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Kundenrezensionen

47
4,7 von 5 Sternen
Continuum [Clean]
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:6,99 €
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2007
Natürlich hat Meyer nicht nur die "Trilogie" der letzten 3 Alben verfasst (haha), sondern auf vielen weiteren, guten Platten mitgewirkt. So ist "Stitch up" eines seiner besten Songs (auf Possibilities von Herbie Hancock) die seine Vielfältigkeit beschreiben. Wer Mayer rezensiert sollte dies nicht im vorbeigehen tun und vorformulierten Mist abschreiben! Das hat er nun wirklich nicht verdient, nicht bei einem der wenigen Ausnahme Musikern dieser Zeit (welche Relation gibt es sonst noch zu den zu Tode gemixten Massen-Alben?!)

Darüber hinaus ist Mayer nicht nur ein guter Gitarrist, sondern hat eine geniale Stimme die abolut aus der Masse heraustritt!

Ebenso vielfältig ist sein neues Album - eine gelunge Mischung aus Blues-Soul-Rock ohne technischen Schnick-Schnack aber !!!! mit vielen klanglichen Feinheiten die angenhem Überraschungen! Bescheidene Bläsersätze (12), bestimmtes Klavier (10), packende Gitarre (9) oder mega Groove wie beim absoluten Highlight - "Belief" (3). Das er sich mit völlig falscher Bescheidenheit bei Musikern wie Eric Clapton bedankt, zeigt wieviel eigentliche Größe er besitzt. Er hat es geschafft aus einer Mischung von Clapton, Sting, Pete Bardens, Donald Fagen seinen eigenen Stil zu finden, ohne als Abklatsch oder Endloswiederholung zu wirken.

Gibt es doch immer nur 12 Töne und eine begrenzte Anzahl von Motiven und Instrumenten, so liegt es doch an den vielen Feinheiten und dem Gefühl, was die Musik herüber bringt! Und davon hat John Mayer jede Menge.

Man merkt einfach, dass er viel Spaß dabei hat und Gefühle dynamisch in der Stimme und Gitarre ausleben kann, ohne sich gegenüber den anderen Musikern zu sehr heraus zu putzen.

Wo wir beim Thema sind...

Alleine die Band ist schon ein Grund die Platte zu kaufen: John Palladino am Bass (The Who,Clapton,E.John,P.Young) und Steve Jordan an den Drums(Blues Brothers,Dylan, S.Crow,Mellenkamp) sind der Garant für den genialen Groove!

Also meine Empfehlung: Kaufen.... und ... Mehr davon!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2007
Der Interpret beschenkt uns mit einem Album ohne Action, keinerlei soundtechnischer Effekthascherei und fehlenden chartopportunen Ohrwurmmelodien. Alles an desem Album ist unplugged, also befreit von technischem Bombast und absolut straight was die Arrangements und vor allem den Stimmeinsatz angeht. Mit den, gemessen am heute studotechnisch Machbaren, minimalistichsten Mitteln hat der Interpret das Maximum an Hörgenuss herausgeholt. Ein ruhiges wenn gleich kein leises Album mit vielen emotionalen Momenten und starker Ausdruckskraft, das ganz und gar mit John Mayer steht und fällt. Selten läßt sich ein Sänger heute noch auf die Mühe (und das Risiko...) ein, einen Longplayer allein durch seine Persönlichkeit strahlen zu lassen. Wahrscheinlich ist Mayer einer der Wenigen, die dieses kleine Kunststück überhaupt noch fertig bringen.

"Continuum"- to be continued, please!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2006
John Mayer hat eine bewundernswerte Fähigkeit: In jedem noch so traurigen Song schwingt in seiner weichen Stimme immer dieser Optimismus mit, den man braucht um auch in den schlimmen Dingen noch etwas Gutes zu sehen, oder zumindest, um zu wissen, dass auch dieser Moment vorübergehen wird und bessere Zeiten kommen. Jeder Song des Albums ist ein würdiger Nachfolger von „Heavier Things“, jedoch stimmt Mr. Mayer diesmal allgemein ruhigere Klänge an (der Jahreszeit entsprechend würde ich fast schon sagen). Das was John Mayer- Hörer zu schätzen wissen, ist eben, dass er sich von niemandem etwas aufzwingen lässt und ganz bei sich selbst bleibt.

Langweilig wird’s trotzdem nicht. Überall klingt ein bisschen Pop, Folk oder Jazz mit, und zusammen mit der unverkennbaren Gitarre und seiner prägenden Stimme zaubert Mayer Bilder in den Kopf von Familienfesten auf dem Land, schönen Abenden mit Freunden, von den glücklichen, aber auch von den einsamen Momenten, und von den großen Fragen dieses Lebens. Die Texte gehen gewohnt tief und sprechen trotzdem jeden an.

Dieses Album lässt einen nach einem anstrengenden Tag runterkommen, und selbst nach dem hundertsten Hören entdeckt man noch etwas zwischen den Zeilen…eben ein typisches John Mayer- Album, das man einfach durchlaufen lassen und genießen kann und das immer wieder. Wer das Album für den Herbst/ Winter sucht und die letzten Alben von John Mayer mochte, aber auch für alle anderen ist dies eine klare Kaufempfehlung.

Anspieltipps: "I don't trust myself (with loving you)", "Belief", "Dreaming with a broken heart" und "Waiting on the world to change"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2006
Ich habe selten so sehr auf ein Album gewartet, wie auf dieses, und das es hat sich gelohnt: Continuum ist einfach sehr, sehr gut.

Das auffälligste im Vergleich zu den Vorgänger-Alben von John ist wohl die Art und Weise der Produktion, die Pop, Blues und Soul wahnsinnig entspannt verbindet. Dabei ist, wie immer bei John Mayer, das eigentlich Zentrale der Song. Und hier demonstriert er, dass er mit 29 Jahren beim dritten Studioalbum eine Reife erreicht hat, die die meisten anderen Musiker erst wesentlich später, oder nie erlangen. Man nimmt recht bestimmt wahr, dass während der Arbeit mit Steve Jordan und Pino Palladino eine Konzentration auf das Wesentliche stattgefunden hat, was die Einzelteile hervorhebt, und vielleicht besser noch als bisher zur Geltung bringt. Gerade auf den ruhigen Stücken, wie "I don't trust myself" oder "Dreaming with a broken heart" wirkt Mayer's Stimme unheimlich relaxt, er demonstriert eindrucksvoll, dass er niemandem etwas beweisen muss, sondern genau das macht, was ihm musikalisch momentan vorschwebt. Und da er ein Gespür für Melodien hat, die sich unmittelbar in einem festsetzen, gerät das Album als ganzes gesehen nicht zur Bluesorgie, sondern vielmehr zu einem hervorragenden Popalbum mit viel bluesigen Einflüssen, die letzlich sehr viel Gefühl und Tiefe verleihen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2007
bin ich nach dem Hören dieser CD. Zufällig hatte ich "Waiting for the world to change" in HR3 gehört (seitdem im Radio nicht wieder, schade!) und fand's klasse. Gut, daß es RDS gibt, so habe ich die CD (über den Titel) gefunden.

In den letzten Jahren habe ich nichts gehört, was mich so beeindruckt hat. Alles auf dieser CD hat den Blues, aber nichts ist tieftraurig. Jeder Song ist (wirklich!) anders als der davor... und gut! Wenn man Vergleiche bemühen will - Lenny Kravitz grüßt manchmal herüber (Stimme?), ich fühle mich manchmal an van Morrison und Clapton erinnert. Eine unglaublich vielfältige CD, das Geld allemal wert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2006
Der liebe John Mayer überrascht mich immer wieder - und das grundsätzlich positiv!

Alle Stücke sind super ( ich liebe Slow Dancing In A Burning Room ) und er zeigt mal wieder, dass es unmöglich ist ihn in eine Schublade zu stecken...

Er wird von CD zu CD erwachsener, gereifter, vielfältiger und von Jahr zu Jahr besser. Was ich an ih schätze, ist, dass er nicht auf einer Stelle stehen bleibt, sondern sich weiter entwickelt.

John Mayer gehört mit dieser CD endgültig zur Topliga der Singer/Singwriter, und bleibt wohl in der modernen Musikindustrie eine Rarität - leider.

Ich kann diese CD dem empfehlen, der anspruchsvolle Musik/ Lyrics schätzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2007
Mit "Continuum" hat John Mayer meiner Meinung nach das beste Album des vergangenen Jahres abgelegt. Selten habe ich eine Platte so sehr erwartet. Doch alle Erwartungen wurden sogar übertroffen.
Nach "Room For Squares" und "Heavier Things" schließt sein dritter, ganz großer, Wurf nahtlos an die beiden Vorgänger an. Jedes Album erzählt seine eigene musikalische Geschichte. Jedes ein Kunstwerk für sich, aber erst alle drei zusammen ergeben (s)ein großes Gesamtkunstwerk.
Es ist sicher nicht vermessen, John Mayer einen Ausnahmekünstler unserer Zeit zu nennen. So trifft sein Versuch der Neuauflage des Hendrix-Klassikers "Bold As Love", spätestens beim dritten Hören, mitten ins Schwarze. Wenn er klaut, dann eben bei den ganz großen! Zugegeben hatte ich anfänglich Problem mit seiner Interpretation, was aber eher daran lag, daß ich mir gerne eine weitere Eigenkomposition gewünscht hätte. Diese Zweifel spülte mir der Song aber mit jedem weiteren Hören aus den Ohren.
Wie schon auf den vorigen Alben kann sich John Mayer auch hier nicht vor seinen Einflüßen verstecken. Ganz im Gegenteil, sie blitzen sogar stärker durch denn je....selbst das Cover macht davor keinen Halt, wie die Danksagungen deutlich beweisen ;-).

"Continuum" hinterläßt insgesamt einen deutlich reiferen und geschlosseneren Eindruck als seine Vorgänger. Ein großer Schuß Blues, ein Hauch von Jazz und viele versteckte, großartige Melodien hinterlassen einen erwachsenen Eindruck. Und doch bleibt es doch immer irgendwie geniale Pop-Musik. Mit minimalen Mitteln wird große Stimmung erzeugt. Auch wenn diese wohl eher in stillen Stunden gefragt sein dürfte. Eben das perfekte Album für kalte, naße Tage und gemütliche Abende mit der Freundin auf der Couch.

Was die Band um Mr. Mayer angeht, spricht die in den Songs für sich und läßt keine Fragen offen. Hier harmoniert wirklich alles perfekt miteinander und hält selbst nach tausend Runden im CD-Player immer wieder neue Überraschungen für den Hörer bereit. Seit ihrem Erscheinen lief die Platte den ganzen Winter rauf und runter bei mir. Doch immernoch hält sich das Gefühl längst nicht alles gehört zu haben. Der beste Zeitvertreib um auf weitere Alben des Meisters zu warten... denn diese Platte schreit nach einer weiteren Fortsetzung.

Auf Anspieltipps möchte ich hier verzichten. Dieses Album benötigt einfach ein kleines Bißchen deiner Zeit, aber die wird dir mit ziemlicher Sicherheit, später nicht fehlen. Es lohnt sich definitiv sowohl Zeit als auch Geld in diese Platte zu investieren. Mir hat sie`s tausendfach zurückgezahlt.

P.S.:
John Mayer Fans und die, die diese Platte wieder aus dem Player bekommen, sollten dringend nach Ari Hest suchen. Hier wartet mit "Someone To Tell" ( erhätlich hier bei Amazon ) ein grandioses Album, eines begnadeten Singer- und Songwriter Kollegen auf den Hörer. Einfach mal reinhören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2006
Ich kann meinem Vorgänger nur bei pflichten.

Das beste Album von John Mayer bisher, ( ich hoffe für mich und für alle Musikliebhaber das noch mehr kommen werden ).

Konnte es kaum abwarten bis die CD endlich in meinem Briefkasten lag, vor allem da Continuum erst in ein paar Wochen bei uns veröffentlicht wird.

Erstaunlich wie John sich über nur 3 Alben weiterentwickelt hat.

Für mich ein Ausnahmekünstler, schade das ihn hier nur wenige kennen!!

Anspieltipp: Belief, Gravity, und natürlich Waiting on the World to Change! Aber alle Songs sind durchweg gelungen, und schleichen sich in Dein Ohr!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2006
Nach seinem Blues-Ausflug mit Steve Jordan und Pino Palladino, die zu dritt als JohnMayerTrio für Furore sorgten und ein Live-Album mit dem programmatischen Titel "try!" veröffentlichten, kehrt Mayer wieder auf Solopfade zurück...

...und wie!

Die erste Singleauskopplung "Waiting On The World To Change" ließ schon viel verhoffen, doch war vielleicht nicht das ganz besondere Lied, auf das man als geduldiger Fan und Anhänger der vorigen Alben, gewartet hatte. Von Enttäuschung keine Rede, aber fehlte vielleicht doch der entscheidende Tick.

Nun haben wir die Antwort: der Tick, das waren die anderen Lieder. Mayer bleibt und ist ein Interpret, der vornehmlich durch seine Alben, die man als gesamte Einheit verstehen muss, glänzt. Und das macht die wahren, großen Künstler aus.

Ebenso wie eine enorme Weiterentwicklung. So reifte seine Musik seit "Room For Squares" über "Heavier Things" zu einer immer anspruchsvoll, den Hörer mehr fordernden Musik.

Inzwischen haben wir es nicht mehr mit dem leichten Gitarrenpop zu tun, der noch das erste Album bestimmt. Viele Fans haben sich gewiss eine Fortsetzung gewünscht, die in die gleiche Kerbe schlägt. Mayer jedoch hat sich selber und seine eigenen Wünsche, Inspirationen und Vorstellungen fortgesetzt. Die Musik ist ein Mix aus Blues, Rock und einer Prise Pop und Leichtigkeit dabei, die niemals aufgesetzt wird.

Die erste Singleauskopplung stellt eher ein für sich alleinestehendes Lied auf "Continuum" dar und ist doch ein guter Repräsentant des Albums.

Bluesbetont sind vorallem "I Don't Trust Myself", das für Mayer selbst eine Art Fortsetzung von "Your Body Is A Wonderland" darstellt und so spricht er selber von einem "sexy tune" des Liedes. Aber auch "Slow Dancing In A Burning Room" und die große Ballade "Gravity", die eingefleischte Fans schon in einer Live-Version vom JMTrio kennen, sorgen für die Lässigkeit des Blues auf "Continuum".

Ein weiteres Highlight stellen das federleichte, smoothe "Vultures" dar, in dem es nach Mayer ausdrücklich nicht um das Musikbuiseness geht.

Die Ballade "Dreaming With A Broken Heart" ist die bis zu diesem Zeitpunkt vielleicht größte Ballade aus der Feder eines John Mayer. Sowohl auf der textlichen Ebene, als auch bei der musikalischen Umsetzung sticht das sich steigernde Stück hervor.

Seinem früheren (vornehmlichen) Stil kommen im Besonderen "Stop This Train" und "The Heart Of Life", in denen sich jeweils viele Zitate verstecken, die man einem guten Freund gerne mal als Lebensweisheit mit auf den Weg geben würde.

Insgesamt kann man nur von einem großartig produzierten Album sprechen, das durch seine Komplettheit in allen Bereichen besticht. Kein Lied fällt musikalisch oder textlich ab und zu keiner Zeit kommt Langeweile auf.

Unverständlicherweise hat es John Mayer hier in Deutschland schwer und hat bis dato seinen "wahren" Durchbruch noch nicht geschafft. Auf dem amerikanischen Boden ein Superstar, in Europa und Deutschland ein nahezu Unbekannter. Dieses Schicksal leiden (?) viele Künstler aus Amerika dieser Art und Weise wie auch Jason Mraz oder beispielsweise die Dave Matthews Band. Doch somit kann man Freunde und Bekannte immer wieder mit tollen, unbekannten Liedern überraschen.

Dieses Album sollte man in seinem Schrank stehen haben!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2007
Ich selbst bekenne mich zu der Gruppe von John Mayer Hörern die einige seiner Lieder mögen, aber nicht alle.

Mit Continuum hat John Mayer bei mir allerdings den Nagel so ziemlich genau auf den Kopf getroffen. Wer das Album durch die Single "Waiting on the world to change" kennenlernt, darf sich nicht täuschen lassen. Hat dieses Lied noch sehr viel von den vorherigen Alben, erkennt man direkt ab dem 2ten Song einen enormen Unterschied an musikalischer Qualität zu den Vorgängern.

Weshalb ich die alten Alben nicht komplett mochte, wird mir durch dieses hier besonders klar: zu poppig, zu sehr Mainstream, zu wenig von der John Mayer Gitarre die man sucht, wenn man seine Auftritte in diverson Shows mit der Stratocaster gesehen hat ( z.B. auf einer Eric Clapton tribute DVD ).

Und dann bringt der gute Herr Mayer einfach eine CD auf den Markt, auf der fast in jedem Track eine sehr solide und gute Bluesgitarre gespielt wird.

Wenn ich mir da "Bold as love" anhöre, muss ich zugeben, dass ich manchmal John's Version statt der von J.Hendrix höre.

Allerdings haben die Vorredner darin recht zu sagen, dass die CD im Ganzen sehr ruhig und bluesig ist. Aber auch das sollte nicht enttäuschen. Denn für die Leute wie mich, die gerne Clapton, Hendrix, Vaughan und fetzige 60er/70er Strats ( Jimmy Hendrix Gitarre ) über eine ganze CD und Marshall Amps hören, gibt es die John Mayer Trio - Try! Live-CD.

Dieses Kunstwerk, zusammen mit dem Try! Album, ergibt den momentan reifsten und besten John Mayer und seit langem mal wieder eine musikalische Genugtuung für Ohren eines Gitarristen.

Einziges Manko mag sein, dass Bold as Love nicht auf der Try! gespielt wurde. Denn wer dieses Lied so auf der Continuum einmal gehört hat, will entweder direkt nach Hause um seine Hendrix CD einzuschieben, oder, dass dieser Song auf der JMT Platte drauf ist.

Ruhig? - Continuum.

Blues und Strat only? - JMT - Try!
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