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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die besseren Stones
Würde auf diesem Album "Rolling Stones" statt "Primal Scream" stehen, würde es wahrscheinlich als deren bestes Album seit "Exile On Main St." gefeiert werden. Die Experimente der letzten 3 Alben sind erst mal vorbei - die Band geht wieder zu einem ähnlichen Sound wie bei "Give Out But Don't Give Up" zurück.

Zwar nicht sehr originell das...
Veröffentlicht am 16. Juni 2006 von Marc reinhardt

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, aber nicht gross
ich habe mich auf die platte gefreut, weil mir die single "country girl" gefällt. weil sie mich an "give out but don't give up" erinnert hat, das ich recht gut mochte.

und eigentlich sind primal scream ja wirklich berechtigt, heute, da rock wieder en vogue ist, eine richtige rock'n'roll-platte zu machen. das ergebnis ist allerdings nicht vollauf...
Veröffentlicht am 9. Juni 2006 von Alex Kapranos


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die besseren Stones, 16. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
Würde auf diesem Album "Rolling Stones" statt "Primal Scream" stehen, würde es wahrscheinlich als deren bestes Album seit "Exile On Main St." gefeiert werden. Die Experimente der letzten 3 Alben sind erst mal vorbei - die Band geht wieder zu einem ähnlichen Sound wie bei "Give Out But Don't Give Up" zurück.

Zwar nicht sehr originell das Ganze, aber es rockt wie die Hölle...
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4.0 von 5 Sternen Partyblues, 13. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
Primal Scream liefern eine Gute-Laune-Party-Platte ab. Mit Spass und Frechheit werden hier von den Stones über die Stooges, von Marc Bolan bis zu den Doors alle zitiert, die auf dem Gebiet des krachenden "Cityblues" Rang und Namen haben. Nicht zu vergessen Primal Scream selber, die auf Ihren Vorläuferalben immer wieder mal gerne Gitarren gedroschen und der Rotzigkeit des Rock gehuldigt haben. Mit Ihrem Drive machen Sie den zur Zeit angesagteren Bands, wie den Strokes oder den White Stripes, etwas vor. Respekt dafür, auch wenn ein wenig mehr Besonnenheit bei der Produktion sicher geholfen hätten, die einfachen, aber druckvollen Ideen noch besser und vielleicht auch interessanter herauszuarbeiten. Aber haben Primal Scream schon einmal ein Fünfsternealbum geschafft?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das beste Stones-Album seit Sticky Fingers, 12. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
Primal Scream haben mit dieser Platte einen U-Turn weg von immer verzerrterem Elektro-Punk à la Xtrmntr und Evil Heat hin zu klassischem Rock'n'Roll gemacht. Referenzen an die Stones, die New York Dolls und andere Bands, die Anfang der 70er noch frisch geklungen haben, findet man zuhauf, die Texte bewegen sich von klaren politischen Aussagen wieder vermehrt den von Primal Scream hinlänglich bekannten psychedelischen Halluzinationen zu.

Fazit: Sicher keine Neuerfindung der Rockmusik, aber eine verdammt gute Partyplatte!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rock'n'rotzig..., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
Jetzt, da der Ruf nach neuen The XYZ's immer leiser zu werden scheint, kommt die frohe Botschaft gerade recht: das neunte Studioalbum von Primal Scream ist vollendet und macht schon mit dem Titel deutlich, was Phase ist: "Riot City Blues" heißt das gute Stück und so klingt es auch.

Mit diesem Album hatte wohl keiner mehr gerechnet. Hatte die Band doch vor vier Jahren nach "Xtrmntr" und "Evil Heat" ihren elektronischen Tiefpunkt erreicht. Es folgte das Best Of, was als Anzeichen dafür gedeutet werden konnte, dass Primal Scream endgültig ausgeschrien haben.

Doch siehe da, als hätte es die experimentellen Ausbrecher nie gegeben, liefern uns Bobby Gillespie & Co. ein Werk, das eigentlich auf "Give Out But Don't Give Up" hätte folgen sollen. Rock-und-rotzig, urban-bluesig wie in guten alten Zeiten. In gerade mal zehn Tagen vertonte man die neuen Songs in den Olympic Studios in London, mit tatkräftiger Hilfe von Altmeister Youth, der bereits für Bands wie The Verve oder Embrace sein Produzentenzepter schwang.

Schon der Opener "Country Girl", zugleich auch die erste Single, repräsentiert den Sound der gesamten Platte. Velvet Underground und die Rolling Stones schießen einem durch den Kopf. "Good time Rock'n'Roll" nennt Bassist Mani das treffend. Auch das zweite Stück "Nitty Gritty" fetzt mit rebellischen Gitarren durch das Ende der 60er. Als einzige Ballade bildet "Sometimes I Feel So Lonely" das Schlusslicht des Albums und lässt das Werk nach atemlosen 42 Minuten würdig ausklingen.

Musikalische Unterstützung erhielten Primal Scream diesmal von Will Sergeant (Echo & The Bunnymen), Alison Mosshart von The Kills sowie Warren Ellis von den Bad Seeds, der bei "Hell's Comin' Down" zur Geige griff. "Let's have a good time" heißt es in "Dolls" und damit bringt es dieser Song eigentlich auf den Punkt. Denn diese Platte macht einfach Spaß. Und man mag es kaum abwarten, irgendwann in den Live-Genuss der neuen Stücke zu kommen.- Maggie Gernatowski -
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klingt echt und lebensnah, 21. Juni 2006
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
Es war ein weiter Weg vom Manchester Rave der 80er zum rohen Rock der 70er. Bobby Gillespie klingt bei "Country Girl" nach Jagger, die Gitarrenriffs bei "Nitty Gritty" nach Keith Richards und viele andere Stellen auf dem Album nach den Rolling Stones. Oder nach dem Geist von T.Rex, wenn mit "We`re Gonna Boogie" der selbige Boogie wieder reaktiviert wird.

Doch klingt das alles nicht wie schlecht kopiert, sondern so echt und lebensnah, dass dieses Album wirklich damals entstanden sein könnte. Und nicht alles ist so offensichtlich angelehnt. Mit dem düsteren, über sechsminütigen "Little Death", gelingt ihnen ein Höhepunkt dieses Albums. Von Primal Scream hat man sich zwar anderes erwartet (geblieben sind die Texte über Drogen und so...), doch ist die Überraschung mit diesem Retro-Album um so schöner ausgefallen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, aber nicht gross, 9. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
ich habe mich auf die platte gefreut, weil mir die single "country girl" gefällt. weil sie mich an "give out but don't give up" erinnert hat, das ich recht gut mochte.

und eigentlich sind primal scream ja wirklich berechtigt, heute, da rock wieder en vogue ist, eine richtige rock'n'roll-platte zu machen. das ergebnis ist allerdings nicht vollauf befriedigend. nach dem sackstarken opener "country girl" kann das niveau nicht gehalten werden. höhen und tiefen wechseln sich munter ab.

erst gegen das ende hin wird es wieder richtig gut. "Dolls (Sweet Rock 'n' Roll)" ist ein fetter rocker. "Hell's Comin' Down" ist witzig mit seinem folkeinschlag. und gross ist: "Sometimes I Feel So Lonely". Ich liebe es, wenn bobby mit schmachtender stimme erzählt, wie einsam er sich fühlt.

fazit: eine nette platte, aber keine grosse. das ist ein bisschen schade, weil primal scream wirklich wieder mal für eine grosse platte reif wären.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Riots in Sicht, 27. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Riot City Blues (Audio CD)
Der Albumtitel ist dennoch passend. Denn nachdem die Platte vorbei ist, kann es einem vorkommen, als habe man die Stadtreinigung bei der Beseitigung der Kollateralschäden eines WM-Spiels oder der Maikrawalle beobachtet.

Die Band ist nicht mehr druff. In dem vielversprechend beginnenden und zweitbesten Track des Albums, "When the bomb drops", geht es viel mehr um die Entfremdung von dem Junkiegebahren.

Gleich der Anfang der Platte macht auch klar, die schrille Zeit der Elektro-Punk-Platten ("Exterminator", "Evil heat") ist (leider) vorbei, jetzt wird wieder nach alter Schule gerockt.

Diese Schule ist allerdings ... sehr alt und die ersten drei Songs sind eben einfach nur klassisch mit "Alright, alright", "Stay out drinking till the morning comes", "Nananana" und so.

Da ich persönlich mit "Give out but..." weniger anfangen kann als mit den oben genannten letzteren Platten oder auch "Screamadelica", also ein enttäuschender Einstieg, da die Titel auch nicht die Klasse von Gassenhauern wie "Jailbird" oder "Stars" erreichen.

Wem allerdings die aktuelle Single "Country Girl" gefällt, wird glücklich werden.

In der zweiten Hälfte bleibt es bei altmodischen Boogie/RocknRoll-Tunes, ganz lustig ist "The 99th floor", textlich über obskure Drogenhalluzinationen.

Richtig schrecklich ist allerdings der letzte Track: "Sometimes i feel so lonely" würde musikalisch, abgesehen vom Gospel-Part, in jede Country-Hitparade mit Truck Stop passen. :(

Richtig gut finde ich nur Track 5: "Little death", der einzige etwas ausufernde Beitrag mit 6 1/2 Minuten auch der deutlich längste.
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