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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2009
Mit der (leider oft einseitigen) öffentlichen Meinung, die die Medien über bestimmte Personen produzieren, ist das so eine Sache. Man kann versuchen es zu verdrängen oder zu ignorieren, aber irgendwie bleibt es doch hängen, dieses klischeehafte Bild. Im Fall von Pete Doherty sind es die Drogen. Sämtliche Arten von Drogen und nebenbei auch ein bisschen die Beziehung zur (ebenso drogenlastigen) Amy Winehouse.
Nachdem ich mir diese Cd gekauft und dann immer und immer wieder fasziniert gehört habe, stellt sich mir die eine entscheidende Frage: Sind das anscheindend kaputte Drogenopfer und der Musiker auf diesem Album tatsächlich die gleiche Person? Und wenn ja: Warum steht dieses musikalische Talent Doherty's nicht überall im Vordergrund? Massenhaft wunderschöne kleine Melodien und unglaublich anmutige Texte vermischen sich hier zu einer kleinen musikalischen Perle, die jeder Musikliebhaber wenigstens einmal gehört haben sollte. Vorurteile gibt's danach sicher keine mehr! Nur Lust auf viel mehr ergreifenden Sound von diesem großen Künstler!

Anspieltipps: A Little Death Around The Eyes, I Am The Rain
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am 13. September 2015
aber amazon hat diese Möglichkeit leider nicht. Also … immer nach meinem Geschmack

5 Sterne: das Album empfehle ich uneingeschränkt! Es ist wirklich sehr gelungene Musik!

4 Sterne: das Album ist immer noch zu empfehlen. Es ist noch gut gelungene Musik.

3 Sterne: das Album ist eingeschränkt zu empfehlen. Es ist nicht die beste Musik.

2 Sterne: das Album kann ich nicht empfehlen. Die Musik ist nichts besonderes.

1 Sterne: einfach nur schrecklich!
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am 26. März 2009
Das erste Soloalbum von Peter Doherty ist wunderschön. Seine einprägsame Stimme begleitet von akustischen Gitarren trägt das Album und man schmilzt dahin. Einfühlsame Popmusik mit Folkelementen, traurig, ernst, verspielt, alle Emotionen werden angesprochen.
Ich habe sowas nicht erwartet. Eines der schönsten Alben aller Zeiten, Musik mit Poesie.
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am 13. März 2009
Pete Doherty ist ein Musiker, Künstler, Poet dem viele kein musikalisches Meisterwerk zutrauen. Jedoch hat wohl niemand von denen bisher ein Album von ihm gehört. Ob mit den Libertines vor einigen Jahren, oder auch aktuell mit den Babyshambles macht Pete einfach nur großartige Musik. Mit seinem ersten Solo Album hat er einmal mehr bewiesen was er drauf hat! Der ewige Träumer ind Romantiker Peter Doherty schreibt einfach wunderschöne Songs und Texte! Insgesamt ist das Album anders als die Alben der Babyshambles. Alles ist deutlich Akustischer. Der Opener "Arcady" ist ein gigantischer erster Track für ein Album. Geht sofort ins Ohr und bleibt auch drin. "The Last Of The Englisch Roses", die erste Singleauskopplung, ist ein wenig gewöhnungsbedürfting, entfaltet sich aber nach mehrmaligem Hören zu einem Song, den man nicht mehr missen will. "1939 - Returning" ist ein Stück, für das ursprünglich ein Duet mit Amy Winehouse geplant war. Aber auch ohne Amy ist der Song großartig geworden. "A Little Death Around The Eyes" hat Doherty zusammen mit seinem Libertine-Kollegen Carl Barrat geschrieben, der ebenso wie Doherty geniale Musik macht. Der Song an sich gehört zu den besten den die beiden jemals zusammen geschrieben haben. "Salomè" ist einer der unspektakulereren Songs des Albums, aber keineswegs schlecht. Es ist trotzdem ein guter Songt! "I am The Rain" ist definitiv ein absolutes Highlight des Albums. Toller Chorus, genialer Text ... perfekter Song. "Sweet By And By" ist ganz anders als die anderen Songs von "Grace/Wastelands". Piano, Gitarre, Bläser ... großartig ! "Palace Of Bone" und "Sheepskin Tearaway" sind toll. Besonders das Duet mit Dot Alison in "Sheepskin Tearaway". "Broken Love Song " ist unendlich schön und traurig. "New Love Grows On Trees" klingt vom Sound her gigantsich, der Text ist großartig und der Rythmus reißt mit. Mit "Lady Dont Fall Behind" findet das Album einen großartigen und besonderen Abschluss.
"Grace/Wastelands" ist definitiv eines der besten Alben des Jahrzehntes und 2009 ein absolutes Must-Have.
Peter Doherty ist definitiv ein wenig erwachsener geworden.
Wer die nicht hat ist selber schuld. Also lauft los und kauft euch das Teil ;-)
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am 10. Dezember 2015
Tolle Platte von Pete Doherty.

Zeigt seine wirklich Klasse, abseits von Sex & Drugs, Tolle Arrangements, lyrische Texte. Einfach authentisch und abwechslungsreich.
Was will man mehr... Alle die authentischen Rock N' Roll lieben sollten sich die Platte zulegen. Nicht nur wegen
"Last of the english roses"
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am 16. März 2009
Menschen mit gutem Musikgeschmack denken beim Namen Doherty unweigerlich sofort an die Libertines und Babyshambles. Dreckigen Garagen-Rock gibt es auf dem Solo-Debüt allerdings nicht, im Gegenteil: Herr Doherty beschränkt sich meist auf wenige Instrumente, lässt also seiner krächzigen, schrägen Stimme und der Akustik-Gitarre den Vortritt. Und beweist dann wieder einmal, dass er ein äußert begabter Songwriter ist: er träumt, wird melancholisch und erzählt von seiner Kindheit, der Leichtigkeit des Lebens, aber auch von Rückschlägen und, klar, Liebe.

Unterstützung hat sich der Peter auch noch ins Boot geholt: da hätten wir zum einen den derzeit vielbeschäftigten Graham Coxon, der im Sommer mit Blur eine Reunion und zuvor noch sein neues Solo-Album feiern darf, dann noch ein paar alte Babyshambles-Kollegen und bei "Sheepskin Tearaway" wird Doherty von der Schottin Dot Allison unterstützt. Gemeinsam haben diese ganzen Leute unter der Regie von The Smith-Produzent Stephen Street zwölf Songs eingespielt, die sich gar nicht so leicht in ein Genre einsortieren lassen. Streicher, Piano, Keyboard, verzerrte Gitarren; alles zu hören. Blues, Singer-Songwriter, Folk, Jazz; alles dabei.

Ich habe mir sagen lassen, dass der Großteil der Songs bereits aus Akustik-Sets und vorherigen (inoffiziellen) Veröffentlichungen von Pete(r) bekannt ist und die neuen Aufnahmen somit für eingefleischte Fans quasi nur ein Aufguss sind. Aber abschließend möchte ich aber noch ein paar positive Worte loswerden, denn "Grace/Wastelands" ist ein sehr gutes Album geworden. Kein Song fällt wirklich negativ aus dem Gesamtkunstwerk heraus, wogegen einzelne Höhepunkte hervorstechen. Die starke Ballade "A Little Death Around The Eyes" und der Jazz-Ausflug "Sweet By And By" zum Beispiel. Dass diese musikalischen Glanzpunkte in den Boulevard-Blättchen dieser Welt kaum Erwähnung finden würden, ist traurig genug. Also sollte wenigstens der Musikfreund dem Peter eine Chance geben. Er hat sie verdient.
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am 3. April 2009
~
... die bei genauerem Hinhören so klein gar nicht sind. Auch wenn diese feinen Songs immer unaufdringlich und eher unprätentiös wirken, gibt es in den Arrangements allerhand zu entdecken. Indem Peter Doherty hier zu jedem Stück die offensichtlich passende Instrumentierung zusammenstellt, beweist er auch ein feines Händchen bei der Auswahl seiner Begleiter. Das mal größere, mal kleinere Ensemble oder auch Doherty im Alleingang, spielt mit großer Musikalität, Sinn für den richtigen Akzent im richtigen Moment und auch der nötigen Zurückhaltung, wenn die Stimmung dies verlangt.
Ergebnis ist eine abwechslungsreiche, reife Songkollage, die einen sehr freundlichen, aber albumtypischen Spannungsbogen verfolgt, sowie in nur scheinbar knappen 41 Minuten mit 12 Kabinettstückchen alles enthält, was ein vollständiges Album benötigt und dabei nicht eine Schwachstelle zu verzeichnen hat. Gerade letzteres ist ja besonders selten.
Ein Album in bester Singer/Songwriter Tradition, das sich ohne gespielte Ehrfurcht vor seinen Vorbildern wie Bob Dylan, Leonard Cohen, Randy Newman oder auch Scott Walker (natürlich schlichter instrumentiert) und Tom Waits (der frühere) verneigt, in 'Broken Love Song' tut er dies gegenüber "John, Paul, George und Ringo" sogar ausdrücklich.
Auch gesanglich befindet er sich da geradezu in bester Gesellschaft, nicht nur, weil die Stimmqualität an sich noch nie den guten Writer/Singer ausgemacht hat, sondern im Gegenteil ist er stimmlich sehr gereift und liefert eine sehr runde und variantenreiche Leistung ab. Vielleicht ist das auch schon der einzige Ansatzpunkt, nicht für Kritik, sondern für die Feststellung, dass weiteres Reifepotential in dem Burschen steckt. Denn was den langen Atem seiner (noch) Überväter ausmacht ist wie gesagt vielleicht nicht die Höhe der Sangeskunst, aber unbedingt die Unverkennbarkeit. Hier darf Peter Doherty sich gerne noch etwas finden.

Die Scheibe ist sehr dynamisch, griffig und sauber aufgenommen. Die Musik erscheint dadurch überraschend präsent und nah. Insbesondere im Vergleich zur gängigen durchschnittlichen Aufnahmequalität die natürlich auch ein Zeichen von Cubase und Co. ist, macht es Spaß, Leuten zuzuhören, die ihr Handwerk verstehen.

Man mag von der öffentlichen Person Peter Doherty denken oder wissen was man will, mit seiner Musik hat all dies nichts zu tun. Spätestens nach diesem Werk braucht er sich um alle Unkenrufe nicht zu scheren. Dass Können gerade dort notwendig ist, wo Dinge leicht und selbstverständlich wirken, ist eine Binsenweisheit. Dieses Album bietet jedoch bei all seiner Zugänglichkeit so viele Nischen zum Suchen und Träumen, dass es lange Spaß machen kann. Das ohne brachiale harmoniezerreibende Mittel zu erreichen und dennoch dem Kitsch sicher auszuweichen, das macht besondere Musik aus.
Peter Doherty gibt damit der Welt etwas, das sie bereichert, es muss spätestens mit diesem Reifezeugnis nie mehr seine Sorge sein, ob sie es von ihm erwartet. In aller Zurückhaltung deutet Pete dies auch durch seine Namensänderung zum gereiften Peter an.
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am 16. März 2015
Für mich ein absolutes Meisterwerk!

Für mich als "Peter Doherty Fan" ist dieses Album ein Meisterwerk! Eingängige Melodien, mitreißende Texte, einzigartige Stimme. Er gehört sicherlich technisch nicht zu den besten Sängern, allerdings stimmt das Gefühl!
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am 14. März 2009
Was wissen Sie über Pete(r) Doherty?
Er nimmt viele Drogen und kommt gern zu spät zu Konzerten seiner Band, sogar aus seiner alten Band "The Libertines" flog er wegen Drogeneskapaden.
Da ist noch die Sache mit dem Gesetz, bekanntlich muss er oft zu Gerichtsterminen wegen Dorgendelikten, oder Schlägereien.

Dies könnte man über Pete Doherty schreiben.
Da gibt es aber noch seine Musik.

Als ich vor einiger Zeit das Album "Shotters Nation" von seiner aktuellen Band "Babyshambles" kaufte und hörte, war klar das es ein super Album ist und im Vergleich zu seinen Vorgängern, es besser produziert und die Klangqualität um einiges klarer war.
Dies lies hoffen, das Pete Doherty versucht sich wieder aufzuraffen.

Dann kam "Grace/Wastelands", dass ich mir heute ergatterte.

Peter Doherty ist ein melancholischer und eher ruhiger Mensch (gut in Erfahrung zu bringen mit seinem Buch "The Book of Albion") und so ist sein Album geworden.
Es ist ruhig, teilweise traurig, experimentell und erfrischend.
Von der ersten Minute an wurde ich gefangen von lockeren, befreiten Tönen (Titel 1: Arcady) und einer Stimme der man anhört dass sie ihre Musik lebt.
Dann wird es aufgepeppt durch ein Schlagzeug (Titel 2: Last of the English Roses), urplötzlich bekommt man Trompeten und Streicher zu hören (Titel 3. 1939 returning), dann wiederum rückt die Akustik zurück, bei einem anderen Stück erkling ein Klavier (Titel 7: Sweet by and by) , ein andernmal kurze verzerrte Gitarrentöne, Keybordklänge (Titel 12: Lady don't fall backwards).
Als das Album zu Ende ging, war ich begeistert

Was Mr. Doherty hier geschaffen hat ist ein vielschichtiges, anderes Album. Es erschafft wunderschöne Klangwelten und textlich sind die Lieder ein Genuß.

Es ist Schade das seine Musik von der Presse nie aufgegriffen wird.Seine Drogensucht ist ein sehr großes Manko von ihm, doch ist dies kein Argument den Menschen Doherty in ein solches Licht zu stellen.
Besonders seine Musik nicht, denn die ist für mich ein Highlight des jungen Jahres 2009 und es zeigt deutlich:

Das was jetzt täglich durch meine Lautsprecherboxen läuft ist ein Meisterwerk und ich empfehle es jeden der die guten alten zeiten mochte, Akustik mag, der Babyshambles und co. schon immer mochte, einfach allen Menschen.

Am besten hören sie sich einfach ein paar Lieder an, oder lesen sie Rezensionen auf Internetseiten und lassen sie sich überzeugen.

Fazit: 5 Sterne und mehr für einen wundervolles Album und eine klare Kaufempfehlung!

Vielen Dank Peter.
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am 4. Juli 2013
Ich höre es rauf und runter, würde auch 10 Sterne vergeben wenn das ginge!
Mehr langsame Lieder als schnelle, aber dafür alle sehr individuell und wunderschön.
Für schnelle und schroffe Gitarrensounds hat man ja die babyshambles bzw. die libertines ;)
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