noch das Hand- oder Lösungsbuch. Unzählige Stunden kann der geneigte Spieler daher sinnlos verschwenden, indem er seine Erwartungen in Perspektiven investiert, die letztlich trügerisch und enttäuschend ausfallen!
Begrenzt ist auch die vermeintliche Vielfalt der Alchemie. Viele Tränke sind bloß Varianten weniger Grundrezepte, und man kann keine Tränke mit permanenter Wirkung herstellen. Die Vielfalt der Zauber, die man sich aneignen bzw. selbst erstellen kann, wird in der praktischen Nutzbarkeit von dem immer währenden finanziellen Mangel begrenzt. Das Magiesystem ist durchaus einfallsreich und durchdacht entworfen, aber es setzt den kostenaufwändigen Erwerb vieler verschiedener Karten voraus, aus denen man die Zauber erstellen muss. Wenn man möglichst alle Magieschulen beherrschen will oder kämpferische mit magischen Talenten kombinieren möchte, dann sind der Kosten- und der Zeitaufwand beträchtlich. Das trifft auch auf den Erwerb von Fertigkeiten in allen Bereichen zu ("Skills"), die man sich durch horrend teure "Skill-Bücher" aneignet und später "aufgelevelt" werden können.

Kämpfe in Antaloor: Magie, Nah- und Fernkampf

In der praktischen Anwendung überzeugt der Einsatz von Magie ebenso wie der Nahkampf, und so mancher "finishing move" wird nahezu cineastisch in Szene gesetzt. Stellenweise könnte das Kampfsystem ausbalanciert werden, wenn z.B. ein Anfänger tonnenschwere Nashörner mühelos niederstrecken kann. Wie in den meisten RPG's hinkt der Fernkampf den anderen Disziplinen deutlich hinterher: Die Steuerung des Bogenschießens ist umständlich, kompliziert und zeitraubend ausgefallen. Warum schwenkt der Cursor nicht automatisch auf das Ziel ein, ähnlich wie in der Magie? Eine Kombination aus Kämpfer und Magier ist deutlich effektiver und leichter spielbar als ein Schützenspezialist. Assassinenfertigkeiten sind größtenteils verzichtbar, abgesehen von der nützlichen Fähigkeit, Schlösser zu knacken, die vor allem bei akutem Mangel an Ressourcen hilfreich ist. Der Verkauf des Beutegutes ist daher zumeist nicht empfehlenswert, da dem Helden nützliche Materialien verloren gehen, die er für das (mit Bedacht einzusetzende) "crafting" benötigt.

Der Held braucht Geld

Der Held kann seine stets knappe Kasse angesichts maßlos überteuerter Preise fast ausschließlich dadurch aufpäppeln, dass er dem Glücksspiel frönt, der einzigen halbwegs ertragreichen Einnahmequelle. Missionen oder der Verkauf selbst gebrauter Tränke sowie Diebstahl sind zumeist nur sehr eingeschränkt von finanziellen Zuwächsen begleitet. Es gibt kein effektives, sich selbst tragendes Finanzssystem (wie z.B. in ACII). Wer häufig das "crafting" nutzt und möglichst umfassend auch in der Magie bewandert sein möchte, verbringt zwangsläufig weitaus mehr Zeit mit dem Glücksspiel als mit den eigentlichen Missionen und dem Handlungsverlauf!

Das Finale (kein "Spoiler")

In allen genannten Bereichen sind effektive Handlungsmöglichkeiten angelegt, aber in den konkreten Ausführungen machen sich die Grenzen vielfach doch schmerzlich bemerkbar. Solche Schwächen schmälern auch den Wiederspielwert deutlich! Dazu zählt u.a. auch das Ende, das rein spieltechnisch kaum zu bewältigen ist. Ein Finale sollte natürlich eine besondere Herausforderung darstellen, aber in diesem Fall wurde deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Nachdem die meisten Kämpfe ohne allzu große Mühe bewältigt werden konnten, wird man am Schluss plötzlich vor nahezu unüberwindliche Hürden gestellt! Vor allem drängt sich dem Spieler die Frage auf, warum er den Helden mit Liebe, Zeit und Mühe spezialisiert hat, wenn dies am Schluss kaum ins Gewicht fällt und man stundenlang Heiltränke schlürfend durch tausend Tode bis zum kläglich kurzen Ausklang der Misere stolpern muss.

Fazit und Verbesserungsvorschläge:

Es fehlt dem Spiel in vielen Aspekten an der nötigen Ausgewogenheit, die vor allem das erhebliche Missverhältnis von Zeit- bzw. Kostenaufwand und Ertrag bestimmter Handlungsmöglichkeiten betrifft. Als konkrete Verbesserungsvorschläge wären m.E. zu nennen:
- Das Ruckeln und die Unschärfe müssen beseitigt werden. (Doch, das geht! Siehe
Red dead Redemption und ACI und II!)
- Wenn ich schon mit einem Boot auf Entdeckungstour gehen kann, dann bitte mit einer
weniger mühseligen Steuerung in einer vergrößerten Welt, die zu entdecken der
Aufwand auch lohnt und eine umgekehrt proportionale Aufteilung von Wasser- und
Landmassen aufweist (!).
- Eine Spieloption, mit der die Windrichtung (zumindest zeitweise) verändert werden
kann, wäre beim Segeln sehr hilfreich. "Hardcore"-Spieler können ja gern darauf
verzichten. Zumindest eine Mission sollte an das Segeln geknüpft werden - mit
entsprechenden Entdeckungsmöglichkeiten!
- Das Finanzsystem ist zu überarbeiten: Der Einsatzbetrag des Glücksspiels sollte
in der Savannah auf 5000, spätestens ab New Ashos auf 10000 erhöht wer-
den; umgekehrt sind die Einkaufspreise zu senken, und selbst gebraute Tränke müssten
beim Verkauf einen spürbar höheren Erlös mit sich bringen (vgl. Oblivion).
- Die Nebenmission mit Abbas zeigt, wie man eine permanente Einnahmequelle einrichten
könnte (der Held als Unternehmer bzw. Teilhaber eines Unternehmens).
- Im Inventar einzelner Händler sollten auch (kostengünstig!) Ressourcen wie Leder und
Eisen erhältlich sein, damit man nicht dauernd teure Gegenstände kaufen muss, um sie
zwecks Rohstoffgewinnung zu zerlegen.
- Die Steuerung (vor allem der Pferde) ist zu schwammig und sollte präzisiert
werden.
- Man sollte auch zu Pferde kämpfen können; denkbar wären auch Turniere; einige
NPCs könnten als Reiter vertreten sein.
- Der Fernkampf lässt sich weniger kompliziert und zeitraubend, dafür deutlich
effektiver gestalten (automatische Zielerfassung und Schuss!).
- Die Karte sollte übersichtlicher gestaltet werden und leichter zu nutzen sein.
- Ähnliches trifft auf das Inventar zu. Das Feld mit der Beschriftung sollte kleiner sein
und nicht die Sicht auf angrenzende Gegenstände verdecken, anstelle der losen
Schriftrollen böte sich ein Buch für alle Alchemierezepte an.
- Mit selten zu findenden Zutaten sollte es wie in TW1 möglich sein, auch (relativ
wenige) Tränke mit permanenter Wirkung herzustellen; aus dieser Perspektive resultiert
ein hoher Anreiz, sich überhaupt mit der Alchemie zu befassen.
- Innerhalb des Finales müssten etappenweise automatisch Speicherpunkte gesetzt
werden, damit man nicht nach mehreren vergeudeten Feierabenden seinen Controller
im berechtigten Zorn gegen die Wand schleudert.

Schade, Antaloor hätte das Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden können, so aber sind der vermeintlichen Weite und Vielfalt sehr enge Grenzen gesetzt, die den Spieler eher frustrieren als für ein Nachfolgespiel begeistern können.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend, 14. August 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich Two World I nicht kenne. Aber da ich hier sehr gute Bewertungen gesehen habe und auch andere Kritiken gut waren, habe ich mich dennoch für dieses Spiel entschieden.

Leider war die Enttäuschung bereits nach ein paar Minuten groß!

Die Grafik hält absolut NICHT was die Bilder bei der Produktbeschreibung oder auf der Packung versprechen. Die Figuren haben das Niveau von Tomb Raider Legend aus der Jahrtausendwende. Und nicht von einem Spiel, dass zeitnah mit Dragon Age II erscheint. Die Charaktere sind eckig dargestellt und alleine die Gespräche! Eine Person sagt etwas und hebt 2 Sekunden verspätet zum Text immer wieder die Achseln oder macht sonst eine absolut sinnfreie Bewegung, die sich immer wiederholt. Vom tieferen Sinn der Unterhaltungen ganz zu schweigen. Meist wird nur irgendetwas geplappert.

Auch die Story ist an vielen Stellen ohne Hintergrund oder tieferen Sinn. Es entsteht einfach keine Atmosphäre in die man eintauchen möchte.

Die Charaktererstellung ist primitiv. Man hat meist 5 verschiedene Haartypen, Augenformen etc. zur Verfügung. Eine individuelle Anpassung ist überhaupt nicht möglich.

Die Karte ist zwar groß, aber wie schon öfter erwähnt, als Singleplayer kaum nutzbar. Weiteres Manko der eigentlich ganz gut gestalteten Umgebung ist die Verzerrung beim Gehen oder Kamera drehen. Das stört bereits nach wenigen Minuten und ist ein potentieller Kompfschmerzauslöser.

Meiner Meinung nach, sollte man von diesem Spiel die Finger lassen, da man für den Preis keine Qualität geliefert bekommt. Das Spiel wirkt als hätte man Husch-Husch eine Sory gebastelt und hatte für Tiefsinn und Details einfach keine Zeit.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein unbefriedigendes Erlebnis, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Two Worlds II - [PlayStation 3] (Videospiel)
Bevor ich mit der eigentlichen Rezension anfange, möchte ich noch erwähnt haben, dass ich zwar sehr gerne RPGs in meine Konsole lege, diese jedoch bisher nur aus Japan kommen und somit völlig anders konzipiert sind. Mit westlichen Rollenspielen kenne ich mich daher nicht wirklich aus und bewerte "Two Worlds II" als Genre-Neuling.

Graphik / Spielwelt:
Schon hier gibt es deutlich mehr Negatives als Positives zu berichten. Zum Einen wären da die Charaktermodelle. Diese sind insgesamt recht detailarm, die Gesichter sind ziemlich steif und auch die Animationen sehen eher lächerlich aus. Besonders die Gesten, die das Gesagte verdeutlichen sollen, wirken völlig deplatziert. Nicht nur, dass die Anzahl der Gesten massiv beschränkt ist, nein, sie werden auch noch leicht zeitversetzt animiert und passen meist nicht so richtig zu dem, was der Charakter gesagt hat.
Die Dungeons in "Two Worlds II" wirken arg generisch. Es gibt nur zwei optische Stile (Katakomben und Höhlen mit reichlich Pilzen) und diese unterscheiden sich untereinander auch nie wirklich. Man hat ständig das Gefühl, den gleichen Dungeon schon 20x vorher gesehen zu haben.
Die technische Umsetzung des Spieles mutet ebenfalls amateurhaft an. Das Spiel kommt mit dem Laden der Spielwelt nicht klar. Wenn man eines der Portale verwendet, um große Wegstrecken zu vermeiden, hakt das Spiel grundsätzlich. Dies geht sogar soweit, dass das Spiel manchmal für locker eine halbe Minute einfriert und man als Spieler schon fürchtet, das Spiel hätte sich komplett aufgehängt. Außerdem ist fortwährend ein leichtes Ruckeln bemerkbar und es kommt nicht selten vor, dass NPCs oder andere Objekte plötzlich aufploppen. Seit meinem letzten Einlegen der Disc ist schon eine Weile vergangen, aber ich meine mich auch zu erinnern, dass es Zeilenverschiebungen gibt.
Die wenigen "echten" Zwischensequenzen (also nicht die zahlreichen langweilig dargestellten Dialoge) sind dramaturgisch eine mittlere Katastrophe und sind nicht besonders gut geschnitten. Die bereits erwähnten schlechten Animationen der Figuren tun ihr Übriges dazu.
Auf der positiven Seite gibt es die Spielwelt im Allgemeinen. Es gibt insgesamt vier Gebiete, zwei davon sehr groß, zwei etwas kleiner. Alle sind sehr eigenständig gestaltet. Es gibt eine Steppe, ein Gebiet mit reichhaltiger Flora, ein ich sag mal dämonisches / verseuchtes Gebiet, sowie einen Sumpf. Auch der Tageszeitenwechsel funktioniert ganz gut und setzt das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht, sorgt für eine gute Atmosphäre.

Musik / Sound:
Die Musik in "Two Worlds II" ist an und für sich sehr schön anzuhören. Leider wiederholen sich die meisten Stücke viel zu oft, sodass der Soundtrack leider ziemlich langweilig wirkt.
Die deutsche Sprachausgabe bzw. teilweise auch die Dialoge sind ein Witz. Wenn z.B. der Held am Anfang des Spieles vom im Allgemeinen verhassten Volk der Orks befreit wird und trotzdem schon nach wenigen Spielminuten beginnt, mit der orkschen Retterin zu flirten und eindeutig zweideutige Andeutungen vom Stapel zu lassen, möchte man das Spiel am Liebsten gleich wieder rausnehmen und zum Händler zurückbringen. Das ist einfach peinlich und trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit der Spielwelt bei. Zumindest ein Synchronsprecher mit sehr markanter Stimme wurde sogar für zwei verschiedene Charaktere verwendet. Ist auch peinlich.
Zur Soundabmischung kann ich mich nicht großartig äußern, da ich nur Stereo habe.

Story:
Wie schon erwähnt, spiele ich sonst nur J-RPGs. Mir ist durchaus bewusst, dass westliche Rollenspiele andere Schwerpunkte setzen. Dass die Story von "Two Worlds II" aber so schlecht ist, habe ich dennoch nicht erwartet. Sie beginnt ja durchaus vielversprechend. Der Held wird von einer Gruppe Orks aus dem Gefängnis des Bösewichtes Gandohar befreit. Leider ist auch die Schwester des Helden in Gandohars Gefangenschaft und die gilt es von nun an zu befreien. Nebenbei wird wie üblich auch die Welt gerettet. Das ist zwar soweit nichts Ungewöhnliches, aber ausbaufähig wäre die Story allemal gewesen. Zumal ja die Orks nicht gerade zu den Lieblingen der Menschen gehören. Leider verliert die Geschichte beinahe augenblicklich an Fahrt und Spannung, sie wird über weite Teile des Spielverlaufes kaum vorangetrieben und sie erschien mir teilweise auch nicht wirklich schlüssig. Die Wendung, die die Geschichte ganz am Ende macht ist zu allem Überfluss auch noch extrem an den Haaren herbeigezogen.

Gameplay:
Ich habe das Spiel als Krieger gezockt. Interessanter hätte ich eine Laufbahn als Magier gefunden wegen des vielversprechenden Magiesystems, allerdings habe ich in verschiedenen Quellen gelesen, dass die Tastenbelegung unpraktisch ist und habe es daher gelassen.
Die Kämpfe werden in Echtzeit bestritten und leider ist es als Krieger ein Leichtes, nahezu sämtliche Angriffsanimationen der Gegner durch einen rechtzeitig geführten Schlag zu unterbrechen. Viele Kämpfe lassen sich dadurch mit simplem Button-Gehämmer bestreiten und man wird noch nichtmal selbst getroffen.
Die Inventarliste habe ich als äußerst unkomfortabel empfunden, da es weder die Möglichkeit gibt, die Liste sinnvoll zu sortieren, noch kann man die riesigen Objekt-Icons durch eine übersichtlichere Textliste ersetzen, wofür ich oftmals sehr dankbar gewesen wäre. Dazu kommt noch bei den meisten Objekten ein permanent blinkendes Symbol, welches den Spieler darauf aufmerksam machen soll, welche Objekte noch mit Rohstoffen wie Metall gestärkt werden können. Da das in der Regel auf zahlreiche Objekte in der Liste zutrifft und man sich auf einige wenige Waffen, Rüstungen usw. beschränkt, nervt dieses ständige Aufblinken tierisch.
Der finale Bosskampf ist eine absolute Frechheit. Warum zum Teufel bringe ich soviel Energie auf, meinen Char als Krieger stark zu machen, wenn ich am Ende feststellen muss, dass ich offenbar lieber meine Fertigkeiten im Umgang mit Pfeil und Bogen hätte stärken sollen? Wozu habe ich denn überhaupt dann die Freiheiten, meinen Char so zu leveln, wie mir es gefällt?
Die Freiheiten bei der Charakterentwicklung sind dabei eigentlich sehr positiv zu bewerten! Es gibt mehrere Fertigkeitengruppen (z.B. Handwerk oder Assassine), die nochmals in fünf bis zehn einzelne Fertigkeiten aufgeteilt sind. Wie man seine Fertigkeitenpunkte nun verteilt, bleibt dem Spieler vollkommen selbst überlassen. Individualität wird hier wirklich groß geschrieben.
Ebenfalls positiv sind die zahlreichen Quests, die man bestreiten kann - diese sind nämlich nicht x-beliebig, sondern sie bringen dem Spieler die Welt von Antaloor deutlich näher und man fühlt sich gut unterhalten. Ich möchte behaupten, dass die Quests die größte Stärke von "Two Worlds II" darstellen.

Fazit:
Schade. Ich bin ein großer Fan von Mittelalter-Fantasy-Settings und Antaloor sieht wirklich schön aus, auch wenn ich dafür zahlreiche Mängel in der technischen Präsentation hinnehmen muss.
Wo ich aber in Sachen Graphik sagen kann, dass ich gut damit leben kann, kein "High-End-Produkt" geliefert zu bekommen, sieht es bei der Story schon ganz anders aus. Hunderte Quests zu absolvieren und den Char zu stärken ist schön und gut und macht auch wirklich Laune. Wenn es dazu aber nur einen lächerlichen Haupthandlungsstrang mit idiotischem Ende gibt, reicht das einfach nicht aus.
Dazu kommen noch die vielen Kleinigkeiten wie das doofe Inventarsystem oder die simpel zu bestreitenden Kämpfe (als Krieger).
Alles in allem kann ich daher "Two Worlds II" leider nur zwei von fünf Sternen geben.
Potential war vorhanden.
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Two Worlds II - [PlayStation 3]
Two Worlds II - [PlayStation 3] von TopWare Entertainment GmbH (PlayStation 3)
EUR 12,25
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