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5.0 von 5 Sternen Jetzt kann der Sommer kommen!
Eins vorab: ja, die neue Prodigy-Scheibe ist definitiv gewöhnungsbedürftig. Zumindest wenn man eine Fortsetzung von "The Fat of the Land" erwartet. Man muss sich die CD, mehr als bei allen bisherigen Prodigy-CDs, mehrfach anhören um damit warm zu werden - aber dann schlägt sie wirklich ein wie eine Bombe! Bei mir läuft "AONO" schon seit drei Tagen...
Veröffentlicht am 22. Juli 2004 von www.digital-webdesigners.de

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es fehlt der flair der vier...
jedes der drei "alten" alben von prodigy war etwas vollkommen neues... sei es "experience", von dem die ersten klassiker wie "charly", "out of space" oder "weather experience" kamen. dieses album war noch auf drum n bass oder trip hop mit einem hauch von trance ausgerichtet. hingegen das zweite album "music for the...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2004 von Manni Zadok


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt kann der Sommer kommen!, 22. Juli 2004
Eins vorab: ja, die neue Prodigy-Scheibe ist definitiv gewöhnungsbedürftig. Zumindest wenn man eine Fortsetzung von "The Fat of the Land" erwartet. Man muss sich die CD, mehr als bei allen bisherigen Prodigy-CDs, mehrfach anhören um damit warm zu werden - aber dann schlägt sie wirklich ein wie eine Bombe! Bei mir läuft "AONO" schon seit drei Tagen fast 24/7 auf Rotation.
"Spitfire", der erste Track, klingt noch nach dem "typischen" Prodigy-Sound, der auch problemlos auf die "Fat of the Land" gepasst hätte, aber spätestens bei "Girls" merkt man, dass "AONO" kein billiger Nachfolger ist, sondern wieder einmal einen komplett neuen Stil kreiert. Der Track klingt wie eine waghalsige Fusion aus einem 80s Oldskool Elektro-Theme, Broken Beats, Captain Future und Aphex Twin.
Das neue Album lässt sich kaum mit den alten Alben vergleichen: Es ist wieder elektronischer als "FotL" aber gleichzeitig trotzdem agressiver als die alte "Jilted Generation". Meiner Meinung nach lassen sich Prodigy-Alben aber sowieso schlecht miteinander vergleichen, da jedes Album schon immer einen eigenständigen Stil beinhaltet hat.
Das einzige, dass man "AONO" vorwerfen könnte ist, dass im Vergleich zu den sonst oft revolutionären, innovativen alten Alben der Sound genau genommen nicht wirklich neu ist. Man kennt das Ganze schon als "ElectroClash", "NeoPop", "Synthpunk" und von recht bekannten Acts wie Miss Kittin, Peaches, Chicks on Speed oder Fisherspooner.
In der Perfektion wie Liam Howlett das Ganze allerdings arrangiert und gemixed hat und dabei die Prodigy-Einflüsse integriert, hört man so etwas selten. Kurz gesagt: DIE Top Sommer-Scheibe 2004! Kaufen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht mehr die alten Prodigy, 3. Februar 2005
.. und das ist auch gut so! Und nein, sie muss nicht klingen wie die 97er Fat of the Land. Dies ist Weiterentwicklung, und nicht zum Schlechten. Trotzdem hat die Musik von Prodigy immer noch seinen ganz eigenen Sound und Stil, und dies bedeutet immer noch fette Beats und schräge Sounds und verstörende Effekte, und ich liebe fette Beats mit schrägen Sounds.
also ist sie ne gute Platte. Anspieltipp: Spitfire, Girls und Action Radar. Obwohl eigentlich alle klasse sind :-) Immer ist sie auch ein bischen Electropunk die Musik von Prodigy, das merkt man vor allem bei Action Radar.
und ja, manchmal erinnert mich die Musik ein bischen an Chemical Brothers. Aber die sind ja auch super :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...ordentlich was auf die Ohren, 12. August 2004
Von Ein Kunde
ok, das Album kommt sicherlich nicht an an FotL ran. Aber Prodigy-Kenner wissen, dass man deren Alben nicht nach einmal hören bewerten darf. Prodigy-Sound erschließt sich nunmal erst nach einiger Zeit - und das war schon immer so! Auf jeden Fall ist es sehr clubbig. Electro, Break-Beats und Punk-Rock bestimmen die Songs. Meiner Meinung nach erwartet man soetwas von einer Prodigy-Scheibe. Zugegeben sind die Tracks nicht sonderlich innovativ, irgendwie hat man alles schonmal so, oder so ähnlich gehört, aber das heisst ja nicht, dass es schlecht sein muss. Ganz im Gegenteil!!! Ein absolutes Highlight sind ausserdem die Stars, die für einige Tracks ihre Vocals geliehen haben...
Für Prodigy-Fans ein absolutes Muss und für die anderen mindestens ne Kaufempfehlung!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Fat of the Land # 2, 31. August 2004
Tja, was soll man zu einem Nachfolgeralbum von "The Fat of the Land" sagen .... es sind zwar 7 Jahre vergangen, seit Liam Howlett mit eben diesem Meilenstein den Elektropunk an seinen großen, finalen Höhepunkt brachte, aber dennoch ist es ja ein "Nachfolger".
Und AONO kann und will dann auch glücklicherweise nicht da weitermachen, wo TFotL aufhörte.
Das neue Album ist wesentlich poppiger, quirliger, irgendwie lustiger...
Dieses metallische, schwere, treibende Etwas, das FotL bestimmte - diese hypnotischen Beats: sie fehlen auf AONO fast völlig.
Und dennoch macht die neue Scheibe Spaß und reisst mit - nur eben auf eine ganz andere Art und Weise.
Eine Entwicklung ist zu spüren, egal, in welche Richtung. Ideenlos ist es nicht - ganz im Gegenteil: AONO sprüht vor guten Einfällen. Manchmal klingt's wie Primal Scream ...
Erwartet kein zweites "Fat of the Land", sondern ein frisches, tanzbares Elektropop-Album - dann werdet Ihr nicht enttäuscht!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwie anders....oder doch nicht!?, 9. Juli 2004
Wieviel Ausdauer kann ein Fan aufbringen und wie bösartig kann eine Band sein, derart lange mit einem Nachfolgealbum auf sich warten zu lassen.
10 Jahre nach Jilted Generation und 7 Jahre nach Fat of the Land pasiert das, was viele nicht mehr für möglich gehalten haben: The Prodigy wollens nochmal wissen.
Beim ersten durchhören des neuen Albums fällt zunächst erstmal auf, dass man dem gewohnten Stil weitgehend treu geblieben ist. Fette Grooves, harte Beats und dreckige Vocals unterlegt mit lauter kleinen Soundtüftelleien.
Der erste Track "Spitfire" klingt dann auch gleich mal wie ein Mix aus "Breathe" und anderen Elementen des dritten Albums Fat of the Land. Das weckt nicht nur den Nostalgiker im Fan, sondern verursacht auch sofort nervöses Zucken der Gliedmaßen und Kopfnicken.
Die nachfolgenden Songs siedeln sich zwischen experimentell ala Album Nr.1 "Experience", mit verspielten Elementen wie anno dazumal bei "Music for the Jilted Generation" und klingt dennoch vertraut nach "Fat of the Land".
Nicht wesentlich neu also, aber mich störts nicht.
Songs wie "Spitfire", "Hotride" oder "Wake Up Call" reißen einfach zu sehr mit, um über die mangelnde Weiterentwicklung sauer zu sein.
Das ist für mich dann auch der einzige Kritikpunkt: Waren die Sprünge bezüglich der Unterschiede zwischen den Vorgängeralben zum Teil deutlich merklich, klingt AONO mir an manchen Stellen einfach zu sehr nach einem geremixten "Fat of teh Land".
Für herausragende Dienste am tanzenden Volk gibt es aber dennoch gute 4 Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es fehlt der flair der vier..., 28. Oktober 2004
jedes der drei "alten" alben von prodigy war etwas vollkommen neues... sei es "experience", von dem die ersten klassiker wie "charly", "out of space" oder "weather experience" kamen. dieses album war noch auf drum n bass oder trip hop mit einem hauch von trance ausgerichtet. hingegen das zweite album "music for the jilted generation" war wieder einmal etwas neues... prodigy hat sich wieder einmal von der masse abgehoben und mit treibenden beats und schnellen vocals eine neue facette der musik geboren. das dritte und bis vor kurzem letzte album "fat of the land" war auch wie die beiden anderen ein meilenstein. Sie haben es geschafft aus ziemlich jeder musikrichtung etwas zu erschaffen und es duester und "verspult" konzipiert. Bei jedem Album wusste man, wenn man es das erste mal gehoert hat, dass es prodigy ist, denn es war immer etwas neues, noch nie dagewesenes. niemand hat es danach wirklich geschafft in die fussstapfen von "the prodigy" zu treten auch wenn es manche versucht haben in das genre von prodigy zu kommen doch es war etwas einzigartiges. Es war aber immer die eingeschworene gruppe der vier... liam, leeroy, maxim und keith. das meiste kam zwar von liam, doch jedes mitglied hat seine ideen eingebracht und sie haben einfach gut zusammengearbeitet...
bei der neuen scheibe merkt man einfach dass die einfluesse von maxim und vorallem dem frontman keith fehlen. Das album ist zwar wieder etwas neues, aber eben nicht etwas noch nie dagewesenes... aphex twin (die sich zwar auch von prodigy inspirieren liessen), FSOL und fat boy slim, irgendwie gemixt mit beastie boys einlagen... (mal ganz grob umschrieben ;D )
mein fazit: auf jeden fall eine hörenswerte scheibe, doch sie reicht bei weitem nicht an die urspruenge von "the prodigy" ran. ich finds schade, ich habe mich darauf so lange gefreut...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut und tanzbar!, 28. Juli 2004
Wer bei dem neuen Album von The Prodigy auf ein neues "Fat of the Land" gehofft hat, der wird zumindest in dieser Hoffnung enttäuscht, denn das aggressive Gekreische von Keith Flint und Maxim Reality gibt es nicht zu hören (vielleicht waren die mit ihren eigenen Projekten zu sehr beschaftigt), dafür aber diversen Gast-Sänger und -Rapper. Fast genauso selten hört man die E-Gitarre, die zuletzt noch so bestimmend war.
Liam Howlett ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, dass heißt zu Sampling und Beats. Manches Mal heißt es deshalb nun, dass das unkreativ und schlecht sei. Gut, dieses Album ist nicht "Music for the Jilted Generation", aber nur weil man Samples benutzt, ist man ja nicht gleich unkreativ. Ich kann Howletts Varianten von Nirvanas "Love Buzz" und des Klassikers "Up and Away in my beautiful baloon" durchaus etwas abgewinnen, denn den Beat beherrscht er nun einmal wie nur wenige und die Tanzböden werden diverse Songs von "Always outnumbered..." sicher füllen. Durchaus gelungen ist auch die Kollabo mit den Gallagher-Brüdern, deren nöhliger "Gesang" sich köstlich mit dem Rest verträgt. Außerdem wieder vertreten: der sagenhafte Kool Keith!!!
Gemessen an den vorherigen Platten, kann diese sich wohl nur mit "Experience" messen, aber welche Band steigert sich schon kontinuierlich immer weiter? Diese Platte ist gut und vor allem tanzbar!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein !!!!, 31. August 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unglaublich dieses Album. Für mich ein Meilenstein in der Musikgeschichte was Hip Hop, Electronic, Metal und Dance betrifft. Die Klangqualität ist wirklich erstklassig. Vor allem was für Ideen da verwendet wurden. Ob das nun der Beat von Michael jackson's Thriller ist, die Keyboard-Hook von D-Train oder einige Hip Hop Oldschool Sachen. Megaklasse! Das Sounddesign ist wirklich absolut Frisch. ich hab die CD eingelegt ,Regler aufgedreht und bin fast weggeflogen. Für mich ganz klar das beste was Prodigy jemals gemacht haben (und ich habe alle CD's) :). Jeder einzelne Sound klingt wirklich handverlesen. Die CD eignet sich auch sehr gut um mal die Stereoanlage auszutesten. Absolute Kaufempfehlung! Pflicht!

P.S.
Meine Anspieltips: "Girls" und The Way It Is.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen was lange währt..., 24. August 2004
heute ist das neue album bei mir eingetroffen und gerade läuft es zum 3. oder 4. mal durch.
beim ersten durchgang war ich noch relativ enttäuscht, gerade da meine lieblingssongs immer sehr gitarren- und beatlastig waren (their law, voodoo people, poison, diesel power,...) aber je länger ich die platte höre desto besser gefällt sie mir.
zum einen überwiegt nach dem enttäuschenden "baby`s got a temper" die wiederhörensfreude (7 jahre, verdammt!!!), zum anderen sind z.b. mit "hotride", "spitfire" oder "shoot down" echte hammer-tracks dabei.
der einzige grund warum diese platte von mir "nur" 4 sterne bekommt: mir fehlt keith flint :(
die gaststars (allen vorran die grossartige juliette lewis) sind zwar wirklich gut, aber zu einem echten prodigy-track gehört er einfach dazu.
also keith, die nächsten 7 jahre zum entzug nutzen und nochmal ins studio krabbeln ;)
fazit: für fans ein muss, wer fan werden möchte sollte aber besser mit "fat of the land" oder noch früheren alben einsteigen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen always outperformed - never outstanding, 28. August 2004
Von 
Markus Schroeder (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das neue Album wirkt wie aus einem Guss - leider: keine Highlights, keine musikalische Entwicklung. Und die zwei Jahre Produktionszeit hört man ihm auch nicht an. Das Songwriting ist so einfallslos, als wäre es mit MusicMaker oder DeeJay am Wochenende gemacht. Das große Problem dabei ist, daß sich die Songs nach spätestens einer Minute nicht mehr VERÄNDERN, es wird meist nur noch die Loopschleife runtergedudelt. Dagegen ist "Babys Got a Temper" schon fast wieder innovativ und wer die Live-Nummern Trigger und Nuclear kennt wird hier wohl entäuscht.
Mag sein das, daß das Komplettsoftwarepaket Reason, mit dem das Album konzipiert wurde, zu der vorherrschenden Monotonie beiträgt. Für die einen ist Reason ein Schokoriegel, für die anderen das größte PRESET der Welt.
Besonders nervig fällt das bei Girls, Wake Up Call, Action Radar, ...Under My Wheel und The Way It Is auf; Spitfire hat zwar einen tollen Beat ist aber sonst nicht gerade einfallsreich.
Einzige entfernte Lichtblicke wie Hotride und Medusas Path lassen ein wenig aufhorchen, wenn man nicht schon vor Langeweile eingeschlafen ist. Memphis Bells und Shoot Down sind schon fast wieder klassisch und haben zumindest einen Funken Charme.
Merkwürdigerweise erinnert mich das Album an ein früheres Stück von Prodigy: Molotov Bitch von der Firestarter Single. Outnumbered hat denselben B-Seiten Charakter.
Die Gründe, warum aktuelle Musik immer schlechteres Songwriting aufweist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Wenn Spears und Konsorten Musik machen die irgendwie auf Menschen mit ADS (Aufmerksamkeits Defizit Syndrom) zugeschnitten zu sein scheint, in dem jede zweite Sekunde eine andere Richtung eingeschlagen wird, hat Prodigy mit diesem Album ein ähnliches Zielpublikum angesprochen, nur hier wird dem Syndrom damit entgegengewirkt, daß man zu jedem Zeitpunkt zu dem Album zurückkommen kann und nichts verpasst hat.
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