Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
44
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. Mai 2009
Was für ein Konzert - weit besser, als erwartet. Die Highlights:

- Voodoo Chile, großartiger Gesang + Gitarre, es brodelt und kocht, 16 min. lang
- Georgia on my mind: Steve allein an der Hammond-Orgel. Er sollte sich öfters an die ganz alten Sachen wagen.
- Cocaine: sehr schönes Piano,klingt wie eine Traffic Nummer aus den besten Zeiten ( Low Spark )
- Glad: treibendes Clapton-Solo.
- Low down: rollt und rollt.
- Them changes: nette Bläser ( von Chris Stainton am keyboard )
- Forever man: ziemlich flott, erinnert an "I_m a man"
- Little wing: noch eine Hendrix-Nummer, jeder singt eine Strophe.
- Presence of the Lord: sehr schöner abwechselnder Gesang

Schwachpunke:
- No Face, no name: eigentlich ein hübsche Wiederentdeckung, allerdings etwas wackelig gesungen + gespielt.
- Had to cry today: zu viel Gitarrengegniedel für meinen geschmack, und auch noch gleichzeitig.
- Split Decision: Überflüssige Nummer aus den 80ern.

Leider fehlt eine sehr gute Version von Crossroads, die gibt es nur auf der DVD.

Ansonsten ein großartiges Konzert. Man merkt in jeder Sekunde die Spielfreude aller Beteiligten. Die Stücke sind neu interpretiert, mit viel Wechselgesang und sehr spannend, weit mehr, als bei der Cream-Reunion vor ein paar Jahren.
33 Kommentare| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2009
Schon allein das im Stil der 70er Jahre gestaltete Cover zeigt gleich, worum es hier geht: Um die alten Songs, welche die beiden Musiker zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Und das aber mit heutiger Aufnahmetechnik, was den Kauf allein schon rechtfertigen würde.
Allerdings, muss man einschränkend bemerken, ist der Sound nicht ganz so gut, wie man das heute vielleicht erwarten könnte, aber katastrophal schlecht ist er auch nicht. Auch mit guten Stereoanlagen hat man durchaus seinen Spass.
Eric Clapton und Steve Winwood sind gut in Form und man merkt beiden ungebrochene Spielfreue an. Es wird geradezu ein Feuerwerk berühmter Songs aus den eher frühen Schaffensperioden der beiden abgefackelt, einer schöner, als der andere. So zum Beispiel: "After midnight", "Cocaine" oder " Double Trouble" als Claptonsongs, oder "Glad, "Dear Mr. Fantasy" "CanŽt find my way home", um ein paar Beispiele der Winwoodsongs zu nennen.
Die beiden spielen aber auch zahlreiche Coverversionen, darunter drei J.J.Cale- und zwei Hendrixnummern, die sich extrem gut anhören. Es gibt diverse tolle Instrumentalsoli, ohne das der Gesamteindruck in Gitarren - oder Hammondorgel - "Gefrickel" zerfliesst. Hier bewahren die Musiker ein ausreichendes Mass und dadurch ist das Ergebnis auch so stimmig und harmonisch, dabei aber auch packend und mitreissend. Es kann also keine Rede davon sein, dass da ein Programm heruntergespielt wird. Spätestens beim aufmerksamen hören von dem, immerhin 16-minütigen Stück "Vodoo chile" wird das sonnenklar. Damals wie heute einfach klasse!
Bei Steve Winwood finde ich nach wie vor die bluesige Stimme begeisternd und ich frage mich, wie er es immer noch schafft, diese hohen Stimmlagen zu erreichen....Respekt! Immerhin hat Steve Winwood als 15 jähriger bereits mit Jimi Hendrix gemeinsam auf der Bühne gestanden...
Seine Hammondorgel klingt zwar zunächst etwas anachronistisch, man gewöhnt sich aber sehr schnell daran und dann ist dieser Sound für diese Musik einfach nötig.
Die Begleitmusiker verstehen ihr Handwerk und unterstützen die beiden sehr professionell.
Insgesamt kann ich diese Doppel CD nur wärmstens empfehlen, eine Live - Session, die in jede gut sortierte Rockmusiksammlung gehört.
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2009
Als Clapton und Winwood sich 1969 bei Blind Faith, der ersten Supergruppe der Rockgeschichte, fanden, hatten beide trotz ihres jungen Alters (24 und 21) schon einige der besten Rockbands der 60er hinter sich - Clapton Yardbirds, Bluesbreakers und Cream, Winwood die Spencer Davis Group und Traffic. Mag sein, dass die Erwartungen deshalb allzu hoch waren, jedenfalls zerbrach die Band kurz nach ihrem einzigen Studioalbum und einer Tour wieder. Seit damals ist viel Wasser unter diversen Brücken geflossen und obwohl Winwoods und Claptons Wege sich immer wieder kreuzten, reichte es nie für eine weitere volle Kollaboration. Bis letztes Jahr, als die beiden "Brüder" (Winwood) eine gemeinsame, gefeierte Tour absolvierten, deren Souvenir uns nun als exzellente Doppel-CD (oder DVD) vorliegt. Kein Wunder, dass Blind Faith Songs hier stark vertreten sind (4x), ansonsten gibt's auch diverses der anderen obengenannten Bands, Solosongs und erstaunlich viele Nummern mit Hendrix-Faktor (darunter ein tolles "Voodoo Chile", auf dem Winwood schon im Original spielte). In bester Laune, gleichzeitig entspannt und spannend, spielen sich die Herren mit feiner Begleitband so durch ihr formidables Spät60er/70er Repertoire (besonders schön "Dear Mr. Fantasy") und geben damit den Nachgeborenen den bestmöglichen Eindruck davon, was ihnen auf Blind Faiths einziger Tour alles entgangen sein mag.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2011
Kennt ihr das, da kommen irgendwelche Musiker nach langen Jahren wieder zusammen und man fragt sich: "oh Leute, war das nötig?"
Hier nicht! Dies Album ist durchaus so etwas wie ein Blind-Faith-Revival, es ist aber auch mehr. Beide sind reifer geworden, ohne dabei die pure vitale Spielfreude zu verlieren, ihre B-F-Stücke spielen sie nah genug aber nicht sklavisch nah am Original, und beide bringen eigene Sachen mit ein.
Es gibt, wie das immer so ist, Tracks, die ICH mir bestimmt nicht gewünscht hätte, aber alles in allem ist die Mischung gelungen. Clapton lässt Klampfenfreaks mal wieder dahinschmelzen bis neidisch werden. Winwood trägt seine "Georgia" in einer Reinheit vor, die alle Versionen, die ich bisher gehört habe hinter sich lässt. Etwas enttäuscht war ich von "Voodoo Chile", oh sicher, alles sehr gekonnt gespielt, aber nach meinem Geschmack für dieses Stück etwas zu zahm.
Ein Muss für Fans? An so etwas glaube ich nicht, aber ihr solltet es euch mal anhören, finde ich. Die beiden haben sich gegenseitig zu lange nicht erreichter Hochform inspiriert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2012
Vor langer, langer Zeit hatten die beiden Rock-Heros Clapton und Winwood mal ein gemeinsames Projekt: Blind Faith und brachten es auf genau ein Album in 1969. Die gereiften älteren Herren treffen sich nun (2009) im Madison Square Garden und lassen schlicht die Sterne aufgehen. Da sieht man die ganze Erfahrung, das Feeling und den Spirit. Jeder steuert ein paar Stücke aus seiner „Ecke“ bei, und J.J. Cale wird gleich dreimal sehr gekonnt und einfühlsam gecovert. Unterstützt werden die beiden u.a. von Chris Stainton (Ex-Spooky Tooth), der die Keyboards durchspielt, vor allem wenn Winwood mal hinter seiner geliebten Hammond vorkommt und die Gitarre nimmt. Ja, die Hammond, ein komplexes und teures Instrument, irgendwie antiquiert, aber auch irgendwie Kult und mit unverwechselbarem Sound. Den können zwar moderne Keyboards wie Korg nachahmen, aber nicht die komplexe Spielweise. Und die beherrschen nur wenige noch im Musikbusiness, und das sind vor allem „ältere Herren“, die uns allmählich biologisch „abhanden kommen“, wie z.B. Jon Lord kürzlich. Dazu gehören sicher auch noch Ken Hensley, Rick Wakeman, Keith Emerson, in gewisser Weise Don Airey, Derek Sherinian und natürlich auch Steve Winwood. Singend hinter seiner Hammond, das ist es einfach….(grandios).
Sowohl Clapton als auch Winwood machen gerne stimmlich Ausflüge in die etwas gequetschten Höhen, aber das war schon immer so, ist insofern nicht überraschend und nicht schlimm.
Die Doppel-CD strotzt nur so von Spielfreude der beiden „älteren Herren“, der überraschende Höhepunkt ist dabei Voodoo Chile von Jimi Hendrix in einer ausladenden und phantastischen Live-Version.
Zwei, die wirklich noch Musik SPIELEN können, zeigen es hier, dazu auch noch live, den jungen Gitarren-Helden, von denen es (leider) immer weniger gibt; denn es ist ja viel einfacher mit Samples am Computer Musik zu machen. Aber unter die Haut geht das nicht; das können nur die „Alten“, wie z.B. Clapton und Winwood. Deshalb 5 Sterne, auch fürs Lebenswerk.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2013
Vorgeschichte:
Ja, ich gestehe: Für mich war Eric Clapton noch nie "God" an der Gitarre. Im Gegenteil, mein erster Kontakt war lange das Live-Album "Just One Night" (1980). Danach konnte ich über längere Zeit nur noch enttäuscht werden. Ich mag den 80er Clapton nicht. Und das Unplugged-Album ist sicher brilliant, aber auch das war nicht mein Fall. Für mich wurde Claptons Musik immer langweiliger.

Dann habe ich mich mit dem frühen Clapton beschäftigt - wurde ein Cream-Fan, fand Blind Faith nicht gerade spektakulär, kann mich dennoch nicht von seiner Faszination lösen. Derek & the Dominos stellt für mich seinen Höhepunkt dar - als Gitarrist und Sänger. Und auch noch das Ocean-Boulevard-Album nach seiner Heroin- und vor seiner Alkohol-Sucht fasziniert mich mit jedem Mal hören mehr.

Clapton & Winwood
Für mich nicht nur ein großartiges Konzert an sich. Auch die stilistische Bandbreite der Songs aus 30 Jahren und beiden Karrieren machen die Aufnahme für mich zu einem Erlebnis. Das macht für mich auch den Unterschied zur Cream Reunion, zwei Jahre zuvor, aus.
Finde auch den Sound-Mix extrem gut und dynamisch. Ich habe fast den Eindruck, dass Clapton immer jemanden gleichen Kalibers neben sich braucht - als Counterpart, Mitspieler - was auch immer. Aber immer dann scheint er mir besonders gut, spielfreudig und ausdrucksstark in seinem Gitarrenspiel. Auch der abwechselnde Gesang macht das Repertoire lebhaft und eben abwechslungsreich.
Empfehlen kann ich definitiv auch die DVD/Blue-ray Umsetzung. Letztlich hat mich nicht Cream 2005, sondern dieses Konzert zu einem Clapton-Fan gemacht. Zumindest für so ziemlich alles vor 1974.

Man muss kein Fan von Clapton oder Winwood sein, um diese Aufnahmen genießen zu können!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2010
Nachdem es um die Herren Winwood und Clapton in der letzten Zeit leider etwas still geworden war (was die beiden sicherlich auch so sahen), haben sie sich zusammengetan, um diesem Zustand abzuhelfen und im Madison-Sqare-Garden ein allem Anschein nach grandioses Konzert zu geben - schade, dass ich nicht live dabei sein konnte. Unter der Mithilfe von Bassist Willie Weeks, Keyborder Chris Stainton und Ian Thomas an den Drums gelingt ihnen die reife Leistung, ohne den geringsten Anschein von Konkurrenzdenken untereinander die musikalisch wie stilistisch wohl eindruchsvollste Grundlage für diese herausragende Doppel-CD auf die Bühne zu bringen. Jeder Song nimmt Bezug auf bestimmte Lebenssituationen von Clapton und Winwood, erinnert an frühere musikalische Mitstreiter und fügt sich sehr harmonisch in das Gesamtbild - das Ergebnis ist die vielleicht beste Live Doppel-CD der letzten Jahre: Standing Ovations sind durchaus angebracht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2014
Live from Madison Square Garden is a 2 CD/2 DVD live album by Eric Clapton and Steve Winwood which was released on 19 May 2009 by Duck / Reprise Records. The album is made up of recordings from Clapton and Winwood's performances at Madison Square Garden in February 2008.

The duo performed songs from their time in the band Blind Faith as well as selections from Traffic, Derek and the Dominos, Clapton's & Winwood's solo careers and some rock & blues covers. Their band consisted of Willie Weeks on bass, Ian Thomas on drums and Chris Stainton on keyboards.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2009
Nur 3 Sterne, warum ??

Ich bin der Meinung, die ausgewählten Titel sind nicht optimal zusammengestellt. Von den Winwood Songs vermisse ich auf alle Fälle While you see a chance, Valerie, Back in the Highlights. Speziell diese Songs sind in den 80ern durch den Einsatz von Synthezizern nicht optimal zur Geltung gekommen. Ich würde diese Songs gerne einmal ohne Synthezizer stattdessen von diesen Musikern interpretiert hören. Was ein belangloser Song wie Split Decision auf diesem Album zu suchen hat, erschliesst sich mir ganz und gar nicht. Auch der eine oder andere Spencer Davis Song wäre nicht schlecht gewesen.

Clapton verfügt über ein riesiges Reservoir an erstklassiger Musik, warum nicht einmal etwas anderes als Cocaine oder After Midnight die man von diversen Live Konzerten in den unterschiedlichen Versionen bereits zur Genüge gehört hat. Vielleicht hätten dem Album nicht so abgenudelte Titel gut zu Gesicht gestanden, Z.B The Core, May you knever die man selten oder gar nicht live zu hören bekommt.

Das ist natürlich alles Geschmackssache, aber von der Zusammenstellung für mich nur 3 Sterne.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2009
Was bei dieser feurigen Live-Scheibe nach Routine klingen soll ist mir zwar vollkommen unklar, aber ich gönne ja jedem Rezeszenten seine eigene Meinung. Ich finde dieser Mitschnitt gehört zu Claptons besten Live-Veröffentlichungen. Für mich sticht gar kein Song besonders heraus, das gesamte Album kommt unglaublich stark und energiegeladen rüber.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden